Zuviel für meinen K...
 
Benachrichtigungen
Alles löschen

Zuviel für meinen Kopf!!

 
(@redfishdeluxe)
Schon was gesagt Registriert

Hallo liebe Forumsgemeinschaft,

ich bin neu hier im Forum und möchte mich daher zuerst einmal vorstellen: Ich heiße Robert, bin 36 Jahre alt, angestellter Ingenieur und war 7 Jahre lang mit meiner jetzt 24 jährigen (Ex-)Freundin zusammen. Wir haben einen gemeinsamen 4 ein halb jährigen Sohn zu dem ich ein sehr enges Verhältnis habe und den ich über alles liebe.

Wie Ihr sicher schon an den paar Worten gemerkt habt geht es auch bei meiner Geschichte um eine Trennung. Es ist alles noch sehr neu, ich bitte meine unsortierten Gedankengänge zu entschuldigen. Ich schreibe einfach mal los:
Ich habe E. auf dem Reitstall einer Kommilitonin kennen gelernt. Sie hatte dort eine Reitbeteiligung und wir sahen uns daher recht häufig. Am Anfang war sie 14 und ich war 25, zu diesem Zeitpunkt spielte sie noch keine Rolle in meinem Leben und für mich war Sie mehr Kind als Frau. Das änderte sich in den nächsten Jahren, sie sagte irgendwann, dass sie  in mich verliebt sei und kurze Zeit später fingen wir ein e Affäre an. Ich hatte bis dahin eigentlich keine großen Gefühle für Sie und mir ging es mehr um die körperlichen Begierden......... Als Sie 17 war änderte sich unser Verhältnis und ich entdeckte meine Gefühle für Sie, wir wurden ein Paar. Ich studierte und sich machte dann Ihr Abitur.
Mit 18 wurde Sie ungeplant schwanger. Uns war sofort klar, dass wir das kind haben möchten. Am Anfang war es ein Schock, ich schrieb gerade an meiner Diplomarbeit und Sie hatte gerade Ihr Abitur beendet. Wir standen vor einem großen Berg an Problemen: kein Geld, kein Job, keine Wohnung...... Es hat sich alles zum Guten gewendet: Wir fanden eine gemeinsame Wohnung, ich bekam einen guten Job und sie einen Studienplatz in unserer Stadt.  Im Januar 2008 kam unser Sohn zur Welt. Wir waren sehr glücklich und freuten uns riesig über unser Kind.
In den nächsten Jahren gab es immer wieder Probleme in unserer Beziehung und wir standen schon mehrfach vor einer Trennung.  Im Februar 2010 starb der Vater meiner Freundin plötzlich und unerwartet. Dieser Schicksalsschlag hat uns zumindest für eine Weile eng zusammen geschweißt. Die Probleme kamen wieder und wir arbeiteten hart an uns. Ich habe den Fehler gemacht immer wieder Versprechungen zu machen ohne Sie zu halten. Es gab Schwierigkeiten auf beiden Seiten und wir kamen immer wieder an den dieselben Punkte. Wir funktionierten im Alltag zwar super und waren gute Eltern aber unsere Beziehung lief rückblickend betrachtet nicht gut. In diesem Jahr hat sich in unserer Beziehung einiges zum Positiven verändert, was vorher schon oft gescheitert war.
Im Mai 2012 fragte ich sie ob sie mich heiraten möchte, sie sagte Jahr. Ich wusste das Sie schon seit Jahren darauf gewartet hat und ich hatte an diesem Tag das Gefühl es sei der richtige Tag. In den nächsten Monaten planten wir wann, wo, wer etc. und unsere Hochzeitsplanungen nahmen konkrete Formen an. Zu diesem Zeitpunkt lief es bei uns im Bett nur sehr schleppend und sie hatte selten Lust. Sie erklärte das immer damit, sie sei asexuell. Außerdem wusste ich, dass ich durch mein Gewicht auch nicht unbedingt attraktiver geworden bin. Ich bin zwar nicht richtig fett aber ich habe durchaus meine Problemzonen.
Vor ca. 3 Wochen hat E. gesagt, dass Sie sich für die Zukunft auch eine offene Beziehung vorstellen könne. Wenn beiden Sich vertrauen würde das kein Problem blabla.... Ich habe das am Anfang nicht so beachtet, aber Sie meinte es ernst. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich schon seit ca. 2 Wochen irgendwie ein komisches Gefühl im Bauch. Ich sagte Ihr, dass dieses Modell für mich nicht in Frage kommt. Sie machte dann den Vorschlag sie dürfe sich noch 4 Monate ausleben und dann heiraten wir. Sie sagte Sie sei sich 100%ig sicher, dass es so der richtige Weg sei. Sie müsse noch Erfahrungen sammeln bevor Sie sich an mich bindet. Ich kann das auf der einen Seite verstehen. Sie war 17 als wir zusammen gekommen sind und sie hatte nur mich als Mann. Für mich geht diese Vorstellung emotional überhaupt nicht und so sagte ich ihr dass ich das nicht kann.
Bei einem krassen Gespräch kam dann raus, dass sie mich nicht mehr als Partner liebt und auch nicht mehr mit mir zusammen sein möchte. Es sei zu viel kaputt gegangen in den letzten Jahren und wir können nicht so weiter machen und immer wieder an die gleichen punkte kommen... Sie hat gesagt dass sie mich auch körperlich zurzeit nicht begehrte. Das Gespräch war an einem Donnerstag, 2 Tage vorher hat sie sich für 1400€ ein Brautkleid gekauft.
Ich habe Ihr dann noch einen Brief geschrieben, in dem ich zum Ausdruck gebracht habe, dass es so nicht mehr weiter gehen kann aber dass ich Sie noch liebe und immer noch eine Chance für uns sehe....
Ich sehe zwar auch große Probleme und es gibt auch für mich einige Gründe sich zu trennen, auf der einen Seite bin ich sogar froh, dass es so passiert ist. Mein Herz sieht das anders.
Sie sieht das anders, kann und will nicht mehr.
Ich habe die letzten 5 Jahre praktisch mein gesamtes Geld, meine Energie, meine Zeit und meine Liebe in diese Familie gesteckt und nur alles verloren. Zwischendurch habe ich das Gefühl den Boden unter den Füssen zu verlieren.
Unser Sohn weiß noch von nichts und der Gedanke daran bricht mir das Herz. Es tut mir so unendlich leid, dass wir ihm nicht weiter diese intakte Familie bieten können. Wir werden auseinander ziehen und unser Sohn wird einen Teil bei mir wohnen und ein Teil bei  meiner Ex. Trotz aller Probleme glaube ich, dass wir für unseren Sohn das best möglich machen werden und dann das wir an einem Strang ziehen..... Trotzdem wird das der Horror.
Mein Kopf ist zurzeit so voll mit Gedanken und Emotionen, dass ich mich überhaupt nicht sortiert bekomme:

