11 Jahre, die ich j...
 
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11 Jahre, die ich jetzt bereue...

 
 Geo
(@geo)
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Moin zusammen,

Ich bin seit seit 3 Wochen geschieden, war 11 Jahre verheiratet, bin jetzt 42 Jahre und habe zwei Kinder im Alter von 6 (Mädchen) und 12 (Junge).

Kurzer Abriss meines Leidensweges:

Während des Studiums meine Ex kennengelernt. Verliebt (oder zumindest gedacht, ich wärs) - ein Jahr später geheiratet. Wir hatten beide nix, sind quasi mit Null gestartet. Sie hatte dann einen Halbtagsjob im öffentlichen Dienst und ich war/bin Vollzeit (und europaweit) als IT Consultant unterwegs und arbeite deutlich mehr als 40 Stunden die Woche.

Anfang 2012 begann es zu kriseln. Der Umgangston wurde rüder und die Respektlosigkeiten häuften sich, es kam immer öfter zum Streit wegen völliger Belanglosigkeiten. Wir beschlossen dann eine "offene" Ehe zu führen. Ich hatte relativ schnell eine neue Freundin, die ich nun wirklich liebe und die auch von meinen Kindern geliebt wird. Meine Ex hat in dieser Beziehung auch nichts anbrennen lassen und ihre Freundschaft mit einem Manager aus der Industrie wieder (nun internsiver, damals war ja nix) aufleben lassen, den sie im Rahmen ihrer beruflchen Tätigkeiten vor 5-6 Jahren kennen gelernt hatte und der jetzt auch geschieden ist (so ein Zufall aber auch). Bis zu dem Zetpunkt war auch alles ok und das Verhältnis wurde auch wieder besser, weil jeder das hatte, was er sich eigentlich wünschte - einen Partner, der auch wirklich passt. Damals hab ich den Schuss aber nicht kommen sehen...

Anfang 2013 kommen wir beide zu dem Schluß, dass es nicht mehr zusammen funktioniert und wir uns trennen wollen. Ich soll aus der gemeinsamen (Miet-)Wohnung ausziehen. Ok, ich geh also auf Wohnungssuche. Ende 2013 finde ich auch eine kleine Wohnung unweit der alten und ziehe noch in 2013 aus (ein riesen Fehler!).  Wir beschließen, auch aus steuerleichen Gründen, die Steuerklassen erst mal so beizubehalten und das Trennungsjahr erst in 2014 beginnen zu lassen, damit wir die Steuerklassen noch in 2014 beibehalten können. Es kommt im Rahmen des Auszugs natürlich zu Streitigkeiten, z.B. wegen des gemeinsamen Autos (was ich zum Glück noch vor 2014 verkaufen konnte) und wegen diverser anderer Gelddinge und des Hausrats. Sie hat den größten Teil (Küche, Bad, Möbel )behalten und wollte mir aber nicht zugestehen, dass ich mir für die neue Wohnung Sachen anschaffe. (andere Story).

Bis zu diesem Zeitpunkt hat der Umgang mit den Kindern gut funktioniert. Jedes zweite Wochenende waren sie bei mir. Bis die Sache Mitte 2014 eskaliert ist. Durch einen erneuten Streit, wegen eines Umgangstermins, kam meine Ex auf die Idee gegenüber dem Finanzamt zu behaupten, dass die Trennung schon am 31.12.2013 war. Da der 31.12. auch der steuerliche Stichtag ist, bewirkt dieser miese Trick, dass ich kein Einspruchsrecht habe und das Finanzamt RÜCKWIRKEND die Steuerklasse von 3 auf 1 geändert hat. Das hatte zur Folge, dass ich im Juli 2014 nur noch 300 Euro Gehalt aufs Konto bekam, weil durch die neuen ELSTAM-Daten mein Arbeitgeber für ein halbes Jahr rückwirkend die Lohnsteuer abführen musste. Meine Ohnmacht könnt ihr euch vorstellen! Ich konnte nichts dagegen tun und musste davon noch Unterhalt zahlen in diesem Monat - hatte aber selbst nichts mehr zum Leben! Ich hatte bis zu dem Zeitpunkt auch Trennungsunterhalt an sie gezahlt, der jetzt, nach der rückwirkenden Änderung überhaupt nicht hätte gezahlt werden müssen. Daneben hat sie sich dann noch geweigert das gemeinsame Konto zu kündigen (was ziemlich im Soll war - sie hatte den kompletten Dispo ausgereizt und das Geld abgehoben) und zudem meine Hälfte der Mietkaution der ehemals gemeinsamen Wohnung einbehalten. Von all dem Geld habe ich bis heute nichts wieder gesehen.

