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guter start oder die ruhe vor dem sturm???

 
(@gnarf)
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erstmal ein freundliches hallo an die forumsgemeinde und eine sehr schöne und informative seite habt ihr hier  :thumbup:.
ich weiss nicht genau ob meine geschichte hier gut aufgehoben ist, ob sie hier jemandem weiterhilft, oder ob man vielleicht noch den einen oder anderen guten rat für mich hat, aber ich poste sie trotzdem einmal  :wink:.

in meinem leben war es vor wenigen wochen dann auch soweit, das meine getrennt lebende ehefrau und ich uns nach einer diskusion, bzw monolog der dann in einen üblichen streit ausuferte getrennt haben.
sie packte ihre nötigsten sachen, gab ihren wohnungsschlüssel ab und was mich ein wenig verwunderte sie ließ unsere gemeinsame tochter (3) kampflos bei mir, nachdem wir unmittelbar nach der auseiandersetzung ruhig über den verbleib unserer tochter geredet haben und das wir ( egal ob in der eitelkeit gekränkt oder nicht ) zum wohl der kleinen entscheiden müssen, da sie ja nüx dafür kann, das wir in der ehe gescheitert sind.

wenn ich ehrlich bin, hätte ich meine kleine auch nicht kampflos hergegeben, da sie mein ein und alles ist ( was wohl auch jeder elternteil sagt ) und ich seit der geburt unserer tochter die erziehung übernommen hab und daheim geblieben bin ( wenn man von minijobs mal absieht ),  wärend meine getrennt lebende ehefrau die hauptverdienerin war, weitere argumentation war dann auch noch das sie ja in der gewohnten umgebung bleibt und das die großeltern ( zu denen sie auch sehr guten kontakt hat ) in unmittelbarer nähe sind. na ja, sie ist dann auf jedenfall bei einem meiner besten freunde untergekommen, bei dem sie inzwischen auch angemeldet ist und wie es nunmal so ist, sich natürlich auch durch zufall langsam was entwickelt ( nebenbei ist er auch noch der patenonkel der kleinen, ja ne is klar  😉 ). der nächste kleine schock kam dann unmittelbar die ersten tage nach der trennung, da sie sich 2 tage lang nicht gemeldet hatte, nichtmal eine sms oder anruf mit der frage wie es der kleinen geht und ob soweit alles ok ist........! legte sich dann postwendend nachdem ich dann bei einer bestimmten person meinem frust darüber luft gemacht habe, was ein zufall.
auf jedenfall haben wir vorgehabt uns in frieden zu einigen, haben binnen von 1 1/2 wochen einen termin beim RA gehabt, wo schriftlich ( auch von beiden unterschrieben ) festgehalten wurde, das wir beide das GSR haben, das unsere tochter bei mir bleibt und wo das umgangsrecht geregelt wurde. sie ist einmal in der woche bei ihr, alle 14 tage am sonntag und wenn sie ihre eigene wohnung hat alle 14 tage von samstag bis sonntag.
über die wohnungseinrichtung sind wir uns auch friedlich einig geworden und müssen nun nochmal per RA klären was mit den finanzen ist ( sparguthaben, kredit, etc ). unterhalt muss sie aufgrund ihres verdienstes auch erstmal nicht zahlen, kommt aber noch drauf an wie sich das weiter entwickelt.
auf jedenfall hab ich das ganze über den RA laufen lassen und das JA hat auch sehr positiv darauf reagiert, wie wir das bis jetzt geregelt haben.
was mir nun aber noch ein wenig sorgen bereitet ist der punkt, das sie nichtmal 6 wochen nach beendiging unserer beziehung schon wo anders anbandelt und das gemeinsame kind da für mein empfinden auch nicht aussen vorlässt ( ist bestimmt nicht so toll für die kurze, da sie sich ja noch nicht einmal an die situation gewöhnt hat ), wobei ich nun auch nicht den umgang verweigere sondern mit beiden darüber rede das ich es so in der weise nicht ok finde, was sie allein machen ist mir ja egal, das ich seit jahren kein vertrauen mehr zu ihr hab und ich mir nicht sicher bin ob sie sich auch in zukunft an die vereinbarungen hält und ich mich zumindest auf der elternebene auf sie verlassen kann, da ich es eigentlich schön finde, wenn trotz gescheiteter ehe beide eltern nach wie vor für die kinder da sind, was ja auch den vorteil hat, das man an den umgangstagen ein wenig zeit für sich selber hat. ausserdem sagt sie ja jetzt schon das ihr der umgang zu wenig ist, hat aber immer noch keine eigene wohnung, wobei sie dann die kleine 2 tage und 2 nächte im monat mehr hätte. ein weiterer punkt ist, das meine tochter wesentlich umgänglicher ist, seit meine ex nicht mehr hier ist und nach jedem besuch von ihr die kurze recht zickig ist.
meine sorge ist weiterhin ( auch zum teil wenn ich hier einiges lese ) das sie irgendwann doch versucht, unsere tochter hier wegzuholen, obwohl ich ihr den umgang nicht verweigere und sie auch über alles wichtige informiere.
was mich noch so ein wenig bedrückt ist der punkt, das wir uns eigentlich drauf geeinigt haben, das ich das ABR ( hoffentlich richtig abgekürzt ) bekomme, es aber laut RA nur möglich ist, wenn man es bei gericht unter angabe von wichtigen gründen beantragt. möchte damit ja keine machtspielchen treiben, da ich es wie gesagt für wichtig halte wenn ein kind trotzdem beide elternteile hat, da ja niemand beide ersetzen kann, allerdings würde ich dann doch wesentlich ruhiger schlafen, wenn ich wüsste das man doch ein paar rechte hat, wenn sie doch mal nach einem umgangstag das kind nicht wieder nach hause bringen sollte.
na wie dem auch sei, wenn es etwas durcheinander klingt, oder irgendwas offen sein sollte ( einige details habe ich bewusst ausgelassen ), dann fragt mich doch einfach und ich werde versuchen es zu erklären. ich möchte auch nochmal betonen, das ich nicht egoistisch klingen möchte, sondern mir einfach nur gedanken um die kleine mache, da ich sehr misstrauisch geworden bin, aber trotzdem versuche meiner nochfrau offen und ehrlich gegenüber zu sein. vielleicht versteht es ja der eine oder andere.

