Hi paulina,
weil ich meiner Meinung Grundbedürfnisse meiner Kinder (versuche zu )stillen
Also vor vielen Jahren, während der Schwangerschaft meiner Ex, habe ich bezüglich der Kinder sehr vieles gelesen. Aber eins habe ich nie gelesen, dass das gemeinsam mit den Eltern oder einem Elternteil schlafen ein Grundbedürfnis ist.
Mit diesen Fachfrauen/Männer ist das auch so eine Sache. 1 Problem und 1000 verschiedene Meinungen.
Platt
Guten Abend!
Zu allererst!
@BM RK!!!!!
Bitte nicht "jedes Kind kann schlafen lernen" mit dem von mir genannten buch verwechseln!!!!
"Jedes Kind kann schlafen lernen" ist quasi eine Anleitung wie man ein Kind zum alleinigen Durchschlafen bekommt über schreien lassen, schreien lassen und immer wieder reingehen.
Das ist aber nicht das Buch, das ich meinte! In Eva Hermanns "Mein Kind schläft durch" geht es vielmehr darum, den Kindesschlaf und seine verschiedenen Phasen zu begreifen. Und da ist eben halt auch ein ausführliches Kapitel über das Thema Familienbett enthalten, welches ziemlich interessant ist- auch wenn es für uns nicht in Betracht kommt.
Ich habe es auch lange als kritisch angesehen, dass der Kleine bei der Ex meines Mannes im Bett schläft, aber da sie ihre Männergeschichten strikt auf die Tage verlegt, an denen der Kleine bei uns ist.....schaden tut es dem Kleinen offensichtlich nicht und solange nicht weiß der Geier was neben dem (vermeintlich) schlafenden Kind von statten geht wüsste ich nicht warum das für die Psyche eines Kindes schädlich sein sollte.
Wenn es für die beiden okay ist- bitteschön, ich finde nicht, dass mich das etwas angeht!
@Platt: Nee, da wirst du auch nicht finden, dass bei den Eltern schlafen ein Grundbedürfnis ist. Allerdings ist Körperkontakt und Nähe und nochmal ganz viel Körperkontakt zB beim Stillen so ziemlich das wichtigste Grundbedürfnis eines Säuglings neben einem vollen MAgen und einer sauberen Windel. DAS wirst du mit Sicherheit in den Büchern finden. Aber mal ganz abgesehen von Büchern. Ich denke einfach, dass es für die Kids schon schwer genug ist, den Umgangselternteil bloß alle 14 Tage zu sehen. Man kann doch froh sein, wenn das Vertrauen und das Nähebedürfnis bei den Kindern trotz allem so ausgeprägt ist. Und warum sollte man dann nicht auch zB als "Umgangspapa" hergehen und sein Kind am WE in seinem Bett schlafen lassen, wenn dieses das verlangt bzw sich wünscht und man selbst damit gut leben kann?!?
Gibt dir das Leben eine Zitrone-
mach´ Limonade draus!
Hallo!
@ Tinka
Nee, nee. Von verwechseln kann keine Rede sein. Ich weiß nur um das Buch "Jedes Kind kann schlafen lernen", das andere ist mir gänzlich neu.
@ Paulina
*unterschreib*
@Platt
Also...ich weiß nicht so recht.
Mag sein das deine Erziehungsmethode die bessere ist. Aber das ist nicht mein Stil.
Ich weiß ja das du deiner eigenen Aussage eher ein harter Typ bist.
Ich auch meineR eingenen Aussage bin eher ein Weichei.
Wenn ich diesen Satz aber lese:
...aber "Übernachtungen" werde ich nicht dulden.
Alleine das Wort "dulden" in diesem Zusammenhang hat mir beim Lesen heftige Kopfschüttelattacken ausgelöst.
Nicht Dulden iVm das DEIN eigenes Kind zu dir ins Bett schlüpfen will???
Grundbedürfnisse, sind meiner Meinung nach sicherlich auch eine Frage der Definition.
Tjo...so könnte man ja auch durchaus behaupten zu den Grundbedürfnissen gehört
- Luft (hier vornehmlich Sauerstoff, da aber die Umgebungsluft billiger ist...einfach nur Luft)
- Wasser (Wasserleitung)
- Essen (Vitamine, Mineralstoffe, Balaststoffe)
So...und fertig ist die Abdeckung der Grundbedürfnisse eines Lebenwesens.
Da ist erstmal nix von Mama und Papa...von Liebe, Geborgenheit.
Groß und erwachsen werden die auf jeden Fall.
Nur WIE...und unter welchen Umständen??
