... und hier ein Beispiel für das, was Du nicht tun solltest (was Du m.E. aber schon begriffen hast):
Und was zeigt uns das? Wer das JA als Vater besucht und aufzeigt, dass Mama das Kind "grob anfasst", bis schlägt, oder die Übergaben eskallieren lässt, oder was auch immer, der stößt auf taube Ohren.
Wenn Tuptik zum JA geht und alles was er von sich gibt auf die Richtung hinaus läuft, dass KM zwar gehen kann, aber das Kind da bleiben soll, wird er wohl auch auf taube Ohren stoßen.
@ Tuptik
Du könntest die Übersetzungen zum Nachteil von Mama gestalten. Wird man nicht wirklich wollen.
Hallo,
wenn man gegen mich sein sollte, so frage ich mich, wie die Alternative aussehen soll, die man der KM vorschlagen könnte. Beide Jobs aufgeben, Hartz 4 beantragen? Neuer Job dürfte nicht so einfach sein bei den Gegebenheiten.
Wie sieht das Leben dann in 5-10 Jahren aus? Sie ist jetzt knapp 40, kaum Berufserfahrung, keine Ausbildung bzw. nachweisbare Schulbildung (Keine Unterlagen da). Wie soll es dann mit der Rente aussehen?
Meint ihr nicht, dass ich das im Notfall auch als Argument bringen könnte?
Viele Grüße
Aus welchen Gründen jemand im Ausland vor 20 Jahren keine Ausbildung gemacht hat bzw. keine Unterlagen darüber hat, die hier einen Wert haben, mag unterschiedlich sein. Dumm ist nur eine Möglichkeit dafür.
Pro Mama sieht für mich auch anders aus. Also normal denkender Mensch guckt und plant man für die Zukunft und nicht nur 5 Minuten vorwärts. Naja, mal sehen... Für mich ist es ein schlüssiges Argument.
Wer fragt, der führt (das Gespräch):
Schildere euer Leben mit der Aufgabenverteilung: KM arbeitet und spielt nachmittags mit dem Kind und macht xy. Aufgrund der sprachlichen Barrieren kümmerst Du Dich um das Schulische, Arztbesuche und alles was sonst so an "Aufgaben" anfällt. So war die bisherige Aufgabenteilung. Mal angenommen das Kind würde nun bei KM leben und Du es nur zu den Wochenendumgängen sehen, Du wärst nicht mehr in der Lage all diese Dinge zu leisten, die KM aufgrund der sprachlichen Barriere nicht regeln kann.
Frag sie, vorschlagen würde, wie man die Situation für das Kind am besten lösen kann! Welche Möglichkeiten sei sieht, dem Kind Mutter und Vater, beste Förderung und Zugang zu beiden Kulturen zu erhalten. Dann schau, wie sie reagiert. Wenn Sie "offen" scheint, kannst Du ihr ja sagen, Du würdest diese Dinge gern weiter so handhaben, weil es Deiner Einschätzung nach am wenigsten Veränderung und Risiko für das Kind bedeutet und präferierst daher den Verbleib des Kindes bei Dir oder aber wenigstens ein Wechselmodell, damit ihr euch als Eltern ergänzen könnt.
M. E. ist die Kunst, die Fakten in neutrale Worte zu packen UND dabei authentisch zu bleiben.
Ob Du im Jugendamt an den Typ "Mensch" oder "Monster" gerätst, musst Du ausprobieren.
LG LBM
"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
Hallo,
danke, das bringt mich jetzt weiter!
... Dann schau, wie sie reagiert. Wenn Sie "offen" scheint, kannst Du ihr ja sagen, Du würdest diese Dinge gern weiter so handhaben, weil es Deiner Einschätzung nach am wenigsten Veränderung und Risiko für das Kind bedeutet und präferierst daher den Verbleib des Kindes bei Dir ...
