Hallo zusammen.
Ich hab hier eine fast unglaubliche Geschichte auszustehen und langsam gehen mir die Ideen und die Kraft aus. Meine Freundin hat sich von mir getrennt. Zusammen haben wir einen Sohn der im Mai 5 Jahre alt wird. Ein cooler kleiner Kerl, der echt gelungen ist. Das einzige an der ganzen Beziehung. Im Mai 2011 beschloss meine Ex unser gemeinsames Haus mit Kind zu verlassen. Wir haben gemeinsames Sorgerecht usw. Nach langem Hin und Her gezog sie eine Wohnung in einem Ort 5 km von unserem Haus. Unser Sohn ist hier geboren und aufgewachsen, geht hier in Kindergarten und hat hier ein komplett stabiles und bestens organisiertes Umfeld. Dann kam ihr die geniale Idee in ihre alte Heimat nach Neuerburg umzuziehen. Davon hat sie mir aber nichts gesagt, bzw. Zwei Wochen vorher. Ich wollte unseren Zwerg im Kindergarten holen. Morgens sagte sie noch, alles wär und unser Sohn im Kiga. Ich war gut erschrocken, ale ich ihn mittags holen wollte und er gar nicht da war. Sie hatte mich angelogen und ihn einfach mitgenommen. Anrufe wurden ignoriert. Auf Anraten vom Jugendamt und meiner Anwältin erstatte ich Strafanzeige. So sollte sie den Jungen zwei Tage später beim Jugenamt an mich übergeben. Sie kam ohne ihn. Ich klagte auf das ABR aber es wurde eine Wechselmodell vom Gericht veranlasst. Eine Woche bei mir, eine Woche bei ihr. Im Moment klappt es ganz gut, aber der vom Gericht bestellte Gutachter wird demnächst eine Entscheidung treffen. Auf keinen Fall will ich vom Ziehvater zum Zahlvater abgestempelt werden. Sie hat schon zwei mal vor Gericht verloren. Einmal wollte sie die Entscheidungsbefugnis auf ein Elterteil, weil sie in ummelden wollte, was ihn dann seinen Kindergartenplatz gekostet hätte. Wurde nicht stattgegeben. Unterhalt bekam sie auch nicht zugesprochen, weil wir zu gleichen Teilen betreuen. Kindergeld wollte sie anteilig auch nicht bezahlen. Nach erneuter Verhandlung muss sie jetzt 50% bezahlen. Sie ist von Beruf Lehrerin und behauptet ohne rot zu werden, dass nur gelernete Pädagogen ein Kind richtig erziehen können. Diskriminierung auf der ganzen Linie. Jetzt liegen 18 Monate Kampf und entlose viele Lügen hinter mir. Nun kommt es soweit, dass der Gutachter sogar den Kleinen begragen will. Diese Frau hat gelogen und betrogen das sich die Balken biegen und bekommt am Ende vielleicht noch Recht? Ich zweifle an userem System. Die ganze Zeit stehe ich mit dem Jugendamt in Kontakt, berichte über alles, schicke Wochenberichte usw. Nichts ist gut genug, um eine solche Rabenmutter in die Knie zu zwingen. Recht haben und Recht bekommen sind offenbar zwei völlig unterschiedliche Dinge. Alles hier aufzuführen, wùrde den Tahmen sprengen. Hat jemand eine zündende Idee, Tipps, Erfahrungen? Nehme alles, was weiterhilft. Denke, der Gutachter fällt auf die Fassade rein.
Hi Nutella,
willkommen hier Forum. Du wirst hier viele gute Tipps finden.
Kennst Du schon den Trennungs-FAQ? Er ist gerade in der Trennugszeit sehr hilfreich. www.trennungs-faq.de
Sie ist von Beruf Lehrerin und behauptet ohne rot zu werden, dass nur gelernete Pädagogen ein Kind richtig erziehen können
Jau, ist klar.. ich glaube, darüber muss man nicht weiter diskutieren. Was machst Du denn beruflich?
Andere Frage: Was ist denn mit dem ehemaligen gemeinsamen Haus? Wie ist hier die Kreditsituation bzw. wurde sich hier geeignigt? Gruß Ingo
Hallo Nutellapur
komm erstmal runter. Wie kommst du auf den Trichter der Gutachter würde irgenwas entscheiden ??
Entscheidungen/Urteile treffen kann nur ein Gericht, kein GA und auch kein JA. Das einzige was die
machen können ist empfehlen, mehr nicht.
