Trennung was hängt ...
 
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Trennung was hängt da dran wenn alles 50/50 ist??

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(@schmerzlassnach)
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Hallo Ihr Lieben !

Ja die ganze Geschichte stinkt zum Himmel und ich war auch so dermaßen schockiert gestern Abend und habe natürlich auch noch einmal nachgefragt ob es bei ihrem Vorschlag um eine Lösung für uns 3 ginge.
Das hat sie von sich gegeben und wie bereits geschrieben kann nur  :gunman: :gunman: :gunman: sein.

Sie hat bisher von mir noch keine Antwort erhalten und ich werde auch vorerst nicht antworten.

Aber allein der Gedanke, das eine Mutter so über ihren Sohn denkt (bzw. ihn in so einen Kuhhandel einbezieht) enttäuscht mich doch sehr.

Huuuuch da kam gerade noch eine neue Sicht von Holger rein, auf die ich anworten möchte.

Danke für die Zeilen Holger, ich bin "unten" aber auch noch heute abend wieder auf den Beinen um der Sache mit dem Sohnemann wieter nachzugehen.

Danke für Eure rege Anteilnahme

Euch einen schönen Abend

sln


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 12.01.2010 19:05
(@hamburg2000)
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Hi SLN,

Vorschlag wie folgt:

- abwarten
- Beziehung zum Kind stärken (also Rodeln gehen !)
- Ruhe bewahren

Vermutlich freut sich die KM, wenn du mit der neuen Wohnung in Stress gerätst und der Sohn nach den Hausaufgaben im alten Haus hängen bleibt und nicht zu dir rüber wandert.  😉
Sie kann ihm in diesem Sinne sicherlich auch noch gut zureden, während der Hausaufgaben.

Sage ihr notfalls doch einfach, dass du dir den Vorschlag durch den Kopf gehen lässt.
Das braucht so seine Zeit ... Überlege dir mal, wie sie dann in 3 oder 4 Tagen durch deine fehlende Antwort unter Druck geraten wird.


Ich ziehe nicht aus.

AntwortZitat
Geschrieben : 13.01.2010 00:32
(@galaxy878)
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Hallo sln,

habe jetzt ne zeitlang still mitgelesen muss mich zu einigen Punkten doch mal zu Wort melden.

Ich möchte dazu erst einmal nichts weiter schreiben, aber Euch gerne noch die Info mit auf den Weg geben, das ich vor unserer Zusammenkunft (vor 17 Jahren) keine eigene Wohnung hatte und somit was Haushalt usw. angeht mein Leben lang verwöhnt war.
Ich habe davor durchaus keine Angst und habe auch Helfer die mich unterstützen würden (gerade in der Anfangsphase), aber es wären natürlich schon zusätzliche Belastungen und neue Dinge für mich, die neben den normalen Dingen die ich zu bewerkstelligen hätte, noch hinzukommen. (gezielt von ihr !!!)

Ich bin jetzt seit fast 2 Jahren alleinerziehender Vater. Mein Sohn ist mittlerweile 13 Jahre alt. Klar ist es nen Haufen Arbeit - Vollzeitarbeit, Haushalt, Kochen, Einkaufen, Waschen..... Man gewöhnt sicht dran und ich möchte mich in diesen Bereiche nie mehr in die Abhängigkeit einer Frau begeben. Und letztendlich würden wir das ja von unseren Exfrauen auch erwarten. Also fazit: Klar packst du das.

Die zweite (Wunsch)-Bedingung wäre, das der Junge nach der Schule zu ihr in unser jetziges Haus kommt um bei ihr zu essen und die Hausaufgaben zu machen.

Es ist doch wohl verständlich, dass die Mutter auch am Leben ihres Sohnes teilhaben will. Der Vorschlag ist eine Möglichkeit. Ganz klar darf es nicht Ziel von dir sein, die Mutter aus dem Leben deines Sohnes zu kicken.
Die Beiträge manch anderer User dazu erinnern mich an die Argumentation mancher Umgangsboykoteusen. Nach dem Motto - kein Kontakt zum Expartner, das Kind könnte sich ja anders entscheiden und will dann zum Expartner.
Mir ist es wichtig, dass mein Sohn regelmäßig Kontakt zu seiner Mutter hat und sollte er sich irgendwann entscheiden, dass er zu ihr ziehen will, wäre dass sicherlich hart für mich. Es geht aber um meinen Sohn und nicht um mich. Also genieße ich jetzt die Zeit und tue mein bestes - man wird sehen was kommt.
Der Vorschlag deiner Ex würde dich doch auch durchaus entlasten - oder? Wie schaut es denn mit deinen Arbeitszeiten aus - könntest du am nachmittag denn zu Hause sein? Wenn nicht, wäre dein Sohn doch durch deine Ex gut betreut.

