hallo allerseits,
ich bin froh, ein solches medium gefunden gefunden zu haben und beginne ohne lange vorrede:
ich bin 34 jahre alt, weiblich (unschwer am betreff zu erkennen), selbständig in der gastronomie, mit erstem juristischen staatsexamen.
seit ca. 11/2 jahren lebe ich mit einem 47 jährigen mann zusammen, der vater von 4 kindern ist.
ich war der anlaß der trennung einer 25 jährigen glücklichen ehe, eines glücklichen familienlebens.
wir kennen uns bereits seit über 10 jahren und in dieser zeit habe ich ihn als verantwortungsvollen vater und erfüllten
menschen kennen gelernt. und als liebenden ehemann.
nun darf man aus dieser beschreibung nicht vorschell zu der annahme kommen, er habe ein von arbeit und gedankenlosigkeit stupides leben geführt, das nur eben darum als glücklich empfunden worden ist.
warum er sich dann in mich verliebt hat ? keine ahnung.
zunächst zog er in ein hotel. dann appartement, dann im dezember letzten jahres zu mir. seine sachen ? alle noch zu hause.
seine jüngste tochter, 11 jahre, sieht er drei mal in der woche, mit seinen älteren kindern (2 x 20 und 22 jahre) steht er meistens telefonisch in kontakt. seine frau ist "am boden zerstört", nicht nur liebt sie ihn, sondern sie ist, wie ich aus den erzählungen heraushöre, überfordert mit der hausarbeit und den kindern, die alle noch zu hause wohnen.
unser leben bzgl. seiner familie verläuft ungefähr so: wenn seine kinder anrufen, egal was wir machen und wo wir sind, nimmt er das gespräch an. meistens dauert es nur kurz.
heiligabend und ostern verbringt er mit seiner familie.
kurz, unser leben verläuft, wenn auch unsichtbar, im groben, im rythmus seiner familie.
nun hat er nächste woche geburtstag und will ihn allen ernstens mit seiner famile (inklusive frau) feiern.
aus dem ton, in dem das geschrieben ist, kann man wohl hören, wie begeistert ich darüber bin.
es gibt viel streit. knackpunkt ist aus meiner sicht dieser: er sagt, sieh`ich habe für ein leben mit dir meine familie verlassen, das was ich durch den ihr zugefügten schmerz selbst erleide, das bekommst du gar nicht mit..., was ist ein kleines telefonat mit meiner tochter gegen das, was wir jetzt haben..., es geht nur wie es geht, ich liebe meine familie, sie ist nun einmal nicht auszuradieren .......
ich sage: trotz unseren gemeinsamen zusammenlebens, wachsen wir nicht zusammen. entsteht nichts gemeinsames zwischen uns, weil er so viel liebe und gefühl und gedanken für seine familie hat.
zu der geburtstagsfrage denke ich, den verbringt man mit dem menschen, mit dem man das leben teilt, er kann an irgendeinem anderen tag mit seiner familie nachfeirern. nicht ich muß damit leben, daß er eine familie hat und geduldig warten bis er wiederkommt, sondern er muß damit leben, daß er eine familie hat, und es aushalten, sie zurückzuweisen.
ich bin empört und habe mich in rage geschrieben, wahrscheinlich ist aus der darstellung überhaupt nicht nachzuvollziehen, was mich so erregt.
Hi Fish,
herzlich willkommen bei Vatersein, dem Forum auch für die Zweitfrauen.
Manchmal schreibt man sich in Rage, aber ich denke das Du aufgrund des hohen Aufkommens an Zweitfrauen hier viele interessante Antworten erhalten wirst.
Nach Deiner Beschreibung scheint das Verhältnis zwischen Deinem LG und dessen Ex sehr gut zu sein. Außer der Trennung gibt es keine weiteren Probleme? Wie alt sind die Kinder?
Gruß
Kasper
Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht Ändern kann, den Mut, Dinge zu Ändern, die ich Ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
UPS .... das kommt davon, wenn zwischen lesen und schreiben eine Kunstpause eingelegt wird. :redhead:
Gruß
Kasper
Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht Ändern kann, den Mut, Dinge zu Ändern, die ich Ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
Hallo fish,
dein LG legt einen mächtigen Spagat hin zwischen dir und seiner (Ex?)Frau. Scheinbar will er dich haben und von seiner Familie nicht lassen...
Mir stellt sich die Frage, wer das länger aushält, du oder die Familie, der Mann wird sich wohl nicht entscheiden...
Wie lange hälst du die Situation noch aus? Bist du bereit, ihm eine Frist zu setzen oder willst du ihn um jeden Preis behalten? Und was genau wünscht du dir, außer seinen Geburtstag mit ihm zu verbringen?
