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Meine Geschichte

 
 Al76
(@al76)
Schon was gesagt Registriert

Hallo,

ich bin Vater einer viereinhalb Jahre jungen Dame, die mir zur Zeit von ihrer Mutter vorenthalten wird mit den verschiedensten Mitteln.
Wenn ich mich hier im Forum so umschaue dann habe ich in meinem Fall einen repräsentativen Querschnitt der hier besprochenen Themen. 
Ich lebe von der Mutter meiner Tochter getrennt seit fast dreii Jahren; nach der Trennung habe ich meine Tochter regelmaßig gesehen und betreut. Seit April 07 dann jedes WE ausser dem ersten und zusätzlich Mi. Nachmittag von 15-20uhr. Also eine recht großzügige Umgangsregelung. Aber leider nur auf mündlicher Basis und damit für die KM jederzeit, ohne Angabe von Gründen kündbar.

Davon hat sie Ende 06 Gebrauch gemacht als sie mir nach meinem Auszug und einem Streit den Umgang mit meiner Tochter verweigerte.
Wie gesagt dann April 07 haben wir uns mündlich auf die o.g. Regelung geeinigt und diese, bis auf berufliche Ausnahmen immer eingehalten.
Ende 07 begann sowohl für mich als auch für die KM jeweils eine neue Beziehung, die den Kontakt erschwerten, zu mal die KM mit einem Freund von mir die neue Beziehung einging.
Ich hatte anfangs ehrlich gesagt ein großes Problem damit, vor allen Dingen, da der besagte Freund in dieser Zeit zu mir keinen Kontakt  hatte und ich von meiner Tochter erfahren habe das "Mama jetzt einen neuen Mann hat".

Ich habe darauf hin versucht mit herrn b, wie ich ihn jetzt mal hier nenne, ein Gespräch über Freundschaft und Beziehungen zu führen. In diesem Gespräch habe ich gemerkt das unsere Vorstellungen da sehr unterschiedlich sind.
Ich habe dieses Gespräch mit den Worten beendet das ich unter diese Umständen keine Grundlage mehr für eine Freundschaft sehe. Ich habe mich auch mit der KM darüber unterhalten und sie gebeten mich bis auf weiteres nicht damit zu behelligen.
Ich habe weiterhin meine Tochter regelmäßig gesehen und am Freitag vom Kindergarten abgeholt und am So. Abend bei der KM abgegeben.
Es war für meine Tochter eine etwas komische Zeit glaube ich, aber ich brauchte diesen Abstand und ich denke alle Beteiligten hätten so weitergemacht.

Dann kam der Geburtstag meiner Kleinen und die KM schlug vor alle gemeinsam Essen zu gehen.
Meine neue Freundin, ich, die KM und herr b und wer sonst noch von der Verwandtschaft Zeit hätte.
Der Geburtstag war dann ohne besondere Vorkommnisse und aber auch ohne Kommunikation unter gewissen Anwesenden. 
Alle haben sich versucht um das Geburtstagskind zu kümmern und so getan als wäre es normal das gewisse Leute halt nicht miteinander reden. Ich habe darauf hin email-Kontakt zu herrn b aufgenommen und noch mal das Gespräch gesucht.
Ich habe ihn zum Essen eingeladen und für ihn gekocht, und wir hatten ein konstruktives Gespräch über das was passiert ist und wie man damit umgeht.
Danach verbesserte sich die Stimmung dramatisch. Einen Tag später wurde ich plötzlich zu Abendessen bei der KM eingeladen und ich sollte auch meine neue Freundin gleich mitbringen.
Ich bin dann alleine zum Essen da gewesen und meine Tochter hat sich riesig gefreut .
In den darauf folgenden Wochen wurde die Situation immer entspannter und wir hatten einen guten Kontakt. Dann habe ich in diesem "guten Wetter" das Thema SR für unsere Tochter mit der KM versucht zu besprechen, woran sie aber nicht interessiert war.
Ich könne meine Tochter doch immer sehen und niemand wolle sie mir wegnehmen. 
Das ich in der Angst lebe sie jederzeit zu verlieren, sobald ich der KM nicht mehr passe, wie schon in der Vergangenheit, war für die KM nicht Grund genug das SR zu teilen.