Wir alle hier sagen, dass Kinder Mutter und Vater brauchen...ist das jetzt ein Grundbedürfnis?
Wenn ich mir Platts Definition so anschaue, wohl nicht???
Zu den Grundbedürfnisse von Kindern zählen u.a. IMNSHO (INPO) Schlaf, Liebe, Nähe, Wärme , Geborgenheit, Sicherheit.
Wenn meine Kleinen nachts nicht schlafen können (und auch nicht wollen) gebe ich ihnen genau diese Bedürfnisse, wenn sie bei mir schlafen dürfen.
Sicherlich sollte sowas nicht JEDEN Tag sein. Dem versuche ich auch gegen zu steuern.
Gruß BM RK
The Future is not set. --
There is no fate but what we make for ourselves.
Moin,
meine Tochter hat sehr lange im Bett der KM geschlafen und ist außerdem sehr lange gestillt worden. Da brauche ich mich nicht zu wundern, daß sie extrem am Rockzipfel der KM hängt. Deswegen ist es auch schwierig, sie über längere Phasen von der Mutter entfernt zu halten. Ich glaube, darin liegt ein großer Teil meiner eigenen Schwierigkeiten, die ich habe, wenn ich das Kind von A nach B bringe.
Ich denke mal, man kann das mal durchgehen lassen, aber wenn dadurch dann so eine extreme Abhängigkeit besteht, sollte man das unterbinden, auch wenn das Kind darunter erstmal leiden wird. Aber wenn man dem immer nachgibt, dann hat man Probleme, die sich in allen Bereichen auswirken werden.Was da jetzt aber angemessen bzw. unangemessen ist, kann ich aus Erfahrung nicht so sagen, ich merke nur, das zuviel da im wahrsten Sinne des Wortes ungesund ist.
Deswegen sehe ich die nächsten Schwierigkeiten bei den Übernachtungen hier auf mich zurollen, denn die Kleine kuschelt sich ja höchstens mal unbewußt an mich ran und auch wenn ihre Mama nicht hier vor Ort ist, wird sie sie vermissen.
Ich denke aber mal, sobald sie einmal hier durchgeschlafen hat, ist das Thema dann auch gegessen und ein weiterer Schritt in Richtung Normalität vollzogen.
LG Kuwe
Hi,
Also...ich weiß nicht so recht.Mag sein das deine Erziehungsmethode die bessere ist. Aber das ist nicht mein Stil.
Ich weiß ja das du deiner eigenen Aussage eher ein harter Typ bist.Ich auch meineR eingenen Aussage bin eher ein Weichei.
Ich habe Deine Frage, wie folgt interpretiert.
Kinder schlafen oft, um nicht zu sagen generell bei den Eltern, oder einem Elternteil. Ist das Verwöhnen im negativen Sinne.
Da sage ich, ohne dass ich ein harter "Hund" bin ja, das gehört auch nicht zu den Grundbedürfnissen. Kuscheln, Zuneigung, Liebe und Verständnis als solches sind sehr wohl Grundbedürfnisse. Aber nicht nur für Kinder.
Wenn man so eine Frage beantworten will, kann man das auf zwei Arten machen. Man verpauschalisiert oder steigt ganz tief in die Materie ein. Auch wenn ich sehr kurz und knapp antworte, heißt das nicht, dass das Thema von mir nur oberflächlich betrachtet worden ist, sondern ich bin sehr wohl ganz tief in die Materie eingestiegen. Dabei habe ich mir folgendes Fragen gestellt:
Alter des Kindes. Es ist schon ein großer Unterschied, ob das Kind 2J alt ist oder 7J. Dementsprechend fällt auch meine Meinung dazu aus. Den Bezug zu einem anderen Thread hattest Du hergestellt. Es macht für mich schon einen großen Unterschied, ob ein/e 2J nachts vor mir steht, weint weil es eventuell schlecht geträumt hat und deswegen bei mir/uns im Bett schlafen möchte. Da kann ich nicht diskutieren, sondern treffe die Entscheidung, komm rein. Aber auch in diesem Fall, sollte das nicht dauernd vorkommen. Ansonsten müsste ich mir als Elternteil überlegen, warum das Kind so reagiert. Es macht m.E. schon einwenig Mühe heraus zu finden, warum Kinder in einem gewissen Alter bei den Eltern schlafen möchten. Dieses kann viele Ursachen haben. Eine Ursache dürfte es m.E. nicht haben, wenn ein Kind für sich „entschieden“ hat generell bei den Eltern zu schlafen.