Mein Vorschlag zu dem Ganzen:
Im Augenblick seid ihr beiden in einer Wartestellung, die aber für alle Beteiligten ziemlich belastend ist und euch nicht weiterbringt. Überleg du dir Vorschläge, wie es weitergehen soll und was du leisten kannst. Im einzelnen:

- Betreuung eures Sohnes:
Für mich an oberster Stelle, was will euer Sohn? Er ist alt genug für ne eigene Meinung. Was kannst du leisten? Wie stellst du dir den Umgang zur Mutter vor?
- Haus:
Wie wichtig ist das Haus für dich oder für deinen Sohn? Wenn deine Ex das Haus will, was möchtest du dafür bzw. was würdest du für das Haus anbieten??
- Unterhalt:
Wie schaut es mit Unterhaltszahlungen an deine Ex aus? Hat sie Anspruch auf EU? Wäre hier ne Verknüpfung zum Haus sinnvoll - nach dem Motto, deine Ex bekommt das Haus, verzichtet dafür auf Unterhalt.....

Noch könnt ihr reden - bei meiner Trennung wurde es erst richtig krass, als die Anwälte ins Spiel kamen. Vielleicht könntet ihr durch den Mediation nen gemeinsamen Weg durch die Trennung finden.
Deine Ex hat nen Vorschlag gemacht - jetzt bist du an der Reihe - sortiere für dich was du willst, wo deine Prioritäten sind - dann geht´s rein in die nächste Runde.

Viel Glück
galaxy


AntwortZitat
Geschrieben : 13.01.2010 11:52
(@horschti)
Nicht wegzudenken Registriert

Hallo galaxy,

Die Beiträge manch anderer User dazu erinnern mich an die Argumentation mancher Umgangsboykoteusen. Nach dem Motto - kein Kontakt zum Expartner, das Kind könnte sich ja anders entscheiden und will dann zum Expartner.

bei wem hast Du das so herausgelesen? SNL versucht lediglich, sich nicht zum WE-Papa degradieren zu lassen. Warum soll es nicht auch mal anders herum laufen?
Natürlich ist das Wechselmodell für alle Beteiligten das Beste. Keiner will ihm das ausreden und keiner hier hat ihm gesagt, dass sein Sohn keinen Umgang mit der  Mutter haben soll?  :question:

@ snl

Was das mit dem Haus soll verstehe ich nicht. Ihr legt beide so viel Wert auf das Haus. Was ist mit dem Haus? Liegt da irgendwo ´ne Leiche im Keller? 😉
Ich hatte Dich ja schon mal danach gefragt, ob es sich überhaupt einer von Euch beiden alleine leisten kann bzw. ob noch Schulden darauf lasten. Du musst darauf natürlich nicht antworten. Aber wenn ihr Euch darüber nicht einigen könnt, dann seht doch lieber zu, es los zu werden. Euer Sohn macht "zu Hause" sicher nicht an der Art der Wohnung fest, sondern vor Allem an seinen Mitbewohnern.

Gruß Holger


AntwortZitat
Geschrieben : 13.01.2010 15:11
(@beppo)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Was das mit dem Haus soll verstehe ich nicht. Ihr legt beide so viel Wert auf das Haus. Was ist mit dem Haus? Liegt da irgendwo ´ne Leiche im Keller? 😉
Ich hatte Dich ja schon mal danach gefragt, ob es sich überhaupt einer von Euch beiden alleine leisten kann bzw. ob noch Schulden darauf lasten. Du musst darauf natürlich nicht antworten. Aber wenn ihr Euch darüber nicht einigen könnt, dann seht doch lieber zu, es los zu werden. Euer Sohn macht "zu Hause" sicher nicht an der Art der Wohnung fest, sondern vor Allem an seinen Mitbewohnern.

Schau mal hier nach. (#109)


Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.

AntwortZitat
Geschrieben : 13.01.2010 18:06
(@schmerzlassnach)
Rege dabei Registriert

Hallo Ihr Lieben !

Ich möchte in meinem ersten Teil meines Beitrags mal auf die Beiträge der letzten 2 Tage inegehen, weil dort auch einige Fragen aufkamen, die Ihr gerne beantwortet haben möchtet, um mir evtl. weiterzuhelfen.

Staengler 12.01.
Psychologin habe ich Mitte Dezember in Anspruch genommen. Ich habe ein 20 minütiges Monolog gehalten und mich ausgekotzt. Sie hat daraufhin geantwortet:" Schwierige Situation, wie siehts mit schlafen aus, wir sehen uns am ...01.2010 wieder. Das wars. Ich fühlte mich nicht erleichtert und nicht besser, aber ich habe keine Erfahrung mit Psychologen, daher kann ich es auch nicht einschätzen, vielleicht gehört das so bei professioneller Hilfe.

