Hi Matthias,
dann werde ich mal virtuell ein paar A...tritte hinterher feuern 😉
daß das bei Dir schneller geht.
Denke an die Kleine ... und alles beschleunigt sich 🙂
...alles wird gut !
Viel Glück
babbedeckel
Ein Ruin kann drei Ursachen haben: Frauen, Wetten oder die Befragung von Fachleuten (Georges Pompidou)
AU! Die haben weh getan 😉
So!
Gespräch ist beendet!
Die entscheidung ist gefallen. Sie kommt definitiv in die Pflegefamilie.
Wir haben lange telefoniert. Sie sagte mir (die Frau vom JA) dass ich meiner Verantwortung als Vater gerecht werde, in dem ich diese Sache unterstütze, und nicht dagegen arbeite.
Im grunde will ich und jeder andere das beste für meine Tochter!
Ich erhalte Besuchsrecht, allerdings soll sich das Kind erst mal in die Familie eingliedern!
Im Moment ist die KM nicht auffindbar ,was die ganze Sache hinauszögert.
Hast du dir den Beitrag von Alexa durchgelesen?
Ja?
Super. Dann weißt du ja jetzt, daß du deine Tochter - falls du dich mit der Entscheidung des JA zufrieden gibst - für immer verloren hast!!! 😡
Wie kann man nur so untätig sein.
:thumbdown:
Hi,
@Matthias...das war zu erwarten 😡
...da du ja vorher Fehler gemacht hattest, die bestimmt beim JA dokumentiert wurden.
Gehe persönlich hin, und mach denen klar, daß das so nicht geht.
Kämpfe um Dein Kind ... mensch 😡
Gruß
babbedeckel
Ein Ruin kann drei Ursachen haben: Frauen, Wetten oder die Befragung von Fachleuten (Georges Pompidou)
Die sagten, dass die Entscheidung gefallen ist!
Die Frau lies nicht mit sich reden. Sie sagte mir, dass die Mutter dass auch nicht wünscht.
Ich frage mich zwar, wie sie auf deren Meinung noch was geben können, aber gut!
Ich sagte, dass ich mir das überlegt habe, und es machen möchte. Sie blockierte alles in dieser Richtung!!!!!!!
Bist du eigentlich immer so ein "zu allem Ja und Amen" Sager??? 😡
Such dir einen Anwalt für Familienrecht (Beratungsschein gibts beim Amtsgericht)
- Geh auf die Ämter (ARGE, Wohnungsamt etc.)
- Versuche über die Eltern der KM Kontakt mit dieser herzustellen, damit sie dir das GSR überträgt
- Mache einen Gesprächstermin vor Ort mit dem JA aus (nicht telefonisch) und lege Fakten vor (das du nun doch deine Tochter willst, dich um eine Wohnung etc. kümmern willst, sind nur Worte und davon hören die SBearbeiter mehr als genug), damit deutlich wird, daß du handelst
Falls du dich tatsächlich mit der "Entscheidung" des JA zufrieden gibst nach dem Motto "Ich armes Hascherl kann gar nicht anders", dann ist dies die allerbeste Bestätigung für die Entscheidung des JA, deine Tochter in eine Pflegefamilie zu geben!!!
Ich könnte dir gerade sonstwohin treten - werde erwachsen Matthias :crash:
Hallo Matthias,
ich zitiere Dich mal:
"Sie sagte mir (die Frau vom JA) dass ich meiner Verantwortung als Vater gerecht werde, in dem ich diese Sache unterstütze, und nicht dagegen arbeite.
Im grunde will ich und jeder andere das beste für meine Tochter!
Ich erhalte Besuchsrecht, allerdings soll sich das Kind erst mal in die Familie eingliedern!"
Das ist eine tolle Masche, den KV ruhig zu stellen!!! Ist er mit der Entscheidung nicht einverstanden, gilt er als Querulant. Und DAS will ja wohl kein verantwortungsvoller Vater riskieren; auch nicht die Kompetenzen und aufopferungsvolle Arbeit des JA in Zweifel ziehen. FAZIT: Schnauze halten! Abducken!
Sorry, ich kann Dich gut verstehen (einerseits), denn diese Zippen würgen einen in einem Tonfall ab und haben ein seltenes Talent, einen nicht zu Wort kommen zu lassen bzw. alles Vorgebrachte zu ignorieren, daß man echt an sich zweifeln kann.