Es ist (wie gesagt meine Meinung) sehr einfach zu sagen, diese Kinder brauchen „Nestwärme“ und deshalb gestatte ich das. Außerdem in anderen Kulturkreisen ist das doch auch so. Das sehe ich auch differenzierter. Das Problem Kinder wollen bei den Eltern schlafen ist mir wahrlich nicht unbekannt. Für uns und unseren Kindern hatten wir heraus gefunden, dass es unser Fehler war, dass die öfter vor unserem Bett standen. Wir hatten keine zu „Bett geh Zeremonie“. Es war bei uns nicht damit getan, zu sagen, ausziehen, Zähne putzen und ab ins Bett, ich/wir kommen gleich und sagen gute Nacht. Ab dem Tag an dem sich einer von uns beiden sich fürs Einschlafen der Kinder Zeit genommen hat, stand kein Kind nur noch so vor unserem Bett. Es ist schon sehr anstrengend sich mit den Kleinen jeden Abend ein halbe Stunde zu beschäftigen. Sich zu ihnen ins Bett legen, kuscheln, eine „Pixi“ Geschichte lesen, sich ihre Probleme anhören oder einfach nur rum zu albern. War wie gesagt unser Weg und dieser muss nicht für jeden passen.
Krankheit oder auch eine veränderte Umgebung, der „Verlust“ eines Elternteils durch Scheidung sind Ausnahmesituationen. Aber wie das Wort schon sagt „Ausnahme“. Auch hier sollte die Ursache geklärt werden und dann geeignete „Maßnahmen“ ergriffen werden, dass ein Kind alleine in seinem Bett durchschläft.
Für mich gibt es in einigen Argumentationen auch eine Bruchstelle. Ich bin nie zur gleichen Zeit ins Bett wie meine Kinder. Da stellt sich mir dann doch die Frage, wieso sie von 20:00 bis 24:00 alleine schlafen können und dann urplötzlich regelmäßig aufwachen und dann bei mir schlafen wollen, oder noch viel besser, alleine bis ich dann ins Bett gehe, in meinem Bett schlafen wollen.
Es ist für mich oft auch nicht ersichtlich, wer wen verwöhnt. Manchmal kann es nämlich sein, dass sich ein Elternteil verwöhnt. Diese provokative Äußerung stelle ich hier mal zur Diskussion.
Ich genieße es auch, wenn sich die Kinder morgens ins Schlafzimmer schleichen und unter die Decke hüpfen und sich ankuscheln. Das hat aber nichts mit im Bett schlafen zu tun.
Also bevor ich etwas nicht „dulden“ kann muss ich alles unternommen haben, dass ich es auch nicht „dulden“ muss.
Platt
@kuwe:
Moin,
meine Tochter hat sehr lange im Bett der KM geschlafen und ist außerdem sehr lange gestillt worden. Da brauche ich mich nicht zu wundern, daß sie extrem am Rockzipfel der KM hängt. Deswegen ist es auch schwierig, sie über längere Phasen von der Mutter entfernt zu halten. Ich glaube, darin liegt ein großer Teil meiner eigenen Schwierigkeiten, die ich habe, wenn ich das Kind von A nach B bringe.
Ich denke mal, man kann das mal durchgehen lassen, aber wenn dadurch dann so eine extreme Abhängigkeit besteht, sollte man das unterbinden, auch wenn das Kind darunter erstmal leiden wird.
Sorry, DU hast Schwierigkeiten das Kind von A nach B zu bringen und wie ich raushöre sind die Übernachtungen nicht so einfach. Ich kenne deine ganze Geschichte nicht, aber:
- streiche "extrem am Rockzipfel der Mutter hängt" und setze "eine starke emotionale Bindung zur Mutter hat"
- streiche "deswegen ist es auch schwierig, sie über längere Phasen von der Mutter entfernt zu halten" und setze "sie vermisst ihre Mutter, wenn sie sie nich um sich hat"
- streiche "Abhängkeit" und setze "Mutter-Kind-Bindung"
Es ist doch toll für deine Tochter, wenn sie so ein inniges Verhältnis zu ihrer Mutter hat! Sei doch froh, dass deine Ex liebevoll mit ihr umgeht und sie nicht vernachlässigt, wie es bei anderen Usern der Fall ist...
Ich weiss, dass das schwer ist, wenn das Kind an Umgangswochenenden nur nach der Mama jammert, das haben wir hier auch durch. ABer das zeigt mir doch auch, dass zu Hause alles in Ordnung zu sein scheint! Das sind alles Phasen, die sich wieder legen! Wie häufig kommt es gerade bei Scheidungskindern vor, dass sie Trennungsängste haben, das ist doch völlig normal! Aber es wird sich nichts ändern, wenn man da mit der Brechstange rangeht!