Wie sagen wir es unserem Sohn?

Wie wird er reagieren?

Ich werde erst mal zu meinen Eltern ziehen, machen wir dann einen harten Schnitt oder einen „sanften“  Übergang, also dass wir auch noch ab und an was zu dritt machen, ich zum Abendessen komme etc.?
Bin ich der Arsch, weil ich zu meinen Eltern ziehe und sie mit ihm vorerst in der Wohnung bleibt?

Wie schaffe ich es nach 7 Jahren wieder alleine zu sein?

Es tut mir unglaublich weh, das meine Exfreundin auf einmal nicht mehr da ist. Ihr wisst wie ich das meine, es gibt sie zwar noch aber sie ist trotzdem weg. Wenn man Dienstag erzählt bekommt „Ich hab mir ein Brautkleid gekauft“ und donnerstags dann „Ich will nicht mehr mit dir zusammen sein“ ist das schon ziemlich hart.

Meine gesamte Welt ist zusammen gebrochen. Viele meiner Freundschaften  habe ich in den letzten Jahren stark vernachlässigt und daher sind nicht mehr viele übrig.......

Alles Scheiße!

Wenn ich jetzt in unserer Wohnung bin, meinen Sohn friedlich spielen und rumtoben sehe, unsere Katzen........ und dann denke das ich das alles verliere dann tut das unglaublich weh.
Am meisten beschäftigt mich die Situation mit meinem Sohn und wie man es für Ihn am besten hinbekommt.