Der zweite Schlag kam dann umgehend: Ich sollte zum Jugendamt und einen dynamischen Titel beibringen, ansonsten würde sie eine Unterhaltsklage anstrengen, lies ihre Anwältin mitteilen...eingeschüchtert ging ich dann auch zum JA und lies das machen. Paar Wochen später erfuhr ich dann, dass ihr neuer Freund quasi regelmäßig in der Wohnung ist und ihr einen BMW X1 vor die Tür gestellt hat. Naja, Q4/2014 kam dann vom Gericht der Scheidungsantrag wo auch das Ende der Ehezeit festgestellt wurde. EInen Monat später erfuhr ich von meinem Sohn, dass meine Ex zusammen mit ihrem neuen Freund ein Villa (11 Zimmer, zwei Garagen, riesen Garten und Einliegerwohnung mit nochmal 2 ZKB) gekauft hatten. Wie ich rausbekommen habe steht meine Ex zur Hälfte mit im Grundbuch. Einerseits schön für meine Kinder, denen ich das gönne und die in einem eigenen Haus aufwachsen - andererseits werde ich aber von ihr im jeden Euro gepresst (klar, das Haus muss bezahlt werde), obwohl sie objektiv gesehen (gut dotierten Halbtagsjob Im ÖD - kündigungssicher und reichen Freund) nicht nötig hätte.

Mich belastet dieser finanzielle Druck sehr und ich war schon paarmal vor dem Zusammenbruch. Mein Job ist stressig und mit viel Reisetätigkeit verbunden und dazu kommt dann noch diese Ohnmacht, eiinfach nichts gegen diese Ungerechtigkeit machen zu können. Das Ganze wirkt sich natürlich auch auf die Kinder aus, die an den Wochenenden dann statt eines lustigen, fröhlichen Papas einen oft müden und deprimierten Papa erleben müssen. Ich zahle gerne den Unterhalt für meine Kinder - muss aber mit anschauen, wie das Geld offentlichtlich nicht für die Kinder sondern andere Luxusgüter ausgegeben wird (diverser Urlaube im Jahr, teure Klamotten, etc.) - ich aber dann bei jeder Kleinigkeit (z.B. Ferienbetreuung) wieder zu Kasse gebeten werde. Es gibt (soweit mir bekannt) ja keine Möglichkeit die Verwendung des Geldes zu kontrollieren, das ich für die Kinder zahlen muss.

Am Gerichtstermin der Scheidung wurde ich vom Richter nach meinem Netto gefragt. Ich gab das an, was ich nach der rückwirkenden Steuerklassenänderung nun (bis heute) als Netto habe, wurde dann aber korrigert von der Anwältin auf den Betrag vor der Änderung, was etwa EUR 600,- mehr ausmacht. Nun kam umgehend der Brief von der Gegenseite ich sollte die Zahlung anpassen, wegen der Änderung der Düsseldorfer Tabelle und auch zum Jugendamt gehen und den Titel von 105% auf 120% anpassen. Sollte ich das nicht tun, würde die Titeländerung eingeklagt werden.

Da ich momentan gerade so den Kindesunterhalt und meine Schulden bezahlen kann, kam das wie ein Schlag ins Gesicht. Ein nochmalige Erhöhung bringt mich in Zahlungsschwierigkeiten, während meine Ex nun im Luxus schwelgt und das Geld nicht nötig hätte - ich aber im Gegenzug nichts mit den Kindern unternehmen kann, da kein Geld mehr übrig ist.

