Hallo Martin
a) Wieso fragst du mich via PN ob du gerade jemanden ins Messer laufen läßt, wenn du hier schreibst, das du es anders siehst?
DAS ist jetzt nicht dein Ernst ! Du gibst hier den Inhalt einer PN öffentlich weiter. 😡
Ich schätze deine Beiträge sehr, aber das geht zu weit. Es geht mir nicht um den Hintergrund oder das Drumherum.
Wenn man eine PN schreibt, hat das einen Grund. Man setzt voraus, dass diese Nachricht vertraulich behandelt wird.
Thomas
Die Lüge wird nicht zur Wahrheit, weil sie sich ausbreitet und Anklang findet. (Mahatma Ghandy)
Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen (Edmund Burke).
Everybody wants to rule the World
He ihr,
kriegt euch mal wieder alle ein. Es hilft dem Lehrling wenig, wenn ihr euch nun hier die Köpfe einhaut :wink:, auch wenn ich Phoenix durchaus mit seiner Kritik verstehen kann.
Tina
Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
Moin!
Was ist denn hier nur los? Folgende Sätze sind der Klarheit gewidmet.
1. Was ich in einer PN schreibe, ist, wohl selbstverständlich(!!!), vertraulich, darum auch PN!
2. Niemand, weder Zauberlehrlich, noch irgendjemand, möchte ich in irgendein "Messer" laufen lassen. Was soll das denn?? :puzz: Das Gegenteil ist mein Anliegen.
3. Die Umgangsvereinbarung von Milan, personen und fallgebungden abgeändert oder nicht, war gut, ist gut, und wird es auch bleiben. AUCH ICH habe diese, leicht modifiziert, JA und Co überreicht. Also nochmal: Ja(!), diese ist klasse, zauberlehrling kann, sollte diese einreichen.
4. Ich bekräftige niemand nen BU mit KM mitzumachen. Warum sollte ich? Aber meiner Meinung sollte man a) genau schauen, ob ein Umgang mit Mama noch halbwegs sinnvoller ist, als in einem kleinen Raum, mit einer fremden Person von Caritas und Co. Das ist Fallabhängig, und nur ZL kann dies beurteilen. Und b), ist es oftmals so, dass bei Caritas, JA und Co lange Wartelisten haben, ein Termin mitunter laaaaange dauern kann. DAS ist auch nicht so toll. Außerdem war mir so, dass ZL schrieb, dass KM ne Freundin bei Caritas hat. Hier muss er auch selbst abwägen, inwiefern dann dort überhaupt Objektivität gewährleistet wird.
5. @PhoeniX: Meine Erfahrungen beruhen einerseits na klar aus meinen Erlebnissen und mittlerweile ziemlich vielen Gesprächen mit Behörden, RA bezüglich Umgang mit Babys. Auch habe ich mich HIER ein Jahr lang, so schnell vergeht die Zeit, eingelesen. Fälle mit Babys gibt es selten. Das, was ich oft las, waren BU alle paar Wochen, ohne KM ging oft kaum was. Wie gesagt, bei den kleinsten Säuglingen.
Du hast viel mehr Erfahrungen als ich. Und auch ich schätze viele Deiner Tipps. Aber, meiner Ansicht nach, übertragen viele Ideen von Kindern die ein paar Jahre alt sind auf kleinste Babys. Meine Erfahrungen und viele Gespräche nun mit JA, Caritas und und und....zeigen mir, dass die Gesetze theoretisch auch für KM mit Babys die selbigen sind...wie gesagt theoretisch.
ABER: KM kann mit Säugling auf nem Arm so einiges an Mist bauen, bevor sie ausgebremst wird, m. E. mitunter mehr Mist, als sie das mit nem 8 Jährigen auf dem Arm machen könnte.
Ich hoffe, dass alles etwas klarer geworden ist, und nun wieder dem eigentlichen Thema Zeit gewidmet werden kann.
Gruss
Ariba
Moin
Wat is den hier los. Ich lese jetzt auch schon fast ein Jahr hier im Forum mit, aber sowas habe ich bis jetzt noch nicht erlebt. Streiten nützt keinem was.