Das war erst mal der Einstieg. Wenn Ihr auch ähnlich Erfahrungen oder Tipps und Ratschläge habt, immer her damit

Robert


Zitat
Themenstarter Geschrieben : 07.11.2012 13:45
(@totohh)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Moin.

Tja, so sind sie die Frauen, die unbekannten Wesen. Ich habe eine, zwar im Detail mit anderen Ausprägungen, aber im großen und ganzen ähnliche Geschichte erlebt (und anfangs auch erleidet): Wir (waren schon verheiratet) planten vor 3 Jahren die Zukunft mit weiteren Kindern (ok, theoretisch...) und nahmen große Investitionen vor (Immobilie) und plötzlich, von jetzt auf gleich (nur wenige Tage nach dem Notartermin für die ETW :knockout:) wurde ich mehr oder weniger vor vollendete Tatsachen gestellt: Sie liebt mich nicht mehr und braucht eine Trennung  :puzz:. Ich war komplett überrascht, erst rückblickend habe ich für mich analysiert, dass ich schon länger hätte was merken müssen und wir hätten schon vor Monaten um unsere Beziehung kämpfen müssen. Aber ich musste dann auch erkennen, dass zum Zeitpunkt der (emotional belasteten) Trennung es dann auch kein zurück mehr gibt. Und das die Zukunft zwar komplett anders ausschaut als "geplant", aber dennoch nicht zwangsläufig weniger lebenswert ist. Anders halt... Und wird sicherlich sich auch noch weiter ändern... Und ja, auch heute noch überkommt mich manchmal eine große Traurigkeit, dass unser Kind eben nicht jeden Abend da ist  ;(.

Warum schreibe ich das?

Ich will Dir zum Einen verdeutlichen, dass Du akzeptieren solltest, dass es, nach allem was Du schreibst, jetzt wohl kein Zurück mehr gibt. Den Weg hätte man früher einschlagen müssen! Aber auch, dass das alles nicht ganz so ungewöhnlich ist. Und, dass es ein Leben nach der Trennung gibt.

Versucht jetzt miteinander zu arbeiten, lasst vielleicht das Auseinanderdröseln der Paarebene noch mal ein wenig ruhen (wir sind immernoch nicht geschieden...). Versucht zunächst einmal die Elternebene zu regeln. Gemeinsam für Euer Kind! Ein Paar - das wart ihr mal. Eltern - das bleibt ihr immer! Ist das Wechselmodell (hälftige Betreuung jew.) für Euch vorstellbar und zu organisieren? Das WM ist meines Erachtens das beste für das Kind. Unser Kind (jetzt gut 5) erlebt uns beide als Eltern, aber halt nicht mehr/ nur selten noch zusammen. Aber als Eltern unterstützen wir uns gegenseitig. Und mit einem WM erübrigt sich auch die Frage nach einem harten oder weichen Schnitt: ja, hart, weil es ab dem Tag X zwei Kinderzimmer gibt, aber auch weich, weil beide Eltern ja (fast täglich, aber vorallem planbar) erlebbar bleiben.

Klar ist auch, dass einer ausziehen muss. Nicht zuletzt, um die Situation zu beruhigen. Ehrlicherweise sollte das der/diejenige sein, von dem/der die Trennung ausgeht. Aber ich kann nachvollziehen, dass es finanzielle oder organisatorische Gründe gibt, die das nicht zu lassen. Du solltest Dir nur bewusst sein, dass ein Vater der auszieht im Extremfall in die Röhre schaut, nämlich dann, wenn die Mutter meint, eben nicht mehr gemeinsam Eltern sein zu wollen. Also hier stellt sich die Frage, wieviel Vertrauen hast Du noch in die Mutter Eures Sohnes (nochmal: ich meine nicht Deine Demnächst-Ex-Partnerin!)? Und Du musst wissen, dass ein WM nicht gegen den Willen der Mutter geht, viel Kommunikation erfordert, damit ein gewisses Maß an gutem Willen und vor allem eine KM die nicht argumentiert: "Ich will was mir zusteht! "

Alles Gute! Kopf hoch! Bleib hier - hier gibt es jede Menge Know-how, Unterstützung und vorallem Erfahrung!