Am Boden zerstört....

Geo


Zitat
Themenstarter Geschrieben : 01.08.2015 12:45
Kakadu59
(@kakadu59)
Registriert

Hi Geo,
zunächst einmal willkommen und gut (wenn auch ein Quentchen zuspät), daß Du hier hergefunden hast, denn: hier wird Dir geholfen (meine Forenerfahrung)

Zu dem Problem Kindesunterhalt:
Den sog. 2. Schlag -wie Du ihn nennst - würde ich pers. als positive "Fügung Gottes" sehen....- denn ohne dem währe Dein Kindesunterhalt (u.U.) nach Netto Stkl. 3 ermittelt und tituliert worden

[...]
Da der 31.12. auch der steuerliche Stichtag ist, bewirkt dieser miese Trick, dass ich kein Einspruchsrecht habe und das Finanzamt RÜCKWIRKEND die Steuerklasse von 3 auf 1 geändert hat.
[...]
Der zweite Schlag kam dann umgehend: Ich sollte zum Jugendamt und einen dynamischen Titel beibringen, ansonsten würde sie eine Unterhaltsklage anstrengen, lies ihre Anwältin mitteilen...eingeschüchtert ging ich dann auch zum JA und lies das machen.
[...]
Am Gerichtstermin der Scheidung wurde ich vom Richter nach meinem Netto gefragt. Ich gab das an, was ich nach der rückwirkenden Steuerklassenänderung nun (bis heute) als Netto habe, wurde dann aber korrigert von der Anwältin auf den Betrag vor der Änderung, was etwa EUR 600,- mehr ausmacht. Nun kam umgehend der Brief von der Gegenseite ich sollte die Zahlung anpassen, wegen der Änderung der Düsseldorfer Tabelle und auch zum Jugendamt gehen und den Titel von 105% auf 120% anpassen. Sollte ich das nicht tun, würde die Titeländerung eingeklagt werden.
[...]
Geo

Maßgeblich für die Ermittlung des Kindesunterhaltes ist das (bereinigte) Nettoeinkommen der letzten 12 Monate: Ich gehe mal (vorsichtig) davon aus, dass das beim JA auch so gemacht wurde...
Du hast demzufolge die Entgeltbescheinigungen vorgelegt und Dein Durchschnittsnetto (der letzten 12 Monate) wurde ermittelt. Dabei sollte ja auch der Zeitraum der Steuerrückzahlung durch die unfreiwillige umgruppierung von Stkl 3 auf Stkl.1 mit drin sein !??
Vielleicht kannst Du an dieser Stelle ja mal etwas (mehr) Licht ins Dunkle bringen...
Normalerweise wird das Netto der letzten 12 Monate wie nachstehend ermittelt:
Durchschnittsnetto (incl. Zusatzleistungen wie zB. 13 Monatsgehalt/ Weihnachtsgeld oder sonstige Bonuszahlungen...)
abgezogen werden kann zB.:
-Zahlungen/ Beiträge in Renten-und Pensionsfond´s bis 4% des Jahresbruttos
-Zusatzkrankenversicherungsbeiträge
-Gewerkschaftsbeiträge

Vielleicht noch eine Anmerkung bezüglich des Lebens(stiles), welche Dein Ex jetzt führt: Dies sollte (und muß) Dir egal sein, damit hast Du nichts mehr zu tun. Nicht zuletzt auch um die eigenen Nerven zu schonen
Es ist - zumindest für die Unterhaltsleistungen für Deine Kinder - irrelvant

Vielleicht kannst Du ja nochmal was genauer auf die Zusatzgelder bei der Ferienbetreuung eingehen. Zu denen bist Du nämlich nicht "mal ebenso" verpflichtet.


