Hallo zusammen,
bin ganz neu hier. 2008 habe ich mich von meinem Mann getrennt. Trennung und Scheidung liefen realtiv ruhig und sachlich ab. Ich blieb im gemeinsamen Haus mit den Kindern, er zog aus.
Meine Geschichte in kurz
Meine besten Freundin trennte sich von ihrem Mann und kam erstmal zu uns. Die beiden (mein Ex und sie) verliebten sich. Ich zog mit meinen beiden Töchtern in meine Heimatstadt in die Nähe meiner Familie. HAlbtagsjob, Unterhalt, Kindergeld usw. wir kamen über die Runden. Er wurde von mir informiert über Schule, Gesundheit usw. regelmässig wurde telefonierten die Mädchen mit ihrem Vater. Besuchsregelung war so: 1 Woend komplett bei Papa (Fr. Abend bis So. Abend) 1 Woend nur bis So früh 1 Woend komplett bei ihm eines komplett bei mir. Ferien wurden in Absprache aufgeteilt.
Das lief bis Mai 2012 gut so. Dann ein Anruf vom Patenonkel. Die Kinder kommen nicht zurück, sie gehen zu GEricht und JA. Weil ich die Kinder tgl. grün und blau schlage!
Ich habe erstmal versucht ohne Anwalt die Sit. zu retten und zu entschärfen. Versucht mit JA Kontakt aufzunehmen. Nichts fruchtete. Herr K. sagt das ist so, dann ist das so. JA hat gar nichts unternommen. Eilverfahren nach vier Wochen Termin. Beschluss die Kinder bleiben vorerst bei ihm, weil die Kinder ausgesagt haben, ich würde sie schlagen.
Alle Argumente dagegen und bitten Päd. die mit den Kindern zutun hatten zu befragen usw. wurden nicht gehört, zählten nicht. Zum Gerichtstermin hatte ich dann eine Anwältin.
Aus dem Gericht bin ich mit Krankenwagen. Totaler Zusammenbruch.
Sommerpause usw. alles arbeitete gegen mich. Es ging nichts voran. Versuche Kontakt zu meinen Kindern aufzunehmen wurden vereitelt. Briefe abgefangen. Meine Telefonnummern gesperrt, aufgelegt, wenn ich doch wenn mal erreicht habe.
Hauptsacheverfahren eingefordert. Das fand im Dezember nun statt. Aufenthaltsbestimmungsrecht bleibt bei ihm. Rest gemeinsam. Kontakt findet über JA 14 Tägig 1 Stunde statt. 1 mal die Woche ruft die kleine mich an.
Alle anderen Kontaktmöglichkeiten werden weiterhin sabotiert. Information bzgl. Schule usw. bekomme ich nicht. Er hat sogar mehrfach via Anwalt der Schule gedroht und untersagt mit mir zu reden!!
Ständig kommen solchen Anfeidungen und Aktionen die mich und meine Kinder weiter auseinander treiben. Das ich zu meiner "besten" Freundin keinen Kontakt mehr habe ist klar. Das meine Kinder sie nun Mama nennen kotzt mich an.
Ich bin mit den Nerven absolut am Ende.
Hallo und willkommen hier in Forum.
Dir wird es sicher nicht helfen, wenn ich Dir sage, das so etwas in Deutschland normalerweise nur Vätern passiert.
Ab und zu - sehr selten - wendet sich das Blatt und auch eine Mutter sieht sich mit einem versagendem Rechtsstaat konfrontiert, der ausnahmsweise mal einem falsch beschuldigenden Mann Recht gibt.
Beschluss die Kinder bleiben vorerst bei ihm, weil die Kinder ausgesagt haben, ich würde sie schlagen.
Gab es denn ein Strafverfahren gegen Dich und wie war das Ergebnis ?
Wie alt waren die Kinder beim Anruf des Patenonkels ?
Wie groß ist die Entfernung zu den Kindern ?
Hast Du gegen den Beschluss Rechtsmittel eingelegt ?
Moin.
Wenn das gerichtliche Verfahren schon mal soweit fest gefahren ist, und sich auf dich als die Böse festgelegt hat, ist auf diesem Wege nicht mehr viel zu gewinnen.
