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Bitte um Vorschläge und Rat

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(@tuptik)
Rege dabei Registriert

Hallo Zusammen,

Das mit dem Pokern ist mir schon durch den Kopf gegangen. Ist immer ein Risiko und es ergeben sich verschiedene Vorgehens-Alternativen:

- nichts machen und abwarten: KM ist für mich nicht wirklich zu verstehen, in ruhigen Momenten (so wie heute zB.) ist sie sehr zugänglich und ich habe oft den Eindruck, dass sie mit dem Ganzen (Arbeit, Kind, usw.) überfordert ist und nur ihre Ruhe und eigenes Leben möchte. Vielleicht regelt es sich alles von alleine. ZB. hat sie gerade erst gefragt, wie wir das mit dem Kleinen machen wollen wenn sie auszieht, ob ich dann zu ihr immer kommen würde, um sich um ihn zu kümmern oder ob sie ihn bei mir lässt. Also würde man denken, alles geregelt und absolut kein Problem.
Dann kommt aus dem heiteren Himmel (vor einer Woche war es letztens) ein Ausbruch mit Geschrei und Gebrüll, wo ich nur beschimpft und für alles schlechte verantwortlich gemacht werde. Selbst für das Regen-Wetter, wirklich kein Witz. 🙂 Und dann holt sie aus und ich werde den Kleinen nie sehen, sie geht weg usw. Sie weiß, dass der Sohn mein Schwachpunkt ist. Habe gelernt dann nichts mehr zu sagen, weil es absolut keinen Sinn macht argumentativ dagegen anzugehen.
Wie geht man mit sowas um?
-> Also dieses Vorgehen riskant und wahrscheinlich kaum von Bedeutung, was das Langfristige angeht, aufgrund der Wechselhaftigkeit. Und falls es nicht klappen sollte mache ich mir Vorwürfe es nicht rechtzeitig versucht zu haben.

- beim JA um Hilfe bitten. Denke dass ich dort alleine sitzen werde und natürlich besteht die Gefahr, dass sie sich dann richtig angegriffen fühlen wird und dann so richtig der Stress zuhause losgeht. Dann wäre alle Hoffnungen das friedlich lösen zu können wohl verloren.
-> Dieses Vorgehen auch riskant und wahrscheinlich kaum von Bedeutung was das Langfristige angeht, weil es nicht bindend ist was dabei rauskommt. Meine am wenigsten bevorzugte Lösung.

- direkt ABR beantragen. Dann ist klar, dass das einer Kriegserklärung gleicht und dann wird keine Hoffnung mehr geben das friedlich lösen zu können. Dann noch zusammen zu wohnen wird sehr schwierig sein. Und jeder Gute Wille ihrerseits, der manchmal durchkommt wäre wohl auch vernichtet.
-> Sehr riskant aber von Dauer, falls es klappen sollte.

Bin dem Forum ursprünglich beigetreten, weil ich Eure Meinungen zu Schritt 2 und 3 hören wollte, aber mittlerweile denke ich, dass die meisten von Euch diese Sachen in der einen oder anderen Form kennen, so dass generell ein Feedback willkommen ist. Vielleicht kennt ihr Möglichkeiten, an die ich noch gar nicht gedacht habe. Klar sind die Menschen und Situationen unterschiedlich und jede Beziehung ist anders, aber es gibt sich wiederholende Muster.

Viele Grüße


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 27.02.2015 01:13
(@Jarod48)

Tuptik,

ist dir vielleicht aufgefallen was das generelle Problem der meisten Väter ist? Wir machen uns Gedanken, was wir für einen Streit vom Zaun brechen, wenn wir das ABR beantragen. Vielen Müttern ist das vollkommen egal, sie tun es einfach weil sie ja Mütter sind. Also leg deine falsche Scham ab. Die bringt dir nichts als die A-Karte.

Jarod


AntwortZitat
Geschrieben : 27.02.2015 01:29
(@tuptik)
Rege dabei Registriert

Ich will dir weiß Gott nicht die Illusionen nehmen, aber auch wenn Du 10 Mal alles durchgeplant hättest und das Kind bei dir gut aufgehoben wäre und Du das in der Vergangenheit auf die Reihe bekommen hast, wird dem was KM sagt größerer "Spielraum" gegeben. Die Mutter ist in deutschen Gerichten nunmal die gequälte Seele, die den Mann ertragen musste und es endlich geschafft hat aus ihrem Käfig auszubrechen. DAS muss staatlich unterstützt werden.