Wie alt ist denn deine Kleine? Ich denke, was sie braucht ist genau dass, das sie von dir verstanden und auf ihre Trauer in dem Moment eingegangen wird.
Sorry, falls ich dein post falsch verstanden haben sollte, aber ich habe das Gefühl, das du deine Probleme zu ihren machst.
Gibt dir das Leben eine Zitrone-
mach´ Limonade draus!
lach tinka,
der war gut! und da ausgerechnet kuwe.
gruss bengel
Moin Tinka,
Sorry, DU hast Schwierigkeiten das Kind von A nach B zu bringen und wie ich raushöre sind die Übernachtungen nicht so einfach. Ich kenne deine ganze Geschichte nicht, aber:
[...]
Es ist doch toll für deine Tochter, wenn sie so ein inniges Verhältnis zu ihrer Mutter hat! Sei doch froh, dass deine Ex liebevoll mit ihr umgeht und sie nicht vernachlässigt, wie es bei anderen Usern der Fall ist...
ich sag' jetzt mal ganz vorsichtig: In anderen Internet-Foren wäre Dein Posting dem Aufruf gleichzusetzen, schon mal Chips und Bier zu holen... 😉
Grüssles
Martin
When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.
:puzz: häh???
Ich sagte ja, ich kenne seine ganze Geschichte nicht- klärt mich mal einer auf, was jetzt so lustig ist
*neugierigguck*
Gibt dir das Leben eine Zitrone-
mach´ Limonade draus!
Moin Tinka,
Ich sagte ja, ich kenne seine ganze Geschichte nicht- klärt mich mal einer auf, was jetzt so lustig ist
*neugierigguck*
"Lustig" ist daran gar nichts, aber zumindest die demnächst zu erwartenden Reaktionen sind vorhersehbar.
Falls es Dich wirklich interessiert: Nimm Dir zwei Tage Urlaub und lies etwa 1.000 + Postings...
Grüssles
Martin
When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.
Hi Platt!
Hm...ich hab noch mal mein Eingangsposting gelesen...tatsächlich ich verweise auf ein Posting in dem es darum geht, die Kinder immer oder sehr oft in Elternbett schlafen zu lassen.
Da hab ich mal wieder nicht richtig gelesen, was ich schreiben...*g*
Sorry!
Zu deinen Fragen:
Meine Kleinen sind 3 und 5!
...und meist kommen die kleinen oder einer von beiden so zwischen 23 und 1 h....oder auch erst gegen 5 h!
Gaanz selten wollen sie von Anfang an...aber das hat evtl. andere Gründe.
- ich habs versprochen
- es war Gewitter
- sie hatten Angst
- sie wollten zum Papa
Das kam kurz nach der Trennung (besonders der letzte Punkt), fast jedes mal vor.
Derzeit schlafen sie zu, sagen wir mal 90% im eingen Bett ein. Das Licht anlassen Problem (der Große will jetzt dunkel, der kleine hell), habe ich durch ein Bettwechsel gelöst. Somit ist das kein Grund mehr (Angst zu haben).
Gruß BM RK
p.s.
Bitte keine Streit hier
@ Tinka les einfach kuwe Story bzw. seine Postings durch...dann weißt du evlt. bescheid.
The Future is not set. --
There is no fate but what we make for ourselves.
@kuwe:
Sorry, DU hast Schwierigkeiten das Kind von A nach B zu bringen und wie ich raushöre sind die Übernachtungen nicht so einfach. Ich kenne deine ganze Geschichte nicht, aber:
- streiche "extrem am Rockzipfel der Mutter hängt" und setze "eine starke emotionale Bindung zur Mutter hat"
- streiche "deswegen ist es auch schwierig, sie über längere Phasen von der Mutter entfernt zu halten" und setze "sie vermisst ihre Mutter, wenn sie sie nich um sich hat"
- streiche "Abhängkeit" und setze "Mutter-Kind-Bindung"Es ist doch toll für deine Tochter, wenn sie so ein inniges Verhältnis zu ihrer Mutter hat! Sei doch froh, dass deine Ex liebevoll mit ihr umgeht und sie nicht vernachlässigt, wie es bei anderen Usern der Fall ist...