Und auch sonst wirst du nur wenige Verbündete finden.
Mehr noch als bei entsorgten Vätern gilt:
"Na wenn die Kinder beim Vater sind, wird das schon seine Gründe haben!"
Und damit hält sich jeder raus.
Aus meiner Sicht bleibt dir nur die Möglichkeit, den Umgang so weit wie möglich auszubauen um den Kindern zu zeigen, dass du so wie möglich für sie da sein willst.
Dazu gehört auch, möglichst bald den begleiteten Umgang abzuschütteln und den Umgang auszudehnen.
Dafür auch von mir die Fragen, wie weit weg wohnen die Kinder, wie alt sind sie?
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Hallo,
ich glaube Du fühlst dich grad sprichwörtlich "Wie im falschen Film". Wie schon durch diskurso erwähnt wurde, gehts bei dir mal anders rum als man es gewohnt ist. Also, erst mal 'Willkommen unserer Welt', soweit man es so bezeichnen kann.
Was ich so gelesen habe, hat dein Ex mit der ehemals BF Nägel mit Köpfen gemacht und Du stehst gelinde gesagt als schlagende Rabenmutter da.
Es ist schon schlimm, wie weit ein Ex-Partner/in geht um dem anderen Weh zutun oder ihm einfach nur zu schaden. Dafür hast Du mein Mitgefühl, was dir aber nicht weiter helfen wird.
Entschuldige wenn ich das jetzt anspreche, aber Du schriebst "meine" Kinder. Wie kommen Frauen eigentlich darauf? Dazu gehören zwei, Männlein und Weiblein! Es 'sind' und 'werden es immer bleiben' EURE Kinder.
Natürlich ist es mies wenn die Kinder einem vorenthalten, ja gar weggenommen werden und das erst einmal so bleibt. Es ist aber an dir, Ruhe zu bewahren und die richtigen Schritte zu unternehmen. Wenn das Jugendamt mit dem Vater zusammen arbeitet, solltest Du dich fragen, warum man das tut. Macht der irgendwas anders im Vergleich zu dir? Heucheleien seinerseits würde ich versuchen als solche zu beweisen. Auf sein Niveau sich zu begeben und was weiß ich aufzubauschen oder gar zu erfinden, naja, ich denk das weißt Du selbst. Das Gericht geht nur nach Aktenlage und belegbaren Aussagen zum Großteil. Hier wäre es wichtig beweisen zu können was wirklich passiert. Am besten, falls Du bereits einen Anwalt hast, wovon ich eigentlich ausgehe, diesen zu unterrichten und den Anwalt der Gegenseite anschreiben zu lassen bezüglich der Anfeindungen und Aktionen wie Kontakt oder gar Umgangsverweigerung. Dann heißt es "Aktenkundig" und die Gegenseite kann sich nicht rausreden.
Egal was den Kindern eingebläut wird. Einer Sache kannst Du dir aber sicher sein. Kinder machen sich ihre eigene Meinung. Man kann ihnen zwar eine "Gehirnwäsche" verpassen und das zu beweisen ist fast unmöglich, aber eben nur fast.
Bevor Du durch irgendwelche Anfeindungen auf die Palme gehst, beiß dir besser auf die Zunge, fang an zu zählen, mach von mir aus auch eine Faust hinter dem Rücken oder in der Hosentasche, sofern vorhanden. Denk dir dabei "Man wartet nur darauf das Du austickst". Ich spreche da leider aus Erfahrung. Nicht weil ich ausgetickt bin, vielmehr aus dem Grund das meine Ex meine Spezialausbildung bei der Armee dazu nutzen wollte, mich als gefährlich hinzustellen, dass sie berechtigt Angst vor mir hätte. Dem habe ich aber eine klare Abfuhr erteilt, indem ich sozusagen Lammfromm war. Zeig dem Gericht, vielleicht auch etwas theatralisch, das es dir nur um die Kinder und deren Wohl geht. Allerdings sind nervliche Zusammenbrüche nicht förderlich. Das zeigt nur psychische Labilität. Dort gibt man keine Kinder hin!
Ich weiß nicht ob ich dir damit etwas helfen konnte, hoffe es aber.