Dann bin ich drei Wochen mit Freundin und Tochter in den Urlaub gefahren und wir hatten eine sehr schöne Zeit.
Mitte Aug. habe ich dann meine Tochter verabredungsgemäß bei der KM abgegeben und Sie seit dem einmal wieder gesehen.
Mir wurde einen Tag nach dem Urlaub per SMS die Umgangsregelung aufgekündigt und auf jedes zweite WE geändert, ohne Angabe von Gründen.
Ich habe versucht mit der KM zu sprechen aber sie ging nicht mehr ans Telefon oder legte auf wenn ich anrief. Ich hatte fast zwei Wochen gar keinen Kontakt zu meiner Tochter und habe nach dreizehn Tagen von ihr einen Anruf erhalten.
Ich sagte meiner Tochter am Telefon, das wir uns ja eh Morgen sehen werden und sie mir dann alles weitere erzählen könne.
Ich hatte keine Zeit... Drei Minuten später erhalte ich von der KM eine SMS: Meine Tochter sei krank und es ginge ihr nicht gut.
Ich versuchte wieder telefonisch zu klären was denn eigentlich los sei aber wie die Tage zuvor wurden meine Anrufe nicht beantwortet.
Als ich am nächsten Tag meine Tochter Abholen wollte, war die KM und sie nicht zu Hause, und die KM ging auch nicht ans Telefon.
Dann rief mich plözlich herr b an und sagte er wolle mir jetzt mal sagen was denn los sei. Ich wies ihn darauf hin das mir das eigentlich die KM erklären müsse, aber er sagte das diese das nicht tuen würde und ich so nichts erfahren würde.

Herr b sagte mir, er und die KM hätten nach dem Urlaub an meiner Tochter ein sexualisiertes Verhalten beobachtet und sie hätte Bilder mit Fernsehern und Schwänzen gemalt.
Die KM hätte daraufhin Kontakt mit dem JA aufgenommen und die wiederum hätten ihr geraten den Umgang mit dem Vater bis auf weiteres einzustellen.
Ich bin dann zu meinem Anwalt und der hat dieses beschleunigte Verfahren auf Umgang  eingeleitet, was dann aber doch ein paar Wochen brauch bis es zur Verhandlung kam.
Anfang Nov. 08 wars dann soweit und die KM versteifte sich im Laufe der Verhandlung immer mehr auf den angeblichen nicht Kind gerechten Umgang meiner Person mit unserer Tochter, und das Gericht lies sich nur auf einen begleitenden Umgang durch das JA und Vertrauens bildende Gespräche mit Psychologen des JA und den Eltern.
Ausserdem einen regelmäßigen telefonischen Kontakt, da ich im Nov. und Dez. beruflich mich in München aufgehalten habe.
Im Dez kurz vor Weihnachten fand dann der erste BU (Begleiteter Umgang) statt.
Im JA Wedding, die haben da echt nen schönen Spielraum mit Schaukel, Sofaecke und Bilderbücher.
Die Psychologin saß die ganze Zeit in der einen Ecke des Zimmers und wir konnten in Ruhe spielen und die Fotos unseres gemeinsamen Urlaubes ansehen.
Beim ersten Vertrauen bildenden Gespräch im JA nur mit Eltern, begann die Psychologin auch gleich begeistert von dem Treffen zu erzählen, wohl etwas zu begeistert. Denn die KM verließ das Gespräch nach ca. einer halben Stunde.
Jetzt war ich wieder beim Anwalt und werde das seit Nov. ruhende Verfahren wegen dem Umgang mit meiner Tochter wieder aufnehmen.

Ich Telefoniere immer noch regelmässsig mit meiner Tochter habe sie aber in den letzten vier Monaten nur ein mal gesehen.
Während ich hier sitzt und das schreibe hat die KM den Termin im JA für heute abgesagt, weil meine Kleine krank ist/sei, ich weiss es nicht...Der termin wurde auf Freitag verlegt.
Mal sehen ob die KM ihn einhält...

Hat gut getan das hier alles mal hin zu schreiben und nen schönen tag noch

***Edit Beppo: Absätze eingefügt.


Zitat
Themenstarter Geschrieben : 21.01.2009 19:02
(@zauberlehrling)
Nicht wegzudenken Registriert

Hallo Al76!

lange Geschichte!

Ich Telefoniere immer noch regelmässsig mit meiner Tochter

Das ist erstmal das wichtigste! Du hast noch Kontakt zu deiner Tochter! Und deine Tochter möchte dies auch!!!

werde das seit Nov. ruhende Verfahren wegen dem Umgang mit meiner Tochter wieder aufnehmen

Richtig! Sofort handeln!

Mache dir Notieren, wann und wie lange du mit deiner Tochter telefoniert hast! Das du belegen kannst, hast du trotz Umgangboykott Kontakt zu deiner Tochter gesucht hast und diesen auch hattest (wenn auch nur telefonisch)!

