Bitte um Vorschläge...
 
Benachrichtigungen
Alles löschen

Bitte um Vorschläge und Rat

Seite 16 / 17
 
(@sittinbull)
Nicht wegzudenken Registriert

Moin,

ganz kurz und knapp: zerbrich dir nicht ihren Kopf! Du hast die aktuelle Wohnung gekündigt und wirst umziehen. Wenn deine Ex meint, weiter weg ziehen zu müssen, ist das ihr Problem, nicht deins!


AntwortZitat
Geschrieben : 31.08.2015 11:01
(@tuptik)
Rege dabei Registriert

Morgen,

ja, hast Recht. ich muss gucken, dass ich meine Sachen geregelt bekomme.
In zwei Tagen habe ich neuen JA Termin, weil die Sachbearbeiterin nach dem Gespräch mit der KM ein paar Sachen mit mir klären möchte. Die Frau von Caritas habe ich noch nicht erreicht. Würde mich mal interessieren, was jetzt so der Stand der Dinge ist.

Viele Grüße


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 31.08.2015 14:26
(@tuptik)
Rege dabei Registriert

Hallo,

ich konnte durch Gespräch mit JA und der Beraterin vom Caritas etwas Licht in die Sache bringen, was am Freitag bei dem Gespräch vorgefallen ist. Das JA hat keine Unterlagen über das GSR und die wissen nicht, dass es übers Gericht geklärt wurde. Aus diesem Grund meint die KM, dass ich ihre Unterschrift mir erschlichen habe. Nun gut, das lässt sich einfach klären, nur muss ich den Sonntag abwarten, weil die gesamten Unterlagen jetzt bei meinen Eltern in Sicherheit gebracht wurden.

Soweit so gut, ich habe morgen einen Termin beim JA, denke dass ich dort noch einiges klären kann. Nächste Woche ist ein Termin bei der Caritas zwecks Umgang.
Dort hat sich heute ziemlich viel getan: KM hat eine Zusage wegen einer Wohnung! Also im Prinzip alles super.

Da die neue Wohnung aber 18km weit weg ist, meint die KM, dass sie den Kleinen in der Woche nicht besuchen/abholen kann, weil die Kosten zu hoch wären, wegen dem Benzin. Statt dessen will sie jedes Wochenende haben, von Freitag bis Sonntag. Damit bin ich nicht so ganz einverstanden, würde ja bedeuten, dass ich kaum etwas mit ihm unternehmen kann und er seine Großeltern nicht mehr sehen würde.

Außerdem denke ich, dass das Gespräch bei Caritas u.a. darauf hinauslaufen wird, dass ich die ABR Entscheidung freiwillig zurückrufe. (Die Beraterin hat das zwischen den Zeilen gesagt und die KM direkt) Also wieder gemeinsames ABR. Was meint ihr dazu? Es scheint ja kein volles ABR zu sein, das was ich jetzt habe, aber immerhin etwas. Was habe ich dann für eine Sicherheit, dass sie den Kleinen nicht bei sich anmeldet und die Schule wechselt? Als Gegenleistung wird "Waffenstillstand" angeboten, also keine Streitereien mehr. Irgendwie gefällt mir es nicht, weil zuvor hatten wir es ja beide und es wurde doch ganz oft dazu missbraucht mich zu erpressen. Es wurde ja schon die Forderung von der KM gestellt, dass der Kleine bei ihr angemeldet wird.
Damit würde ich guten Willen zeigen, mich friedlich einigen zu wollen, aber ich weiß nicht ob der preis dafür nicht zu hoch ist. Denke dass ich es auch anders zeigen kann.

Ansonsten ist die Entwicklung doch schon recht positiv, in 2 Wochen hat sie ihre Wohnung, rechne damit dass sie dann recht schnell umzieht. 2 Wochen später habe ich meine und kann in Ruhe die Sachen dann regeln.

Viele Grüße


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 01.09.2015 22:49
(@st0rm)
Rege dabei Registriert

Moin,

erstens kannst du eine gerichtliche Entscheidung über das ABR nicht einfach wiederrufen und zweitens wäre es das Dümmste was du tun kannst. Ganz ehrlich, du denkst zuviel nach. Zieh jetzt einfach dein Ding durch und lass dich nicht einlullen. Am Ende zählt die Kontinuität und nicht wie nett und kooperativ du dich verhalten hast.

--
Storm


When nothing goes right - go left!

AntwortZitat
Geschrieben : 02.09.2015 00:34
Lausebackesmama
(@lausebackesmama)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Wenn du das machst, hast du ganz schnell den Status Quote von vor der EA: Tuptik-Ex und Sohn wohnen 18 km von dir entfernt, sie meldet das Kind zu sich um und du bist der Wochenend-Spaßpapa.