Gruß
Jarod45
Wenn das gerichtliche Verfahren schon mal soweit fest gefahren ist, und sich auf dich als die Böse festgelegt hat, ist auf diesem Wege nicht mehr viel zu gewinnen.
Das stimmt so aber nicht.
Wie ich es verstanden habe, ist das Verfahren bislang auf Amtsgerichtsebene stehen geblieben.
Nicht umsonst fragte ich nach Rechtsmitteln.
Immer wieder erschreckend zu lesen, wie schnell sowas gehen kann.
Mir macht das immer wieder Angst.
Wie hätte die Themenstarterin diese Entwicklung verhindern können? Offenbar hat hier ja die Gegenseite Fakten schaffen können.
Sofort dagegenhalten mit nem vernünftigen Anwalt und Antrag auf Kindesherausgabe??
Hallo und willkommen hier in Forum.
Dir wird es sicher nicht helfen, wenn ich Dir sage, das so etwas in Deutschland normalerweise nur Vätern passiert.
Ab und zu - sehr selten - wendet sich das Blatt und auch eine Mutter sieht sich mit einem versagendem Rechtsstaat konfrontiert, der ausnahmsweise mal einem falsch beschuldigenden Mann Recht gibt.Gab es denn ein Strafverfahren gegen Dich und wie war das Ergebnis ?
Wie alt waren die Kinder beim Anruf des Patenonkels ?
Wie groß ist die Entfernung zu den Kindern ?
Hast Du gegen den Beschluss Rechtsmittel eingelegt ?
STrfaverfahren gegen mich wurde nicht eingeleitet.
Die große wird Mittwoch 9 die kleine ist 6 1/2
ca 40 km gute Anbindung.
Gegen das Eilverfahren nicht. Der jetztige Entspricht unserer Forderung, da ich so Ruhe in die Sache bringen wollte. Soll er doch bestimmen wo sie leben. Aber KOntakt usw. das darf er mir nicht verbieten usw.
Immer wieder erschreckend zu lesen, wie schnell sowas gehen kann.
Mir macht das immer wieder Angst.Wie hätte die Themenstarterin diese Entwicklung verhindern können? Offenbar hat hier ja die Gegenseite Fakten schaffen können.
Sofort dagegenhalten mit nem vernünftigen Anwalt und Antrag auf Kindesherausgabe??
Habe den Fehler gemacht es ruhig ohne groß Anwalt Klagen usw. machen zu wollen und erst zwei Wochen nach Entzug eine Anwältin eingeschaltet.
Moin.
Aus meiner Sicht bleibt dir nur die Möglichkeit, den Umgang so weit wie möglich auszubauen um den Kindern zu zeigen, dass du so wie möglich für sie da sein willst.
Dazu gehört auch, möglichst bald den begleiteten Umgang abzuschütteln und den Umgang auszudehnen.
Dafür auch von mir die Fragen, wie weit weg wohnen die Kinder, wie alt sind sie?
Genau das ist mein Ziel. Es ist aber schwer, wenn der Vater immer wieder querschießt und macht was er will und ich es ihm leider nicht nachweisen kann. Wie glaube bereits erwähnt geht er sogar gegen Schule usw. will verbote gegen mich. Erzählt bei den Anwälten unwahrheiten.
Ich würde bei der Schulwahl der großen querschießen. Das ist überhaupt noch nicht Thema gewesen und steht erst nächsten Herbst frühstens an, und mit mir hat er gar nicht darüber gesprochen.
Und sicherlich sind es meine Kinder so wie es auch seine sind. Aber ein Wir / Uns gibt es leider gar nicht mehr. Er schafft es wohl nicht zu sehen, das ich einen neuen liebevollen PArtner (der auch ein Kind hat 13) und wir als FAmilie zusammen gewachsen waren.
Egal was den Kindern eingebläut wird. Einer Sache kannst Du dir aber sicher sein. Kinder machen sich ihre eigene Meinung. Man kann ihnen zwar eine "Gehirnwäsche" verpassen und das zu beweisen ist fast unmöglich, aber eben nur fast.