Das es kein Spaziergang sein wird ist mir schon klar. Dazu habe ich genug in diesem Forum gelesen und auch andere Beispiele gesehen.

Mich ertragen und endlich in der Lage sein auszubrechen stimmt auch nicht, da sie sich schon vor 3 Jahren um eine Wohnung bemüht hat, nur leider keine gefunden, die von Hartz 4 bezahlt worden wäre. Die Tür stand immer offen und vor 1 Jahr hätte ich es stillschweigend hingenommen wenn sie den Kleinen mitgenommen hätte. Lange Zeit war es für auch so, dass das Kind zur Mutter gehört. Das das anders sein kann ist mir recht spät klar geworden.
Denke, dass wenn es sich in diese Richtung entwickeln sollte, ich auch genug Beweise vorbringen kann, um zu zeigen dass gerade sie nicht das arme und unterdrückte Geschöpf ist.

Wobei denke ich, dass wenn alle gegen einen sind und die einfachsten Tatsachen nicht sehen wollen, dann ist es eh alles egal. Dann kann man sich alles sparen.

Auf der anderen Seite hoffe ich, dass es tatsächlich um das Wohl des Kindes bei dem Ganzen geht und nicht um ihres oder meins.

Viele Grüße


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 27.02.2015 01:31
(@tuptik)
Rege dabei Registriert

ist dir vielleicht aufgefallen was das generelle Problem der meisten Väter ist? Wir machen uns Gedanken, was wir für einen Streit vom Zaun brechen, wenn wir das ABR beantragen. Vielen Müttern ist das vollkommen egal, sie tun es einfach weil sie ja Mütter sind. Also leg deine falsche Scham ab. Die bringt dir nichts als die A-Karte.

Ich stimme dir zu, dass man darauf bei sowas keine Rücksicht nehmen könnte. Wir haben ja sowieso nichts zu verlieren in diesem Fall. Vorher keins und wenn es schief läuft auch keins. Geringer Einsatz bei großer Rendite quasi 🙂

Die Mütter haben das ABR de facto automatisch und darum machen sie es. Wenn wir es beantragen, dann verlieren sie es und wir gewinnen wenn es gut läuft. Und das gibt den riesen Stress.
Etwas zu verlieren tut mehr weh als etwas nicht zu gewinnen. Kann man sehr gut bei Fussball sehen.

Viele Grüße


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Themenstarter Geschrieben : 27.02.2015 01:46
(@tuptik)
Rege dabei Registriert

- nichts machen und abwarten: KM ist für mich nicht wirklich zu verstehen, in ruhigen Momenten (so wie heute zB.) ist sie sehr zugänglich und ich habe oft den Eindruck, dass sie mit dem Ganzen (Arbeit, Kind, usw.) überfordert ist und nur ihre Ruhe und eigenes Leben möchte. Vielleicht regelt es sich alles von alleine. ZB. hat sie gerade erst gefragt, wie wir das mit dem Kleinen machen wollen wenn sie auszieht, ob ich dann zu ihr immer kommen würde, um sich um ihn zu kümmern oder ob sie ihn bei mir lässt. Also würde man denken, alles geregelt und absolut kein Problem.
Dann kommt aus dem heiteren Himmel (vor einer Woche war es letztens) ein Ausbruch mit Geschrei und Gebrüll, wo ich nur beschimpft und für alles schlechte verantwortlich gemacht werde. Selbst für das Regen-Wetter, wirklich kein Witz. 🙂 Und dann holt sie aus und ich werde den Kleinen nie sehen, sie geht weg usw. Sie weiß, dass der Sohn mein Schwachpunkt ist. Habe gelernt dann nichts mehr zu sagen, weil es absolut keinen Sinn macht argumentativ dagegen anzugehen.

Was mir hier Sorgen macht ist: werde ich nur hingehalten bis die KM eigene Wohnung hat? Wie finde ich sowas heraus ob die Versprechungen ernst gemeint sind? Das wäre natürlich super blöd von mir auf sowas reinzufallen...