[Anschissmoduson:]
MACH DEN RÜCKEN GERADE UND KNEIF DIE A....BACKEN ZUSAMMEN!
[/Anschissmoduson off]

Mach praktikable Vorschläge: Wochenenden werden geteilt, sie kann ihre dann von Fr-Montagabend oder auf Dienstagfrüh ausweiten.

Biete ihr schriftlich 2-3 Varianten an und überlege, ob Du einen Teil der Fahrten leisten willst als Entgegenkommen, bspw. das Abholen am Montag oder Dienstag abend.

Du hast gerade vier Asse im Pokerblatt und willst die verschenken. Sorry für meine Deutlichkeit: Bist du ein bißchen doof?

LG LBM


‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."

AntwortZitat
Geschrieben : 02.09.2015 00:49
(@tuptik)
Rege dabei Registriert

Wenn du das machst, hast du ganz schnell den Status Quote von vor der EA: Tuptik-Ex und Sohn wohnen 18 km von dir entfernt, sie meldet das Kind zu sich um und du bist der Wochenend-Spaßpapa.

Genau das befürchte ich auch. Deswegen meine Skepsis. Finde die Idee auch nicht toll und erkenne dass die wieder manipuliert werde.

Mach praktikable Vorschläge: Wochenenden werden geteilt, sie kann ihre dann von Fr-Montagabend oder auf Dienstagfrüh ausweiten.
Biete ihr schriftlich 2-3 Varianten an und überlege, ob Du einen Teil der Fahrten leisten willst als Entgegenkommen, bspw. das Abholen am Montag oder Dienstag abend.

Das hört sich vernünftig an. Wenn sie sie nicht annimmt wegen Arbeit oder sonst was, dann ist es nicht mein Problem.

Du hast gerade vier Asse im Pokerblatt und willst die verschenken. Sorry für meine Deutlichkeit: Bist du ein bißchen doof?

Ich hoffe mal nicht 🙂 Bis jetzt doch die Karten gut ausgespielt und jetzt ist langsam das Licht am Ende des Tunnels zu sehen.
Nur weil ich das hier reinschreibe, heißt noch nicht, dass ich es machen würde. Der Gedanke hat mir, seit ich es gehört habe, nicht gefallen. Aber genau so eine Reaktion hier hilft mir auch weiter. Deswegen: Vielen Dank an Euch!


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 02.09.2015 01:08
Lausebackesmama
(@lausebackesmama)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Richtig!! Und bei ein paar verschiedenen Vorschlägen bezüglich mehr als Standardumgang kann dir niemand vorwerfen, dass du ihr das Kind weg nehmen willst. Sie sollte aber wenigstens 10-12 Tage im Monat haben.

LG LBM


‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."

AntwortZitat
Geschrieben : 02.09.2015 01:39
(@Inselreif)

Außerdem denke ich, dass das Gespräch bei Caritas u.a. darauf hinauslaufen wird, dass ich die ABR Entscheidung freiwillig zurückrufe. (Die Beraterin hat das zwischen den Zeilen gesagt und die KM direkt) Also wieder gemeinsames ABR.

Das geht nicht so einfach. Gemeinsames ABR kann nur ein Gericht durch Aufhebung der eAO wieder herstellen. Eventuell auf Deinen Antrag im laufenden Verfahren aber so simpel mit einem Schriftstück ist es nicht getan. Der Richter könnte sich dann allerdings auch überlegen, ob es dem Kindeswohl nicht am ehesten entspricht, Euch beiden das ABR zu entziehen und einen Ergänzungspfleger einzusetzen.

Es scheint ja kein volles ABR zu sein, das was ich jetzt habe, aber immerhin etwas.

Doch. Es ist das volle ABR. Nur kann die Entscheidung noch relativ einfach abgeändert werden.

Gruss von der Insel


AntwortZitat
Geschrieben : 02.09.2015 09:46
(@tuptik)
Rege dabei Registriert

Hallo,

ok, alles nicht so toll. Ich will es sowieso nicht zurückziehen und mich dann erneut der Willkür der Mutter aussetzen. Man erinnert sich ja an den Urlaub oder andere Sachen aus der Vergangenheit.
Nicht deswegen habe ich den ganzen Stress jetzt mitgemacht. Wenn sie klagen möchte, dann sie es auch tun. Zumal sich ihre Position in der Zeit nicht wirklich gebessert hat. Und wenn es um Geld geht, dann wird sie sich das noch drei mal überlegen.
Also ich sehe das jetzt sehr zuversichtlich, dass der Kampf sich langsam dem Ende nähert und der Kleine bei mir bleibt. Nach wie vor will ich aber eine gute Umgangsregelung, so dass sie sich nicht ausgeschlossen fühlt.