So wie ich es verstehe, erstmal nur mir der Frage auflaufen und gucken, welche Lösungsmöglichkeiten seitens des JA vorgeschlagen werden. Also nicht direkt mit meiner Lösung kommen.
M. E. ist die Kunst, die Fakten in neutrale Worte zu packen UND dabei authentisch zu bleiben.
Ja, das ist ja der Knackpunkt, wie bringe ich die Fakten ohne eine Wertung rüber .
Viele Grüße
Du kannst nicht ohne Wertung rüber bringen, denn Du bist schließlich ein Elternteil.
Du kannst nicht ohne Wertung rüber bringen, denn Du bist schließlich ein Elternteil.
Quatsch.
Ja, das ist ja der Knackpunkt, wie bringe ich die Fakten ohne eine Wertung rüber .
Indem Du beschreibst und das ohne wertende Adjektive. KMs Stärken liegen in .... meine in ... wir haben uns deshalb so und so unsere Schwerpunkte gesetzt. Ich mache mit unserem Sohn die Hausaufgaben, das handhaben wir so, weil KM kein Deutsch spricht. Das ist Fakt, keine Wertung. Wenn sie auf solche Informationen (!) schon doof reagiert, dann bedankst Du Dich und gehst. Dann brauchst Du MEHR nicht sagen.
Wenn sie offen darauf reagiert (auf Körpersprache, Mimik, Gestik achten!), dann kannst Du FRAGEN: WIE soll ich unseren Sohn weiter unterstützen, wenn meine Frau mit ihm auszieht? Haben Sie einen Vorschlag, wie man unserem Sohn bei den individuellen Voraussetzungen am besten gerecht werden kann? Und dann kannst Du bei entsprechendem Eindruck von der JA-SB auch Wechselmodell bzw Verbleib bei Dir thematisieren. Selbstverständlich mit dem Fokus auf dem Kind.
LG LBM
"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
Quatsch.
Oha und Du weißt wen er beim JA vor sich sitzen hat und wie die Person tickt. Ja, klingt logisch.
... wie bringe ich die Fakten ohne eine Wertung rüber
Gegenüber Lehrern, Erziehern, Sozialarbeitern, Ärzten etc. haben mein geschiedener Mann und ich sehr gute Erfahrungen gesammelt, wenn wir einfach um Rat gebeten haben. So, wie LBM es schreibt:
Wer fragt, der führt (das Gespräch)
Ziel des Erstkontakts muss sein die JA-Mitarbeiterin für das Kind zu interessieren.
Du kannst nicht ohne Wertung rüber bringen, denn Du bist schließlich ein Elternteil.
Natürlich vertreten Elternteile, denen das Wohlergehen ihrer Kinder am Herzen liegt, Interessen und Werte.
Die Kunst ist, dabei auf die Verurteilung und Entwertung der Mutter/des Vaters zu verzichten.
Gib mal "GFK Rosenberg" in die Suchmaschine deines Vertrauens ein, dann siehst du den Unterschied.
Wenn sie auf solche Informationen (!) schon doof reagiert, dann bedankst Du Dich und gehst. Dann brauchst Du MEHR nicht sagen.
Wenn sie offen darauf reagiert (auf Körpersprache, Mimik, Gestik achten!), dann kannst Du FRAGEN: WIE soll ich unseren Sohn weiter unterstützen, wenn meine Frau mit ihm auszieht? Haben Sie einen Vorschlag, wie man unserem Sohn bei den individuellen Voraussetzungen am besten gerecht werden kann?
Selbstverständlich mit dem Fokus auf dem Kind.
Geh mal davon aus, dass die meisten Menschen die Ideen am tollsten finden, auf die sie selbst kommen. Gib die Fakten, dazu deine Sorge um Junior und deine Ratlosigkeit ... auf alles Andere soll sie/er dir mal schön selbst vorschlagen. Und gern auch deiner Frau ... 😉
LG 🙂 Biggi
Es ist nicht genug, zu wissen, man muß auch anwenden;
es ist nicht genug zu wollen, man muß auch tun.