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 27.02.2015 01:50
(@Jarod48)

Mich ertragen und endlich in der Lage sein auszubrechen stimmt auch nicht..........

Das war auch eher sinnbildlich gemeint.

Denke, dass wenn es sich in diese Richtung entwickeln sollte, ich auch genug Beweise vorbringen kann, um zu zeigen dass gerade sie nicht das arme und unterdrückte Geschöpf ist.

Vertraue nicht darauf, dass Beweise auch den gewünschten Zweck erfüllen. Auch ich hatte stichhaltige Beweise.

Wobei denke ich, dass wenn alle gegen einen sind und die einfachsten Tatsachen nicht sehen wollen, dann ist es eh alles egal. Dann kann man sich alles sparen.
Auf der anderen Seite hoffe ich, dass es tatsächlich um das Wohl des Kindes bei dem Ganzen geht und nicht um ihres oder meins.

Oh ja, vor Gericht kannst Du wirklich den Eindruck bekommen das alle gegen dich sind.

Wenn wir es beantragen, dann verlieren sie es und wir gewinnen wenn es gut läuft. Und das gibt den riesen Stress.

Das Väter das ABR bekommen ist eher die Außnahme. Wenn, dann gibts richtig Ärger. Ich kenne aber auch Mütter, die lassen die Kinder ziehen.

Wie findest Du nun heraus ob Versprechungen ernst gemeint sind und Du nicht hingehalten wirst? Entweder Du erkennst durch Kontrolle das Du reingelegt wirst, oder Du stehst vor vollendeten Tatsachen. Du bist nicht Blöd, wenn Du auf ein mieses Spiel herein fällst.

Jarod


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Geschrieben : 27.02.2015 02:05
Lausebackesmama
(@lausebackesmama)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Dein Anwalt sollte einen vorbereiteten Antrag auf einstweilige Anordnung in der Schublade haben, die den Verbleib des Kindes in der Wohnung bis zur Entscheidung über das ABR beantragt.

LG LBM


‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."

AntwortZitat
Geschrieben : 27.02.2015 07:04
(@united)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Moin Tuptik,

hast Du das Thema "Jugendamt-Vermittlung" bei Deiner WG-Partnerin angesprochen ?

Wie hat sie reagiert ?

Gruß
United
PS: Es mag sein, daß das schon irgendwo steht ... aufgrund zu viel "lediglich themenverwandter Diskussion" erspare ich mir aber das komplette Durchlesen des Fadens.


AntwortZitat
Geschrieben : 27.02.2015 10:40
(@tuptik)
Rege dabei Registriert

hast Du das Thema "Jugendamt-Vermittlung" bei Deiner WG-Partnerin angesprochen ?

Hallo,

nein, nicht in diesem Zusammenhang. Damals als es um das SR ging und bin auf taube Ohren gestoßen. Zu viel Aufwand, sinnlos, Zeitverschwendung... Keine Lust irgendwo hin zu gehen und dort womöglich in eine Schlange zu warten.
Das wird jetzt noch weniger wahrscheinlich, weil sie die Zeit tagsüber braucht, um zu schlafen nach der Nachtschicht.

Viele Grüße


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 27.02.2015 10:53
(@Jarod48)

Handle oder Ärger dich das Du untätig warst. Liegt an dir.


AntwortZitat
Geschrieben : 27.02.2015 11:33




(@tuptik)
Rege dabei Registriert

Handle oder Ärger dich das Du untätig warst. Liegt an dir.

Das weiß ich und das ist die große Frage hier...
Was ich eher meine ist, gibt es in dieser Lage eine Möglichkeit das Dingfest zu machen, zB. mit einer Vereinbarung die wir gemeinsam unterschreiben oder ähnlichem. Vor Zeugen oder zur Not beim JA...

Die Idee mit dem "Antrag auf einstweilige Anordnung" finde ich schon mal einen Ansatz in die richtige Richtung. Werde meinen Anwalt diesbezüglich mal anhauen.

Oder anders gefragt: was würdet ihr in der Situation tun? Füße stillhalten oder Angriff? 😉

Viele Grüße


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 27.02.2015 13:00
(@Jarod48)

Was würde ich tun? Ich beiße mich symbolisch in den Hintern, weil ich damals dumm war und gehofft, hab alles würde sich einrenken. Angriff ist noch immer die beste Verteidigung.