so denn fürs erste.


Zitat
Themenstarter Geschrieben : 26.02.2008 22:35
(@oldie)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Hi Gnarf und herzlich Willkommen hier,

na Du hörst Dich ja ziemlich abgeklärt/nüchtern an - ich hoffe, es sieht auch so in Deinem Inneren so aus. Das mit dem netten Patenonkel - na wenn nicht er so ein anderer, auch wenn es weh tut und frustriert (alles eine Frage der zeit). sehe es weiter so gelassen.
Wie Du schreibst, ist Deine Vertrauensbasis zu Deiner  Frau schon längere Zeit gestört. Vergiss es aber, daraus auf die Zukunft zu schliessen - das passt nicht zusammen. Das zwischen euch beiden ist nicht mehr - auf Elternebene kann es (hoffentlich) ganz anders aussehen. Dafür wird in den nächsten Tagen/Wochen/Monaten die Basis festgelegt. Deinen/euren Ansatz finde ich gut, eventuell sollte der Umgang mit der Mutter sogar noch intensiviert werden. Das Kind braucht beide Elternteile.
Und das die Kleine rumzickt ist doch eigentlich normal. Sie bekommt durchaus mit, dass da einiges anders ist und muss erst noch begreifen, dass sich was geändert hat. Auch wird sie die 'Spannungen/Unstimmigkeiten' zwischen euch mitbekommen haben, rein gefühlsmässig. Und da Du bisher Dich um das Kind gekümmert hast bist Du für die Kleine auch erstmal die Bezugsperson. Darum schätze ich mal ist sie bei Dir auch entspannter.
Das GSR habt ihr doch automatisch, da ihr verheiratet und die leiblichen Eltern seid.
Ich kann Dir nur wünschen, sei der Fels im Sturm für Dein Kind, denn das wird es brauchen.

LG oldie


Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.

AntwortZitat
Geschrieben : 26.02.2008 23:14
(@brille007)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Moin Gnarf,

auch von mir noch eine Anmerkung: Darüber, ob und wann ein getrennter Elternteil einen neuen Partner haben "darf", könnte man sicher endlos streiten. Aber es ist fruchtlos; es gibt da auch kein "richtig" oder "falsch". Sicher ist allerdings: Ein 3-jähriges Kind erwartet kein "Trauerjahr" oder die Einhaltung irgendwelcher Anstandsfristen; sowas denken sich nur (angeblich) Erwachsene aus. Die Dinge sind, wie sie sind; Ihr geht Eurer Wege, und keiner von Euch hat ein "Recht", sich in die Lebensführung des anderen einzumischen. Vielleicht hattet Ihr mal gemeinsame Ideale, aber gerade weil Ihr die verloren habt, habt Ihr Euch getrennt. Wie soll man ihre Einhaltung jetzt noch einfordern?

Wichtig ist für Eure Tochter, dass sie mit beiden Eltern guten Kontakt hat, beide Eltern weiter lieben darf und nicht in Euren Konflikt hineingezogen wird. Wenn der Patenonkel nett zu ihr ist - umso besser. Der KiGa-Tante würdest Du ja auch nicht verübeln, dass sie nett zu Eurem Kind ist.

