So, gemeinsamer Cariats Termin ist geloffen!
KM strahlte eine Kälte aus, da kann sich der Nordpol noch was abschauen.
Auf meinen Brief ist sie garnicht eingangen!
Umgang wie folgt geregelt: 2h jeden Freitag, nicht bei ihr, nur mit ihr
KM war nicht bereit den Umgang aufzuspilten, über die Woche.
Eine Umgangsausweitung, sowie einen selbständigen Umgang kommt für sie nicht in Frage!. Selbständiger Umgang sowieso erst in ein paar Jahren!
Weiter Eingeständnise hat KM nicht gemacht. Dazu fehlt mir auch die Basis, um was zu fordern.
Werd jetzt die Sache erstmal so laufen lassen, um eine Grundlage zu schaffen.
So, jetzt dürft ihr mich steinigen!
Zauberlehrling
Was hat denn der Caritas SB für eine Rolle gespielt?
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Was für eine Rolle?
KM wollte zur Caritas. SB war neutral und hat beide Seiten gehört und ist auch auf meine Vorstellungen eingegangen.
Aber KM ist halt stur geblieben und hat nicht mit sich reden lassen!
Um jetzt endlich mal Umgang zu bekommen, eine Basis zu schaffen und um weitere Konflikte zu vermeiden bin ich jetzt mal darauf eingegangen!
ZB
Moin!
Umgang wie folgt geregelt: 2h jeden Freitag, nicht bei ihr, nur mit ihr
Scheint wohl nicht nur bei der Caritas der "Umgangsstandard" bei Babys zu sein. 😡
KM war nicht bereit den Umgang aufzuspilten, über die Woche.
Eine Umgangsausweitung, sowie einen selbständigen Umgang kommt für sie nicht in Frage!. Selbständiger Umgang sowieso erst in ein paar Jahren!
:rofl2: Auch wenn es JETZT schwer fällt, nehme es BALD mit Humor: Es gibt viele(...) KM die sich mit gleichen Worten äußern und auch noch daran glauben! :knockout:
Aber einfach ist Dein Weg deshalb auch nicht - und vor allem: Dieser kann lang sein...
Wie soll es denn nun weiter gehen? Habt ihr schon einen neuen Termin? Wann ist er erste Umgang?
Gruss und erst mal viel Viel mit Deiner Kleinen. :thumbup:
Ariba
@Ariba: Nächste Woche Freitag ist der erste Termin!
Haben uns darauf geeinigt, daß wenn es Probleme gibt, an den SB von der Caritas zu wenden!
Werd erst mal die Sache laufen lassen!
ZB
Moin!
Aber wie lange soll der Mini-Umgang denn nun erst mal laufen?
Ein nächster Termin wäre nicht verkehrt, zwecks: Wie ist es gelaufen etc...
Ansonsten stellt KM den Umgang irgendwann wieder ein und Du machst ne lange Nase. Und alles beginnt von neuem. Habt ihr das eigentlich schriftlich?
Gruss
Ariba
@Ariba:
Nix schriftliches! Dauer steht nicht fest!
Aber glaub mir, das wird noch dieses Jahr geändert! 😡
Aber ich kann jetzt nichts machen. Muß erstmal einen Basis schaffen und ohne Fehler und anzuecken die nächsten Wochen durchziehen!
Zauberlehrling
@ Zauberlehrling,
Umgang wie folgt geregelt: 2h jeden Freitag, nicht bei ihr, nur mit ihr
KM war nicht bereit den Umgang aufzuspilten, über die Woche.
Eine Umgangsausweitung, sowie einen selbständigen Umgang kommt für sie nicht in Frage!. Selbständiger Umgang sowieso erst in ein paar Jahren!
4 Monate und 227 Postings für das "Ergebnis", Dein Kind jede Woche für 2 Stunden unter mütterlicher (=feindlicher) Aufsicht sehen zu dürfen? Das ist genauso sensationell, als würdest Du erzählen, Du würdest beim Bäcker jetzt nicht mehr nur 50 Cent auf die Theke legen, sondern bekämst in Zukunft auch ein Brötchen dafür...