Gruß
eskima
Hallo fish,
deine Wut kann ich gut verstehen. Er scheint noch nicht mit beiden Füßen in seinem "Getrenntleben" auf dem Boden gelandet zu sein. Er hat die 2. Herdplatte warm wenn seine Familie nicht auf dem Plan steht. Wobei ich hier eher an die Ex denke, nicht an die Kinder.
Zumindest liest sich dein Beitrag so.
Ich frage mich, warum die Kinder nicht zu ihm oder zu euch kommen um seinen Geburtstag zu feiern.
Gruß
Tina
Und aus dem Chaos sprach eine Stimme zu mir:"Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen." Und ich lächelte und war froh und es kam schlimmer.
Hi,
also ich weiß nicht....
Der Mann hat nach meiner Ansicht ein unheimlich schlechtes Gewissen.
Seine 11-jährige wird es zu schätzen wissen.
Könnte man da keinen Kompromiss eingehen, nachmittags bei der EX und
dem(n) Kinder(n), abends dann bei Dir ?
Gruß
babbedeckel
Ein Ruin kann drei Ursachen haben: Frauen, Wetten oder die Befragung von Fachleuten (Georges Pompidou)
Hallo fish!
Mh, habt ihr zwei eigentlich jemals darüber gesproche was ihr voneinander wollt bzw erwartet und wie ihr euch ein gemeinsames Leben vorstellt? Oder seid ihr da mehr so "reingeschliddert"?
Ich kann deine Wünsche und auch deine Wut nachvollziehen.
Ich kann aber auch sein Handeln teilweise nachvollziehen und ich denke, dass du das auch kannst, wenn du deinen Ärger mal für kurze Zeit versuchst beiseite zu schieben. 😉
Was ich super von ihm finde ist, dass er scheinbar immer für seine Kinder da ist- auch wenn ihm die Situation gerade nicht passt, wenn die Kinder anrufen, er geht an Telefon. Klasse. Das solltest du *nurmeineMeinungist* versuchen zu akzeptieren, denn die Entscheidung die dein Freund treffen muss lautet nicht "fish-oder meine Kinder" sondern "fish oder meine Ex".
Und genau das ist meiner Meinung nach der Knackpunkt. Er sieht die Kinder immernoch in Verbindung mit seiner Ex- seine Ex-Familie halt.
Du solltest ihm in einem Gespräch klar machen, dass du keinerlei Probleme damit hast, wenn er sich weiterhin um seine Kinder bemüht und jederzeit für sie da ist- dass du aber sehr wohl von ihm erwartest, dass er mit seiner Ex die Fronten klärt und Abstand hält.
Es gibt einen Satz, der mir an deinem Post so garnicht gefällt und das ist Folgender:
"nicht ich muß damit leben, daß er eine familie hat und geduldig warten bis er wiederkommt, sondern er muß damit leben, daß er eine familie hat, und es aushalten, sie zurückzuweisen."
Das ist hoffentlich so nicht dein Ernst oder?
Ich bin auch Zweitfrau und weiss, was es heißt, einen romantischen Abend zu unterbrechen, weil der kleine Sohn anruft und und und- aber DAS kannst du so wie du es geschrieben hast nicht von ihm erwarten.
Wenn du dich auf eine Beziehung mit einem Vater einlässt musst du dich auch damit abfinden, dass die Kinder ihn brauchen.
Wenn du mich fragst solltet ihr wie gesagt gegeneinander klar formulieren wie ihr euch jeweils ein Zusammenleben vorstellt und was ihr euch für die Zukunft wünscht! Dann soll er zusehen, dass er seine Sachen holt und wenn er sich für ein Leben mit dir entscheidet (was er ja eigentlich bereits getan hat) soll er konsequent dazu stehen- ER kann seine Ex nicht über SEINEN Verlust hinwegtrösten, das macht alles nur noch schlimmer.
Wie ist denn das Verhältnis zwischen dir und den Kids?
Wäre es möglich alles Zusammen irgendwo zum essen zu gehen und dort zu feiern?
Den Kompromiß von babbeldeckel finde ich auch gut, allerdings in der momentanen Situation nur OHNE die Ex. Sie muss erstmal die Trennung verarbeiten und er muss da erstmal Abstand reinbrinen *find* sonst wird es nie was.
Alles Gute
Gibt dir das Leben eine Zitrone-
mach´ Limonade draus!