Wenn KM beim JA sich schon querstellt sehen deine Chancen eigentlich gut aus. Ich würde versuchen einen JA Bericht zu bekommen der auch  was von der Phychologien enthält! Denn so was

begann die Psychologin auch gleich begeistert von dem Treffen zu erzählen,

Ist Gold wert!

Kraft und Zuversicht!

Gruß

Zauberlehrling


AntwortZitat
Geschrieben : 21.01.2009 20:12
 Al76
(@al76)
Schon was gesagt Registriert

Danke für den Zuspruch. Ich mache weiter.


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 21.01.2009 20:34
 Al76
(@al76)
Schon was gesagt Registriert

Da mein Beitrag hier ein wenig lang geraten ist, hier die Kurzfassung:

Seit vier Monaten habe ich meine Tochter nur am Telefon gesprochen, und ihre Mutter verhindert jeglichen Kontakt.
Mir wird von ihr meiner Tochter gegenüber "nicht Kind gerechtes Handeln" meiner Tochter gegenüber vorgeworfen. Also kurz gesagt Mißbrauch. Wie soll ich dem begegnen? Muss meine Tochter wirklich zu dem Thema befragt werden, selbst wenn die KM keine Beweise hat geschweige den etwas vorgefallen ist? Zu was das SR so alles mißbraucht werden kann...Das Gericht hat BU angeordnet, der die Sache nur langsamer macht....


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 22.01.2009 10:41
(@zauberlehrling)
Nicht wegzudenken Registriert

Hallo Al76!

Seit vier Monaten habe ich meine Tochter nur am Telefon gesprochen

Du hast Kontakt zu deiner Tochter! Deine Tochter läst diesen Kontakt auch zu! Da sieht jedes Familiengericht, daß es ein Vertrauensverhältnis zwischen deiner Tochter und dir gibt!

Also kurz gesagt Mißbrauch. Wie soll ich dem begegnen?

Schockiert!!! Daß die KM zu solchen Mitteln greift um den Umgang zu verhindern!

Muss meine Tochter wirklich zu dem Thema befragt werden

Kurzer Kommentar von dir hierzu: Du bist darüber bestürzt, daß deiner Tochter solche Fragen gestellt werden müssen!

Das Gericht hat BU angeordnet, der die Sache nur langsamer macht....

Hierüber würde ich erstmal nicht motzen! Du darfst deine Tochter sehen. Wenn KM natürlich jetzt Termin absagt wird auch das Gericht die Absichten von KM erkennen!

begann die Psychologin auch gleich begeistert von dem Treffen zu erzählen,

Ich hoffe die ist auch in Zukunft dabei!

Gruß

Zauberlehrling


AntwortZitat
Geschrieben : 22.01.2009 19:30
 Al76
(@al76)
Schon was gesagt Registriert

Natürlich bin ich schockiert. Meiner Tochter werden Fragen gestellt, zu Themen die der Fantasie der KM entspringen. Das wäre nicht nötig, wenn ihre Mutter nicht so verrückt wäre. Ich halte durch bis wir das hinter uns haben...


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 26.01.2009 16:51
(@beppo)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Hallo Al,

zunächst mal ein Hinweis,

schreibe bitte das nächste Mal mit einigen Absätzen, sonst ist das Lesen sehr anstrengend und ich kann mir vorstellen, dass deswegen auch einige schon vorzeitig abgebrochen haben.

Deine Geschichte ist nicht sehr ungewöhnlich und wird hier üblicherweise mit dem Hinweis auf den Umgangsdreisprung beantwortet:
1. Formelles Gespräch suchen.
2. Ja um Vermittlung bitten.
3. Klage auf Umgangsregelung einreichen.

Das hast du nun schon im wesentlichen hinter dir und hast festgestellt, dass du noch keinen Schritt weiter bist.

In Kinderwunderland Deutschland reicht es wenn eine Mutter "Bedenken" hat und schon sind alle deine schönen Rechte verpufft.
Der Zauberlehrling kann dir ein Lied davon singen.

Da hilft nur hartnäckig dran bleiben, denn jede Verzögerung die du hinnimmst wird auch noch gegen dich ausgelegt.
"Da scheint ja was dran zu sein, sonst würde er das ja nicht hinnehmen!"
Andererseits wird zu hektisches agieren auch gerne als Stalking ausgelegt, schließlich müssen Mutter und Kind ja erstmal zur Ruhe kommen.

Du siehst, du bist da zwischen Scylla und Charybdis eingeklemmt.