Franzi 12.01.
für mich war der Kuhhhandel auch nicht zu verstehen und ich war platt, das sie den Sohn, wenn auch nur ein bisschen, gegen das Haus eintauscht. (näheres dazu unten)

Horschti 12.01.
Finanzen Ich 2000 netto, sie 1000 netto , noch 58000 auf dem Haus, 20000 gemeinsames Eigenkapital, 20000 ihr Eigenkapital, 50000 Schenkung von ihren Eltern mit Schreiben dabei "Wir schenken Euch ..... und ..... 50000 Euro für Euer gemeinsames Haus (weiß nicht wie das im Zweifel gewertet wird)
Sollte sie bleiben, wären 800 Euro monatlich mit NK für das Haus fällig. 350 würde ich ca. Unterhalt zahlen. Bleiben also noch 550 Euro für alles übrig. Wird alles eng, aber wie schon anfangs geschrieben, sagte sie mir sie könne auch mit wenig Geld auskommen.
Wie sie das mit dem Bankkredit machen will ist ihr Ding bei der Lösung das sie im Haus bleibt. Ich wäre ja in der Lage den Kredit weiter zu bedienen, aber wenn sie es allein halten will, muß sie auch für die Strukturen sorgen.
Und zu meinem Sohn kann ich Dir sagen, das ich weiterhin daran arbeite, das er zu mir hält, aber ich bin starken Gemütsschwankungen erlegen und habe ab und zu nicht die Kraft etwas mit ihm zu unternehmen.
Dafür aber umso mehr wenn ich die Kraft wieder getankt habe.
Ich würde mal schätzen ich mache so 2-4 mehrstündige Aktionen mit ihm in einer Woche. (damit Du mal ne Zahl hast)

galaxi 13.01.
was will Euer Sohn? wo will er hin?
es wäre für beide ein vernichtendes Urteil wenn er sich entscheiden würde, aber im Moment sieht er auch das ich nur halbwegs funktioniere und dann geht er doch schon mal öfter zur funktionierenden Mutter.

horschti 13.01.
Das Haus ist mit der Zeit ein hohes Druckmittel geworden, sogar so groß das sie, wie beschrieben, den Sohnemann dafür ein wenig abgibt und aufs Spiel setzt, was eine Mutter niemals macht wenn sie ihr Kind liebt.
Es passt einfach alles rund ums Haus. Wir hatten sehr viel Glück mit dem Hauskauf, denn alle erreichen ihre Bereiche morgens mit 10 Minuten Fußweg, Sohnemanns Freund wohnt gegenüber und kann bei uns in die Küche gucken, nette Nachbarn, zu Fuß zum Sport, ruhige Wohnlage, alles perfekt und das gibt man halt nicht so geren auf.
Und mal ganz ehrlich, wenn man erst einmal etwas hat und weiß das man im Alter erst Recht etwas hat, dann zahlt man doch nicht freiwillig wieder Miete.
(ich weiß man muß natürlich in erster Linie glücklich sein, aber das gehört ja auch zum Glück dazu)

Nun aber zum neuesten Stand:
Wir haben gestern nochmal gesprochen und ich habe sie auf den Kuhhandel nochmal angesprochen und ihr gesagt das ich es nicht fassen konnte, das sie mir so etwas anbietet.
Da ich Vermutungen hatte, warum sie diesen Handel angeboten hat, fragte ich sie auch nochmal ob die Geschichte mit ihrem "Traummann" der letzten 3 Monate wirklich vorbei sei.

Es gab tatsächlich eine ehrliche Antwort.  Sie sagte:

"Ich habe die Sache erst einmal beendet weil die zwei Dinge Trennung und neue Liebe einfach zuviel auf einmal sind."

Also für mich ein ganz klares Zeichen, das sie hier erst einmal alles versucht zu erhaschen und dann dem ganzen wieder nachgeht.

Das ganze geht in die Richtung meiner Vermutung, das sie mich erst einmal das Haus auf sich überschreiben läßt und dann hofft das es mit uns beiden in der Wohnung überhaupt nicht hinhaut, sodas sie nach einer Weile einschreiten kann, wenn Sohnemann nach dem Verwöhnprogramm der Mutter ruft und das JA diesem auch stattgibt.