Ich weiss, dass das schwer ist, wenn das Kind an Umgangswochenenden nur nach der Mama jammert, das haben wir hier auch durch. ABer das zeigt mir doch auch, dass zu Hause alles in Ordnung zu sein scheint! Das sind alles Phasen, die sich wieder legen! Wie häufig kommt es gerade bei Scheidungskindern vor, dass sie Trennungsängste haben, das ist doch völlig normal! Aber es wird sich nichts ändern, wenn man da mit der Brechstange rangeht!
Wie alt ist denn deine Kleine? Ich denke, was sie braucht ist genau dass, das sie von dir verstanden und auf ihre Trauer in dem Moment eingegangen wird.
Sorry, falls ich dein post falsch verstanden haben sollte, aber ich habe das Gefühl, das du deine Probleme zu ihren machst.
hmh.....ich denk mal die andern haben da schon genug zu geschrieben....
Obwohl der Thread mittlerweile so lang wie das Buch Mose ist, empfehle ich dir mal, zumindest den Eingangsbeitrag zu lesen....
Nix für ungut
Kuwe
Guten Morgen zusammen!
@kuwe:
Okay, ich habe gestern schon nach deiner GEschichte gesucht, sie aber scheinbar irgendwie "überlesen". Gerade habe ich den Thread gefunden und die ersten von dir geschriebenen Posts bis Ende Mai gelesen. Jetzt muss ich leider unterbrechen, da ich gleich einen Termin habe. Ich werde mich aber mit Sicherheit zu einem späteren Zeitpunkt mit den weiteren Posts auseinandersetzen, da ich deine Geschichte wirklich bemerkenswert finde und du nicht zu allerletzt sehr anschaulich und interessant schreibst- so dass es einem leicht fällt auch bei längeren Posts "dranzubleiben"
In Bezug auf diesen Thread hier sehe ich ein, dass meine Antwort auf dein Post etwas danebenlag :puzz: sorry, aber ohne deine Geschichte zu kennen ist es halt so zu deuten, wie es bei mir passiert ist.
Natürlich nehme ich die Aussage zurück, dass du deine Probleme zu ihren machst und muss mich wohl auch in Hinsicht auf die KM berichtigen....allerdings war von den ganzen Hintergründen auch wirklich nichts rauszulesen *michhiermitenschuldige*
Wobei ich allerdings bleibe ist, dass generell eine durch Stillen und/oder bei den Eltern im Bett schafen intensive Mutter-Kind-Bindung bzw auch Vater-Kind-Bindung für ein Kind nicht schädlich sein kann.
Ich denke im Normalfall ist das für die Psyche eines Kindes überhaupt nicht bedenklich und das sollte jede Familie für sich selbst frei entscheiden (können).
Also dann,
LG TInka
Gibt dir das Leben eine Zitrone-
mach´ Limonade draus!
Moin Tinka,
hab das zur Kenntnis genommen... :thumbup: Konntest das ja auch nicht wissen.
Die von den anderen erwartete Endlosdiskussion bleibt somit also aus :aetsch:
Bier und Chips müssen also für das Länderspiel am Samstag herhalten 😉
Was die aktuelle Diskussion angeht: Bis zu einem gewissen Grad ist das ok, wenn die Kinder bei den Erwachsenen schlafen (Angst bei Gewitter etc.) Aber ab einem gewissen Alter muß das Kind dann auch "entwöhnt" werden. Manche schaffen es halt nicht, da den richtigen Zeitpunkt abzupassen. Und dann gibt es halt massive Probleme. Die Kinder denken dann oft, die Eltern haben sie nicht mehr lieb, da ist dann viel Fingerspitzengefühl angesagt in dieser Phase.
Gruß Kuwe
Tja, dann wäre das ja geklärt 😉
Und das mit Chips und Bier seh ich ähnlich!
Ich finde halt grundsätzlich, dass das jeder für sich entscheiden muss. Aber ich gebe dir hundertprozentig recht, dass es irgendwann ein Ende haben sollte - und in diesem Punkt bin ich zB auch der Meinung, dass die Ex meines Mannes mit M. (4,5) so langsam den Absprung schaffen sollte. Denn was ist wenn aus einer ihrer wechselnden Bekanntschaften doch irgendwann mal etwas ernstes wird und M. dann auf einmal in seinem Bett schlafen soll? Das würde unter Garantie in einer Katastrophe enden....da ist er sehr besitzergreifend was seine Mama angeht- aber auch das ist im Endeffekt ein Problem, dass sie selbst lösen muss.
Ich für meinen Teil bin froh, dass ich mir darüber keine Gedanken machen muss, da es für uns hier zu Hause nicht in Frage kommt- von Anfang an nicht.
Gibt dir das Leben eine Zitrone-
mach´ Limonade draus!