Bleibe mit dem JA in Kontakt. Halte an dem Wechselmodell fest. Und vergiss es ganz schnell die KM
fertig machen zu wollen. Um eventuell einen Sieg für dich einfahren zu können, solltest du bitte
dran denken,das euer Kind beide Eltern braucht.
Mach dir lieber Gedanken über Kontinuität, Förderungsprinzip und Bindungstoleranz. Das sind so Eckpunkte nach
denen bei familiengerichtlichen Verfahren (ABR,SR) entschieden wird.
jenpa
..dem Kind beide Eltern
Finanzielle Situation ist Klasse. Ich bin selbstständig und betreibe eine der größten Sportschulen für asiatische Kampfkunst in Deutschland. Das Haus gehört mir.
Jetzt hängt alles von dem Gutachter ab. Nach allem was diese Frau angerichtet hat, kriegt die jetzt noch diese Chance. Unbegreiflich für mich und für jeden, der das die letzten Monate mitgemacht hat.
Hallo Nutella,
ich kann an deiner Geschichte nichts unglaubliches finden und auch nicht die sich daraus ergebende Ungerechtigkeit der Welt erkennen.
Zumindest nicht im Vergleich zu dem, was wir hier sonst von der Familienjustiz geboten bekommen.
Du hast ein gerichtliches angeordnetes Wechselmodel und das ist deutlich mehr als die meisten sich hier nur erträumen dürfen.
Ich würde sagen, du bist ein Glückspilz.
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Mehr schein als sein. Das ist demnâchst vorbei. 200km (einfach ) zu fahren wird es dann auch nicht leichter machen. Das Wechselmodel ist ja nur vorübergehend. Wenn es so sein sollte, dass diese Frau Recht bekommt, wird sie alles daran geben, dass sie einen Keil zwischen uns treiben kann.
Hallo Nutella,
gut, dass Du Dich hier angemeldet hast. Ich habe ein paar Nachfragen:
1)
Davon hat sie mir aber nichts gesagt, bzw. Zwei Wochen vorher.
Warst Du vorgewarnt oder nicht?
2)
Nun kommt es soweit, dass der Gutachter sogar den Kleinen begragen will.
Was meinst Du genau mit "befragen"? Kinder in dem Alter werden nicht befragt, sondern es werden spielartige Tests mit ihnen gemacht. Dass der Gutachter sich mit den Kindern beschäftigt, ist bei familienpsycholog. Gutachten völlig normal.
3)
Ich klagte auf das ABR aber es wurde eine Wechselmodell vom Gericht veranlasst.
Was heißt "veranlasst"? Vom Gericht entschieden oder wurdet Ihr dazu überredet, Euch darauf zu einigen?
4)
Denke, der Gutachter fällt auf die Fassade rein.
Was veranlasst Dich dazu, das zu denken?
Insgesamt hört es sich für mich wie schon für Beppo so an, als ob Deine Situation gar nicht so schlecht wäre, sondern ziemlich gut. Du hast viel erreicht und das Schlimmste - den Wegzug des Kindes - verhindert.
Hinsichtlich Deiner Einstellung zur Kindesmutter solltest Du dringend den Rat von Jenpa verinnerlichen.
Gruss
Tarek
Moin Nutella!
Ich schließe mich Beppo und Tarek an: Zunächst einmal hat das Gericht offenkundig einen Beschluss gefasst, der die gemeinsame Betreuung im Rahmen eines WM vorläufig festschreibt. Das ist schon mal was, und alle weiteren Entscheidungen müssen sich an der Kontinutät messen lassen. Wären also zwischenzeitlich keine 200km Entfernung geschaffen worden, spräche in Deinem Fall vieles dafür ein WM fortzusetzen. Nun wird das leider nicht möglich sein. Aber auf Grundlage des bislang gelebten WM wird es für das Gericht (und letztlich auch den Gutachter) schwer bis unmöglich, ganz klassisch der KM ohne groß nachzudenken die Betreuung zu zusprechen und Dich zum UmgangsET zu degradieren. Man wird sich die Mühe machen müssen, ehrlich abzuwägen, was dem Kindeswohl am ehesten entspricht. Ob dazu die Befragung eines 5-jährigen zielführend ist, erscheint mir - laienhaft - fragwürdig. Und deshalb musst Du alles daran, Dich selbst als den ET darzustellen, der, auch nach einem WM, alles daran setzen wird, der KM soviel Umgang wie möglich zu ermöglichen etc. Richtig Kreise fressen musst Du ggü Gutachter, JA, Richter. Aber immer Dich gut in Szene setzen, nicht KM schlecht machen. Wenn Sie es umgekehrt tut, dann entlarvt sie sich selbst! Und gut ist mE auch, dass sie den Kleinen nicht ummelden konnte, und der Fall somit beim bisherigen JA und Richter verbleibt!