Aber ich warte erst einmal ab, was ihr RA am Dienstag für  :gunman: in die Hand gibt um mich  :knockout:

Eine Frage hätte ich aber noch:

Ist es normal das vom Partner, der einen verlassen möchte, so ziemlich alles ins negative gezogen wird, was man bisher als positiv aufgefasst hat?? (man da sind soviele Dinge dabei, die stimmen hinten und vorne nicht)

Vielen Dank für Eure Beiträge und gute Nacht an alle

sln


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 14.01.2010 23:28
(@malachit)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Hallo schmerzlassnach,

Eine Frage hätte ich aber noch:
Ist es normal das vom Partner, der einen verlassen möchte, so ziemlich alles ins negative gezogen wird, was man bisher als positiv aufgefasst hat?? (man da sind soviele Dinge dabei, die stimmen hinten und vorne nicht)

Ich weiß nicht, ob es normal ist, aber ich kann dir immerhin sagen, dass ich mit meiner Ex im Prinzip eine ähnlich Erfahrung gemacht habe, wenn auch längst nicht so extrem wie bei dir. Was früher einmal wichtig war, zählte plötzlich überhaupt nicht mehr, oder sie hat es als selbstverständliche "Dienstleistung" hingestellt. Alle Nachbarn waren plötzlich wesentlich bessere Väter als ich es je gewesen war. Ich hätte ihr angeblich niemals auch nur einen Funken Anerkennung gegeben. Und so weiter.

Manche Dinge, die sie gesagt hat, waren sicher zutreffend; andere Dinge waren, vorsichtig ausgedrückt, ziemlich lächerlich. Bei den Dingen aus der ersten Kategorie werde ich versuchen, es bei einer eventuellen nächsten Frau besser zu machen; aber die anderen Dinge hefte ich gedanklich ab in der Kategorie: Madame hat nachträglich schlechte Gründe gesucht für eine Entscheidung, die sie zuvor intuitiv getroffen hat.

Viele liebe Grüße,

Malachit.


Wenn ein Staat die Leistungsgerechtigkeit zugunsten der Verteilungsgerechtigkeit aufgibt, dann kommt man bald an den Punkt, wo es mangels Leistung nichts mehr zu verteilen gibt.

AntwortZitat
Geschrieben : 15.01.2010 00:18
(@franzi73)
Rege dabei Registriert

Hallo sln,

Es gab tatsächlich eine ehrliche Antwort.  Sie sagte:

"Ich habe die Sache erst einmal beendet weil die zwei Dinge Trennung und neue Liebe einfach zuviel auf einmal sind."

Lass dir mal das 5. und 6. Wort in diesem zitierten Satz auf der Zunge zergehen. Und damit ist auch deine Frage zum Thema alles ins Negative ziehen auch beantwortet.
Übrigens - ich bezweifle ganz stark das die Bank dich aus dem Kreditvertrag rauslassen wird. Auch wenn deine Ex glaubt mit wenig Geld auszukommen. Auf welcher Grundlage willst du eigentlich 350 € Unterhalt zahlen???? Es war doch so wenn du ihr das Haus lässt nimmst du Sohni mit. Also nach meiner Auffassung hat sie 1000 € netto PUNKT. Wenn du deinen Sohn zu dir bekommst müsste sie dir ja Unterhalt für ihn zahlen. Ich habe mehr Netto als deine Ex. Wir haben damals auch verschiedene Dinge wegen Eigentumswohnung überlegt. Aber mein Ex wäre niemals aus dem Kreditvertrag rausgekommen wenn nur ich allein die Wohnung hätte haben wollen.
Ach und ich bin felsenfest überzeugt, dass nach dem Anwaltsbesuch deiner Ex sie mit ganz anderen "guten" Argumenten kommen wird. Pass bloß gut auf und versuche stabil zu sein für deinen Sohn. Solche "Hänger" sind normal in Stress Situationen. Dann geh ne Runde raus. Dich abregieren. Auspowern ... zumindest hilft das bei mir immer. War zwar dann ko, aber ausgeglichen und damit kam zumindest mein Krümel wesentlich besser klar.
Schönen Abend noch
Franzi


AntwortZitat
Geschrieben : 15.01.2010 00:22
(@schmerzlassnach)
Rege dabei Registriert

Hallo nochmal !

Sorry Franzi ich bin da so ein wenig durcheinandergeraten.