Hallo fish,
meiner Meinung nach habt ihr den 2. Schritt vor dem 1. gemacht. Dein LG hat sich emotional noch gar nicht von seiner Frau getrennt und lebt bei dir. Das ist eine Doppelbotschaft an dich, die dich verwirrt. Ich vermute mal, dass er das Gefühl hat, dass von beiden Seiten "an ihm gezogen wird" und er das Gefühl hat, es nie richtig machen zu können.
So wird das nicht funkitonieren, für beide nicht.
Liebe Grüße
Andrea
Die 7 Todsünden der modernen Gesellschaft? Reichtum ohne Arbeit. Genuss ohne Gewissen. Wissen ohne Charakter. Geschäft ohne Moral. Wissenschaft ohne Menschlichkeit. Religion ohne Opfer. Politik ohne Prinzipien.
Dalai Lama
Hallo Fish,
ich kenne das was du da schreibst aus eigener Erfahrung.
Nicht zu wissen ,will er eigentlich mich???
Bin ich vielleicht nur ein Sprungbrett um aus etwas auszubrechen ???
Bricht er nur mal aus, und kehrt doch wieder zurück ???
Wo führt das alles hin ???
Ich denke das sind fragen, die dich sicherlich beschäftigen , oder ???
Doch was machen diese Fragen mit dir ?!
Verunsichern sie dich in deiner Position ??? Und welcher Position befindest du dich ???
Wär schön, eine Antwort von dir zu bekommen ...
denkt sich melli
eure kommentare (insbesondere der kurze, aber erfrischend erkennende von andrea dd) sind hilfreich. danke.
ich möchte auf alle zusammenfassend und erläuternd eingehen:
angefangen hat unsere liebe als eine alltägliche geschäftsbeziehug, die ein wöchentliches treffen mit sich brachte.
mit der zeit kam er auch in meine bar, um zu essen, die gespräche hielten sich an der oberfläche, ohne jedoch oberflächliches bla bla zu sein und geprägt von ehrlicher sympathie.
die zeit der annäherung kann man mit ungefähr einem jahr umfassen. so erfuhr ich über sein familienleben, seine kinder, sein überaus angereichertes sozialleben. unsere treffen häuften sich, da auch er selbständig ist, gingen wir kaffe trinken, spazieren, telefonierten täglich über banalitäten usw. usw.
dabei gab es kein vermissen, kein sehnen, kein gar nichts. ich hatte mein leben, er seins und aus den augen aus dem sinn.
wahrscheinlich gaben aus genau zwei gründen weder gedanke noch gefühl eine vorahnung von dem kommenden:
erstens fiel er als verheirateter gewissermaßen formell nicht in mein "beuteschema", zweitens machte er so einen erfüllten und glücklichen eindruck, daß so etwas nicht nur nicht möglich schien, sondern wie gesagt, der gedanke daran erst gar nicht existent gewesen ist.
bis er mich eines tages anrief und sagte, er sei extra mit dem hund rausgegangen, damit er mich anrufen könne.
da fiel es mir wie schuppen von den augen. plötzlich gab es ein unrechtsbewußtsein, und ab diesem zeitpunkt war alles anders. aber dann ging es nicht mehr ohne telefonat, ohne sehen und sprechen.
mit erkennen der situation kamen gespräche über zukunft, alternativen, lösungen etc.
relativ bald sprach er (als ehrlichkeitsverfechter) mit seiner frau darüber und nach vier monaten hin und hers zog er von zu hause aus.
die intiative ging bei allen veränderungen von mir aus.
ich beschloß, der realität ins gesicht zu sehen und sah mich als liebende, "deren mann" zu hause bei und mit seiner familie lebt. mir war klar, irgendwie richtet man sich in zuständen ein, das hätte für mich bedeuten können: jahrelanges hin und her. darum erklärte ich, wir könnten uns nur sehen, wenn er auszieht, sonst sei es aus.
somit zog er also aus. in ein hotel. die zeiträume zwischen hotel und appartement sowie zwischen appartement und zu mir ziehen verliefen ähnlich wie beschrieben, jeder neue schritt war von der alternative flankiert, die beziehung zu beenden.
dies liest sich, als sei ich eine drohende alles kalkulierende person. mitnichten.
ich trug die situation, wie ich sie mit ihm tragen konnte. wenn es gar nicht mehr ging, war es mir, als sei es besser, wenn wir uns trennten, denn wenn es anderes gehen würde, würde es ja gehen. wobei ich zu diesen zeitpunkten bereit war, die realität zu akzeptieren, wenn er sagt, er kann nicht, dann war das eben die realität.
