Hallo, liebe Leute. Ich möchte mich kurz Vorstellen. Mein Name ist Ralf, ich bin 41 jahre, geschieden, 3 Kinder zu denen
leider kein Kontakt mehr bestehen darf. dazu später mehr. Meine persönliche Vorgeschichte, also was genau mein Werdegang und auch der meiner ex, möchte ich noch eine Weile für mich behalten.
Meine Geschichte der Scheidung und dem Familiengericht, wird für die mehrheit wahrscheinlich mehr als spinnerei abgetan werden, weil so was nicht in filmen, sondern nur im leben vokommt.
Die Scheidung war im Oktober 2005, vor dem AG,da war noch fast alles in Ordnung. Meine Ex und ein Paar ihrer "Freunde" aus dem I-Net, hatten sich aber noch ein Paar schöne dinge Ausgedacht.
die kamen dann im Dezember in einer großen welle auf mich zu. Absprachen bezüglich Unterhalt wurden gekippt,
meine ex beantragte alleiniges Sorgerecht und entzug des Umgangs. Die Aussagen die sie beim Jugendamt, ihrem RA
abgelassen hat waren vom feinsten. Wir waren 24 Jahre zusammen, davon 18 Jahre Verheiratet. Dann mußte ich mir vor Gericht anhören, das meine Ex und die Kinder jahrelang mit Gewalt übersät habe, ich war aufeinmal Mitglied in bei Gruppen die der Organisierten Kriminalität zugeordnet werden, habe einen totschlag begangen und noch ein paar andere Kleinigkeiten. Das einizg Richtige an ihren Aussagen war das ich Borderliner bin.Die Kinder wollten mich weiterhin sehen, was mich sehr gefreud hat. Ich mußte auf Anornung des Familiengerichts ein Psychologisches Gutachten erstellen lassen, natürlich in einer geschlossenen Abteilung einer Fachklinik. Das Gutachten besagte das ich zwar Borderliner ( F60.31) bin ,von mir aber keine gefahr ausgeht was den umgang mit meinen Kindern einschränken
würde da ich auch in Klinik mit den leuten gut Klar kam. Der Richter und das JA befanden das die Aussagen meiner Ex
bezüglich meines " umgangs" mit der OK, einen Umgang mit den Kindern an 2 Samstagen im Monat für 4 Stunden unter Aufsicht,das beste ist was ich erwarten könne. Meiner Ex war das zuviel, sie hatte schon mal zu mir gesagt, " ich sorge dafür, das du deine kinder nicht mehr siehst". Es folgten mehrere Anzeigen, die wie mittlerweile auch schon die Ornungsmacht festgestellt hat komisch waren. Es waren immer die gleichen zeugen und auch die zeiten zu denen
ich Autritte gahabt haben soll waren bei 4 Anzeigen und dann einer Einstweiligen Verfügung immer die selben.
Eine Freundin meiner Ex Arbeitet bei der Staaatsanwaltschaft, die andere bei einem RA.
kurzum ich darf seit Sebtember 2007 meine Kinder weder sehen noch Kontaktieren,es sei den ich möchte Haftstraffe.
Zuerst habe ich den Kopf in den Sand gesteckt und mir gedanken darüber gemacht was eigendlich passiert war.
Da ich noch im besitz des mir zugesprochenem Sorgerechts bin und das auch nicht Freiwillig abgeben werde, schieß ich seit Oktober zurück. Meine Ex hat bei allen ihren schnellschüssen gegen mich, leider vergessen das ich auch einiges über sie weiß. Das problem ist wie gleich "Spielstände" aus ohne das die Kinder hinterher ohne ihre Sparkonten dastehen. Da muß ich sagen hat das JA dann doch seine Meinung über einige Punkte geändert und die Konten Sperren lassen, weil dann die Anzeige wegen Betrug und Bandenmäßigen Filesharing nicht mehr vom Tisch zu Wischen waren.