(J. W. von Goethe)
Oha und Du weißt wen er beim JA vor sich sitzen hat und wie die Person tickt. Ja, klingt logisch.
Nein, das kann keiner wissen bis ich hingegangen bin und das Gespräch geführt habe.
Aber den Ansatz finde ich gut. Ohne zu viel zu sagen erstmal prüfen wie die dort ticken. Und erstmal als Fragender auftreten und abwarten, was sie für Lösungen vorschlagen. Nur ich muss die Kurve kriegen bei dem Gespräch "objektiv" zu bleiben und nicht dass es wie Manipulation aussehen wird, wenn ich zum Schluss die passende Lösung auf einmal habe.
Tuptik,
Du weißt selbst am besten wie die Situation aussieht.
"Die Kunst ist, dabei auf die Verurteilung und Entwertung der Mutter/des Vaters zu verzichten." In dem Moment wo Du ansprichst das KM kein Deutsch kann, wertest Du sie schon ab und verurteilst sie weil sie Deutsch nicht lernen will. Wie lange ist sie schon in Deutschland? Nicht sie hat das Kind betreut und alles geregelt, weil Du das gemacht hast? Auch eine Wertung, weil sie offenbar laut deiner Ansicht dazu nicht in der Lage ist. Ich könnt mir jetzt den ganzen Text her nehmen und Interpretationen schreiben. Bringt nur nichts, denn es kommt immer auf die Interpretation des JA an und die erfährst Du erst, wenn Du dort bist.
"Wenn sie offen darauf reagiert (auf Körpersprache, Mimik, Gestik achten!)" Auch die Dame hier war interessiert, lies mich reden, antwortete nett, höflich, war der selben Ansicht wie ich und sagte immer "Ja, Herr ..., da müssen wir mal mit der Mutter reden, denn so geht das nicht" Alles an ihr machte den Anschein, dass sich endlich mal was tut. Hoffentlich erlebst Du nicht auch so eine Enttäuschung.
Hallo,
dass sie kein deutsch kann ist eine leicht feststellbare Tatsache für jeden, der sich paar Sekunden mit ihr unterhalten wird. Da muss ich nichts dazu sagen. Warum es so ist, da muss ich gar nicht darauf eingehen. Das sehe ich nicht als abwertend. (Wir laufen seid 7 Jahren überall rum und ich spiele den Übersetzer.)
Genauso möchte ich mit den anderen Themen verfahren. Wie gesagt, ich habe nicht vor, alles was ich hier geschrieben habe, dort auch vorzutragen. Ob unfähig oder einfach nur unwillig ist auch in dem Zusammenhang egal.
So wie ich es verstanden habe, wird das Gericht das JA um Meinung fragen. Wenn es für mich positiv aussehen sollte, so werden wir sehen wie viel es wert ist. Ich sehe das als ersten Schritt. Wenn die Fakten das JA auf meine Seite bringen, dann ist schon mal viel gewonnen. Wenn nicht, dann bin ich gespannt welche Alternative sie für die KM vorschlagen.
Übrigens: das mit USA hat sich irgendwie erledigt. Entweder hat sie nur gelogen oder der Neue war doch nicht so bescheuert sich auf jemanden einzulassen, den er gar nicht kennt. Im Moment sind ihr Urlaubspläne gecancelt und unser Urlaub gebucht.
Viele Grüße
Hallo Tuptik,
So wie ich es verstanden habe, wird das Gericht das JA um Meinung fragen. Wenn es für mich positiv aussehen sollte, so werden wir sehen wie viel es wert ist. Ich sehe das als ersten Schritt. Wenn die Fakten das JA auf meine Seite bringen, dann ist schon mal viel gewonnen. Wenn nicht, dann bin ich gespannt welche Alternative sie für die KM vorschlagen.
:thumbup: Genauso!