Ich halte mich eigentlich nicht für kompetent genug um jemanden Ratschläge zugeben, aber da anscheinend Fälle mit Kleinkindern selten sind möchte ich jetzt mal erzählen wie es bei mir abgelaufen ist.
Mein Sohn war 10 Monate alt als die Mutter mir gekündigt hat (nicht verheiratet, kein GSR). Da einiges voraus gegangen war hatte ich ihr klar gesagt das ich das JA einschalte sollten wir uns übers Wochenende nicht einig werden. Sie hat sich nicht gemeldet, also Montags zum JA. Die hat sofort einen Brief geschrieben zwecks Gesprächstermin, den die Mutter der KM mitnehmen konnte da sie zwei Stunden später da war.
Die Vermittlungsgespräche sind gescheitert (bei einem Gespräch hat die KM sogar ihren Vater mitgeschleppt, und behauptet das er zu ihrem Schutz da wäre, weil sie Angst vor mir hätte) :gunman: und die JAma hat mir geraten sofort zu Klagen. Das hat zwei Wochen gedauert. Ihr Vorschlag zum Umgang war, viele kurze Besuche.
Nach drei Monaten Gerichtstermin. Ein Vergleich (erster Fehler von mir): ein Tag in der Woche Abends für 2,5 Std bei der KM aber der KV kann den Umgang frei gestalten (also auch rausgehen), im wechsel dazu Sonntags den ganzen Tag bei mir ohne KM (KM bringt den Jungen) + Ersatztermine bei krankheit. Und nach drei Monaten wieder zum Gericht um zusehen wie es gelaufen ist, mit evtl. ausweitung des Umgangs. Fand ich OK. Nach fünf 😡 Monaten wieder Gericht. Dazwischen JA termine sowie KSB und KJPD und böse Briefe vom RA der KM.
Gericht sagt wieder freitags und sonntags im wechsel aber alles beim KV. Für die Ausweitung mit Übernachtung muß auf Antrag der KM ein Gutachten her.
Wieder ein Vergleich (wieder ein schwerer Fehler). Jetzt wurden Termine gekänzelt mit der Begründung das wäre nicht zum wohle des Kindes. Dabei ist sie zu ihrem neuen Lover gefahren mit dem Jungen.
Nach sechs Monaten Gutachten da (50 Seiten für günstige 1.500€) und neuer Gerichtstermin. Umgang wird auf jeden Freitag gekürzt (diesmal Beschluss aber den kann ich mir an die Backe nähen)
Zwei Wochen später zieht die Mutter 250km weit weg, und verlangt erst das ich jeden Freitag nach der Arbeit komme und den Jungen besuche.
Ich habe sofort erneut Klage eingereicht bevor sie sich umgemeldet hat und nun berät das Gericht schon fast ein Jahr darüber ob es zuständig ist oder nicht. Es gibt absprachen beim KSB Vorort aber die nützen nichts. So das wars. Jetzt mal ein paar Punkte die ich für wichtig halte.
1. Keine Zeit verlieren. Und guten FamRA suchen ruhig jetzt schon.
2. Mit allen Behörden und Ämtern vernünftig sprechen, auch wenn es den Jahresurlaub kostet und nervt. Auch ständig informieren. Machen können die zwar nichts aber sie schreiben Empfehlungen ans Gericht (JA)
3. Keine Vergleiche. Nur Beschlüsse möglichst Zwangsbewährt.
4. Keine mündlichen absprachen. Nur schriftlich (was man schreibt das bleibt)
5. Vereinbarungen befristen um zusehen wann kann der Umgang ausgeweitet werden
6. Gegen einen BU ist nichts einzuwenden, wen er befristet ist (2-3 Monate). Zeigt den guten Willen von dir.
7. Bei Gericht und Verbänden klare Umgangsvorstellungen äußern und nicht rumeiern. Eher zuviel als zuwenig.
8. Wichtig. Nimm jede Gelegenheit war dein Kind zusehen.
@ZL Nimm die Ratschläge an die dir hier geboten werden, sonst dauert es ewig.