Kopf hoch, ich denke, Du hast gute Chance, dass der Junge Dir "zugesprochen" wird!
Gruss, Toto
PS: ich würde immer wieder anbieten, dass die Fortführung eines WM, wenn KM in eine organisatorisch machbare Entfernung zurück zieht, Deine erste Prio ist!
Hallo Nutella,
... ergänzend zu Totos sehr hilfreichem Post würde ich noch empfehlen, immer klar zu sagen, dass Du das Kind entweder vorwiegend betreuen willst oder aber im Wechselmodell hälftig. D.h. nicht das Wechselmodell als einzige Lösung darstellen und dem Eindruck entgegentreten, 50% seien das Höchstmass der Betreuung, die Du leisten kannst oder willst. Vätern wird oft nicht mehr zugetraut.
Wichtig scheint mir auch, beim Reden über das Wechselmodell sich und den Verfahrensbeteiligten klarzumachen, dass es nicht um das Modell an sich geht, sondern darum, einen Weg zu finden, für das Kind Kontinuität und beidseitige Elternbindung zu ermöglichen, wenn auch in neuer Form. Und als Eltern weiter zu funktionieren, auch wenn es als Paar vorbei ist.
Gruss
Tarek
.......am Freitag hatten wir wieder einen Termin beim Gutachter. Es kostetmich immer wirkliche Überwindung meinen Gefühlen dieser Frau gegenüber nicht nachzugeben. En Konstrukt von Lügen, die man sich immer mit einem Lächeln im Gesicht anhören muss. Sie versucht immer mit Ihrem Job als Lehrerin zu punkten und versteckt alles hinter ihrer pädagogischen Fassade. Am Freitag hatte ich das erste mal das Gefühl, dass der Gutachter in ihre Richtung einlenkt. Ich mache mir natürlich Sorgen, was auf den Jungen so noch zukommt. Am 04.01. Ist der nächste Termin. Da wird er sich dann mit unserem Zwerg beschäftigen. Laut seiner Aussage, kann man das fast ewig weiter "spielen". Dem Gutachten kann man widersprechen und dann das OLG bemühen. Alles würde sich bis Mitte 2014 ziehen, so der Gutachter. Dann würde mein Sohn allerdings hier in die Schule gehen, weil gemeldet ist er bei mir. Das wollte sie auch schon gerichtlich ändern, kam aber damit nicht durch. Kindergeld wollte sie auch nicht bezahlen. Wieder vor Gericht. Jetzt zahlt sie 50%. da ich auf das ABR geklagt habe, wird der nächste Gerichtstermin bei uns sein. Hier ist sie schon drei mal angelaufen und ich hoffe auf die Finale Entscheidung der Richertin vor unserem Amtsgericht. Zwischenzeitlich hat sie es mit einer Anzeige wegen Beleidigung versucht, hat über 2000€ von mir unterschlagen usw. Das Geld habe ich zwar wieder, aber irgendwie scheint es, dass die ganze Vorgeschichte für den Gutachter keine Rolle spielt. Ich hoffe, dass ich mich hier in dem Mann irre. Auf Deutsch gesagt, ist es zum kotzen. Hat jemand eine Ahnung oder Erfahrungswerte, wie die Jungs ticken?
Moin Nutella,
[...] aber irgendwie scheint es, dass die ganze Vorgeschichte für den Gutachter keine Rolle spielt.
Scheinbar ist die Kernbotschaft der vorherigen Antworten nicht so ganz bei Dir angekommen ...
Du sollst nicht auf der Vergangenheit herumreiten, sondern die Betonung auf die Zukunft legen ... dazu gehört auch, dass Du der Mutter, weil sie so pädogogisch wertvoll ist, umfangreichen Umgang ermöglichen willst.
Gutachter stellen nicht fest, wer welche Fehler in der Vergangenheit gemacht hat, sondern geben eine Empfehlung für die Zukunft.
Besten Gruß
United
Im großen und ganzen schon. Ich kann mir nur immer nicht vorstellen, dass man mit solchen Aktionen ungestraft davon kommt und apdas nichts davon ins Gewicht fällt.