AntwortZitat
Geschrieben : 27.02.2015 13:34
(@diskurso)
Registriert

Hallo Tuptik,

Laut meinem Anwalt darf die KM das Kind nicht einfach mitnehmen wegen dem GSR, aber wenn sie das doch tut, dann habe ich ein Problem, weil die Gerichte sehr lange brauchen und falls es dann zu einer Verhandlung kommt, wird die Mutter schon solange mit dem Kind zusammen leben, so dass man es nicht herausreißen kann. Und er meint, dass so ein Verfahren sich bis zum halben Jahr ziehen kann.

Da hat er Recht.

Heißt es dann, dass ich das Kind halbes Jahr nicht sehen darf, weil die KM es nicht will?

Juristisch nicht, aber auch im Fall eines Umgangsboykotts müsstest Du zunächst einen gerichtlichen Antrag auf Regelung des Umgangs stellen. Das geht meist etwas schneller als ein halbes Jahr.

Die KM kann doch gern ausziehen, aber selbstverständlich bei gSR ohne Kind.
Sie hat überhaupt kein Betreuungskonzept.
Faktisch kümmerst Du Dich derzeit ganz allein um Euren Sohn, wie war das vor dem Beginn der Nachtschichten ?


AntwortZitat
Geschrieben : 27.02.2015 15:16
(@tuptik)
Rege dabei Registriert

Faktisch kümmerst Du Dich derzeit ganz allein um Euren Sohn, wie war das vor dem Beginn der Nachtschichten ?

Hallo,

davor war sie nachts und morgens da. Die Abende verbringen wir seit Januar 2013 immer alleine, ab dann hatte sie einen Minijob der abends stattfand, dieser wurde nach 1 Jahr (ab 2014) durch die freiberufliche Tätigkeit abgelöst.


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 27.02.2015 15:42
(@diskurso)
Registriert

Damit kannst Du die berühmte Kontinuität in Deiner Betreuung nachweisen.
Wie konkret sind denn ihre Auszugspläne ?
Habt ihr schon über eine zukünftige Umgangsregelun gesprochen ?


AntwortZitat
Geschrieben : 28.02.2015 13:58
(@united)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Moin Tuptik,

Damit kannst Du die berühmte Kontinuität in Deiner Betreuung nachweisen.

... und wärest Du die Mutter, dann wäre das ein vermutlich ein Selbstläufer ... da Du´s aber nicht bist, stehen die Chancen bei "weiß-nicht".

Was ich eher meine ist, gibt es in dieser Lage eine Möglichkeit das Dingfest zu machen, zB. mit einer Vereinbarung die wir gemeinsam unterschreiben oder ähnlichem. Vor Zeugen oder zur Not beim JA...

Es macht keinen Sinn über den zweiten Schritt vor dem ersten zu entscheiden.

1. Sprich KM an, wie sie zu einem einvernehmlichen Einigungsgespräch an (vermeintlich) neutraler Stelle steht.
2. a) Bei ok, gemeinsamen Termin beim JA vereinbaren.
   b) Bei "Kind gehört mir" alleine Termin beim JA machen.

Man kann eine gemeinsame Elternvereinbarung aufsetzen ... im Ergebnis ist eine solche genau solange verbindlich, wie sich beide daran gebunden sehen.
Indizwirkung hat sie allemal.
Um sie "verbindlicher" zu machen könnte man sie gerichtlich protokollieren lassen.

Letzten Endes gilt es fett Gedrucktes aber für alle Regelungen (ggf. auch Gerichtliche Beschlüsse) ...
... bei der Frage der Durchsetzbarkeit ergeben sich die Unterschiede.

Gruß
United


AntwortZitat
Geschrieben : 28.02.2015 15:40
(@Jarod48)

... und wärest Du die Mutter, dann wäre das ein vermutlich ein Selbstläufer ... da Du´s aber nicht bist, stehen die Chancen bei "weiß-nicht".

Er kanns schon als 6er im Lotto zählen wenn er das anerkannt bekommt.

1. Sprich KM an, wie sie zu einem einvernehmlichen Einigungsgespräch an (vermeintlich) neutraler Stelle steht.
2. a) Bei ok, gemeinsamen Termin beim JA vereinbaren.
   b) Bei "Kind gehört mir" alleine Termin beim JA machen.