Gruß Kakadu59
"Die Lüge fliegt, und die Wahrheit hinkt hinterher; so ist es dann, wenn die Menschen die Täuschung erkennen, schon zu spät - der Hieb hat gesessen und die Lüge ihre Wirkung getan." - Jonathan Swift (1667- 1745)

AntwortZitat
Geschrieben : 01.08.2015 13:25
(@ingo30)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Moin Geo

willkommen hier im Forum. Auch wenn es Dir jetzt nicht hilft (aber vielleicht stillen Mitlesern): Dein Fall ist ein sehr gutes Beispiel dafür, dass man sich umgehend nach einer Trennungsentscheidung hier melden sollte und den Rat des Forums einholen sollte. Den aus meiner, höchstpersönlichen Forumserfahrung, kann das Helfen, viele typische Trennungsfallen zu umgehen.

Auch das Verhalten Deiner Exe ist nicht ungewöhnlich und taucht aus der Beobachtung immer wieder auf. Dahinter steckt der Punkt, dass ein Großteil der trennungswilligen Frauen diese Schritte sehr sauber planen, sich emotionalen Rückhalt besorgen (Next) und mit Hilfe von trennungserfahrenen Personen erfolgreiche Strategien finden ("Das steht mir zu / dann nehm ich Dir alles"). Denn auch wenn Du an eine offene Beziehung geglaubt hast, sind die wenigsten Menschen dazu wirklich fähig. Eifersucht und Co. sind hier viel stärkere Triebfedern, insb. wenn Du Dein privates Glück schon gefunden hast.

Aus der persönlichen Forumserfahrung hast Du folgende strategische Fehler begangen:

- Auszug aus der gemeinsamen Wohnung ohne verbindliche, notariell abgesegnete Scheidungsfolgenvereinbarung. Dabei insb. Klärung der Finanz. Verhältisse.
- Absprachen zur Beibehaltung der Lohnsteuerklassen. Klappt in vielen Fällen nicht bzw. gewöhnst Du dich nicht rechtzeitig an das niedrigere Netto. Außerdem ist der Steuerklassenwechsel ein behördlicher Nachweis zum Beginn des Trennungsjahres. Findige Exen können so den Bezug des (meist) höheren Trennungsunterhalt bis zur Wirksamkeit der Scheidung auf bis zu 3 Jahren strecken (wenn man es wie Du nicht klar stellt).
- Titelerstellung durchs JA. Du hättest zu jederzeit einen Titel nach DEINEN Vorstellungen bei einem Notar erstellen können. Dieser hätten den amtlichen Anforderungen enstprochen. Vorteil wäre gewesen: Die Gegenseite hätte Dich verklagen müssen, wenn sie mit dem Titel nicht einverstanden wäre. Ob sich das bei geringen Differenzen gelohnt hätte, wäre also fraglich gewesen. Hast Du eine Laufzeitbegrenzung (18. Lebensjahr der Kinder) im Titel? Ansonsten hast Du in ein paar Jahren den nächsten Ärger ins Haus stehen, wenn die Kids bei Volljährigkeit die Titel nicht an Dich herausgeben.

Generell gilt: Das Leben Deiner Exe geht Dich nichts mehr an. Auch ihr "Luxus" hat Dich nicht zu interessieren. Du bist für Dein Leben verantwortlich. Komm wieder auf die Beine, treibe Sport und konsollidiere Deine Finanzen. Es gibt sehr viele Aktivitäten, die kein / wenig Geld kosten und die Kids auch Spaß machen. Und für die ich keine Villa oder 11 Zimmer brauche. Mein Tipp an Dich: Schreib bei künftigen JA / RA-Schreiben sofort einen Beitrag und lass Dir Ratschläge aus dem Forum geben. So kannst Du zukünftig viele Probleme verhindern. Gruß Ingo