Also ihr ursprüngliches Ziel (und ich denke das ist es auch immer noch) war es, das ich aus dem Haus gehe, sie mir durch einen noch laufenden Sparvertrag, einen Auszahlungsbetrag zahlt und sie dann versucht die Hütte allein zu finanzieren. Ich müßte dann ja Unterhalt zahlen. Sie:"Ich komme mit wenig Geld gut klar"

Und zur Sache mit Sohnemann noch einmal gesagt, das ich mir weiterhin die größte Mühe geben werde stabil zu bleiben (werden) und ihm auch weiterhin ein guter Vater sein werde.
(wenigstens das stellt sie nicht in Frage)

So werde jetzt aber meine üblichen 4-5 Stunden Bubu machen und mich evtl. morgen nochmal melden

Vielen Dank nochmal an Euch für Eure Beiträge (hole mir immer wieder Hilfe und Kraft hier)

sln


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 15.01.2010 00:46
(@staengler)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Guten Morgen sln,

denk an die Worte hier (ich glaube sie waren von beppo) und zieh ja nicht freiwillig aus dem Haus aus.
Ob überhaupt eine Lösung mit der Bank möglich ist, kann natürlich in einem Gespräch bei der Bank geklärt werden, sollte aber jetzt keine Option für Dich sein.

Dass Deine Noch-Frau plötzlich alles negativ sieht, was bisher positiv war ist aus meiner Denke ein ziemlich typische Reaktion. Sie möchte sich doch trennen. Deshalb braucht sie für sich aber eine Rechtfertigung dafür, warum sie das tun will. Der Traummann hat auf jeden Fall dafür nicht gereicht.
Aus der situation kommt sie also wegen positiver Gründe (Traummann) nicht raus. also müssen es halt negative Gründe (Du) sein, die für ihre Rechtfertigung des Ganzen herhalten müssen.

Grundsätzlich freue ich mich bei Dir über Deine klaren Gedanken > weiter so!

Bis bald

Michael


sol lucet omnibus - die Sonne scheint für alle

AntwortZitat
Geschrieben : 15.01.2010 10:36




(@beppo)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Danke Staengler!

Ach apropos, ehe ich es vergesse:

Ziehe nicht aus!

Die Bank wird sich ihr Geld immer bei dem holen, der das Geld hat, bzw. bei dem, von dem sie das glaubt.

Letzteres bringt die Wahrscheinlichkeit, dass sie es bei dir holen auf 100%

Und wenn du das Haus schon bezahlst, solltest du auch die Verfügungsgewalt darüber haben.
Entweder um es zu benutzen oder um bei einem Verkauf den Daumen drauf zu haben.

Nichts ist schlimmer, als ein Haus zu besitzen/bezahlen, in dem die Frau sitzt, die es nichts kostet.
Dann kannst du es weder nutzen noch verkaufen, darfst aber weiter blechen.

Solange es das eheliche Haus ist, kannst du die Annuitäten als Ehe prägend einbringen.

Gruss Beppo


Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.

AntwortZitat
Geschrieben : 15.01.2010 12:08
(@schmerzlassnach)
Rege dabei Registriert

Hallo Leute !

Also nach 2 blöden Tagen (mild ausgedrückt) wollte ich Euch noch mitteilen, das ich jetzt abwarte was sie mir am Dienstag Abend zu erzählen hat, wenn sie bei ihrer Anwältin war.

Mein Tipp geht ganz klar dahin, das sie den Ratschlag bekommen wird die Hütte zu verkaufen.

Dem wird sie dann auch 100 %ig nachgehen, da bin ich mir sicher. Und da ich sie nicht auszahlen könnte müßte ich es mit durchziehen, wobei ich auch deutlich weniger Eigenkapital mit eingebracht habe.

Sie kam mir jetzt auch noch mit so einem blöden Ding von wegen "Du hättest ja auch noch m,ehr für unsere Familie investieren können, so von wegen Absicherung".

Dazu muß man sagen, das sie solange unser Junge lebt, immer !!!!! das gesamte Kindergels kassiert hat und ich nie einen Cent/Pfennig davon auf unserem gemeinsamen Konto gesehen habe.
Wenn man das mal umrechnet, so hat sie im aktuellen Monat 1/5 des Betrages zu unserem Haus beigesteuert wie ich.

Und da mach ich mir nicht wirklich sorgen darum, das ich evtl. hätte mehr investieren können. Aber über dieses blöde und haltlose Nachtreten hatte ich ja schon geschrieben. :boese020:

Wie das dann aufgeteilt wird keine Ahnung, aber erst einmal abwarten.

Euch ein schönes Wochenende

sln


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 16.01.2010 22:07
(@beppo)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Moin,

Einfach gegen deinen Willen verkaufen kann sie das Haus nicht.
Das einzige was sie kann, ist eine Teilungsversteigerung zu erzwingen.

Der Unterschied ist, dass auf diese Art sichergestellt werden soll, dass das Haus nicht unter der Hand an einen Strohmann verkauft.

Das muss für dich kein Nachteil sein, solange du A: Übernahmeabsichten hast und B: (Alleinigen) Zugang zum Haus hast.

Du kannst damit nämlich den Übernahmepreis drücken.
Und zwar, in dem du potentiellen Käufern den Zugang zum Haus verweigerst.