Ich wünsche deiner Familie und dir, dass ihr eine Lösung findet, mit der alle drei in den kommenden Jahre in zwei Haushalten gut zurechtkommen. Euer kleiner Sohn wird noch sehr lange darauf angewiesen sein, dass ihr beide
entweder konstruktiv kooperiert
oder euch vollständig trennt.
Wer es nach einer Trennung bzw. Scheidung noch schafft, zum Wohl des Kindes / der Kinder zu kooperieren, muss sich zum Meister im "Kröten Schlucken" entwickeln. Das Schlimmste, was wir als Eltern in zwei Haushalten unseren Kindern antun können, sind Machtkämpfe auf ihrem Rücken. Wenn man/frau im Hinblick auf die Kinder eine Sehnenscheidenentzündung vom "Faust in der Tasche machen" bekommt, ist alles gut gelaufen - für den Nachwuchs.
Die Hoffnung auf "Friede, Freude, Eierkuchen" à la Till-Schweiger-Patchwork-Schmonzette ist im wahren Leben ebenso realistisch, wie eine Pipi-Langstrumpf-Episode im Kinderfernsehen. "Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt ..." funktioniert im wahren Leben selten.
GlG 🙂 Biggi
Es ist nicht genug, zu wissen, man muß auch anwenden;
es ist nicht genug zu wollen, man muß auch tun.
(J. W. von Goethe)
Hallo Zusammen,
der Termin beim JA ist gemacht.
Schon der zweite.
Zu dem ersten hat sich die Mutter bereit erklärt mitzugehen, es wurde ein Dolmetscher bestellt und es war eigentlich alles klar. Nur wurde der Termin seitens des JA verschoben und daraufhin hat die Mutter die Lust verloren.
Also zu dem zweiten Termin gehe ich jetzt alleine hin. Dass wir beide dafür notwendig sind, wurde ich hingewiesen, aber habe kurz die Situation erklärt und wir gucken beim ersten Gespräch was Sache ist. Ich kann die Mutter nicht zwingen hinzugehen. Für sie springt dabei auch nichts heraus, eher im Gegenteil. Deshalb hat sie auch versucht mir das Ganze als sinnlos darzustellen. Aber ist ja meine Sache und ich mache es.
Also wenn ihr noch paar letzte Tipps für das Gespräch habt 🙂
Viele Grüße
Hallo,
so der Termin beim JA ist durch!
Ich war alleine dort, habe die Situation geschildert und versucht sachlich zu bleiben ohne irgendwas böses über die KM zu sagen. Alles ganz gut geklappt, aber um sowas zu entscheiden muss die KM auch mitkommen.
Grundsätzlich sieht die Dame beim JA bei der jetzigen Situation keine Möglichkeit wie der Kleine bei der Mutter leben soll. Ihr Vorschlag war, ob ich die Betreuung des Kindes nicht übernehmen könnte und will. (Ich bin ja nicht mit der Tür ins Haus gefallen, somit wurde diese Lösung schrittweise in dem Gespräch erarbeitet) Und klar, natürlich kann ich es, da ich es die ganze Zeit ja schon tue.
Also bei der jetzigen Situation soll die Mutter ausziehen, wenn sie will, nur ohne das Kind, weil sie ja sowieso keine Zeit dafür hat. Nur etwas machen kann das JA eh nicht, es liegt an mir die KM davon zu überzeugen. Empfohlen wurde mir ein weiteres Beratungsgespräch bei einer anderen Institution, wo wir dann zusammen hingehen sollten, damit die KM die Angst verliert, dass ihr das Kind weggenommen wird. Ein Wechselmodell wurde als nicht zweckdienlich betrachtet, da die KM nicht mal dafür Zeit genug hat.
Vorteilhaft für mich ist die Kontinuität, die Sprache, meine Arbeitssituation und mein Soziales Umfeld (Eltern und Freunde).
Ja, soweit so gut, im Grunde doch sehr positiv, aber irgendwie auch etwas nutzlos. Ich stehe vor dem selben Problem wie auch zuvor, außer dass ich weiß, dass das JA im Moment das ganze genauso sieht wie ich. Nur wie hilft mir das weiter?