DOCH HIER GEHT ES UM DEIN KIND!!!! (Und deshalb ist kein Verständnis angebracht!)
Wenn Du den Damen nicht gewachsen bist, hol Dir Hilfe! Kneif nicht den Schwanz ein, weil man Dich anbellt! Rückendeckung hast Du ja schon mal von uns hier!
Ich wünsche Dir unendlich viel Kraft und bleib hier! Denn nur hier kann man Dich aufbauen und Dir helfen!
Denk dran: Was uns nicht umbringt, macht uns stark! Der Mensch wächst mit seinen Aufgaben! Und Du bist gerade beim Wachsen!
Im Übrigen krampft sich mein Herz zusammen, wenn ich an Deine Tochter denke und wie sie sich fühlen muß, in eine Pflegefamilie zu kommen, wo doch eigentlich ein Papa "da" ist.
Viele Grüße Püppi
Wo kämen wir hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin, und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen ? Kurt Marti
du beziehst dich vermutlich auf diesen Abschnitt hier:
nach 1 Jahr können die Pflegeeltern eine Verbleibensanordnung beantragen
in dem steht, dass das Kind, ist es erst mal bei Pflegeeltern, für den Vater verloren ist. Ich sehe das nicht so, und Alexa hat auch ganz klar geschrieben, dass nach einem Jahr die Pflegeeltern eine Verbleibeanordnung beantragen können (da wird noch nix entschieden!).
Dass das Jugendamt nicht mit sich reden lässt, ist klar. Denn jetzt muss Matthias erst einmal über einen längeren Zeitraum beweisen, dass er sich wirklich um sein Kind kümmern will. Das heißt, er muss sich um die Umgänge kümmern (und zwar regelmäßig und häufig!!!) und zeigen, dass er die Verantwortung für sein Kind dauerhaft übernehmen kann!
Nimm ihm doch bitte nicht gleich mit dieser Vehemenz den Mut, dies endlich zu tun!
@Matthias:
wir haben dir alles geraten, was zu raten war. Jetzt liegt es allein an dir. Zeig dem JA und dem Gericht, dass du dauerhaft an deinem Kind interessiert bist und dich von ihrer Entscheidung nicht beeinflussen lässt.
Kämpfe um jede Stunde, die du mit deiner Kleinen zusammen sein kannst.
Besorge dir eine eigene Wohnung.
Es gibt Hilfe. Hol sie dir.
:dauendrueck:
Kraftschickende Grüße
Wolfsfrau
Ich sagte, dass ich mir das überlegt habe, und es machen möchte. Sie blockierte alles in dieser Richtung!!!!!!!
Die wollen die Sache vom Tisch haben...das ist ein Deutsches Amt und dann bist duz auch noch männlich !
Geh´ dagegen an ... der Rest wurde ja schon gesagt !
Gruß
babbedeckel
Ein Ruin kann drei Ursachen haben: Frauen, Wetten oder die Befragung von Fachleuten (Georges Pompidou)
@ Wolfsfrau
Ich würde mir wünschen, Matthias würde endlich mal handeln und nicht hilfloser Mann spielen... :knockout:
Worauf ich mich bezogen habe, ist zum Beispiel seine Aussage, daß er zwar Besuchsrecht bekommen würde, jedoch nicht die erste Zeit, weil sich sein Kind erst bei der Pflegefamilie eingewöhnen muß.
Wenn ich diese Aussage - gepaart mit Alexas Erfahrungen - nehme, dann müßte mir doch als Vater die Hutschnur hochgehen und mich zum Handeln zwingen, oder?!
Was passiert denn, wenn Kind zwar bei KM bleibt (im "Normalfall", dh. ohne die zusätzliche "KM ist drogenabhängig u. Pflegefamiliekonstellation") und KM dem KV sagt, daß Kind müsse sich erst eingewöhnen, daher keinen Umgang und KM zögert dies immer weiter raus? KV macht sogar nichts dagegen, sondern beruft sich darauf "dass es ja besser für Kind sei"?
Richtig: KV würde - falls er nach 1 Jahr endlich den Anwalt wg. Umgangsrecht einschaltet - gesagt bekommen, daß er doch nie dagegen protestiert hat! Inzwischen habe sich das Kind zu sehr an die neue Situation gewöhnt und würde es bei ev. Treffen mit dem Vater völlig verunsichern...