Arbeitet weiter an Eurer Vertrauensbasis zum Wohl Eures gemeinsamen Kindes; dann musst Du auch keine Angst haben, dass Deine Ex eigenmächtige Aktionen startet.

Grüssles
Martin


When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.

AntwortZitat
Geschrieben : 27.02.2008 04:17
(@gnarf)
Schon was gesagt Registriert

guten morgen,

also erstmal hast du recht, oldie. das vertrauensverhältniss ist schon sehr lange gestört und das nicht nur auf der paar- sondern auch auf der erziehungsebene, aber auf die gründe möchte ich hier nicht näher eingehen.
es steht im grunde auch einer intensivierung des kontaktes zwischen der km und der kleinen nichts im wege,
allerdings möchte ich erstmal das soweit alles geklärt ist und das sich beide seiten ( also die mutter und ich ) uns an die vereinbarungen halten, damit ich auch sehe und merke das sich das vertrauen wieder aufbaut und vorallem das es unsere tochter bei ihr gut hat und sie ordentlich mit ihr umgeht. ich würde mich sehr drüber freuen wenn es so gut klappt, dann steht einem öfteren kontakt auch nichts im wege. vereinbarungen können schliesslich erweitert werden, oder man macht es dann eben aus freien stücken.
ansonsten stimmt es auch das das verhältniss zwischen meiner tochter und mir sehr entspannt ist, eigentlich noch positiver geworden ist, da es hier daheim wesentlich ruhiger geworden und plötzlich sachen klappen, die vorher kaum möglich waren.

um aber nochmal kurz auf deine anmerkung zu kommen brille:
ich möchte hier auch extra nochmal betonen das ich mich nicht in ihr leben einmische, es ist ihr gutes recht einen neuen partner zu haben, genauso wie es meins ist. es ist mir auch relativ egal was sie macht, da ich von meiner seite aus mit meiner "ex" vollkommen abgeschlossen habe. mir geht es schlicht und einfach darum, das wir uns beide in sachen neue partner dem kind gegenüber ein wenig zusammenreissen, zumindest bis sich die kleine an die neue situation gewöhnt hat, da wir diesbezüglich auch vom ra drauf hingewiesen wurden.
ich habe auch offen gesagt echt ein problem damit, das er jetzt schon sogut wie bei jedem umgangstag dabei ist ( hat er sich die ganzen jahre auch nicht wirklich drum gerissen, das man was gemeinsam mit der tochter macht ) und das nicht nur für 1,2 std sondern länger und wenn meine tochter nach haus kommt und mir erzählt das.... wieder mit ihr geschimpft hat ( damit mein ich nicht die km ) dann stellen sich mir die nackenhaare auf. denn ist die aufgabe der km und mir auf die kurze aufzupassen und dafür sorge zu tragen das sie "keinen mist" macht und sie zu erziehen und nicht seine.
sie meckert ja schliesslich auch rum wenn es um weibliche personen geht! mal ein kleines beispiel, da wollte mich ne ehemals beste freundin von ihr besuchen und sie meckert mich an das das kind nicht dabei sein solle, es könnte ja schliesslich was laufen, was allerdings nicht der fall ist..... und selbst wenn bei mir sich mal wieder was ergeben sollte ( wovon ich nicht so schnell ausgehe ), dann werde ich auch niemandem mehr sofort in meine familie integireren, denn das wohl meiner tochter steht weit vor meinen eigenen interessen und wünschen. ich möchte meine tochter dann langsam an die neue situation gewöhnen und sie soll dann eher eine neue gute freundin haben, anstatt einer ersatzmutter, denn sie hat eine echte!
lange rede kurzer sinn, ich mische mich nicht in ihr leben ein ( fahre nicht hin, rufe nicht an, ausser es geht um unsere tochter wenn was wichtiges ist, gemeinsame amtswege oder fehlende unterlagen ) und das gleiche erwarte ich auch.  desweiteren erwarte ich nicht mehr, als offenen und ehrlichen umgang miteinander ( wenn es denn unsere tochter betrifft ) und das alle beteiligten nicht vergessen das es hier um die tochter der km und mir geht und sich dementsprechend verhalten. wird ja denk ich mal nicht zuviel verlangt sein!