Viele Grüße


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 02.09.2015 13:18
(@totohh)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Nach wie vor will ich aber eine gute Umgangsregelung, so dass sie sich nicht ausgeschlossen fühlt.

Das ist genau der richtige Ansatz!
ABR nicht hergeben. Das brauchst Du als Faustpfand wenn KM doch was anderes plant. Aber wenn Du hier dann großzügigen Umgang einräumst, kann Dir niemand vorwerfen, dass Du Deine Machtposition mißbräuchlich ausübst.
Deshalb:

Und bei ein paar verschiedenen Vorschlägen bezüglich mehr als Standardumgang kann dir niemand vorwerfen, dass du ihr das Kind weg nehmen willst. Sie sollte aber wenigstens 10-12 Tage im Monat haben.

:thumbup:

Jedes WE ist sicherlich unglücklich, da auch Du mal ein WE mit Kind verbringen willst. Aber vielleicht 3 von 5? Oder lange WEs (von Freitag und/ oder bis Mo)? Angebot bei Brückentagen (also wenn Do Feiertag ist) der KM ein Erstzugriff zu ermöglichen (= 4 Tage). Großzügige Feiertagsregelung...
Und nun Du, mit Vorschlägen, auf die KM eingehen kann, wenn sie denn will!

Gruß, toto


AntwortZitat
Geschrieben : 02.09.2015 13:37




(@tuptik)
Rege dabei Registriert

Hallo,

ich war heute beim JA. Viel Gerede um gar nichts, weil sie fühlen sich gar nicht mehr zuständig, da alles gerichtlich entschieden wurde. Außerdem ziehen wir ja beide um und dann fällt es in ein anderes Bezirk. Wegen Umgangsplan sollen wir mit der Caritas zusammenarbeiten. Angesprochen wurde das GSR und das ABR, dass es unüblich wäre es zu entscheiden ohne die Beteiligten anzuhören. Vielleicht ja, vielleicht nein, ist aber so passiert und ich werde mich da nicht beklagen. Was den juristischen Kram und die neuen Gesetze angeht, so hatte man dort genauso viel Ahnung wie ich.

KM hat heute den Vertrag unterschrieben und es dauert nicht lange, bis sie in die neue Wohnung einziehen wird. Es sind noch paar Baustellen offen aber es geht vorwärts.

Viele Grüße


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 02.09.2015 23:05
(@tuptik)
Rege dabei Registriert

Hallo Zusammen,

heute war das Gespräch bei der Caritas bezüglich der Umgangsregelung. Irgendwie fand ich das Ganze recht wenig zielführend, da wir immer vom Hölzchen auf Stöckchen gesprungen sind, weil jede praktikable Lösung seitens der KM mit der Nebensatz "ich habe doch eh nichts zu entscheiden" abgenickt wurde. Ohne dass wirklich eine Zustimmung statt fand. Insgesamt hat sie darauf bestanden, dass ich die EA zurückziehe, aber die Beraterin meinte, dass nur sie selber das machen kann, indem sie vor Gericht geht.
Es war bis zum Schluss nicht wirklich klar, was die KM eigentlich möchte. Ihre Aussage, dass der Kleine bei ihr angemeldet wird, aber bei mir wohnt, war nicht wirklich nachvollziehbar oder mit Argumenten ihrerseits zu belegen. Sie meinte nur: "was soll ich denn sagen, wenn man mich fragt, wo mein Sohn lebt. Soll ich etwas sagen, dass er bei dem Vater ist und ich alleine?". Im Grunde will sie auf Papier die Mutter sein, aber ich soll mich um alles kümmern.
Die Beraterin war zum Schluss nicht mehr so begeistert, als sie immer wieder das Selbe erklären musste und zum Schluss doch froh, dass wir weg waren.
Ansatzweise sind wir dabei geblieben, dass die KM den Kleinen an zwei Tagen die Woche von der Schule abholt und abends zurückbringt und sonst teilen wir uns die Wochenenden im Wechsel. Mal sehen wie das in der Praxis funktionieren wird.