Bevor Du durch irgendwelche Anfeindungen auf die Palme gehst, beiß dir besser auf die Zunge, fang an zu zählen, mach von mir aus auch eine Faust hinter dem Rücken oder in der Hosentasche, sofern vorhanden. Denk dir dabei "Man wartet nur darauf das Du austickst". Ich spreche da leider aus Erfahrung. Nicht weil ich ausgetickt bin, vielmehr aus dem Grund das meine Ex meine Spezialausbildung bei der Armee dazu nutzen wollte, mich als gefährlich hinzustellen, dass sie berechtigt Angst vor mir hätte. Dem habe ich aber eine klare Abfuhr erteilt, indem ich sozusagen Lammfromm war. Zeig dem Gericht, vielleicht auch etwas theatralisch, das es dir nur um die Kinder und deren Wohl geht. Allerdings sind nervliche Zusammenbrüche nicht förderlich. Das zeigt nur psychische Labilität. Dort gibt man keine Kinder hin!
Ich weiß nicht ob ich dir damit etwas helfen konnte, hoffe es aber.
Gruß
Jarod45
Ich hoffe das der Zeitpunkt kommen wird und die Mädchen das ganze hinterfragen. Die kleine versteht es jetzt ja schon nicht, wieso sie nicht nach HAuse darf und wieso sie mich so selten sehen darf usw.
Ich versuche immer ruhig zu bleiben, aber es ist nicht immer einfach. Seit Mai 12 geht das nun schon so. Vorher waren die Mädchen drei JAhre bei mir. Ich musste arbeit Kinder usw. alles unter einen Hut bekommen. Und hab es geschafft ! Aber meine Nerven liegen blank. Mir wird genau auf die Finger geschaut und er bekommt nicht mal einen Hausbesuch vom Jugenamt oder so. Ihm wird einfach blind geglaubt. Das macht mich wahnsinnig. Recht haben und Recht bekommen.
Er beugt alles so weit das es unrecht wird und kommt damit durch.
Wie lautet denn der Beschluss auf begleiteten Umgang?
Welche Frist und welche Begründung stehen da drin?
Ist eine Entwicklung für die Zukunft vorgegeben?
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Deine Schilderungen klingen völlig absurd - besonders als Mutter.
Es gab keine Strafanzeige, kein Strafverfahren, kein Gutachten - nur die angeblichen Aussagen der 8- und 5-jährigen Kinder vor dem Jugendamt und dem Gericht ?
Dem Richter hätte ich das Verfahren aber ordentlich um die Ohren gehauen.
Ich behaupte mal, dass vor dem OLG solch dilletantisches Gebaren keinen Bestand hätte.
Kontakt findet über JA 14 Tägig 1 Stunde statt. 1 mal die Woche ruft die kleine mich an.
Diese Umgangsregelung verdient den Namen nicht und ist angesichts einer Falschbeschuldigung lediglich durch Kinderaussagen und zusätzlich der geringen Entfernung eine Farce.
Der jetztige Entspricht unserer Forderung, da ich so Ruhe in die Sache bringen wollte.
Der nächste große Fehler und für mich nicht nachvollziehbar.
Den Kindern tust Du damit keinen Gefallen, sie brauchen Dich - jetzt erst recht.
Ihm wird einfach blind geglaubt.
Du hast in der Regel 4 Wochen für eine Beschwerde nach Zustellung gegen diesen nach m. M. unhaltbaren Beschluss.
Du solltest unbedingt vor die nächste Instanz ziehen und zwar nur mit einem fähigem Anwalt.
Tust Du das nicht:
- giltst Du offiziell als gegen Kinder gewalttätig
- wirst Du nie mehr als einen minimalen Umgang erreichen
- wirst Dich in Zukunft über Deine Handlungsunfähigkeit ärgern
- lieferst Du die Kinder widerstandlos diesem Mann aus, der die Kinder beliebig manipulieren kann und schwerste Loyalitätskonflikte verursacht
PS
Ich wurde von der Kindesmutter des sexuellen Missbrauchs beschuldigt und habe dagegen gekämpft wie ein angeschossener Löwe - heute habe ich ein tolles Vater-Tochter-Verhältnis und ca. 10 Tage/Monat Umgang.
Ach ja:
Warum wendest Du Dich nicht an einen bzw. mehrere dieser zahlreichen für Frauen existierenden Beratungs/Opferhilfe-Verein ?