Du hattest die Option, im Fall einer nicht zufriedenstellenden Regelung freundlich, aber bestimmt mit einem Umgangsverfahren zu winken - warum hast Du sie nicht genutzt? Ein Gerichtsurteil ist zwar keine Gewähr für Umgang - aber es steht wenigstens auf Papier, und bei Nicht-Einhaltung kann man dagegen vorgehen. Mit Deiner unverbindlichen Billig-Lösung hast Du lediglich das Signal gesetzt, dass man Dich mit ein paar Krümeln abspeisen kann. Und wirst Dich wundern, wie oft in nächster Zeit Dein Kind gerade krank ist, schläft, weint oder ausgerechnet und leider-leider gerade nicht zuhause ist.
Vater-Sein bedeutet auch, Eier in der Hose zu haben. Und hier zu lesen bedeutet, die gegebenen Ratschläge wenigstens ansatzweise umzusetzen. Zu denen gehört der bekannte Dreisprung "persönliches Gespräch - Vermittlungsversuch bei Jugendamt, Caritas o.ä. - und wenn das nicht hilft: Umgangsklage. Zum schlichten Einknicken vor Muddis Sturheit hätte es jedenfalls keine 227 Postings gebraucht...
Just my 2 cents
Martin
When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.
Moin
Auch ich bin fassungslos und mehr als entäuscht, deswegen wird das hier mein letztes Statemaent sein. 😡
Aber glaub mir, das wird noch dieses Jahr geändert! 😡
Das mein lieber LEHRLING glaubst du doch wohl selber nicht. Nicht so wie du dich verhältst und auch in Zukunft verhalten wirst.
Aber ich kann jetzt nichts machen. Muß erstmal einen Basis schaffen und ohne Fehler und anzuecken die nächsten Wochen durchziehen!
So ein Käse. Was bitte schön ist bei dir in den letzten 4 Monaten eigentlich durchgekommen? Eine Basis schaffen.... Bloß keine Fehler machen.....
Sorry zu deiner Egebnisresistenz sag ich jetzt mal nichts, da es eh editiert werden würde.
Mach es in Zukunft einfach wie so manch anderer und ordne dich bedinungslos deiner Ex unter. Laß dir von ihr vordiktieren wie du dich gegenüber dem Kind zu verhalten hast und richte dein Leben nach ihren Wünschen und Vorstellungen ein. Lebe dem Kind vor, das Mama immer Recht hat und man sich ihren Wünschen und Bedürfnissen unterzuordnen hat.
Dann wirst du auch ein sorgenfreies Leben haben und vieleicht wird sie dir irgendwann ein paar weitere Krümel vorwerfen und das sogar freiwillig. Dann darfst du dich darüber freuen, das du dir eine so perfekte, verantwortungsvolle KM dafür ausgesucht hast um IHR ein Kind in den Bauch zu pflanzen.
machs gut
Martin
Hallo
Immer mit der Ruhe, Leute. Unser Zauberlehrling ist halt noch ein Lehrling. Es ist ein bischen früh, den Stab über ihn zu brechen.
Wir haben alle unsere Fehler gemacht und mussten über die Zeit dazu lernen und lernen auch heute noch dazu.
An der Stelle: Danke Deep !
Er hatte offensichtlich noch nicht die Kraft und das Selbstvertrauen und auch nicht das gefestigte Wissen, was er in seiner Lage
bräuchte. Also sollte es doch an uns sein, es ihm zu vermitteln. Das war man gerade der erste Akt und es liegen noch viele vor ihm.
Jeder von uns ist sich doch bewußt darüber, wie sehr Angst uns Selbstzweifel und nächtelanges grübeln einen zermürben und man
nicht mehr weis, was nun richtig ist.
Zum Thema:
Da gibt es jetzt also eine möchtegern Vereinbarung. Frage:
Wie bindend ist die und was wäre der richtige Weg um den Umgang auszuweiten?
Ich kenne mich nicht genug in diesem Bereich ( Kleinkind ) aus, um etwas efektives aussagen zu können. Es gibt hier aber genug,
die das Wissen haben.
LG Thomas
Die Lüge wird nicht zur Wahrheit, weil sie sich ausbreitet und Anklang findet. (Mahatma Ghandy)
Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen (Edmund Burke).
Everybody wants to rule the World
Hallo zusammen,
ja und nein.
Ich weiß nicht, wie ich mich an Zauberlehrlings Stelle verhalten hätte. Ehrlich gesagt, wahrscheinlich ähnlich, weil ein Gerichtsverfahren endlos dauert und evtl. auch kein anderes Ergebnis gebracht hätte.