Und genau das wird auch in Matthias Fall passieren, wenn er nicht anfängt zu handeln! :exclam:
Ich will ihm nicht den Mut nehmen, sondern ihn genau auf diesen Sachverhalt aufmerksam machen! Deshalb ja auch meine weiterführenden Tipps mit Anwalt, Beratungsschein, Wohnungsamt etc. pp 🙂
viele Grüsse
Patchen
Matthias, warum fragst du uns, was Du tun sollst? Weißt du das nicht selbst?!
Nur, wenn Deine "Freundin" die Kleine rundweg ablehnt, dann steht ja das nächste Problem ins Haus.
Ich würde mir sofort eine andere Bleibe nehmen, dem Amt sagen, daß ich mein Kind unbedingt haben will und alles weitere wird sich finden.
So sehe ich die Dinge jedenfalls. Das Kind kann am wenigsten für den Mist, den die Erwachsenen um es herum anrichten.
Also, zeig Mumm, steh zu deinem Kind und bekenne dich auch dazu
Gruß Kuwe
Sie blockierte alles in dieser Richtung!!!!!!!
Logisch. Das würde alle vorher gelaufenen Gespräche zu nichte machen und die Finanzplanung der schon involvierten Pflegefamilie über den Haufen werfen.
Sollte mich nicht wundern, wenn vielleicht gar zwecks Entscheidungserleichterung irgendwer vom JA 'n paar Scheine "völlig unerwartet" in seiner Schreibtischschublade fand. Wäre nicht der erste Fall.
Sie sagte mir (die Frau vom JA) dass ich meiner Verantwortung als Vater gerecht werde, in dem ich diese Sache unterstütze, und nicht dagegen arbeite.
Diese Aussage allein hätte dir die Sinnlosigkeit jedes weiteren Wortes vor Augen führen sollen. Ein guter Vater ist also demnach ein Vater, der macht was man ihm sagt. Die Tusse vom JA hat nicht nur eine feministische Hirnhälfte, sie hat zwei.
Dir bleibt nur der Weg der Klage und dies schnellstens.
DeepThought
Der 15. Senat des OLG Celle befindet vatersein.de
in den Verfahren 15 UF 234/06 und 15 UF 235/06
als "professionell anmutend".
Meinen aufrichtigen Dank!
hallo matthias,
auch wenn ich mich hier mit den anderen aussagen dopple: lass dich nicht, sorry, so verarschen. anwalt, EV beantragen mit dringlichkeit. sofort. du lässt dich von jeder deppin ins bockshorn jagen und entmutigen.
sei doch nicht so obrigkeitsgläubig. für dich ist deine tochter dein kind. für das JA im zweifel nur ein vorgang.
also, auf.
bengel
Hallo!
Ich kann die Kritik nachvollziehen. Ich will keine schönen Worte, denn die bringen mir nichts.
Die Frau sagte: Ne,ne,ne,ne die Weichen sind jetzt in die Richtung gestellt, außerdem Würde die KM das garnicht zulassen, dass das Kind bei ihnen ist.
Sie sagte , dass ich mal ein paar Wochen verstreichen lassen soll....TZ!
Da habe ich gesagt, dass meiner meinung nach genug Zeit vergangen ist.
Die kleine war noch nicht mal Drei Jahre alt, als sie von uns weg kam. Das sie sich an neue Menschen gewöhnt, kann ich nachvollziehen.
Kann denn die KM entscheiden, ob ich das Sorgerecht bekomme, auch wenn sie wieder drogenabhängig ist?
Ich habe das gefühl, das Aussagen, die ich beim JA mache eh nicht für bare Münze genommen werden.
Hallo!
Was das JA und die KM von der ganzen Sache halten, hast Du uns nun zur Genüge mitgeteilt.
Ist ja toll, dass Du hier im Forum schreibst. Es nützt nur weder Dir noch Deinem Kind etwas, wenn Du nicht mal langsam Deinen Hintern hochbewegst. Nimm Dir schleunigst einen Anwalt, der die notwendigen Schritte einleitet.
Mach endlich was!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Lutz
Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.
Hallo Matthias,
Ich kann die Kritik nachvollziehen. Ich will keine schönen Worte, denn die bringen mir nichts.