Die sollen mal das tun, was sie am Besten können - Frauen in Not helfen !
@diskurso....habe meine Anwältin erst kurz vor dem eilverfahrentermin eingeschaltet. und all das moniert. auch beim hauptsacheverfahren wurde auch das nicht eingeholt obwohl gefordert. was soll ich deiner meinung nach jetzt tun ?
tja hätte ich darauf bestanden das es bleibt wie es war. alles gemeinsam hatte ich die angst das mir alles genommen wird.
ich werde nochmal mit meiner anwältin reden und darauf bestehen, das wir was unternehmen. aber sie hat mir in aussicht gestellt, wenn wir jetzt weiter klagen würde er alles bekommen, da sie jetzt bei ihm sind und scheinbar ja keine ruhe im sinne des kindeswohls reinkommt. ich kenn mich leider nicht aus und muss ihr glauben.
er verweigert weiterhin die zusammenarbeit. mit ihm reden ist nicht. emails will er nur. und antworten auf meine bekomme ich nicht.
ich kanns ihm leider nicht beweisen das er sie beeinflusst. ich zeichne zwar inzwischen die telefongespräche auf, aber verwertbar sind die nicht. er hört jedes gespräch mit und legt auch schon mal einfach auf, wenn ihm nicht passt was ich mit der kleinen rede.
und den kindern wurde geglaubt weil sie es eben jedem der sie gefragt hat erzählt haben. zeugnise über mich von freunden bekannten und menschen die mit mir und den beiden zu tun hatten.... wurden nicht geglaubt gelesen was auch immer... ich renne gegen wände.
seit wir uns getrennt haben, versucht er immer mal wieder die kinder an sich zu bringen. jetzt hat er es wohl geschafft.
du meinst also gegen den jetztigen beschluss obwohl wir es so gefordert haben einspruch erheben?
Ich hoffe das der Zeitpunkt kommen wird und die Mädchen das ganze hinterfragen. Die kleine versteht es jetzt ja schon nicht, wieso sie nicht nach HAuse darf und wieso sie mich so selten sehen darf usw.
Das kenn ich irgendwoher. Mein Sohn hat auch nicht verstanden was Mama macht, wollte immer zu Papa und hat mir auch gesagt das Mama ihn einfach so mitnahm, er aber bei mir bleiben wollte. Ist er bei mir, will er nicht mehr weg. Ist schwer ihn zurück zu bringen, wenn er sich mit Händen und Füßen wehrt.
Ich versuche immer ruhig zu bleiben, aber es ist nicht immer einfach. Seit Mai 12 geht das nun schon so. Vorher waren die Mädchen drei JAhre bei mir. Ich musste arbeit Kinder usw. alles unter einen Hut bekommen. Und hab es geschafft ! Aber meine Nerven liegen blank. Mir wird genau auf die Finger geschaut und er bekommt nicht mal einen Hausbesuch vom Jugenamt oder so. Ihm wird einfach blind geglaubt. Das macht mich wahnsinnig. Recht haben und Recht bekommen.
Ja, es ist verdammt schwer allem mit Ruhe zu begegnen. Deshalb hab ich mich auch kurzzeitig mal mit einer Psychologin beraten. Arbeit, Haushalt und Kinder unter einen Hut zu bringen ist ein Job, den ich nach meiner ersten Ehe auch schon schaffen musste. Meine erste Ex bekam erst das ABR für unsere Tochter, baute Mist und schon war Töchterlein bei mir. Planung ist da alles.
Das dem Ex-Partner blind geglaubt wird kenn ich nur zu gut. Es war in meinem Fall möglich das Gegenteil zu beweisen. Bei der Hausratauflösung war meine Ex entsetzt. Sie dachte, sie darf mir die Bude ausräumen. Pech für sie war, wenn Möbel oder so nur ersetzt wurden, ist es egal auf welchen Namen das gekauft wurde. Sie ging so wie sie kam, nur Klamotten und sonst nix.
Er beugt alles so weit das es unrecht wird und kommt damit durch.