lg gnarf


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 27.02.2008 13:13
(@philmus)
Schon was gesagt Registriert

ich möchte hier auch extra nochmal betonen das ich mich nicht in ihr leben einmische, es ist ihr gutes recht einen neuen partner zu haben, genauso wie es meins ist. es ist mir auch relativ egal was sie macht, da ich von meiner seite aus mit meiner "ex" vollkommen abgeschlossen habe. mir geht es schlicht und einfach darum, das wir uns beide in sachen neue partner dem kind gegenüber ein wenig zusammenreissen, zumindest bis sich die kleine an die neue situation gewöhnt hat, da wir diesbezüglich auch vom ra drauf hingewiesen wurden.
ich habe auch offen gesagt echt ein problem damit, das er jetzt schon sogut wie bei jedem umgangstag dabei ist ( hat er sich die ganzen jahre auch nicht wirklich drum gerissen, das man was gemeinsam mit der tochter macht ) und das nicht nur für 1,2 std sondern länger und wenn meine tochter nach haus kommt und mir erzählt das.... wieder mit ihr geschimpft hat ( damit mein ich nicht die km ) dann stellen sich mir die nackenhaare auf. denn ist die aufgabe der km und mir auf die kurze aufzupassen und dafür sorge zu tragen das sie "keinen mist" macht und sie zu erziehen und nicht seine.

Hallo erstmal,
erfreulich auf jeden Fall, von Menschen zu hören, die es erstmal ohne Ämter schaffen.
Den Spruch  "ich mische mich nicht in Dein Leben ein" habe ich von meiner Ex auch ständig gehört, da werde ich echt hellhörig, wenn dann noch das typische "aber mir gehts um das Wohl meiner Tochter" hinterherkommt.
Ich denke Du mußt da nicht so viel Sorgen haben, sie (deine Tochter) wird ihn (den Neuen) schon so nehmen, wie er ist, nämlich offensichtlich im Leben Deiner Ex sehr präsent. Vielleicht merkt die Mutter ja irgendwann selbst, daß ihr die Zeit mit ihrem Kind wichtiger ist als seine dauernde Anwesenheit; Dich geht es eigentlich nichts an (außer er benimmt sich wirklich daneben). Natürlich  muß sich die Kleine daran gewöhnen, daß da noch einer meint, ihr sagen zu müssen, wo`s langgeht, aber aus eigener Erfahrung weiß ich, daß Kinder durchaus verschiedene Erziehungsstile von verschiedenen Personen auseinanderhalten können, wenn die Eltern wenigstens ab und zu sich darüber austauschen: das heißt nicht, daß sie alles gleich machen müssen, nur einfach die Unterschiede selbst akzeptieren.
Immerhin ist es ja auch noch nicht soo selbstverständlich (und von der Umwelt voll akzeptiert), daß eine Mutter ihr Kind zum größten Teil beim Vater leben läßt (herzlichen Glückwunsch und toitoitoi :thumbup:), ich denke in der Phase, wo Du selbst noch verletzt bist solltest Du mit Bedenken und Ideen, was sie alles verkehrt macht, nicht übertreiben.

... und selbst wenn bei mir sich mal wieder was ergeben sollte ( wovon ich nicht so schnell ausgehe ), dann werde ich auch niemandem mehr sofort in meine familie integireren, denn das wohl meiner tochter steht weit vor meinen eigenen interessen und wünschen. ich möchte meine tochter dann langsam an die neue situation gewöhnen und sie soll dann eher eine neue gute freundin haben, anstatt einer ersatzmutter, denn sie hat eine echte!

Normalerweise sucht man sich seine Freundinnen selber aus - gilt auch für Kinder!
und auch für Dich! Wenn sie sich von Dir geliebt fühlen kann, solltest Du ihr nicht zuviel Macht über Dein Privatleben einräumen. Ist nämlich ein bißchen viel Verantwortung. Ein Vater, der seine eigenen Interessen und Wünsche ernst nimmt und trotzdem für sein Kind da ist, ist denke das beste Vorbild!
viel Kraft für Dich und alles gute!


Ein Mann ohne Frau ist wie ein Fahrrad ohne Fisch

AntwortZitat
Geschrieben : 27.02.2008 13:46
(@gnarf)
Schon was gesagt Registriert

guten nabend,

@ philmus: es ist ja nun nicht so, das meine kurze nun alles in meinem leben bestimmt und ich werde soweit es möglich ist auch meine wünsche und interessen ausleben. ich glaube nur zum jetzigen zeitpunkt, das es bei mir in zukunft nichts anderes mehr geben wird, dafür haben mich die letzten jahre zuviel kraft und nerven gekostet, als das ich so ein risiko nochmal eingehen würde. ausserdem denk ich mal das inzwischen so ein großer knacks da ist, das keine frau in der lage ist auf dauer soviel geduld und verständniss aufzubringen, was dann mit sicherheit wieder zu einer trennung führt, die meine tochter dann auch mit durchstehen muss. das ist es mir nicht wert.