Gruß, toto


AntwortZitat
Geschrieben : 07.11.2012 14:57
(@greenhorn)
Schon was gesagt Registriert

Wie sagen wir es unserem Sohn?

Wie wird er reagieren?

Wie schaffe ich es nach 7 Jahren wieder alleine zu sein?

Es tut mir unglaublich weh, das meine Exfreundin auf einmal nicht mehr da ist.

Meine gesamte Welt ist zusammen gebrochen. Viele meiner Freundschaften  habe ich in den letzten Jahren stark vernachlässigt und daher sind nicht mehr viele übrig.......

Wie ist es mit dem Sorgerecht? Ihr seid nicht verheiratet? Habt ihr das gemeinsame Sorgerecht?

Es dem Kind sagen:
"Du kennst das vielleicht, aus dem Kindergarten, dass man sich manchmal streitet oder nicht so gut versteht. So ist das auch gerade bei Mama und Papa. Das kann sein, dass es in der nächsten Zeit etwas unruhiger wird, vielleicht gibt es mehr Streitereien. Mama und Papa trennen sich. Du wirst in Zukunft... wohnen oder leben.
Bei allem Streit der passiert sei dir sicher: Mama hat Dich lieb, Papa hat Dich liebt und Du bist das tollste Kind auf der ganzen Welt."

So in der Art habe ich es gemacht, leider alleine..., am besten wäre es zu zweit. Fatal wäre es, wenn ihr da unterschiedliche Sachen sagt.

Geht in eine Elternberatung, um dort alles weitere in Bezug auf Eure Kind zu klären. Hilfe ist dazu da, in Anspruch genommen zu werden.

Es wird für Euer Kind sehr schwer werden. Auch wird es für Dich schwer werden. Dein Kind wird vielleicht wütend werden, sich verweigern, sich anzuziehen oder mitzuhelfen, weinen, schreien oder andere Kinder hauen. Vielleicht wird es auch stiller werden oder die Sache relativ locker mitmachen. Nimm es auf den Arm, wenn es traurig ist, tröste es. Halte ihm ein Kissen hin, wenn es wütend ist. Geh mit ihm zum Sport oder zum Schwimmen, damit es sich austoben kann. Schwimmen finde ich gerade sehr gut, weil es dann mit dir rangeln kann, Ärger abbauen kann. Sei für ihn da. Gib ihm das Gefühl, dass es in Ordnung ist, traurig, wütend oder ängstlich zu sein.

Such Dir einen Therapeuten. Solche Beziehungsgeschichten wollen aufgearbeitet werden. Wie man da am besten rauskommt, dass muss jeder selber für sich entscheiden. Ein Freund von mir hat sich die nächsten Wochen nach der Trennung, wie er es sagte "freigevögelt". Das wäre nun überhaupt nicht mein Ding, aber es hat mir gezeigt, dass da jeder seine eigenen Bewältigungsstrategien hat.

Hier stand irgendwo in irgendeiner Trennungs FAQ: Mach Ausdauersport. Das fand ich einen tollen Tipp.

Aktiviere deine alten Freunde. Schreibe denen einen Brief und triff Dich mit denen. Ich finde es auch gerade sehr spannend, wer dann wieder für mich da ist.


--
Kopf hoch

AntwortZitat
Geschrieben : 07.11.2012 16:28
(@redfishdeluxe)
Schon was gesagt Registriert

Um die Situation im Detail etwas zu erläutern:

- Wir sind nicht verheiratet
- Wir haben das gemeinsame Sorgerecht
- Es wird wahrscheinlich ein Wechselmodell werden. Es ist unser beider Wunsch.
- Ich habe keinen Streit mit meiner Ex und sind bezüglich der Zukunft unseres Kindes ziemlich auf einer Wellenlänge, ich vertraue Ihr.
- Ich habe einen Therapeuten der mich unterstützt
- Für die bescheidenen Umstände sind die Aussichten immer noch recht gut die Situation vernünftig zu meistern
- Am Freitag haben wir einen gemeinsamen Termin zur Beratung über das weitere Vorgehen

Ich denke mal die nächsten 6 Monate werden nicht sonderlich toll..........