Damit steigt das Risiko für die Käufer ganz erheblich und entsprechend sinkt natürlich auch das Gebot.
Niemand bietet viel Geld für ein Haus, dass er noch nicht mal von innen sehen kann und damit kannst du das Haus recht günstig ersteigern.

Der 2. Punkt ist, dass man eine Versteigerung recht lange hinaus zögern kann.
Bis dahin bleibt sie in der Pflicht, die Hypotheken mit zu bedienen, bzw. kannst die Annuitäten von deinem unterhaltspflichtigem Einkommen abziehen. Dabei wird dir, zumindest in der Trennungsphase relativ wenig Wohnwert angelastet.

Das weiß der RA natürlich auch. Deswegen rät er deiner Frau auch zu verkaufen und alleine das sollte das schon ein Grund sein, ihr diesen Gefallen nicht zu tun.

Also:

Ziehe nicht aus!

Gruss Beppo


Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.

AntwortZitat
Geschrieben : 17.01.2010 07:25
(@schmerzlassnach)
Rege dabei Registriert

Hallo Ihr Lieben !!

Ich habe seit Ende Januar nichts mehr von mir hören lassen, weil es mir immer besch..... ging.

Ich war zwar in psychologischer Behandlung und habe dort auch einiges "mitgenommen", aber es hat mich alles so fertig gemacht,

das ich Mitte Februar eine 3 Zimmer Wohnung in der Nähe des gemeinsamen Hauses bezogen habe.

Ich war aufgrund der ständigen Besuche meiner "Ex" bei ihrem neuen und umgekehrt bei uns in der Nähe seinerseits total fertig und kurz
davor mich vorn Zug zu schmeißen.

Dadurch habe ich nach Rücksprache mit dem Hausarzt und der Psychologin die Reissleine gezogen und bin halt umgezogen.

Mittlerweile weiß ich aber jetzt auch warum die meißten "Erfahrenen" hier im Forum dazu raten nicht auszuziehen.

Ich bereue es sehr, auch wenn es vor wenigen Wochen der richtige Schritt war um etwas zur Ruhe zu kommen.

Ich habe die Wohnung so eingerichtet, das ich mit meinem Sohn, der mich hier häufig besucht, hier gut aufhalten kann.

Aber wenn man 2 Jahre in einem "eigenen" Haus gelebt hat, ist es eine Quälerei wieder den Rückschritt zu machen.

Ich habe bisher noch keinen Tag gehabt wo ich ohne traurigen Gedanken ausgekommen bin.

Der normale tägliche Umgang mit meinem Sohn fehlt mir sehr, obwohl er mich 2-3 Mal die Woche besucht.

Natürlich fehlt mir auch das Haus und der gewohnte Umgang, aber mit dem Sohn, das ist das Schlimmste.

Zudem steht ja noch bevor das der "neue" nun auch demnächst (denke nächste Woche ist sowas geplant) in das
Haus einkehren wird um dort zu nächtigen.

Der Gedanke daran und dann auch noch mit meinem Sohn unter einem Dach, macht mich völlig  :knockout:.

Meine Ex hat jetzt das Kind, das Haus und ihren neuen Lover. (wobei das mit dem Lover ja noch o.k. wäre wenn der Rest nicht so wäre)

Die finanziellen Probleme hat sie natürlich auch, aber das hat sie ja vorher gewußt und auch so gewollt.

Ich möchte hier nur noch einmal betonen, das ich mich selbst im Spiegel nicht mehr betrachten kann.

Ich habe zudem vor kurzem mal mit ihr über ein mögliches Wechselmodel gesprochen um wenigstens ein Licht am Ende des
Tunnels zu sehen und eine bessere Zukunft für mich und meinen Sohn zu haben, aber das hat sie nicht befürwortet, weil ihr dann ja das Unterhaltsgeld
fehlt und sie dann die Tilgungsraten für das Haus nicht mehr aufbringen kann.

Kurz zum Haus:

Ich habe ihr zugesagt, das ich möchte das die beiden weiterehin gut klarkommen im Haus und wir haben gegenüber der Bank noch
keinerlei Veränderungen gemeldet, aber wenn ich jetzt weiß das demnächst ihr neuer dort nächtigen möchte.  :crash: :exclam:

Wie gehabt wäre ich froh mit Euch kommunizieren zu können, denn ich habe die Kommunikation nicht wegen der Kommentare hier
beendet, sondern weil ich alles um mich herum nicht mehr ertragen konnte und nicht mehr weiter wußte.

Bis dann, guten Abend

sln


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 10.04.2010 18:24
(@schmerzlassnach)
Rege dabei Registriert

Abgetrennt von http://www.vatersein.de/Forum-topic-18922.html - hat mit dem dortigen Thema nichts zu tun


Hallo Ihr Lieben !