ansonsten gibt es die gute nachricht, das wir inzwischen auch das thema hausrat und die finanzangelegenheiten unter einander geklärt haben, was auch beim RA schriftlich festgehalten wurde.
ob es jetzt noch etwas gibt, was man vor der scheidung über den anwalt regeln kann weiss ich nicht, oder ob dann noch irgendwas beim scheidungstermin kommt? gibt es denn was worauf ich noch achten muss???

zuletzt hab ich nun aber noch eine sorge die mir hier auf der seele brennt und zwar betrifft es den umgang der Km mit dem kind. wie schon erwähnt haben wir ja beim RA eine umgangsvereinbarung getroffen ( die rechtlich gesehen ja eigentlich nichts zu bedeuten hat ). nun fängt die KM seit ein paar wochen mir gegenüber an sich darüber auszulassen das sie das kind zu wenig sieht ( was anders auch kaum möglich ist wegen ihrer arbeit ) und das sich ja dadurch das kind von ihr entfremdet...! auf der anderen seite haben wir in der vereinbarung festgehalten, das sie das kind auch alle 14 tage übers wochende bekommt, wenn sie eine eigene wohnung hat und die ist wohl erst ab april vorhanden ( hat dann ja nur fast 3 monate gedauert.... ), wodurch sie sie dann ja wesentlich öfter hat. ich fühle mich auf jedenfall von ihr unter druck gesetzt, weil sie uns allen einfach nicht die möglichkeit gibt, das sich das vernünftig entwickeln kann. ich kann an dieser stelle nur nochmal betonen das seit meine ex weg ist, unsere tochter wesentlich ruhiger und umgänglicher geworden ist, was auch unser umfeld merkt. das hab ich ihr ja nun auch schon öfter erzählt und ich sauge mir das ja auch nicht aus den fingern, das es der kleinen so offensichtlich besser geht ( fragt auch nur sehr selten nach der mutter, eigentlich nur am tag wo die KM umgangstag hat ). warum sollte also im moment etwas dran geändert werden, wenn es im grunde so positiv für das kind ist und was spricht dagegen wenn man das ganze im auge behält und es sich entwickeln lässt???
bekomme nun auf jedenfall die sorge nicht los, das sie irgendwann versuchen wird, quer zu schiessen. habe das ganze die tage auch bei meiner RA angesprochen, die ebenfalls der meinung ist das es so optimal ist ( hat töchterchen auch kennengelernt ) und das sie ruhig das ganze dem JA oder ihrem eigenen anwalt vortragen kann. RA ist sich sicher, das kein anderer ihr was anderes sagen wird und auch wenn es vor gericht irgendwann gehen sollte, das die besseren karten bei mir sind. die KM soll ja irgendwann wenn sich alles positiv entwickelt die kleine auch öfter haben, will sie ihr ja nicht vorenthalten, aber was kann ich tun damit sie einsieht das es im mom so das beste ist und was kann ich tun, um ein wenig relaxter mit der sache umzugehen, oder muss ich mir ernsthaft sorgen machen??? was würde passieren, wenn der schlimmste fall eintritt und sie das kind einfach nach einem umgangstag nicht zurück bringt, oder einfach vom kiga abholt und abhaut???

gruß
gnarf


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 05.03.2008 02:06
(@jemmy)
Registriert

Hallo Gnarf

Du hast ja offensichtlich alles im Griff. Ich werde mich also nur auf folgendes beziehen:

was würde passieren, wenn der schlimmste fall eintritt und sie das kind einfach nach einem umgangstag nicht zurück bringt, oder einfach vom kiga abholt und abhaut???

In diesem Fall sofort zum RA und Antrag auf ABR stellen, sowie auf Erlass einer EA ( Einstweilige Anordnung ) auf Übertragung des ABR
auf dich, bis zur Hauptsacheverhandlung. Das geht alles sehr zügig und EX hat extrem schlechte Karten für die Zukunft.
Siehe >HIER<

Gruß Thomas


Die Lüge wird nicht zur Wahrheit, weil sie sich ausbreitet und Anklang findet. (Mahatma Ghandy)
Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen (Edmund Burke).
Everybody wants to rule the World

AntwortZitat
Geschrieben : 05.03.2008 13:01
(@ulliberne)
Nicht wegzudenken Registriert

moin, gnarf,

auch von mir willkommen bei vatersein, dem forum auch für sorgenvolle AE-väter  :wink:!
und: welcome to the club!

erstmal: gut, dass ihr die formalen dinge recht ruhig auf die reihe kriegt (das war bei mir vollkommen anders; bis heute null kommunikation). zum scheidungstermin kommt bei euch jetzt 'nur' noch der versorgungsausgleich (zugewinnausgleich habt ihr, wenn ich's recht verstanden habe, ja schon per vereinbarung beim RA geregelt). da freut sich jeder richter über so 'ne 10-minuten-scheidungsverhandlung  🙂

deine gedanken, speziell die zum stichwort 'KM behält kind ein', kann ich sehr gut nachempfinden - ging mir zeitweilig genauso. und auch das mit dem 'einmischen des neuen' klingt sehr bekannt.