Kann ich jetzt das Verfahren anstreben? Ist es ausreichend, dass ich einmal dort war? Oder sollte ich noch versuchen die KM zu einem Beratungstermin zu überreden?
Gut, es ist alles noch ziemlich frisch, ich muss paar Nächte darüber schlafen, um mal die Gedanken zu sortieren... Im Moment weiß ich nicht, was ich mit dem Ganzen anfangen soll.
Aber Eure Meinung und Feedback interessiert mich schon sehr 🙂
Viele Grüße
Hi Tuptik!
Ja, soweit so gut, im Grunde doch sehr positiv, aber irgendwie auch etwas nutzlos. Ich stehe vor dem selben Problem wie auch zuvor, außer dass ich weiß, dass das JA im Moment das ganze genauso sieht wie ich. Nur wie hilft mir das weiter?
Ja, es hilft dir weiter. Es ist sehr gut, dass das Jugendamt Stellung bezieht. Viele versuchen immer neutral zu bleiben und es lässt dich in einer Art "Schwebezustand". Glaub mir, nicht gerade angenehm.
Gibt es ein Gesprächsprotokoll darüber? Das würde ich mir unter Umständen besorgen, denn wenn es darauf ankommt, habe ich hier im Forum schon von Fällen gelesen, da wusste der Sachbearbeiter auf einmal von nix mehr.
Alles Gute!
Daniel
"Wir alle aber warten auf den neuen Himmel und die neue Erde, die Gott uns zugesagt hat. Wir warten auf diese neue Welt, in der es endlich Gerechtigkeit gibt." (2. Petrus 3,13)
Hallo,
nein, es gibt kein Protokoll. Also zumindest weiß ich von keinem. Die Dame hat sich viele Notizen gemacht, aber es hatte eher den Charakter eine unverbindlichen Beratung. Also: "Ich sehe es so, aber was Sie damit machen, das ist Ihre Sache. Versuchen Sie sich mit Ihrer Ex zu einigen, wir können da auch nichts machen."
Deswegen stehe ich nach wie vor, vor dem selben Problem. Die Ex wird freiwillig auf das Kind nicht verzichten, zumal es ja auch eine Geldsache für sie ist. Sie sucht ja auch eine Wohnung für zwei (WBS beantragen usw.), wenn der Kleine bei mir bleibt, dann stimmen die ganzen Angaben diesbezüglich auch nicht.
Das Beste wäre, wenn sie dabei wäre und jemand anders als ich es ihr sagen würde, dass es so mit dem Kind und Auszug nicht klappen wird. Nur wird sie auch da sich beratungsresistent zeigen und wie bis jetzt auch sind alle anderen doof und in DE ist es auch totaler Mist. Die ganze Welt ist nun mal gegen sie...
Viele Grüße
Moin Tuptik
Das Beste wäre, wenn sie dabei wäre und jemand anders als ich es ihr sagen würde, dass es so mit dem Kind und Auszug nicht klappen wird
aus der Forenerfahrung ist dieses Problem gut bekannt. Ein Teil der Exen ist für Lösungen auf Elternebene nicht fähig und braucht die Ansage einer "höheren Instanz". Das wird bei Dir wohl das FamGericht sein. Gruß Ingo
Hallo,
ja, das befürchte ich auch. Sie zu einer Beratung zu bewegen, vor allem wenn sie erfährt wo drum es da gehen wird, halte ich für aussichtslos.
Das JA selber hält sich da eher bedeckt und verweist mich auf eine andere Beratungsstelle.
Werde wohl den Anwalt nochmal kontaktieren und ihm die Sache schildern, mal sehen was er dann dazu sagt.
Was ich mich frage ist, ist die Zeit jetzt reif genug, um den Schritt vors Gericht zu wagen oder sollte ich noch was anderes unternehmen.
Viele Grüße