Moin nochmal,
[...] dass man mit solchen Aktionen ungestraft davon kommt [...]
... auch wenn Du gemäß Deiner Darstellungen vermutlich Recht hast, solltest Du darauf keinen weiteren Gedanken verschwenden, sondern Dir vielmehr immer wieder vor Augen halten:
Deine Ex wurde daran gehindert, Tatsachen zu schaffen (Wegzug mit Kind) ...
Ich würde sagen, du bist ein Glückspilz.
Noch´n Gruß
United
Hallo Nutellapur,
genau das:
Moin Nutella,
Scheinbar ist die Kernbotschaft der vorherigen Antworten nicht so ganz bei Dir angekommen ...
dachte ich auch, als ich Deinen Post von gestern abend las: Du bist viel zu beschäftigt mit Deinem Gefühl, dass die Welt Dich ungerecht behandelt, indem sie Deine Ex nicht bestraft, als dass Du Rat aufnehmen könntest. Und deshalb bist Du offenbar dabei, die Aussichten auf eine Betreuung im Wechselmodell deutlich zu verschlechtern.
Ich kann United nur beipflichten: Es geht bei dem Gutachten um eine Empfehlung für die Zukunft, nicht um die Vergangenheit.
Im Übrigen arbeiten Gutachter heute meist lösungsorientiert und nicht so sehr als Beurteiler der Erziehungsfähigkeit (obwohl das vielleicht so im Auftrag steht). D.h. sie verstehen ihren Job nicht so wie offentlich Du es tust, dass sie den schlechteren und den besseren Elternteil identifizieren, sondern so, dass sie mit den Eltern eine einvernehmliche Lösung zu erzielen versuchen. Der von Dir erwähnte Hinweis Eures Gutachters, dass das Ganze sich noch endlos hinziehen könne, ist vielleicht genauso zu verstehen, dass er mit Euch eine Einigung erarbeiten will, statt einer ewigen Begutachtung. Er will ausloten, ob Ihr Euch angesichts dieser Aussicht nicht irgendwie einigen könnt.
Wenn Du nur mal runterkommen würdest von Deinem Frust, hättest Du auf der Grundlage des bisherigen Verlaufs wohl gar keine schlechten Chancen auf das Wechselmodell. Aber wenn Du Dich beim Gutachter auch so darstellst wie hier oder Deine Wut auf die Kindesmutter nur krampfhaft überspielst (was jeder Gutachter merkt), dann ist es kein Wunder, dass die Balance gegen Dich kippt.
Vielleicht hilft es Dir beim Runterkommen ja, Dir immer vorzusagen, dass Du Dir diese Mutter für Dein Kind ausgesucht hast. Wenn die Welt gerecht statt wie von Dir beklagt ach so "ungerecht" wäre, dann müsstest - in Deiner Logik - auch Du dafür bestraft werden, dass Du Dich so verschätzt hast.
Gruss
Tarek
Moin,
Ich kann mir nur immer nicht vorstellen, dass man mit solchen Aktionen ungestraft davon kommt und apdas nichts davon ins Gewicht fällt.
dann fang am besten heute damit an. Familiengerichte sind keine Gouvernanten, bei denen man nach der Methode "Herr Lehrer, ich weiss was!" den Ex-Partner verpetzen kann und dafür mit irgendwas "belohnt" wird. Es ist nicht die Aufgabe der Familiengerichtsbarkeit, "Gerechtigkeit" herzustellen; schon gar nicht nach den subjektiven Massstäben eines Beteiligten.
Wie @United sagte: Es geht nicht darum, Verfehlungen aus der Vergangenheit zu verhandeln und zu bestrafen, sondern darum, die Zukunft zu gestalten.
Grüssles
Martin
When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.
moin nutella.
Ich schließe mich weitgehend den Vorschreibern an: Du musst Dich lösen davon, die KM bestrafen lassen zu wollen bzw. eine Entscheidung gegen KM als eine entsprechende Strafe aussehen zu lassen. Vergiss es! Der Gutachter ist nicht beauftragt gegen einen ET zu entscheiden! Du musst ihn aber davon überzeugen, dass er eine Entscheidung für Dich als BetreuungsET trifft!
Eine Einschränkung zu meinen Vorredner:
Wenn Du nur mal runterkommen würdest von Deinem Frust, hättest Du auf der Grundlage des bisherigen Verlaufs wohl gar keine schlechten Chancen auf das Wechselmodell.