zum ersten thema hab' ich dir 'ne PN geschickt, wäre hier einfach zu lang. nur soviel: irgendwann kam ich zu dem schluss, dass ex, obwohl hochintelligent, wohl intellektuell nicht imstande ist, so eine 'aktion' (kind(er) einbehalten) mit allen nötigen randerscheinungen sinnvoll zu planen und/oder durchzuziehen, erst recht nicht bei ihren derzeitigen 'beratern' (LG, RA). seitdem sehe ich die sache sehr viel gelassener. und, ja, die zeit läuft weiterhin für mich.

zum stichwort 'freund':

was kann ich tun damit sie einsieht das es im mom so das beste ist und was kann ich tun, um ein wenig relaxter mit der sache umzugehen, oder muss ich mir ernsthaft sorgen machen

1. gar nix, denn alles was sie tut, ist ja aus ihrer sicht 'das beste', sonst würde sie es nicht tun. und deshalb kann (wieder aus ihrer sicht) das was du ihr sagst, nicht das beste sein, da es ihrer ansicht widerspricht. übrigens hast du kein 'recht', ihr etwas einsichtig zu machen, das hiesse nämlich, macht über sie auszuüben. und das würdest du auch nicht zulassen, wenn sie das bei/mit dir versuchen würde.
2. du solltest dich selbst dazu überreden, dass die KM nach ihrer meinung nichts macht, was eurem kind schaden könnte. du tust das ja auch, wenn die kleine bei dir ist - und lässt dir auch nicht 'reinreden', oder??? das relaxter werden kommt dann irgendwann, allerdings nicht von heute auf morgen.
3. sorgen: - siehe philmus -!!

alles gute!
gruss
ulli

p.s.: in 'unserem' kiga gab's eine 'abholerliste'. und die kids durften nur an diejenigen, die drauf standen, herausgegeben werden, egal ob sorgeberechtigt oder nicht. aber ex hat das nie versucht, auch nicht 'nach der schule abfangen' o.ä.


ein mann geht nicht unter wenn er nicht will,
wehre dich, schlage dich, halte nicht still.....
(fritz grasshoff)

AntwortZitat
Geschrieben : 05.03.2008 13:40
(@gnarf)
Schon was gesagt Registriert

also erstmal vielen dank euch beiden, nun bin ich wieder etwas schlauer und weiss zumindest was ich in ´dem fall tun muss, wobei ich hoffe das es nie soweit kommt, danke schön.

was den kiga betrifft, so musste ich auch angeben wer sie holen darf. hatte auch angesprochen, das meine ex sie nicht abholen soll ( ausser am umgangstag unter der woche ) und sonst nur, wenn es mit mir abgesprochen ist. nun ist es aber so, das wir beide das GSR haben und im kiga wurde mir gesagt, das sie sie auch der mutter mitgeben würden, da sie rein rechtlich aufgrund des GSR die mutter nicht dran hindern können und wollen, allerdings würde ich telefonisch darüber informiert werden.

wie gesagt, ich hoffe ja auch das es weiterhin " recht vernünftig " von statten geht, aber so ganz drauf verlassen kann ich mich eben nicht.

gruß
gnarf


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 05.03.2008 16:00
Lausebackesmama
(@lausebackesmama)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Hallo Gnarf,

ich schleiche um Deinen Beitrag jetzt ein wenig rum. Vom Prinzip ist bei euch alles so, wie meistens bei Trennungen, nur mit vertauschten Rollen. Das finde ich auch gar nicht weiter diskutabel. Nur würde jede Frau hier gesagt bekommen, dass ihr Misstrauen, was sich auf der Paarebene entwickelt hat, nichts auf der Elternebene zu suchen hat. Mag sein, dass sie als Partnerin eine Niete war, sie muss es ja als Mutter nicht sein und ich frag mich, ob sie jetzt wirklich beweisen muss, dass sie als Mutter vertrauenswürdig ist.

Ich habe den Eindruck, dass Du jetzt nach der Trennung schon versuchst, eure Rechtsposition von 50:50 mindestens auf 60:40 zu Deinen Gunsten zu verschieben: Du willst das ABR, Du willst sie von der Kitaabholliste kicken, Du machst die Übernachtungen (so habe ich es verstanden) von der neuen Wohnung abhängig. Ich finde nicht, dass das, was sie an Umgang mit der Kleinen hat, viel ist.