Mein Sohn ist jetzt drei Jahre alt, ich besuche ihn alle zwei Wochen Samstags den ganzen Tag, und muß ihn zum Mittagsschlaf zur KM bringen. Trotz allem freut er sich jedesmal riesig wenn ich komme und will das ich am nächsten Tag wiederkomme. Diese Freude gibt mir die Kraft für ihn weiter zu kämpfen.
Puh. Das war jetzt ein langer Text.
Noch schnell ein Satz vom Richter vom ersten Gerichtstermin, nachdem die KM versuchte mich schlecht zumachen:
" Und wenn er der schlechteste Vater der Welt war, er hat das Recht seinen Sohn zusehen und das werde ich ihm auch geben"
MfG
Timber
Moin Timber
Genau darum gehts. Und daher finde ich es klasse, das du hier deine Erfahrungen eingestellt hast, auch wenn so etwas immer die Gefahr birgt, ein Topic zu verfälschen.
Bis auf Punkt 6 unterschreibe ich sofort.
6. Gegen einen BU ist nichts einzuwenden, wen er befristet ist (2-3 Monate). Zeigt den guten Willen von dir.
Auch darum geht es hier. Und auch hier stimme ich dir zu 95% zu. Je nachdem wie die KM sich benimmt, würde ich hier aber BU unter Zuhilfenahme einer neutralen dritten Person empfehlen, auch wenn es den Zeitplan etwas zurückwirft.
Ich würde dich bitten noch mal ein eigendes Topic zu eröffnen, wobei copy und paste eigentlich schon reichen würde. Ich hätte noch ein paar Fragen, die auch ZL und Ariba interressieren dürften, aber evtl auch noch Anregungen.
Und Gott sei dank gibt es noch Väter mit Eiern in der Hose, die auch was für sich und ihr Kind erreichen.
Gruß
Martin
PS
@Lehrling: Ließ dir die Antwort von Timber bitte 100 mal durch.
Hallo Timber,
also für Einen, der sich für inkompetent hält, hast du aber schon mal ordentlich einen vorgelegt.
Weiter so!
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Morgen!
Ich weiß selber das 2h die Woche NICHTS ist!
Aber ich darf meinen Sonnenschein sehen und Zeit mit ihr verbringen. Und das ist für mich schon mal was, wenn ich an die letzten drei Monate denke!
Da viele Sachen noch ungeklärt sind, wird es bald weitern Termin bei der Caritas geben!
So Sachen wie, Auskunft über die persönlichen Verhältnise, Nachholregelung bei Ausfall, Geburtstag, Weihnachten, ...
Es geht mir jetzt erstmal da drum, einen Basis zu schaffen und die Umgänge ohne großes Motzen der KM über die Bühne zu bringen. Denn wenn ich dann eine Umgangsausweitung möchte, hat sie kein Argument, was dagegen spricht, außer daß sich drei Menschen nicht nach einem richten können!
Und wenn ich dann klagen muß, dann hab ich zumindest ein Grundlage!
Ich verstehe die User, die hier sehr viel Arbeit und Mühe reinstecken und ihre Geschichten und Ratschläge gehen nicht spurlos an mir vorbei!
Nur mit der Holzhammermethode erreiche ich bei meiner KM nichts!
Ich weiß, daß ich jetzt nichts schriftliches habe, das kann man so oder so sehen!
Zu einem ist der Umgang nicht geregelt zum anderen auch nicht eine Ausweitung!
Jetzt erst mal den Freitag abwarten!
Danke!
Zauberlehrling
Moin ZL!
Also, ich könnte Deinen ganzen letzten Post zitieren, aber Vollzitate sollen ja nicht sein.
Ehrlich, und einige User werden mir hierbei bestimmt zustimmen:
Deine Sätze erinnern mich einfach zu sehr an die meinigen vor einiger Zeit! DU HOFFST...
Wenn Deine KM auch nur im Ansatz - und dies scheint mir so - sich so verhält, wie meine werte "Kinderbesitzerin", dann wirst wohl auch Du - so wie ich nach einigen Monaten - einsehen, dass bei solch "Müttern" nur eine Klage nach der anderen Deiner Tochter und Dir einen halbwegs kontinuierlichen Umgang ermöglichen wird.