Also gut:
Tu was! Und was zu tun ist, wurde schon gesagt (von bengel):
anwalt, EV beantragen mit dringlichkeit. sofort
Die Frau (vom Jugendamt, vermute ich?) sagte:
Die Frau sagte: Ne,ne,ne,ne die Weichen sind jetzt in die Richtung gestellt, außerdem Würde die KM das garnicht zulassen, dass das Kind bei ihnen ist.
Sie sagte , dass ich mal ein paar Wochen verstreichen lassen soll....TZ!
Du hast geantwortet:
Da habe ich gesagt, dass meiner meinung nach genug Zeit vergangen ist.
... und da hast du völlig recht. Merkst du was? Das Jugendamt "mauert", will dein Anliegen nicht unterstützen sondern "aussitzen", vielleicht auch, um sich Arbeit zu ersparen. Also hilft dir das Jugendamt nicht weiter. Was bleibt ist eine Klage - wie von bengel beschrieben.
Also: Tu was! Sollte es schiefgehen, kannst du dir nachher nicht den Vorwurf machen, dass du nicht alles für eure Tochter versucht hättest.
Gruß
Martin
hallo matthias,
also los!!!! auf gehts!
dich muss man anscheinend zum jagen tragen.
gruss
bengel
Hey Matthias,
erstmal: Ich finde es toll, daß sich bei Dir im Kopf etwas getan hat. Und das Du anscheinend weißt, was Du willst. Auch ich war nicht von Anfang an entschlossen zu kämpfen, weil ich mich immer wieder selbst mit den fadenscheinigsten Gegenargumenten "beruhigt" habe. Aber mittlerweile hast du ja ein Ziel vor Augen. Gehe es an und Dich wird hier jeder mit Rat und vielleicht auch Tat unterstützen. Rückschläge wirst du immer wieder mal einstecken müssen.
Auch wirst du dich noch oft wundern, wie sich Gerichte und Ämter gerieren...bis Dich irgendwann gar nichts mehr überraschen kann. Aber der Kampf lohnt sich auch...
Die Hinhaltetaktik inklusive dummem Beamtengeschwätz ist leider auch oft Standard bei deutschen Jugendämtern, da mußt du Dir halt auch ein dickes Fell anschaffen....
Wichtig ist auch , daß du jeden auch vermeintlich noch so unwichtigen Schritt dokumentierst....
Am besten, du führst eine Art "Kriegstagebuch" ....und natürlich auch die Schriftsätze vom JA und Gericht, Briefe von der KM usw....das war für mich einer der wichtigsten Schritte....
Kommt Dir jemand vom JA ganz dumm, mit forschen Sprüchen usw., nimm beim nächsten Termin einen Zeugen mit....und lasse Dir möglichst alles schriftlich geben. Mündliche Absprachen sind oft nichts wert....
Ich drücke Dir alle Daumen
Kuwe
Ich habe der KM eine SMS geschickt mit der Hoffnung, dass sie sie erreicht.
Ich habe ihr gesagt, dass, wenn ihr an ihrem Kind nichts mehr liegt, sie mich die entsprechenden Dinge regeln lassen muss.
Sprich , das Sorgerecht zu mir
dem JA sagen, dass sie s möchte, dass das Kind bei mir untergebracht ist,
die Eltern der KM wollen kein gespräch mit mir. Wohnen leider auch nicht um die Ecke (Paderborn)
Ja , ihr habt recht....das JA redet sehr sachlich, kompetent, und geben mir das Gefühl alles richtig zu machen.
Es gibt nur noch den Angriff nach vorne.
Jetzt kommt wieder ein kleiner Rückschlag!!!!
Ich sagte euch ja, dass ich im August eine Ausbildung beginnen wollte, richtig?
Gestern kam der Vertrag zum unterschreiben und ein Dokument, in dem ich einwillige, dass Infos über mich bei der Schufa eingeholt werden können.
Nun, ich habe tatsächlich einen negativen Eintrag über 800 Euro.
Hängt natürlich mit der Tatsache zusammen, das die KM seinerzeit das ganze Geld verprasst hat.
Ich telefonierte heute direkt mit dem zuständigen Mann bei dem ich anfange, und er sagte: "In der Regel kommt da nix nach....!"
Nun ja, ich bin trotzdem nicht beruhigt. Wisst ihr, wie das normalerweise läuft. Is zwar nicht das passende Forum, aber das gehört ja mit zur Geschichte.
Wie sieht es aus, wenn ich nun zum JA gehe....ohne Job...macht das einen Unterschied?