Ehrlich gesagt bereitet es mir auch Bauchschmerzen, dass Du nicht müde wirst zu betonen, wie positiv sich die Kleine verändert hat, seit ihre Mutter weg ist. Ich denke nicht, dass das unbedingt am "Wegsein" der Mutter liegt sondern daran, dass sie in einer streitfreien Umgebung ist. Auch dass sie aufgekratzt von der Mutter und dem Patenonkel kommt ist in meinen Augen normal, denn erstens ist die ganze Situation für sie neu und zweitens muss sie ja auch das Wechseln zwischen euch erst mal erlernen. Mein Sohn ist jetzt 4 und der kommt zB auch aufgekratzt von Oma und Opa wieder, obwohl er seit 4 Jahren regelmäßig da ist.

Ich würde es gut finden, wenn Du nicht in diese "Töchterchen gehört mir jetzt aber ein kleines bißchen mehr" Schiene rutschst und die KM weiterhin als gleichberechtigten Elternteil empfindest. Meiner Meinung nach sichert Dir das mehr als alles andere, dass sie es gar nicht erst als nötig empfindet, um ihre Tochter zu kämpfen und ihre eigene Position festigen zu müssen.

LG LBM


‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."

AntwortZitat
Geschrieben : 05.03.2008 17:25




(@gnarf)
Schon was gesagt Registriert

hi LBM,

das misstrauen hat nicht nur was mit der paarebene zu tun, sondern auch mit der elternebene, möchte hier aber  nicht näher drauf eingehen, da es hier nicht reingehört. sicher trägt die paarebene auch was dazu bei, aber naja.
was die rechtsposition anbelangt so sag ich zu deiner äusserung mal jaein. will nicht um jeden preis das ABR oder ASR haben, sonst hätte ich das schon längst in die wege geleitet, nur steht mir bei weitem nicht der sinn danach schmutzige wäsche zu waschen. mir geht es darum das sie einmal die sicherheit hat das ich ihr das kind nicht vorenthalten möchte und ich möchte auch gern eine sicherheit haben, das sie nicht so einfach mit der kleinen abhaut.

Ehrlich gesagt bereitet es mir auch Bauchschmerzen, dass Du nicht müde wirst zu betonen, wie positiv sich die Kleine verändert hat, seit ihre Mutter weg ist. Ich denke nicht, dass das unbedingt am "Wegsein" der Mutter liegt sondern daran, dass sie in einer streitfreien Umgebung ist.

streitfreie umgebung mag auch eine rolle spielen, trotzdem ist sie seit dem ausgeglichener und der umgang mit ihr ist einfacher. denn meine ex hat doch ich sags mal so eine "andere art und weise" mit ihr umzugehen wie ich, aber auch das gehört nicht hier rein. wenn es nur ihr erziehungstil gewesen wäre würde ich nicht so skeptisch sein....!

Du willst sie von der Kitaabholliste kicken, Du machst die Übernachtungen (so habe ich es verstanden) von der neuen Wohnung abhängig. Ich finde nicht, dass das, was sie an Umgang mit der Kleinen hat, viel ist.

ich will sie nicht von der kitaliste kicken, dann hätte ich sie nicht draufgesetzt. ich möchte, das sie die kleine nur abholt, wenn es vorher abgesprochen ist und ich dann auch bescheid weiss und sie nicht ohne rücksicht auf verluste das macht, wonach ihr grad die nase gewachsen ist. man hat selber ja auch seine tage geplant und muss alles organisieren, von daher kann man doch wohl mal erwarten, das man rechtzeitig den mund aufmacht, und das dementsprechend abspricht!

ansonsten ist diese umgangsregelung zu dritt getroffen worden! meine ex, der RA und ich haben gemeinsam über die ganze sache geredet und sind einstimmig zu diesem ergebnis gekommen, weil es so erstmal das beste ist. richtig finde ich es auch, das die übernachtungen stattfinden wenn sie ihre eigene wohnung hat, denn die kleine muss ja ihren platz haben, wo sie ihr bett hat, wo sie spielen kann und das sie weiss wo ihre mutter ist. es kann nicht sein, das ein kind dort übernachtet wo dies nicht gegeben ist und dann alle nase lang in einer anderen umgebung schläft! desweitern habe ich auch mit dem zuständigen JA über die ganze situation gesprochen und die fanden es auch sehr positiv. nebenbei gehe ich auch noch zur beratung, die meine ex und mich auch kennt, da wir vor der trennung dort gemeinsam hingegangen sind und auch von dort bekomm ich nicht wirklich was negatives in bezug auf diese geschichte zu hören.
mal zum drüber nachdenken!
seit der geburt bin ich zuhause für die kleine, KM ging vollzeit arbeiten. hat nie ernsthaft in erwägung gezogen den erziehungsurlaub zu teilen, oder ihn ganz zu übernehmen. gekümmert hat sie sich ums kind im prinzip nur, wenn es um die spassigen sachen ging. wenn es dann am wochende oder im urlaub dann mal drum ging das kind morgends fertig zu machen, oder abends ins bett zu bringen dann musste sie sich ja erholen. wenns dann darum ging, wenigstens einmal am tag wegen dem kind zu liebe an einem tisch zu sitzen und zu essen ( meisst abends ) dann hat das auch fast nie zu einer ordentlichen zeit geklappt, das sie ja nach feierabend dann lieber nochmal hierhin und dorthin musste.... ( das sind nur die harmlosen kleinigkeiten, der rest gehört nicht hier rein, obwohl es da noch richtig viele sachen gibt, die warscheinlich zum besseren verständniss beitragen würden ).
zuletzt ist sie ja auch einfach ohne das kind gegangen und es kam die ersten tage nicht mal eine sms mit der frage nach der kleinen, geschweige denn das sie mal vorbeigekommen ist um nochmal ein gespräch zu suchen... naja.