Ich hoffe für Dich, dass sich das bei Dir "gütlich" einrenken wird - aber frage mich nicht, ob ich wirklich noch daran glaube.
Das Prinzip Hoffnung ist gut und schön und allein schon rein menschlich mehr als nachvollziehbar.
Ein richterlicher Beschluss ist mir aber mittlerweile wertvoller. Und diesen gilt es eher als später zu erwirken...
Kraft und Gruss
Ariba
Moin!
Ich möchte hier nicht den eigentlichen Thread mit meinem "Fall" tränken, dennoch eine kleine Anmerkung.
@Ariba hättest du das was du jetzt geschrieben hast vor einigen Monaten bei dir selber angewendet, hättest du jetzt unbegleiteten Umgang und wahrscheinlich die kleine mehr als 2 stunden.
1. Hinterher ist man(auch Ariba) schlauer.
2. Dass ich trotz eines anderen Handelns heute tatsächlich unbegleiteten Umgang hätte, glaube ich in meinem Fall nicht wirklich. Aber egal...
Ich kann ZL nur allzu gut verstehen - weil für meine Begriffe rein logisch:
Welcher KV möchte nicht eine gütliche Lösung bei einem Kind im Säuglingsalter? Denn in diesem Alter hat eine KM (noch!) mehr oder weniger das Zepter in der Hand, vor allem bei ASR - weitestgehende Zustimmung und den berühmten Taschentuchbonus bei Behörden in jedem Falle.
Doch es hilft letztendlich alles nichts, wenn KM einfach nicht will. Somit bleibt nur noch eine Klage(oder mehrere) - wie auch immer diese ausfallen mag. Und im Kleinstkindalter scheinen die Umgangs-Empfehlungen von JA und Co. ja meist eindeutig zu sein(...je jünger, desto häufiger...), die tatsächliche (willkürliche) richterliche (Umgangs-)Entscheidung bei einem Baby eine andere...
Also: Hoffen ist gut, klagen manchmal ergiebiger.
Einen freundlichen Gruss
Ariba
Hallo!
Freitag 16Uhr, erster Umgangstermin!
Haben uns in der Stadt getroffen, wie vereinbart. Hab sie gefragt, wo wir hingehen. Kommentar von KM: Die Kleine ist gerade eingeschlafen und sie wird sich jetzt nicht zwei Stunden irgendwo hinsetzen. Zudem wird sie die Kleine jetzt nicht wach machen! Also sind wir losgeloffen. Hab KM dann gefragt, ob ich den Kinderwagen schieben darf. Kommentar: Nein, die Kleine schläft!
Nach einer halben Stunde, wo ich brav neben dem Kinderwagen hergeloffen bin, hat sie gesagt, daß sie jetzt den Umgang abbricht.
Bergründung: Ich zeige kein interesse an meiner Tochter!
Dies wird sie auch dem Berater der Caritas sagen! Und in ein Cafe kann sie nicht gehen, weil wenn sie jetzt die Kleine aus dem Kinderwagen nimmt, dann fängt sie gleich an mit schreien.
Dem Berater wird sie auch erzählen, daß ich dann aggressiv geworden bin. Mein Tonfall war nicht mehr freundlich, aber aggressiv bestimmt nicht!
So viel dazu!
Zauberlehrling ;(
Moin Lehrling
Ich laß jetzt mal den Klugscheißermodus aus, aber hast du was anderes erwartet?
Hab sie gefragt, wo wir hingehen.
Das wäre deine Entscheidung gewesen. Es ist dein Umgang und die KM darf ihn nur begleiten.
Hab KM dann gefragt, ob ich den Kinderwagen schieben darf.
s.o.
Dem Berater wird sie auch erzählen, daß ich dann aggressiv geworden bin.
War abzusehen.
Was hast du jetzt vor?
Oder benötigst du Ratschläge, die du jetzt endlich auch mal in die Tat umsetzen wirst?
Hast du jetzt endlich kapiert das deine Ex nicht mehr die ist, die du durch die Kissen gescheucht hast?