Leider und da muß ich sagen das wußte ich auch nich ist meine Große durch meie Ex in ihre Sachen mitrein gezogen worden. Das JA hat Sachen von SA und Arge auf den Tisch bekommen, das ich jetzt immer Freunlich benachrichtigt werde wenn was ansteht. meiner Ex drohen Strafen wegen Betrug,5 fache Eidliche falschausage und halt noch einiges mehr. ferner muß sie damit rechnen das ihr das Sorgerecht entzogen wird, so zumindest das JA,weil die Ansätze dafür sehen, das meine Ex den Kindern nicht das Maß an Aufmerksamkeit entgegen bringt das Kinder im alter von 11-17 haben sollten. es hat heraus gestellt, das sie von der polizei bewiesen im Monat im Schnitt auf 20 Std I-Net aktivität kam und die Rollos seit November 2005 nicht mehr hochgezogen wurden. Letztes wurde durch das JA festgestellt.
bevor ihr mich zerreißt, bitte ich um Gnade weil die Anzeigen von mir gekommen sind, und nein ich habe die Anzeigen Namentlich gemacht. Das habe ich zum teil sagen wir mal aus Sportlichen gründen, aber vorallem wegen der Kinder gemacht, weil ich der Meinung bin, wenn man alles tut um die Kinder für sich allein zuhaben, dann sollte man sich auch an gewisse regeln halten, die auch eine Freizeitgestaltung mit kinder außerhalb der Wohnung und des I-Net beinhalten
die kinder waren seit oktober letzten jahres nicht mehr vor der tür, schule ja,aber kontakt zu gleichaltrigen außerhalb der schule fehlanzeige. Kontakte bestanden wenn dan nur zu den freunden meiner Ex-Frau. Da von diesen Freunden viele
in das Filesharing Involviert waren und der Jüngste 24 Jahre alt ist kann man sich Vorstellen was die kinder bei denen gelernt haben.werde eure fragen gerne beantworten. wenn ich meinen scanner habe werde ich bei interesse den Schriftverkehr hochladen,natürlich mit geschwärtzten Daten. :knockout:
Willkommen bei VS
Alles ein wenig wirr, was Du da schreibst.
Wenn ich das richtig verstanden habe, hast Du über dasGewaltschutzgesetz eine Kontaktsperre aufgedrückt bekommen. Das ganze dürfte per Eilanordnung ergangen sein, eine Hauptverhandlung dazu steht noch aus. Willkommen im Club!
Was mich wundert, ist, das anscheinend Deine Kinder als " vor Dir zu schützenden Personen" darin enthalten sind. Ich hatte sone Sache auch mal am Hals, aber da hatte das Gericht in der Eilanordnung ausdrücklich die Umgangstermine mit meinem Sohn ausgenommen. An diesen Tagen durfte/musste ich mich der Mutter ja nähern.
Mit den begleiteten Umgängen wirst Du Dich abfinden müssen fürs erste. Unterstellt, Du hast bereits einen Umgangsbeschluss, der auch rechtskräftig ist, wird sich die Mutter daran halten müssen.
Macht sie das nicht, Zwangsmittel bei Gericht beantragen. Frage: Wer begleitet die Umgänge. und wie erleben die das. Wie erleben Deine Kids die Umgänge. Wird darüber an das Familiengericht berichtet?
Diese unterschwellige Drohung, "ich weiß auch allerhand von meiner Frau" schadet Dir nur in der Umgangssache. Das will kein Richter wissen, soweit es nicht die Kinder betrifft.
Aber wie gesagt, so richtig steige ich bei Deiner Geschichte nicht durch.
Du solltest evtl. das wesentliche noch mal gegliedert posten. Lass aber da diese Strafsache raus, soweit sie nicht die Kinder betrifft. Was die Eltern alles auf dem Kerbholz haben, wenn aber die Kinder davon nicht betroffen sind, ist hier nicht so wichtig.
Und schreibe bitte in Absätzen, dann ist es einfacher zu lesen.
Thomas
Wer aufgibt, gibt sein Kind auf!
Das Zeichen größten Misstrauens Gott gegenüber, ist ein Blitzableiter auf dem Kirchturm.