Die Frage, die ich jetzt habe, ist: was mache ich, wenn die KM doch vors Gericht geht? Wahrscheinlich wird es zuerst eine mündliche Anhörung sein. Um was kämpfe ich dann bzw. was kann/will ich dort erreichen? Das alleinige ABR gefestigt durch einen ordentlichen Beschluss und nicht durch EA? Oder den Umgang, und dass der Kleine bei mir den Lebensmittelpunkt bekommt? Meine Vorstellung ist, dass es so bleibt wie es jetzt geplant ist, der Sohnemann lebt/schläft bei mir und die KM hat viel Umgang, da will ich mich gar nicht quer stellen, ist ja gut für alle. Nur diesen Stress, den wir ja letztens hatten, wie Urlaub, Ausflüge usw. die sabotiert wurden sollen nicht mehr sein.

Viele Grüße


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 11.09.2015 22:15
(@tuptik)
Rege dabei Registriert

Hallo Zusammen,

seit meinem letzten Post hier ist schon viel Zeit vergangen und dennoch möchte ich den alten Thread wieder ausgraben.
Was bisher geschah:
Die KM ist Mitte September ca. 30 km weiter weg ausgezogen und wir im Oktober darauf. Zu der Zeit habe ich auch die Arbeit gewechselt, habe meine Selbstständigkeit aufgegeben und arbeite jetzt fest. Die Regelung, die ich mit meinem neuen Arbeitgeber getroffen habe ist, dass ich die Stunden die mir in der Woche fehlen, weil ich meinen Sohn betreuen muss, am Abend oder am Wochenende nachhole. Funktioniert naja so, zusammen mit der Renovierung der alten und neuen Wohnung war es schon aufwändig, aber langsam regelt sich das Ganze.
Mit der KM lief es anfangs ganz gut, sie hat den Kleinen jedes zweite WE geholt und sonst auch wann immer sie wollte. Es war gar nicht soviel, gab auch Wochen wo sie gar nicht konnte bzw. wollte. Gründe gab es genug aber meistens war es das Benzin, was sie dafür bezahlen müsste. Da ich das fördern wollte habe ich mich bereit erklärt sie etwas finanziell in der Hinsicht zu unterstützen. Habe ihr dann das halbe Kindergeld aufs Konto überwiesen. Schön blöd irgendwie aber die Ruhe war es mir wert. So haben wir bis jetzt ruhig leben können.
Das ging bis jetzt auch ganz gut. Sogar Heiligabend haben wir dem Kind zuliebe zusammen verbracht und es war ganz ruhig.

Seit ein paar Tagen dreht sie auf einmal durch und bombardiert mich mit Handy Nachrichten (ca. 100 Stück in 3 Tagen). Drohungen, Gejammer usw. Sie will dass ich den gerichtlichen Beschluss (EA wegen ABR) rückgängig mache (Wie ihr euch erinnern könnt, war das Thema schon mal da). Zudem Drohungen wegen Jugendamt und Anwalt usw.
Das schlimmere ist, dass ihre Umgangs-Vorstellung jetzt so aussieht, dass sie den Kleinen von Freitag bis Montag bekommt und montags dann zur Schule bringt. Das kann ich noch akzeptieren aber dann will sie noch jeden Freitag haben. Das würde bedeuten, dass ich nur halbes WE alle zwei Wochen habe und wir nicht mehr zu Sporttraining gehen könnten, da dieses Freitag abends stattfindet. Das bin ich nicht bereit zu akzeptieren.
Ansonsten soll ich mich die ganze Woche alleine um alles kümmern. Wieder mal sich die Rosinen rauspicken.

Wie kommt man auf einmal dazu das ganze umzukrempeln? Ich bin froh, dass endlich Ruhe eingekehrt ist, der Kleine hat sich nach dem Ganzen wieder gefangen, ist wieder gut in der Schule. In der Trennungszeit ist seine Leistung etwas abgefallen. Ist zwar nur das zweite Schuljahr aber dennoch. Man merkte schon, dass die ganzen Veränderungen nicht spurlos vorbei gehen. Und jetzt wieder das Theater? Lief doch ganz gut aus meiner Sicht, kein einziges mal habe ich ihr verboten den Kleinen mitzunehmen. Eher im Gegenteil, habe das forciert damit sie beide Zeit miteinander verbringen. Die Weihnachtsferien war er auch die halbe Zeit bei ihr.

Bin jetzt verwirrt, weil ich den Sinneswandel nicht nachvollziehen kann. Außerdem weiß ich nicht, wie ich jetzt reagieren soll. Will natürlich nicht bei allem nachgeben aber auch keinen Krieg (wie zB. polizeilich das ABR durchsetzen) anfangen, da es wieder Auswirkungen auf das Kind haben wird.

Viele Grüße


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 21.01.2016 20:42
(@totohh)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Moin.