Funktioniert der Umgang jetzt nicht, kann er immer noch klagen. Und auch ein Urteil garantiert den Umgang leider nicht.
Nur:
Der "Standard-Ratschlag" hier bei Umgangangelegenheiten ist:
- Mit der Mutter reden
- Kommt dabei nix rum, Jugendamt, Caritas or whatever um Vermittlung bitten
- Kommt dabei nix rum, klagen
@Zauberlehrling, meine gerade aufgezählten Punkte kannst du hier hundertfach im Forum nachlesen. Dazu hätte es allerdings keine 200 + x Beiträge gebraucht.
Berichte mal, wie es weitergeht. Derzeit stehst du beim zweiten Punkt meiner obigen Aufzählung. Ob du noch Stufe 3 "zünden" musst, sehen wir dann.
Ich hoffe nur, dass jetzt keine weiteren 200 Beiträge benötigt werden, um festzustellen, wie weiter vorzugehen ist.
Gruß
Martin
Moin Jemmy
Ich für meinen Teil werde mich hier bis lehrling den Satz schreibt: "Ich reiche jetzt eine Umgangsklage ein." heraushalten.
Das hat nichts damit zu tun, das ich einen Stab über ihn zerbrechen möchte, sondern lediglich die Nase voll davon habe ihn aufzubauen, Ihm Kraft und Mut zuzusprechen, meine Zeit damit verbringe aus Milan's Umgangsvereinbarung etwas brauchbares für ihn zu basteln um dann frohen Mutes am nächsten Tag das Topic zu öffnen und dann schlägt mir ne Faust aus dem Monitor auf den Riechkolben, das die Augen tränen.
Ich habe für alles Verständnis, vor allem das der eine oder andere Angst vor rechtlichen Schritten hat. Ich selbst habe lange herumgeeiert und bin bei meiner EX geblieben und habe dafür sogar körperliche Gewallt auf mich genommen. Aber wenn lehrling immer wieder schreibt, das er den Weg den man mit ihm erarbeitet hat (nicht zu verwechseln mit dem Weg den andere User gehen würden) gehen möchte und am nächsten Tag zu hören bekommt: "Habt ja Recht, aber KM hat so böse geguckt." fühlt man sich lapidar gesagt vollkommen veralbert.
Sollte lehrling handeln wollen, so wie man es mit ihm auch erarbeitet hat, bekommt er von mir auch seinen Zauber zurück und auch wieder Hilfestellung.
Wie hat ein weiser Mann mal gesagt: Die Tür ist offen, aber hindurchgehen muß er selber.
Ich kenne mich nicht genug in diesem Bereich ( Kleinkind ) aus, um etwas effektives aussagen zu können. Es gibt hier aber genug, die das Wissen haben.
Hier sehe ich ein weiteres Problem. Wenn man sich als hilfsbereiter User immer wieder diesen "Rückschlägen" gegenüber sieht, verliert man schnell mal die Lust seine Zeit zu investieren. Das hat dann zur Folge, das diejenigen die sich wirklich auskennen und Erfahrung haben "ausklinken" und nur noch "Neulinge die sich gerade in der selben Situation befinden" zum Thema schreiben. Somit schwinden die Erfahrungen und die Vermutungen nehmen überhand.
Da gibt es jetzt also eine möchtegern Vereinbarung. Frage:
Wie bindend ist die und was wäre der richtige Weg um den Umgang auszuweiten?
Nein. Es gibt eine Absichtserklärung. lehrling ist für die KM ein absolutes "No go" und sie wird, da sie die Umgänge ja begleitet, sehr schnell einen Punkt finden um den Umgang erneut zu boykottieren. Von Ausweitung kann in dieser Situation keine Rede sein.
Der richtige Weg, um noch mal auf lehrling zuzugehen und damit den Klageweg zurückzustellen wäre meines Erachtens:
Bei der Caritas erklären, das BU zwar erst mal für 2-3 Monate alle 14 Tage für 2 Stunden (
) in Ordnung ist, aber die Begleitung eine neutrale Person ( Caritas MA ) übernehmen sollte. Eine Begründung hierfür wäre: Die zu sehr gestörte Kommunikation zwischen den Eltern. Das kann dem Kindeswohl nicht dienlich sein. Ein Vertrauensaufbau zwischen den Eltern kann nur durch Hilfe von außen erarbeitet werden.