einerseits bin ich durchdrungen von der idee, liebe lebt nur in freiheit, und natürlich entgeht mir nicht die qual, die ihm durch meine ultimaten gestellt wird. andererseits sehe ich es auch als mein menschenrecht (gar nicht mal so sehr zweifrauenrecht) und als seine verantwortung allen beteiligten gegenüber, ein klares statement zu geben.
und ich denke, so ein ansinnen darf einem menschen zugemutet werden.
jedenfalls hat er ja -salopp gesagt- in meinem sinne gehandelt, und so wohen wir jetzt zusammen, um auszurpobieren, ob das geht, weswegen er überhaupt ausgezogen ist.
seit seine frau es weiß und wir so sind, sind zwei jahre vergangen. so viel, damit ihr nicht den faden verliert.
mittlerweile kommen mir folgenden gedanken: sein zu mir ziehen war kein bekenntnis in dem sinne "ich will mit dir leben und alt werden, eine zukunft aufbauen", sondern die einzige möglichkeit, angesichts meiner trennungsvision, mit mir zu sein. darum ist unser zusammenleben ohne bezug zur zukunft, sondern eine von tag zu tag bestätigung, daß wir miteinander sein wollen.
alle in euren antworten angesprochenen stichworte wie "schlechtes gewissen, doppelbotschaft, keine entscheidung..."
beschreiben die situation, die ich ebenfalls klar sehe.
das band zu seiner familie ist da. aber wenn er seine familie so liebt, wenn er so große probleme hat, ihr weh zu tun, wenn er so gerne mit ihr zusammen ist... was will er dann von mir ? an dieser stelle bitte keine mondscheinphantasien. das, was manche sich denken, hatten wir beide auch schon mal besser mit anderen.
eine midlife crisis ? ein ego trip ? ausbruch aus dem ewigen familienleben ?
in einem kommentar tauchte die frage auf, ob wir besprochen hätten, was wir für vorstellungen hätten.
na ja, man bespricht immer das, was einem bewußt ist. offensichtlich tauchen aber probleme auf, die man gar nicht im kopf gehabt hat.
beispielsweise dachte ich mir die ausübung seiner vaterschafsverantwortung (-und genusses) ganz anders als er sie tatsächlich lebt. ich gebe weiter zu, der zurecht kritisierte satz, nicht ich müsse damit leben, daß er eine familie hat, sondern er und sie zurückweisen, ist durch den grobfilter meiner erregung gegangen. so extrem meine ich das nicht.
seinen geburtstag mit den kindern feiern ist indiskutabel. sie lehnen mich ab, ist gelinde gesagt, wahrscheinlich würden sie mich mit übelsten beschimpfungen übergießen. das kann ich aber verstehen, und das soll momentan nicht das thema sein. übrigens kenne ich alle kinder, auch die frau natürlich. alle sehr lieb.
der geburtstag hat für mich große symbolkraft. ich will auch keinen kompromiß, wie vorgeschlagen, weil ich ostern, heiligabend und wenn sein vater kommt, wenn seine schhwiegermutter geburtstag hat.........schon kompromisse mache.
zugleich finde ich die enttäuschung der kinder, nicht an dem tag mit ihrem vater sein zu können, nicht so schwerwiegend wie den schmerz für mich zu sehen, wie er mit seiner frau und seinen kindern seinen geburtstag feiert, obwohl wir schon zwei jahre unsere liebe öffentlich gemacht haben.
ist das etwa verbissen ? er denkt, mir würde es einzig darauf ankommen, daß er an diesem tag nicht seine familie sieht, damit sie traurig ist, damit ich ein bekenntnis habe und die familie ein zeichen. ich möchte aber eine feine trennung machen, zwischen dem, was er mir "unterstellt" und ich will. würde ich nur wollen, daß er seine familie nicht sieht, könnte das ja auch bedeuten, daß ich ihn auch nicht sehe. NEIN !!! ich will, daß er den tag nur mit mir verbringt, was natürlich letzlich das gleiche ist, wie seine familie nicht sehen. und mit sich bringt, daß er sie verletzt. dies ist aber nicht mein erstes anliegen, sondern muß von uns beiden in kauf genommen werden.
ich halte deswegen so an dem geburtstag fest, weil wir es immer auf seine weise machen. ich bin ausgelaugt und brauche ein entegenkommen, und ich denke, sein geburtstag ist nicht das gleiche in der wertigkeit wie beispielsweise heiligabend oder der geburtstag seiner kinder, daten, an denen ich mich in geduld oder verständnis übe.
es geht mir zugegebenermaßen auch nicht darum, daß er sich gut fühlt, wenn er an diesem tag nur mit mir ist.
aber wenn er jetzt nach zwei jahren nicht mal den geburtstag mit mir alleine verbrigen kann, wie will er dann überhaupt mit mir leben ? er kann doch nicht immer 25 jahre glückliche familie als argument bringen.
danke für `s zuhören
Hallo Fish,
ich war auch erst Zweitfrau, aber seit 6 Jahren lebt er bei mir!