Sie spricht kein Deutsch. Wird ihr daher vermutlich egal sein.

Selbst bei gerichtlichen Beschlüssen steht die Durchsetzbarkeit in Frage. Bekommt Mama das Kind zugesprochen und verweigert den Umgang, bleibt ihm auch wieder nur der Weg übers Gericht.

Jarod


AntwortZitat
Geschrieben : 28.02.2015 16:03
(@tuptik)
Rege dabei Registriert

Vielen Dank für Eure Beiträge!

Das Einverstanden sein wechselt nach Lust und Laune. Ebenso wird es sehr schwierig sein sie zum JA zu schleppen, um dort etwas zu unterschreiben, was nicht wirklich in ihrem Interesse ist. Das selbe vor Gericht halte ich für ausgeschlossen.
Deshalb denke ich, dass ich mit folgender Strategie die meiste Aussicht auf Erfolg habe:
- Erstmal die Füße stillhalten, damit sie nicht mitbekommt das ich da was vor habe. Also auch kein gemeinsames JA Besuch.
- Bei dem Anwalt den Antrag für den Fall der Fälle vorbereiten lassen.
- Mitspielen bei ihren Ideen, damit sie den Kleinen bei mir lässt, wie es ja von ihr vorgeschlagen wurde. Wenn sich das Leben bei ihr angenehm gestaltet wird sie kein Interesse haben daran etwas zu ändern.

Wenn das so läuft und mein Sohn die meiste Zeit bei mir verbringt, sollte die Zeit doch für mich spielen. Oder meint Ihr nicht?

Viele Grüße


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 28.02.2015 18:16
(@Jarod48)

Wie gesagt, muss Du wissen was Du tust oder auch lässt. Du bist der, der es am besten einschätzen kann.

KM wird mit Sicherheit auch nicht untätig sein. Am Ende kommt das böse Erwachen für dich, weil Du die Füße still gehalten hast. Du bist nicht der erste und wirst nicht der letzte sein, der vor vollendete Tatsachen gestellt wird, weil er das mit Samthandschuhen angegangen ist.

VG

Jarod


AntwortZitat
Geschrieben : 28.02.2015 19:18
(@tuptik)
Rege dabei Registriert

Wie gesagt, muss Du wissen was Du tust oder auch lässt. Du bist der, der es am besten einschätzen kann.

Ja, das ist auf jeden Fall so. Habe jetzt auch lange überlegt, um zu diesem Ergebnis zu kommen. Du selbst schätzt, bei den Fakten die jetzt vorliegen, den Erfolg als sehr unwahrscheinlich. Ins offene Messer will ich nicht laufen und mir womöglich den Weg verbauen.

KM wird mit Sicherheit auch nicht untätig sein.

Das bezweifle ich. Sie ist ziemlich bequem und hat jetzt recht vollen Tag, um an zusätzliche Baustellen zu denken. Zumal für sie die Sache klar ist und sie keinen Gedanken daran verschwendet, dass es anders sein könnte. Anders wäre es, wenn sie Gefahr wittern würde.

... Du bist nicht der erste und wirst nicht der letzte sein, der vor vollendete Tatsachen gestellt wird, weil er das mit Samthandschuhen angegangen ist.

So richtig sehe ich nicht den Ausweg, um das anders zu gestalten. So oder so kann die KM machen was sie will und wenn sie sich komplett dagegen stellt, dann ist dagegen auch wenig zu machen.
Wenn sie beim Umzug den Kleinen mitnehmen möchte, dann sehe ich nicht, was ich JETZT dagegen tun kann. Gut, vielleicht alleine zum JA zu gehen. Das kann ich trotzdem tun, Hauptsache sie erfährt nichts davon. Und jetzt mit dem Anwalt den Antrag vorbereiten, damit wir später keine wertvolle Zeit verlieren.

So genau verstehe ich Deine Aussagen jetzt nicht: die Erfolgswahrscheinlichkeit liegt für Dich sehr niedrig, aber Du meinst etwas zu unternehmen, wäre das richtige. Was genau unternehmen? - Das ist jetzt keinsfalls böse gemeint, nur blicke ich jetzt nicht durch 🙂


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 28.02.2015 19:57




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