Danach sollte unter Zuhilfenahme >dieser Vereinbarung< eine Umgangsvereinbarung/Umgangsausweitung erarbeitet werden.
Gruß
Martin
Hallo
Der richtige Weg, um noch mal auf lehrling zuzugehen und damit den Klageweg zurückzustellen wäre meines Erachtens:
Bei der Caritas erklären, das BU zwar erst mal für 2-3 Monate alle 14 Tage für 2 Stunden (
) in Ordnung ist, aber die Begleitung eine neutrale Person ( Caritas MA ) übernehmen sollte. Eine Begründung hierfür wäre: Die zu sehr gestörte Kommunikation zwischen den Eltern. Das kann dem Kindeswohl nicht dienlich sein. Ein Vertrauensaufbau zwischen den Eltern kann nur durch Hilfe von außen erarbeitet werden.
Danach sollte unter Zuhilfenahme >dieser Vereinbarung< eine Umgangsvereinbarung/Umgangsausweitung erarbeitet werden.
Danke Martin. Das wäre dann ja auch die Antwort auf meine Frage und eine brauchbare Hilfe für unseren Lehrling 😉
Was deine Ausführungen angeht, so kann ich dich absolut verstehen.
Es wird Zeit deine Ängste in den Griff zu bekommen und das Zepter in die Hand zu nehmen. Fang endlich an die Hilfe auch anzunehmen
und die Ratschläge ( hinter denen viel Zeit und Energie steckt ) umzusetzen.
LG Thomas
( Der sich hier jetzt erstmal wieder raushält )
Die Lüge wird nicht zur Wahrheit, weil sie sich ausbreitet und Anklang findet. (Mahatma Ghandy)
Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen (Edmund Burke).
Everybody wants to rule the World
Moin!
Also:
Immer mit der Ruhe, Leute. Unser Zauberlehrling ist halt noch ein Lehrling. Es ist ein bischen früh, den Stab über ihn zu brechen.
Wir haben alle unsere Fehler gemacht und mussten über die Zeit dazu lernen und lernen auch heute noch dazu.
...
Er hatte offensichtlich noch nicht die Kraft und das Selbstvertrauen und auch nicht das gefestigte Wissen, was er in seiner Lage
bräuchte. Also sollte es doch an uns sein, es ihm zu vermitteln. Das war man gerade der erste Akt und es liegen noch viele vor ihm.
Jeder von uns ist sich doch bewußt darüber, wie sehr Angst uns Selbstzweifel und nächtelanges grübeln einen zermürben und man
nicht mehr weis, was nun richtig ist.
Genau so sehe ich das auch. Am Anfang macht man trotz guter und richtiger Tips leider trotzdem ein paar Fehlerchen.
Aber nicht gleich die Flinte ins Korn werfen - bitte!
Ich weiß nicht, wie ich mich an Zauberlehrlings Stelle verhalten hätte. Ehrlich gesagt, wahrscheinlich ähnlich, weil ein Gerichtsverfahren endlos dauert und evtl. auch kein anderes Ergebnis gebracht hätte.
Funktioniert der Umgang jetzt nicht, kann er immer noch klagen. Und auch ein Urteil garantiert den Umgang leider nicht.
Also, bei einem kleinsten Säugling gibt es selbst bei Verschulden der KM von Seiten der MA oder SA oftmals wenig Rückendeckung für den Vater. Mama weint, Baby schreit auf Mama's Arm wie am Spieß und(KM):"Der KV bedrängt mich so sehr...das ist nicht gut fürs Kind....KV kommt uns zu nahe....attackiert mich....immer NUR über Umgang sprechen...mensch, mein(!!!) BAby schreit und braucht jetzt Milch...Bla, bla, bla..."
Ein Kinderspiel ist das weißgott nicht. Bei einem etwas älterem Kind mag das alles schon wieder anders aussehen.
Aber nichtsdestotrotz habe auch ich gelernt: Sich alles gefallen zu lassen geht gar nicht und Punkt!
Mein Ratschlag:
Das JA würde ich persönlich NICHT komplett draußen lassen, denn wenn Klage, kommen die wohl eh ins Boot. Darum würde ich die auch informieren was nun ab geht.
Noch mal zur Caritas gehen, um ein Dreiergespräch bitten wo der Umgang schriftlich festgehalten wird. A la "Umgang vorerst im Beisein der KM oder einer MA der Caritas für 1-3 Monate an den und den Tagen. Dann erfolgt ein neuer Termin zum Gespräch und zur Ausweitung des Umgangs."