Oh man, ich glaube das ist die schlimmste zeit meines Lebens.

Robert


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 07.11.2012 16:41
(@Brainstormer)

Hallo Robert,

willkommen im Forum!

Ich denke, die meisten hier (mich eingeschlossen) haben ähnliches erlebt und können gut nachvollziehen, wie es zur Zeit in deinem Kopf aussieht.

Mit der Registrierung und der Schilderung deiner Geschichte hast du einen ersten wichtigen Schritt getan, um nicht naiv und unvorbereitet an die anstehenden Fragen und Folgen der Trennung heranzugehen. Lies dir am Besten gleich die TrennungsFAQ durch ( http://www.trennungsfaq.de/ ), denn auch wenn bei euch scheinbar alles relativ friedlich zugeht, kann sich die Situation auch ganz schnell drehen.

Ich werde erst mal zu meinen Eltern ziehen, machen wir dann einen harten Schnitt oder einen „sanften“  Übergang, also dass wir auch noch ab und an was zu dritt machen, ich zum Abendessen komme etc.?
Bin ich der  **tsts - ID 6**, weil ich zu meinen Eltern ziehe und sie mit ihm vorerst in der Wohnung bleibt?

Ganz wichtig ist, dass du nicht überstürzt ausziehst. Du verspielst damit alle Chancen, selbst zu bestimmen, wann der Umgang mit deinem Kind stattfinden wird und zusätzlich auch die Möglichkeit, dass der Kleine eventuell sogar dauerhaft bei dir bleibt.

Wie schaffe ich es nach 7 Jahren wieder alleine zu sein?

Es tut mir unglaublich weh, das meine Exfreundin auf einmal nicht mehr da ist. Ihr wisst wie ich das meine, es gibt sie zwar noch aber sie ist trotzdem weg. Wenn man Dienstag erzählt bekommt „Ich hab mir ein Brautkleid gekauft“ und donnerstags dann „Ich will nicht mehr mit dir zusammen sein“ ist das schon ziemlich hart.

Meine gesamte Welt ist zusammen gebrochen. Viele meiner Freundschaften  habe ich in den letzten Jahren stark vernachlässigt und daher sind nicht mehr viele übrig.......

Alles **tsts - ID 35**!

Wenn ich jetzt in unserer Wohnung bin, meinen Sohn friedlich spielen und rumtoben sehe, unsere Katzen........ und dann denke das ich das alles verliere dann tut das unglaublich weh.
Am meisten beschäftigt mich die Situation mit meinem Sohn und wie man es für Ihn am besten hinbekommt.

Wichtig ist, dass du dich ablenkst und dich nebenbei zu allen anstehenden Fragen informierst. Triff dich mit Freunden (ganz wichtig), treib Sport, arbeite oder mach irgendetwas, was du schon immer vorhattest. Versuche den Gedanken abzuschütteln, dass du alles verloren hast, denn das stimmt nicht. Dein Kind wird immer dein Kind bleiben.

Alles Gute!

Brainstormer


AntwortZitat
Geschrieben : 07.11.2012 17:43
(@redfishdeluxe)
Schon was gesagt Registriert

Hallo zusammen,

ich wollte mal ein kurzes update geben:

Es gab gestern und heute Gespräche, welche mir gezeigt haben, dass für Sie die Situation nicht so eindeutig ist wie anfangs gedacht und gesagt.

Morgen Abend haben wir ein Gespräch mit zwei Beratern, das wird alles entscheiden. Ich habe irgendwie noch Hoffnung und ärgere mich darüber, weil ich denke das wird wieder eine ganz große Entäuschung. Naja, schauen wir mal was passiert.

Heute Morgen ging es mir derartig beschissen, dass ich auf dem Weg zur Arbeit nicht mehr konnte und zu meinen Eltern gefahren bin.

Ich bete dafür, dass es doch noch eine Chance gibt...

Ich werde Euch berichten

LG
Robert


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 08.11.2012 22:18