Ich hatte wieder einmal meinen Sohn seit Freitag nachmittag bis heute mittag, da meine Ex am Wochenende ihren 40. ten Geb. gefeiert hat und ich ja sowieso immer Interresse habe soviel wie möglich mit ihm zu unternehmen.

Wir waren Freitag beim Fussballtraining und gestern im Stadtpark bis abends und hatten eine Menge Spass und der Tag war schön. (er hatte auch einen Freund mit, so das für mich auch Entspannung angesagt war)

Heute Mittag waren wir dann noch ein Eis essen und ich habe danach noch sein Fahrrad wieder auf "Vordermann" gebracht.

Danach ist er dann wieder zurück zur KM und nun schreib ich hier mal n paar Zeilen dazu was mich bei der ganzen Sache trotzdem bedrückt.

Eure Meinung wäre mir wichtig und evtl. auch beruhigend.

Wenn ich das alles hier in den verschiedenen Foren lese dann läuft es eigentlich für mich sehr gut, denn ich kann meinen Sohn jederzeit sehen und wir unternehmen auch sehr viel zusammen.

Ich hatte ja schon geschrieben das ich aufgrund der psychischen Situation ausgezogen bin und genau das ist auch immer wieder die Geschichte die mich so beschäftigt.

Der Entschluß des Auszugs war zu dem Zeitpunkt richtig weil ich total am Boden war und kurz vorm Bahngleis stand.

Die Psychologin hat mir daher zu diesem Schritt geraten um wieder zru Ruhe zu kommen.

Ich kann jetzt aber einfach nicht mit der Situation umgehen hier in einer Wohnung zu wohnen, "unser Haus" aufgegeben zu haben und den normalen Alltag mit meinen Sohn nicht mehr zu erleben, sondern ständig unter Rücksprache mit KM mit ihm zusammenzukommen.

Ich habe das Gefühl (und das läßt mich nicht los) das ich zuviel abgeben habe und die Verhältnisse im Vergleich zur KM ungerecht zu meinen Ungunsten verteilt sind.

Brauche ich einfach noch Zeit??

Sollte ich mit der Situation zufrieden sein und alles erst einmal so weiterlaufen lassen??

Ihr könnt ja mal Eure Meinung dazu schreiben. :yltype:

MfG

sln


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 18.04.2010 14:46
(@noah1401)
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Hallo Sln,

ich denke wir beiden stecken in einer ähnlichen Situation.

Allerdings ist es bei mir genau umgekehrt, denn ich bin im gemeinsamen Haus geblieben.

Meine Frau ist mit unserem Sohn, in eine kleine Wohnung um die Ecke gezogen.

Ich habe den kleinen auch jedes WE bei mir, allerdingss nicht über Nacht.

Jeden Morgen schellt mein Sohn auf dem Weg zum Kiga bei mir an und ich kann ihn in den Arm nehmen.

Aber was soll ich sagen, den Schmerz den du empfindest, der ist bei mir nicht anders.

Der gewohnte Alltag mit meinem Sohn, immer auf das Wohlwollen der KM angewiesen zu sein.

Was nützt mir das gemeinsame Haus, wenn mein Sohn hier nicht wohnt????

Will dir damit sagen:

Selbst wenn du im Haus geblieben wärst, du würdest genauso leiden!!!
Denn ich sehe jeden Tag, ein leere Schaukel im Garten  und freue mich auf den Sonntag, wenn er bei mir ist.

Aber was ist mit dem rest der Woche.

Du kannst es drehen und wenden , wie du willst.

Frau trennt sich und, wenn der Mann kein emotionaler Krüppel ist , dann leidet er!!!!

Da hilft dir kein eigens Haus und kein Geld der Welt.

Kopf hoch, wir schaffen das und kämpfen für unsere Kinder.

Gruß

Noah


Per te mio figlio vorrei passare per il fuoco

AntwortZitat
Geschrieben : 18.04.2010 22:29
(@neuezeit)
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Hallo sln,

ich bin auch ausgezogen (aus dem kurz zuvor gebauten Haus, natürlich viel selbst gemacht), in eine dunkle 2 Zi-Souterrainwohnung, 40qm ohne weiteren Keller-/Lagerraum, bis zum Schluss standen etliche Kartons neben meinem Bett in meinem SZ (nur Kartons, denn ich bin nur mit wenigen meiner Sachen ausgezogen).

Der Gedanke an die kids, die jetzt nicht mehr ständig bei mir waren, war immer da und gerade in der Anfangszeit fast unerträglich. Zum Glück hatte ich regelmäßigen Umgang, den Du ja auch hast.