Aber ohne, wie derzeit, etwas schriftliches in der Hand, bzw ohne einen nächsten Termin hast Du, Zauberlehrling, rein gar nix in der Hand und KM kann wirklich tun und machen was sie will.
Klappt das nicht mit "Umgang schriftlich fixieren und neuen Termin" würde ich die Klage einreichen, freundlich aber sofort.
Denn alles andere dauert nur, kostet Zeit und führt zu nix.
UND, ganz wichtig: Wenn Mama den Umgang einstellt, sprich Umgang gar nicht mehr ermöglicht, kann Dein RA KLage per EA angehen, dann gehts mitunter sehr schnell.
Gruss
Ariba
Moin
Am Anfang macht man trotz guter und richtiger Tips leider trotzdem ein paar Fehlerchen.
Aber nicht gleich die Flinte ins Korn werfen - bitte!
Das mußt du schon den Usern selbst überlassen, ob sie sich noch einbringen wollen, oder vor der Ergebnisresistenz resignieren und sich Usern zuwenden, die die Hilfe dringender benötigen und auch umsetzen. Kommt dir das nicht irgendwie bekannt vor?
Also, bei einem kleinsten Säugling gibt es selbst bei Verschulden der KM von Seiten der MA oder SA oftmals wenig Rückendeckung für den Vater.
Ein Kinderspiel ist das weißgott nicht. Bei einem etwas älterem Kind mag das alles schon wieder anders aussehen.
Woher nimmst du dieses Wissen?
Aber nichtsdestotrotz habe auch ich gelernt: Sich alles gefallen zu lassen geht gar nicht und Punkt!
Seh ich anders.
Das JA würde ich persönlich NICHT komplett draußen lassen, denn wenn Klage, kommen die wohl eh ins Boot. Darum würde ich die auch informieren was nun ab geht.
Und dann ist es auch früh genug sie zu informieren, weil sie es a) eh nicht interressiert, da es zu diesem Zeitpunkt nicht derren Baustelle ist und b) fällt man denen direkt negativ als Querulant auf.
Aber ohne, wie derzeit, etwas schriftliches in der Hand, bzw ohne einen nächsten Termin hast Du, Zauberlehrling, rein gar nix in der Hand und KM kann wirklich tun und machen was sie will.
Das ist schlicht falsch. Es reicht durchaus aus, wenn ein Elterngespräch stattgefunden hat, welches zu keinem Ergebnis geführt hat. Lehrling hat sich aber mit diesem Blödsinn zufriedengegeben und rennt damit gerade über ein Feld, welches mit einer großen Warntafel "Vorsicht Minen" gekennzeichnet ist. Rusisch Roulette halt.
Somit ist das eingetreten, was ich vorher schon als Problem deklariert habe.
Hier sehe ich ein weiteres Problem. Wenn man sich als hilfsbereiter User immer wieder diesen "Rückschlägen" gegenüber sieht, verliert man schnell mal die Lust seine Zeit zu investieren. Das hat dann zur Folge, das diejenigen die sich wirklich auskennen und Erfahrung haben "ausklinken" und nur noch "Neulinge die sich gerade in der selben Situation befinden" zum Thema schreiben. Somit schwinden die Erfahrungen und die Vermutungen nehmen überhand.
@Ariba
Ironischerweise wurde das ganze Pozedere mit dir auch erörtert und es hat gar nichts gebracht. Und damit nicht genug. Du stellst dich gegen jedliche Erfahrungen die hier vertreten sind quer und schupst andere User in das Messer, in das auch du schon gerannt bist. :frustrierend:
Gruß
Martin
Moin!
@Ariba
Ironischerweise wurde das ganze Pozedere mit dir auch erörtert und es hat gar nichts gebracht. Und damit nicht genug. Du stellst dich gegen jedliche Erfahrungen die hier vertreten sind quer und schupst andere User in das Messer, in das auch du schon gerannt bist. :frustrierend:
DAS sehe ich gänzlich anders!
Gruss
Ariba
*mal leise anmerk*
Wenn ich in diesem Beitrag lese, denke ich auch immer, ich habe ein déjà vue. Schade, dass Dein Beitrag, Ariba, im SFF verschwunden ist, denn sonst könnte Zauberlehrling dort nachlesen, in welche Falle er als nächstes (freiwillig) tappt.