Nicht grübeln, woher ihr Sinneswandel kommt - wirste eh nie ergründen können  :Phantom:

Naja, ein langes UmgangsWE ist nachvollziehbar. Und ehrlicherweise auch (mind) ein weiterer Tag unter der Woche (evtl. sogar mit Übernachtung).
Der Freitag ist sicherlich unschön, vermutlich passt er ihr aber gut in den Kram. Schlag ihr doch zunächst mal einen anderen Wochentag vor. Vielleicht könnt ihr das ja auch flexibel handhaben?

Was mir Sorgen machen würde, ist ihr Kommunikationsstil (soviel SMS, Drohungen    :puzz:)

Gruß. toto


AntwortZitat
Geschrieben : 21.01.2016 21:46
(@tuptik)
Rege dabei Registriert

Naja, ein langes UmgangsWE ist nachvollziehbar. Und ehrlicherweise auch (mind) ein weiterer Tag unter der Woche (evtl. sogar mit Übernachtung).
Der Freitag ist sicherlich unschön, vermutlich passt er ihr aber gut in den Kram. Schlag ihr doch zunächst mal einen anderen Wochentag vor. Vielleicht könnt ihr das ja auch flexibel handhaben?

Gegen das lange WE habe ich an sich nichts. Mal sehen wie es für das Kind sein wird, wenn es morgens viel früher aufstehen muss. Aber das wird sich zeigen. Begeistert ist er wegen der langen Fahrt jetzt schon nicht. Ist nicht gerade förderlich dafür dass er mit Freude dahin fährt. Möchte nicht, dass am Ende daraus ein riesen Problem wird, wenn er zu Mama fahren muss. Bis jetzt hat sie ihn unter der Woche von der Schule abgeholt und sie sind für paar Stunden zu ihr gefahren oder in der Stadt essen gegangen. In seinen Augen ist es eine Veränderung nicht zu seinem Gunsten.

Das mit dem Freitag ist aber nicht ok. Ein anderer Tag wäre kein Problem auch mit Übernachtung.

Was mir Sorgen machen würde, ist ihr Kommunikationsstil (soviel SMS, Drohungen    :puzz:)

Sorgen machen? Naja, ist halt so, werde nichts daran ändern können. Sind nur paar Worte die leicht geschrieben sind. Natürlich ist es ärgerlich, wenn das Handy alle 15min Tag und Nacht brummt. Reagieren tue ich auf sowas sowieso nicht.


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 21.01.2016 23:37
(@totohh)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Na, dann solltest Du dringend mal ein wenig positiv den Umgang fördern!

Und ach ja - das Handy kann man lautlos stellen!

Toto


AntwortZitat
Geschrieben : 22.01.2016 00:25
(@totohh)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Na, dann solltest Du dringend mal ein wenig positiv den Umgang fördern!

Und ach ja - das Handy kann man lautlos stellen!

Toto


AntwortZitat
Geschrieben : 22.01.2016 00:29
(@tuptik)
Rege dabei Registriert

Na, dann solltest Du dringend mal ein wenig positiv den Umgang fördern!

Verstehe nicht so ganz wie Du das jetzt meinst. Wie es dann bei ihr abläuft weiß ich nicht und habe auch keinen Einfluss darauf. Bis jetzt ist es nicht problematisch, nur durch diese rapiden Veränderungen mache ich mir Gedanken.


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 22.01.2016 01:25
(@totohh)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Begeistert ist er wegen der langen Fahrt jetzt schon nicht. Ist nicht gerade förderlich dafür dass er mit Freude dahin fährt. Möchte nicht, dass am Ende daraus ein riesen Problem wird, wenn er zu Mama fahren muss.
...
In seinen Augen ist es eine Veränderung nicht zu seinem Gunsten.

Aber hier kannst Du motivieren!!!

Toto


AntwortZitat
Geschrieben : 22.01.2016 08:37
(@tuptik)
Rege dabei Registriert

Da mache ich ja auch. Rede mit ihm und erzähle, dass es wichtig ist sich regelmäßig zu sehen. Bis jetzt ist noch alles ok, nur habe ich Angst, dass es sich dreht und da er ein kleiner Dickkopf ist und wenn er anfängt zu bocken wegen dem Frühaufstehen gibt es wenig objektive Gründe die dafür sprechen. Bis jetzt lief es ja auch anders und war ok.
Die ganze Änderung bringt auch weniger Umgang für die beiden insgesamt. Also quasi ganz viel auf einmal und dann wieder ganz viel ohne. Denke dass öfter auch wenn kürzer da besser ist.
Naja, werde mal mit ihr reden ob ein anderer Tag nicht möglich wäre. Mitten in der Woche wäre schon gut.

Viele Grüße


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 22.01.2016 22:33




Seite 16 / 17