Um ein bisschen vom Fleck zu kommen:
Wofür hältst du die Vorwürfe?
Hältst du es für böswillige Erfindung um dich maximal zu schikanieren oder eher für übertriebene Vorsicht, nach dem Motto: "Huch, das sieht ja komisch aus, ich glaube zwar nicht, dass er es war, aber man kann ja nie vorsichtig genug sein!"

Im letzteren Falle könntest du vielleicht nochmal deine diplomatischen Kanäle zu Herrn b aktivieren, denn letztlich scheint ja auch ihm an einer vernünftigen Koexistenz zu liegen.

Gruss Beppo


Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.

AntwortZitat
Geschrieben : 26.01.2009 17:20
 Al76
(@al76)
Schon was gesagt Registriert

Danke Beppo,
das mit den Absätzen ist mir auch schon aufgefallen, werde in Zukunft anders machen.

Also, was die motivation der km angeht, kann ich nur vermuten: die km hat in ihrer Familie einige Fälle von Missbrauch und ist schon immer sehr "sensibilisiert" mit dem Thema umgegangen. Es gab auch schon anschuldigungen gegen andere Fam. Mitglieder ( Großvater, meine Mutter usw.)  bisher hat sich zumindest noch niemand juristisch dagegen gewert. Da die KM keine Strafanzeige gestellt hat, so wie jetzt auch nicht. Wie gesagt ich weis nicht wirklich was die km antreibt.

Was herrn b angeht habe ich wie eingangs beschrieben schon einige Gespräche mit ihm gehabt, und nicht wirklich was erreicht. Ich bin ziemlich entäuscht was sein Verhalten in der ganzen Sache angeht. Er stellt sich teilweise so dar als müsse er meine Tochter und die KM vor mir beschützen. Im Schriftsatz der Gegenseite wird er als Zeuge des auffälligen  verhaltens meiner Tochter ganannt. Wie du siehst habe ich von dieser Richtung wenig zu erwarten.

Es tut so gut hier mich mit anderen auszutauschen. Ich bin sehr dankbar für die antworten. Die ganze Sache belastet mein Leben sehr und ich bin fast nicht in der Lage an etwas anderes zu denken.... Und meine LG ist auch immer wieder uberfordert. Also nochmal vielen dank für euren Rat....

LG
Al


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 26.01.2009 18:31
(@beppo)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Die Frage nach der Motivation wäre für die Reaktion relativ wichtig.

Wenn es Vorsatz wäre, müsste man mit aller Macht zurück hauen, z.B. indem man sie auffordert Strafanzeige zu stellen, wenn sie Grund für diesen Verdacht hat. Schließlich ist das ein Offizialdelikt und schweres Verbrechen.
Ansonsten möge sie solche Behauptungen unterlassen, sonst würdest du Verleumdungsklage einreichen.

Das bringt zwar juristisch auch nichts, zeigt ihr aber, wo der Hammer hängt.

Wenn es kein Vorsatz wäre, wäre das vielleicht zu eskalierend.
Das einzuschätzen liegt bei dir.

Aber vielleicht meldet sich noch jemand, der mit sowas mehr Erfahrung hat.

Gruss Beppo


Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.

AntwortZitat
Geschrieben : 26.01.2009 18:40
(@oldie)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Hi AI76

.. und das Gericht lies sich nur auf einen begleitenden Umgang durch das JA und Vertrauens bildende Gespräche mit Psychologen des JA und den Eltern

Du hast also einen Beschluss oder ein Urteil vom Gericht. Was steht denn dort genau drinne zum Thema BU und 'vertrauensbildende Maßnahmen' ? Gibt es eine zeitl. Festlegung wann oder wie oft was stattfinden soll? Üblich sind doch so und soviel Termine , dann Erweiterung des Umgangs bzw. Überprüfung insgesamt?

Gruss oldie


Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.

AntwortZitat
Geschrieben : 26.01.2009 18:55




 Al76
(@al76)
Schon was gesagt Registriert

Das die KM das vorsätzlich tut glaube ich nicht, mein eindruck ist eher sie kann nicht anders. In der verhandlung Anfang Job. hat sie immer wieder betont sie befürchte nur könne aber nichts beweisen. Auch die besagten Zeichnungen meiner tochter hat noch niemand den ich kenne gesehen. Die ganze Argumentation der KM steht auf sehr wackeligen Füßen, aber man weis ja wie schnell bei dem Thema bei allen die Alarmglocken klingeln...


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 26.01.2009 19:18
(@zauberlehrling)
Nicht wegzudenken Registriert

Hallo Al76!