LG LBM
"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
...und genau darum, liebe LBM, möchte ich meine Fehler kein zweites mal auch beim zauberhaften Lehrling auf ein Neues sehen...
Was an meinen, ihm gegebenen Tipps nun nicht sinnvoll sein soll?
Und nochmal mein wichtigster Punkt, der nun mal einfach Fakt ist:
Woher nimmst du dieses Wissen?
Aus, mitunter leidvoller Erfahrung, ticken die Uhren bei allerkleinsten Säuglingen ein wenig anders. Sprich, fast egal, wie gesagt: nur fast(!!!), kann Mama viele Dinge machen bevor sie gebremst wird. Bei einem 5 Jährigen sieht das ganz anders aus, aber der wird auch nicht mehr gestillt, kennt den KV vermutlich auch schon und kann übers ganze WE mit zu Papa kommen.
Einer KM ein Baby von wenigen Monaten aus den Händen zu nehmen, ist, auch wenn die Gesetzte sowohl für Babys, als auch für 12 Jährige gleichermaßen gelten mögen, etwas anderes.
Jedenfalls hatte ich nun schon einige Gespräche mit JA und Co. Die verstehen mich mittlerweile alle(!) und geben mir auch recht, aber trotzdem nimmt auch kein Richter der Mama die Brust zum Stillen ab und gibt sie dem Papa mit...
Ich habe keine jahrelangen(gottseidank!) Erfahrungen mit härtesten Boykott-Kindesmüttern. Aber ich habe erste
Erfahrungen mit Kleinstkindern und Behörden in bezug auf Umgang gemacht. Und nur diese Erfahrungen möchte ich hier weiter geben.
Gruss
Ariba
Moin
Ich grätsche noch mal hier rein....
DAS sehe ich gänzlich anders!
a) Wieso fragst du mich via PN ob du gerade jemanden ins Messer laufen läßt, wenn du hier schreibst, das du es anders siehst?
b) Wie nennst du es denn, wenn du jemanden darin bekräftigst sich dem BU mit einer KM hinzugeben, die nur darauf wartet das ein Fehler gemacht wird? Und ich gebe meinen linken Arm wenn sie nicht einen findet oder erfindet.
Und nochmal mein wichtigster Punkt, der nun mal einfach Fakt ist:
Aus, mitunter leidvoller Erfahrung, ticken die Uhren bei allerkleinsten Säuglingen ein wenig anders.
Noch einmal. Woher nimmst du dieses Wissen? Aufgrund deiner Erfahrung, die du gemacht hast? Sorry aber du hast dich von Anfang an ins Aus katapultiert und dir somit selbst den Weg zu einer positiven Erfahrung verbaut.
Ich persönlich Arbeite seit 3 Jahren in meinem Fall eng mit dem JA zusammen und habe darüber hinaus auch oft sehr nette Kontakte dorthin, nicht zuletzt weil ich selbst mittlerweile Sozialpädagogik studiere und mich für die Arbeitsweise des JA's interessiere. Ich kenne auch die Richterin des Nachbarkreises (die mir das ABR übertragen hat) mittlerweile persönlich und bin alle 6 Wochen bei ihr zum Fensterputzen und im Anschluß trinken wir noch nen Kaffee zusammen.
Da ich persönlich einen so genannten "Sieg" davongetragen habe, melden sich hier bei mir dauernd Väter die sich in der Trennungssituation befinden und ich verfolge auch deren "Rosenkriege".
Desweiteren bin ich seit mittlerweile 4 Jahren bei VS und lese fast täglich neue Schicksale.
Nichtsdestotrotz maße ich mir nicht an, meinen Weg als unus ratio (einzigen Weg) zu bezeichnen. Ich werde oft genug von erfahrenden Usern und Mods verbessert und muß mein Ansinnen aufgrund dieser anderen Denkweisen korrigieren.
Alles andere wäre anmaßend und eine Frechheit.
Hey und zu deiner INFO. Ich habe die Umgangsvereinbarung die ich dir und lehrling zugeschickt habe auch der besagten Richterin zugeschickt und diese findet sie gut und würde so eine Vereinbarung (evtl mit kleinen Änderungen) in einen Beschluß umwandeln. Auch meine SPFH und mein JA hat sich ein Exemplar davon ausdrucken lassen.....
(Die Lorbeeren dafür gebühren aber letztendlich Milan)
Gruß
Martin