ich möchte auch nicht das kind ein kleines bissl mehr zu mir gehört, sondern ich wünsche mir ja das es auf der elternebene ordentlich klappt, aber das muss sich eben entwickeln. ich hab ihr schon immer in jeder hinsicht tür und tor aufgelassen und bisher ist sie entweder nicht durchgegangen, oder hat sie mit voller wucht zugeschlagen, da se wenn sie sich was in den kopf gesetzt hat, sie es unbedingt durchsetzen muss, egal ob es richtig oder falsch ist, egal ob sie andere damit verletzt und auch egal was mit in dem moment mit dem kind ist. das hjat sie die ganze zeit auf paar- und elternebene durchgezogen und sie macht mehr oder weniger auf diese art und weise weiter.

@LBM: ich überlege mal ob ich dir mal eine PN schicke mit ein paar details mehr, vielleicht vestehst es ja dann.

gruß
gnarf


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 05.03.2008 22:09
Lausebackesmama
(@lausebackesmama)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Hallo Gnarf,

ich habe überhaupt kein Problem damit, dass Du emotional das Gefühl hast, dass Du der Elternteil mit der besseren Bindung bist und auch nicht, dass Du als Mann Eure Tochter bei sich hat.

Ich habe halt nur generell ein Problem damit, wenn mit zweierlei Maß gemessen wird im Trennungsfall. Sicher mußt Du die Dinge, die Du nicht preisgeben möchtest, nicht preisgeben. Andererseits ist dieses Forum ja anonym und Du suchst ja in irgend einer Form Unterstützung oder Bestätigung. Dann ist es hilfreich, wenn die User die Fakten kennen.

Weißt Du - so viele Männer stellen sich in den Augen der Mütter hilflos an, so dass sie meinen, "ihr" Kind sei beim Vater nicht gut aufgehoben. Ich denke, im Großen und Ganzen schadet es dem Kind nicht, wenn Dinge unterschiedlich gehandhabt werden.
Ich denke aber, wenn ihr der Job so wichtig war, dass sie selbst nicht mal Elternzeit nehmen wollte, warum sollte sie dann jetzt und mit einer neuen Liebe im Rücken unbedingt das Kind behalten wollen? Den Sinn sehe ich einfach nicht.

Also ich denke, wenn Du ihr nicht gerade misshandelndes oder vernachlässigendes oder wirklich grob schädliches Verhalten vorwerfen kannst, ist das Eis Deiner Argumentation nicht gerade tragfähig.

Denk auch mal an die vielen Väter, die in Pensionen wohnen, wenn sie ihre Kinder besuchen und über Nacht zu sich nehmen. Das Kind hat dann den Papa, da ist dem garantiert wurscht, welche Farbe die Tapete hat. Deshalb meine ich, wäre es sinnvoll den Umgang zu fördern, statt ihn kleinzuhalten. Ich denke, das schafft einfach mehr Provokation. Ich hab das Gefühl, Du willst Dich rundherum absichern. Aber theoretisch kannst Du nie sicher sein. Selbst mit ASR und ABR hätte sie Umgang und könnte versuchen Eure Tochter einzubehalten. Der Phantasie sind da keine Grenzen gesetzt.

LG LBM


‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."

AntwortZitat
Geschrieben : 05.03.2008 22:19
(@gnarf)
Schon was gesagt Registriert

huhu LBM,

ich hab dir mal ein wenig was über PN geschrieben, vielleicht können wir beide uns auf dem weg mal ein wenig über die situation unterhalten, denn wie gesagt, ich möchte hier nicht unbedingt alles breit treten.

gruß
gnarf


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 05.03.2008 23:11