Das WM steht zunächst leider nicht zur Debatte, da es bei den jetzigen Wohnsituationen ab Einschulung nicht zu organisieren sein wird. Also muss Deine Argumentation stets lauten: WM ist super, WM ist das beste und sobald es Lösungen gibt, ein WM aufrecht zu erhalten, bist Du dabei! Und natürlich wirst Du alles fördern, was Umgang für die KM fördert, weil das letztlich gut fürs Kind ist. Und eben nicht auf ein striktes Umgangsregime pochen (vielleicht sogar, aber nur wenn die Sprache darauf kommt, Dich großzügig beim KU zeigen, falls Du es Dir leisten kannst)
Wenn KM anfängt mit Lügen Dich schlecht zu machen (was erzählt sie eigentlich?), dann lass es an Dir abperlen. Du bist ein guter KV, daran gibt es doch gar keine Zweifel, und wirst dafür sorgen, dass Euer Kind eben beide guten ETs erleben kann. Wenn KM es tatsächlich so darstellt, wie ich es mir aufgrund Deiner Andeutungen hier ausmale, dann muss ein Gutachter/ Gericht eigentlich zum Schluss kommen, dass es anders herum nicht so ist. Und dann spricht im Interesse des Kindes eigentlich sehr wenig dafür, die KM zum BetreuungsET zu machen und damit Deinen Umgang von KM Gnaden abhängig zu machen.
Du hast eine so gute Ausgangsposition! Zerstöre sie Dir nicht mit dem Ziel, KM bestrafen zu wollen.
Gruß, Toto
Da hast Du bzw. ihr sicherlich alle recht. Runterkommen und klare Sicht verschaffen ist wohl im Moment das wichtigste.
Da hast Du bzw. ihr sicherlich alle recht. Runterkommen und klare Sicht verschaffen ist wohl im Moment das wichtigste.
Dazu kann ich dir immer wieder raten. Desweiteren ist mir aufgefallen das du hiir immer noch nicht
alles richtig verstanden hast.
Ich habe bereits 2 Gutachten hinter mir Und eins bin ich mir sicher, der Gutachter erzählt niemals dem
anderen Elternteil das was der andere gesagt hat. Wenn ja kannst du diesen vergessen.
Weiterhin hast du eine absolute falsche Vorstellung von der Arbeit des Gutachters. Der soll nämlich
die Eltern begutachten, wie sie drauf sind, wie sie sich die Zukunft vorstellen, wie das Verhältnis zum
Kind ist, wer kommt besser mit der jetzigen Situation zurecht oder wer reitet auf der Vergangenheit rum,
hat also auf Paarebene noch nicht abgeschlossen.
Auch ist wichtig, wer die bessere Bindungstoleranz besitzt, wer kann das Kind besser fördern, wer geht besser auf das Bedürfnis des Kindes ein. Bei wem kann sich das Kind altersgerecht entwickeln usw.
Absolut schlecht ist es über den anderen schlecht zu reden,an ihm oder ihr kein gutes Haar lassen oder den
Erziehungsstil nicht zu akzeptieren. Klar kannst du auch Bedenken und Ängste äussern aber bitte dann auch einen realistischen Lösungsvorschlag parat haben.
Am besten du bist bei der Begutachtung so wie immer,also Alltag, nicht verstellen. So hast du die
besten Aussichten auf ein faires Gutachten.
Wenn du Interesse hast,stelle ich dir mein Gutachten gerne zum lesen zur Verfügung (natürlich
anonymisiert) Schicke mir dazu einfach deine Mailadresse als PN.
jenpa
..dem Kind beide Eltern
Ja das hört sich alles logisch und sehr richtig an. Mal so ein Gutachten zu lesen, wäre sicher hilfreich. Hier meine Email. gs-blackeagle@gmx.de
Vielen Dank schon mal im Voraus.
Vielen Dank für das Gutachten. Das ist ja mal richtig Lesestoff. Ich bin sehr gespannt, wie unser Gutachter die ganze Sache sieht und interpretiert. Ich stell mich da voll irgendwie in Zugzwang. Vor lautet Bemühungen alles in die richtigen Bahnen zu lenken und nichts falsch zu machen, hab ich immer Bedenken, dass doch was schief geht. Ich kann die Situation nicht wirklich einschätzen. Denke zwar, dass wir das bessere Punktekonto haben, aber wir sehen es eben nicht mit den Augen des GA. Plan B haben wir bereits zurecht gelegt.