Das ist doch meistens so, dass versucht wird alles so zu drehen das der/die Ex schlecht ausschaut.
ich werde nochmal mit meiner anwältin reden und darauf bestehen, das wir was unternehmen. aber sie hat mir in aussicht gestellt, wenn wir jetzt weiter klagen würde er alles bekommen, da sie jetzt bei ihm sind und scheinbar ja keine ruhe im sinne des kindeswohls reinkommt. ich kenn mich leider nicht aus und muss ihr glauben.
Deine eigene Anwältin handelt offenbar gegen Dich, sie hat Dich sehr schlecht beraten.
Wie kann es denn im Sinne des Kindeswohls sein, wenn Deine Kinder Dich nur noch für 2 Stunden monatlich sehen dürfen ?
Solche "Argumente" kenne ich eigentlich nur von der Gegenseite, wenn die Kinder zielgerichtet entfremdet werden sollen.
Kinder brauchen beide Eltern!
Bei einer Beschwerde ist ein völlig anderes Gericht (Oberlandesgericht) zuständig, Dein Fall wird dort nochmals von 3 Richtern bearbeitet.
du meinst also gegen den jetztigen beschluss obwohl wir es so gefordert haben einspruch erheben?
War das ein gerichtlich gebilligter Vergleich zwischen Euch Eltern oder ein Beschluss des Gerichts ?
Wann ist Dir der Beschluss zugestellt worden ?
PS
Bitte auf Groß-und Kleinschreibung achten.
@ diskurso
Bei einer Beschwerde ist ein anderes Gericht (OLG) zuständig. Soweit ist deine Aussage korrekt. Das aber der Fall von 3 Richtern bearbeitet wird, muss nicht so sein. Ich habe beim OLG eine Einzelrichterin. Das wurde per Verfügung so festgelegt.
Die Anwältin ist schlichtweg inakzeptabel, wenn sie ihre Mandantin dahingehend beraten hat mit der jetzigen Regelung zufrieden zu sein.
Gegen den selbst geforderten Beschluss einspruch zu erheben sieht nicht nur doof aus, muss auch mehr als nur gut begründet sein.
Gruß
Jarod
Hallo Claire,
auch ich finde diesen Fall sonderbar. Vor allem weil kein Gutachten erstellt wurde. Ist da evtl. sonst noch was vorgefallen was Du hier verschweigst?
Was sagen denn Jugendamt und Verfahrensbeistand in ihrem Bericht?
Gruss
BP
GUtachten wurden keine erstellt wieso ist mir auch nicht klar....
Es gab einen einzigen Vorfall. Die große hat den Sohn meines Freundes (13) gebissen. Ich kam genau in dem Moment dazu. Sie bekamm einen Schlag auf den Mund von mir. Wir haben aber sofort zu viert (Sie, der Sohn, mein Freund und ich) darüber geredet. Es wurde sich auch entschuldigt und Thema war durch.
ABER sonst gab es NIE etwas !!! JA sagt Herr K. sagt das so, die Kinder sagen das, also stimmt es Punkt. Meine Meinung / Sicht der Dinge wurde beim ersten JA gar nicht gehört. Das zweite JA durch Wohnsitzwechsel der Mädchen sagte nur; Es interessiert uns nicht wie es dazu gekommen ist, wir wollen nun sehen wie es weiter geht.
Die Bitte Gutachten usw. einzuholen. Schule, KiGa, Hort, KiA usw. zu befragen wurde ignoriert. Auch wurde die Lebsnumstände bei mir überhaupt nicht geprüft. Ob bei ihm weiß ich nicht.
VB hat im Eilverfahren auch nicht mit mir geredet, sondern nur mit ihm und den Kindern. Mit mir wurde kein Termin gemacht. Nach dem ersten Termin vor dem Hauptverfahren hat sie einen Telefontermin mit mir gehabt. Vor Ort war sie nie. Beim 2. Verfahren sagte sie deutlich das ich KEINE prügelnde Mutter bin.
Beim 2. Verfahren sagte sie deutlich das ich KEINE prügelnde Mutter bin.
Immerhin ein Ansatzpunkt (abgesehen von den bereits genannten).
Hast Du denn nirgendwo anders als beim JA um Unterstützung gebeten ?
Wenn Du noch meine letzten beiden Fragen beantworten würdest, könnten wir planen, wie Du da wieder raus kommen könntest.