Aber lies mal wie es gelaufen ist!
Übrigens ich war ich mehr als 3 Jahre die Zweitfrau.
Mein Bericht ist ursprunglich nicht für dich gedacht, aber ich bin auf dich zufällig gestoßen.
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Hallo ausgenutzt,
bitte keine Doppelpostings und kein Zerfleddern der Beiträge anderer User (Forenregeln 3 und 5); der Grundsatz "viel hilft viel" gilt auf vatersein.de nicht. Beitrag daher an dieser Stelle *gelöscht*.
Thread steht unter http://www.vatersein.de/modules.php?name=Forum&topic=7315.msg67722
Martin/brille007
hallo ausgenutzt,
mir fällt da nur eine lösung ein. aus dem bauch heraus nutzt er dich aus und nämlich für alles.
lösung: um eure beziehung zu retten nehmt abstand voneinander. getrennte kassen, getrennte wohnungen. macht er das nicht mit und jammert rum ,das er dafür kein geld hat, dann sag ihm klipp und klar, das er das geld sicher hätte würde er es nicht anderweitig in einen rachen schmeißen. ohne dich müßte er ja schließlich auch zurechtkommen und müßte das geld das er verdient für sich und seine ex mit kind ausgeben. sie nur für ex und kind ausgeben und auf deine kosten leben gibt es halt nicht.
Oder eben eine aufstellung der kosten für miete, nebnkosten und lebensmittel. die durch 2 teilen und er soll seinen part zahlen, will er das nicht, würd ich ihn rauswerfen, denn dann ist er nicht wirklich an einem leben mit dir interessiert. er hat in dir nur eine billige bleibe und du bist billiger als der besuch im P***
gruß tina (die heute etwas gefrustet ist)
Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
zitat: ich war der anlaß der trennung einer 25 jährigen glücklichen ehe, eines glücklichen familienlebens.
wir kennen uns bereits seit über 10 jahren und in dieser zeit habe ich ihn als verantwortungsvollen vater und erfüllten
menschen kennen gelernt. und als liebenden ehemann.
eigentlich braucht man nicht mehr dazu zu sagen.. liebender EHEMANN... IHRER.. nicht deiner... viele worte springen mich an: geschäftsbeziehung... beuteschema, realtiät, warum hat ER sich verliebt.. keine ahnung..... zeit der "annäherung"... verzicht... die initiative ging von mir aus... zeit und feiertage mit seiner familie...
nichts wächst zusammen...
frage: IS THIS L O V E ?
ps: ich hatte kurzzeitig auch mal so eine "beziehung".. wahr ist: so ein mann kann und wird sich NIE aus seinem bisherigen kreis lösen.. seine frau hält sein schlechtes gewissen wach... nicht wirklich bekennt er sich zu DIR... frag dich selber mal, was der grund dafür ist, dass du eine "liebes"beziehung eingehst, in der du eigentlich nur leidest... und fordern musst.
ungut.. sehr ungut! ich hatte lange gebraucht um das - nach 4 jahren - zu kapieren.. es lag nicht an mir, sondern an ihm.. ICH war ganz ok.. und wurde es durch die trennung auch wieder.. denk mal drüber nach!
liebe grüße!
Alles hat ZWEI Seiten... mindestens...
Weißte b, es gibt da n feinen Unterschied zwischen der " Geliebten" und einer Beziehung.
Ich kann verstehen ,d as er seinen Geburtstag mit seinen Kids anbei feiern mag.
WEnn Ihr Euch gut verstehen würdet ( ihr Frauen) , wäre es auch o.k. , wenn sie mitkommt.
Ansonsten denke ich , es ist wirklich nicht so einfach , 25 Jahre loszulassen. Da ist dann vielleicht nicht viel Liebe , aber viel Gewohntes. Das gibt man mit auf. Man selber muss sich dann teilweise erst behaupten. Ich sag nicht , das das schön ist oder fair , aber manchmal ist das so.
Ich würde nochmal drüber nachdenken , ob das alles so richtig ist. Ob DIr die FOrm der Beziehung reicht.
Ein Grund , warum viele Männer zurückgehen , ist nämlich der Druck der Neuen , während die Alte ihre gewohnten Muster weiterfährt und dem Mann vermittelt , das sie sehr wohl ohne ihn kann....
Frag ihn doch mal , wo er emotional steht..
Lieber Gruß
Monja