Gruß
Martin
@PhoeniX:
Das es so läuft, daß ich nichts machen darf war abzusehen. Das KM nach ne halben Stunde wieder heimgeht nicht!
Was soll ich vorhaben? Den Berater anrufen im die Situation schildern, was KM auch machen wird!
Oder benötigst du Ratschläge, die du jetzt endlich auch mal in die Tat umsetzen wirst?
Sag schreib mal was!
Danke!
Zauberlehrling
Es ist halt einfach sch...!
KM stellt sich quer, unterstützt den Umgang nicht und unternimmt alles, um einen Bindungsaufbau zwischen mir und meiner Kleinen zu verhindern.
Und da noch freundlich zu bleiben, fällt mir langsam schwer.
Moin ZL!
Es tut mir leid für Dich...aber das hilft Dir jetzt auch nicht wirklich!
Es ist halt einfach sch...!
KM stellt sich quer, unterstützt den Umgang nicht und unternimmt alles, um einen Bindungsaufbau zwischen mir und meiner Kleinen zu verhindern.
Mach Dir und Deiner Tochter einen Gefallen: Mache nicht die selben Fehler wie einst ich. JETZT lass das mit dem Prinzip Hoffnung! Du siehst, dass das keinen Sinn mehr hat - auch wenn es so menschlich ist.
Manche KV brauchen erst mal ordentlich Prügel bevor sie tatsächlich schnallen das:
Hast du jetzt endlich kapiert das deine Ex nicht mehr die ist, die du durch die Kissen gescheucht hast?
Auch ich musste schmerzhafte Erfahrungen sammeln. Du kannst zum jetzigen Zeitpunkt meiner Ansicht nach nur noch eine Umgangsklage einleiten, alles andere kostet wohl nur unendlich Zeit. Zeit, die Deiner Kleinen und Dir unaufhörlich verstreicht.
Nimm Deine Umgangs-Tagebuch-Aufzeichnungen, ab zu einem professionellen RA für Familienrecht und leiher eine Umgangsklage an. Wenn KM nun aufgrund des letzten Umgangs den Umgang erst mal ganz einstellt, sei ihr "dankbar":
Denn dann klappt das vielleicht mit einer EA und in 4-6 Wochen stehst Du im besten Falle schon im Gerichtssaal(so war es bei mir).
Ich persönlich würde noch ein Brief an die Caritas und das JA schreiben, um halt alles versucht zu haben und die Ämter nicht zu "übergehen". Ob das zusätzlich zur Klage noch sein muss, werden die anderen User hier eher als ich einschätzen können.
Gruss
Ariba
Moin
Einen Zweizeiler an den Berater:
Leider scheint es aufgrund der Uneinsichtigkeit der Kindesmutter nicht möglich zu sein eine Einigung zur Zufriedenheit beider Elternteile zu finden. Daher sehe ich nunmehr nur noch die Möglichkeit eine Einigung über das Amtsgericht zu erzwingen, um dem Kindeswohl gerecht zu werden.
Dann zum RA und einen Antrag auf persöhnlichen Umgang stellen, wobei du Vorsorglich eine Verfahrenspflegerin und eine EV mit beantragst. Die VP könnte für die Zeit bis in der Hauptverhandlung entschieden wird die Umgänge begleiten.
DU beantragst. DU tust alles um den Kindeswohl gerecht zu werden. DU ziehst die VP auf DEINE Seite und machst ihr DEINE Umgangsvereinbarung schmackhaft.
Und jetzt komm in die Pushen, sonst häkel ich dir nen Eierwärmer und schick ihn dir zu.
Gruß
Martin
Hallo ZL
Ich schließe mich Martin an. Komm in die Socken. Die Zeit arbeitet gegen dich.
Sollte deine Handarbeit notwendig werden, stifte ich das Häkelgarn.
LG Thomas
Die Lüge wird nicht zur Wahrheit, weil sie sich ausbreitet und Anklang findet. (Mahatma Ghandy)
Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen (Edmund Burke).
Everybody wants to rule the World
Ich würde dann unbehandelte Schafswolle empfehlen, die wärmt schön und sorgt mit ihrem Kratzen dafür das man nicht vergißt warum mann die Teile trägt 😉
Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