Genau deshalb am Ball bleiben! Mal deinen Rechtsanwalt auf die Füße treten, daß der mal was macht!

Alles ruhig hinnehmen! Nicht überreagieren! Einfach auf den Bus warten!

Betser Kommentar (wenn du gefragst wirst): Ich werde die Lügen/Märchen der KM nicht kommentieren.

Kraft und Zuversicht!

Zauberlehrling


AntwortZitat
Geschrieben : 26.01.2009 19:24
(@oldie)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Hi

Nun springe mal nicht auf den Zug "KM" auf und versuche auch nicht ihr Problemchen zu begreifen - daran wirst Du scheitern. Wenn ihr an einer Klärung etwas liegen würde hätte sie es mit Dir (auch unter zur Hilfenahme von Herrn b) besprechen können und nicht auf Konfrontation gehen und Umgangsboykott praktizieren müssen. Und wenn Du es noch nicht weisst - sie tut das mit vollem Bewusstsein und mit Absicht. Wenn es um so was wichtiges geht muss man reden - oder so handeln wie sie es tut.

Meine Meinung ist folgende:
Töchterchen hatte einen schicken Urlaub, fand es toll wie sich alle verstehen und hat begeistert davon erzählt. Da bei Exchen nicht alles so läuft wie sie es sich vorstellt wird jetzt ein Ventil gesucht. Irgendwo muss sie doch zuschlagen können.

Wenn es nur so vage Vermutungen gibt und nicht mal die "Beweisbilder" dem Gericht vorgelegt wurden, ja eigentlich nichts ausser ihrer Darstellung existiert - warum hast Du Dich mit diesem Urteil angefreundet?
Also irgendwas fehlt hier.

Gruss oldie


Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.

AntwortZitat
Geschrieben : 26.01.2009 19:37
 Al76
(@al76)
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Hallo Oldie,

In der verhandlung, die zur Zeit ruht, wurde der BU für zu nächst einmal wöchentlich 2 std angeregt mit dem Ziel: " das Vertrauen jeweils eines Elternteils in den anderen, im Hinblick auf den Umgang mit M. zu stärken.
Weiteres Ziel des BU soll sein, die Eltern zum Abschluss einer künftigen Umgangsvereinbarung zu befähigen."
Hört sich erst mal ok an, war aber in der Realität nicht wirklich erfolgreich. Meine Tochter hat am Ende des zweiten BU gesagt sie wolle wieder mal zu mir, und ihre Mutter hat das Gespräch mit den psychologen des JA abgebrochem...
Ich weis wirklich nicht wie das weiter gehen wird und sehe nur das meine Tochter an der Trennung von ihrem Vater leidet.
Der nächste Termin vor Gericht steht noch nicht fest. Mein RA hat die wiederaufname beantragt.

Al


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 26.01.2009 19:40
(@oldie)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Hi

Meine Tochter hat am Ende des zweiten BU gesagt sie wolle wieder mal zu mir, und ihre Mutter hat das Gespräch mit den psychologen des JA abgebrochem...

Noch irgendwelche Fragen?

Mein RA hat die wiederaufname beantragt.

Genau so. Ebenso wurde der BU vom Gericht angeordnet. Wie kooperativ verhält sich denn das JA? Und i.d.R. mögen es Gerichte ganz und garnicht, wenn sich jemand über ihre "höchstrichterl." Anordnungen hinwegsetzt.

... mit dem Ziel: " das Vertrauen jeweils eines Elternteils in den anderen, im Hinblick auf den Umgang mit M. zu stärken.

Wie soll das denn funktionieren? M.E. wird hier die Agrumentation der KM zum Vorwand genommen die Rechte des Kindes und des Vaters einzuschränken. Bei dem von Dir geschilderten Dingen sehe ich ein überängstl. Gericht, das blos nichts falsch machen will. Ebenso fehlt die klare Aussage, dass nach 2-4 BU weitergeschaut wird.

Gruss oldie


Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.

AntwortZitat
Geschrieben : 26.01.2009 19:56
 Al76
(@al76)
Schon was gesagt Registriert

Hi Oldie,

das JA ist soweit ich das beurteilen kann auf meiner Seite. Was dein eindruck vom Gericht angeht ist es wahrscheinlich so wie du sagst. Ich werde meinen RA bitten energischer für mein und das recht meiner Tochter zu kämpfen. Hoffe das es nicht zu lange dauert, bis sich die Verhältnisse wieder beruhigt haben.....

In Hoffnung Al

Ach beppo, danke fürs editieren meines ersten Textes .


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 26.01.2009 20:42