Das Haus, den Neuen, der dort bald einzog, das alles habe ich versucht (und ich denke, dass es mir ganz gut gelungen ist), rein "sachlich" zu nehmen, und, ich habe meine Energien statt auf diese "Sachlage" (Ex statt ich in meinem/unseren Haus + der Neue dabei) bewußt auf die Zeit mit meinen kids gelenkt. Mir hat das geholfen, auch wenn ich natürlich nach dem Umgang wieder "alleine" war und damit Trauer angesagt war (aber auch diese nur bezogen auf das fehlende Miterleben des Aufwachsen sehens der kids).

Mal ein Seitengedanke auf Haus und den "Neuen" kam natürlich auch auf, aber ich konnte mir selbst bewußt machen, dass "ist jetzt eben so".

Und den Stellenwert vom Haus hat ja noah schon beschrieben.

Konzentrier Dich weiter auf Deinen Sohn!

Bist Du nach wie vor in Behandlung?

neuezeit


So ist das Leben

AntwortZitat
Geschrieben : 18.04.2010 22:47
(@schmerzlassnach)
Rege dabei Registriert

Hallo Ihr Lieben !

Ja ich bin weiterhin in Behandlung und diese Gespräche tun mir auch gut , weil es hier so schön einfach ist sofort wieder mit den Themen zu beginnen und nicht immer wieder von vorn anfangen zu müßen.

Ja das mit dem Haus kommt einem leider sehr häufig in den Sinn, weil hier im Mietshaus (trotz angenhemer Nachbarn) doch schon häufig die Türen klappern, die vielen Waschmaschinen laufen usw.

Es war halt auch meine Altersvorsorge mit dem Haus und nach 2 Jahren war auch ich froh diesen Schritt zum Eigenheim gemacht zu haben und man freute sich richtig das Geld in die eigenen Wände investiert zu haben und nicht nur zu mieten.

Wie Ihr aber schon schreibt läuft der Anfang (nach 15 Jahren ertsmals wieder allein wohnen) sehr schleppend an und man ist auch immer darauf bedacht das auch der Junge sich hier wohlfühlt.

Aber das ist ganz schön schwierig wenn man selbst psychisch stark angeschlagen ist und sich selbst nicht heimisch fühlt.

Hinzu kommt (und das werdet Ihr saicher auch kennen) das man sich seinem Kind gegenüber ganz anders gibt als vorher, als noch alles in Ordnung war. (i.O. gegenüber dem Kind)

In der Frage der Psyche helfen mir einige Bücher sehr viel weiter in denen ich genau meine Problematik erkenne und Hinweise erhalte wie man sich in den entsprechenden Situationen am besten verhält.

Ich hoffe, das ich meinen Weg weiter finde und werde weiter mit aller Kraft versuchen meinem Sohn ein guter Vater zu sein. (wie bisher auch, aber er merkt ja auch die Veränderungen bei mir)

Sch..... sind allerdings immer wieder diese Gedanken, das die Beendigung unserer Beziehung schon von langer Hand geplant war und sie scheinbar nur den betsen Zeitpunkt abgewartet hat um es durchzuziehen.  :phantom:

Da kommen sehr schnell Rachegelüste auf die ich aber immer wieder versuche zu verdrängen. Aber das ist gar nicht so einfach.

Ich wünsche Euch einen schönen Abend und bedanke mich für Eure Beiträge

sln


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 19.04.2010 00:02
(@hamburg2000)
Nicht wegzudenken Registriert

Hi schmerzlassnach,

die Rachegelüste kennt hier vermutlich jeder ....  :gunman: :crash: :phantom: :knockout:

Was liest du gerade ?


Ich ziehe nicht aus.

AntwortZitat
Geschrieben : 19.04.2010 00:56
(@schmerzlassnach)
Rege dabei Registriert

Hallo nochmal !

Ich lese gerade "Wie s weitergeht, wenn nichts mehr geht"  von Jens Baum und "Der wunde Punkt" von Wayne W. Dyer.

Gerade das erstgenannte Buch finde ich sehr hilfreich und habe es gleich an einigen Stellen mehrfach gelesen.

Habt Ihr noch interressante Literatur zu diesen Themen??

P.S. Noah, Du hast geschrieben das sich unsere Situationen in etwa gleichen, nur das Du im Haus geblieben bist und Frau mit Kind raus ist.

Da gfibt es aber einen großen Unterschied, den Du evtl überlesen hast.

Ich wollte im Haus bleiben  :thumbup: mit dem Jungen  :thumbup: und die KM sollte allein ausziehen.

Sonst hast Du natürlich Recht, ob ich hier die leere Schaukel sehe oder im Haus das ist so ziemlich das selbe.

Schönen Tag Euch allen

sln


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 19.04.2010 08:16




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