AntwortZitat
Geschrieben : 01.08.2015 14:03
Kakadu59
(@kakadu59)
Registriert

Hallo,

Moin Geo
[...]
- Titelerstellung durchs JA. Du hättest zu jederzeit einen Titel nach DEINEN Vorstellungen bei einem Notar erstellen können. Dieser hätten den amtlichen Anforderungen enstprochen. Vorteil wäre gewesen: Die Gegenseite hätte Dich verklagen müssen, wenn sie mit dem Titel nicht einverstanden wäre. Ob sich das bei geringen Differenzen gelohnt hätte, wäre also fraglich gewesen. Hast Du eine Laufzeitbegrenzung (18. Lebensjahr der Kinder) im Titel? Ansonsten hast Du in ein paar Jahren den nächsten Ärger ins Haus stehen, wenn die Kids bei Volljährigkeit die Titel nicht an Dich herausgeben.
[...]

Nur mal so gefragt (was die Rechtskraft eines Unterhaltstitels betrifft): Ist es nicht völlig egal von wem der Titel erstellt wird - Jugendamt oder Notar?
Müßte demzufolge ein Abänderungsbegehren nicht in beiden Fällen auf dem Klageweg erfolgen, wenn mann nicht freiwillig einlenkt?


Gruß Kakadu59
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AntwortZitat
Geschrieben : 01.08.2015 14:25
(@totohh)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Naja, was Ingo sagen will:
Ein vom Zahlungspflichtigen beim Notar erstellter Titel enthält nur soviel, wie der Zahlungspflichtige wirklich will. Ist das der Gegenseite zu wenig, muss sie klagen, sich aber ggf überlegen, ob das für nen paar Euro fünfzig den Aufwand lohnt.
Titel vom JA (ggf formularhaft) schießen häufig übers Ziel hinaus (Höhe, zeitlich Begrenzung). Und wenn der Zahlungspflichtige dann eben feststellt, dass es zuviel ist, muss er klagen, um wieder runter zu kommen.
Gruß, Toto, der stets nur das unterschreibt, was er verstanden hat und einem Amt nicht per se Glauben schenkt.


AntwortZitat
Geschrieben : 01.08.2015 14:30
Kakadu59
(@kakadu59)
Registriert

Naja...
auch wenn ich @Toto Deine Antwort an meiner Frage vorbei ging (seis drum):
im Moment sieht´s ja so aus, dass der Titel vom JA erstellt wurde und es der Gegenseite trotzdem zuwenig ist... ist ja eher ungewöhlich diese Konstellation...

zu meinem in, #2 genannten abzugsfähigen Posten vom Durchschnittsnetto zählt unbedingt noch die 5 %-Pauschale für berufsbedingte Aufwendungen bzw bei höheren Aufwendungen per Einzelnachweis auch mehr.
Hier sind aber die OLG- Bestimmungen (DDT) zu beachten in dem die Kinder wohnen.


Gruß Kakadu59
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AntwortZitat
Geschrieben : 01.08.2015 15:44
(@oldie)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Hi Geo

Auch von mir ein Herzliches Willkommen

Im Moment kommst Du mir sehr frustiert rüber. Nach dem, was Dir passiert ist, ist das verständlich. Allerdings lenkt Dich das auch ab, beschäftigt Dich - Tag und Nacht. Ich möchte Die den Rat geben, mal alles an Dir abblitzen zu lassen, einen Tag lang. Oder auch zwei. Diese Daueranspannung tut nicht gut. Versuche mal, ein wenig gelassener zu werden, und wenn Du Dich dazu auch zwingen musst. Sag' mal bitte was dazu.

Gruss oldie

PS: Bitte den UH-Angelegenheiten von nun an in diesem Thread diskutieren.


Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.

AntwortZitat
Geschrieben : 01.08.2015 22:55
 Geo
(@geo)
Schon was gesagt Registriert

Danke euch für die warmen Worte! Leider habe ich das Forum zu spät gefunden. Das ist genau das, was ich die ganze Zeit gesucht habe. Wahrscheinlich habe ich mich zuviel auf meine unfähige Anwältin verlassen und war dann auch verlassen.

Der dyn.Titel für beide Kinder ist leider ohne die Begrenzung auf 18. Das hatte meine Anwältin mir "vergessen" zu sagen. Als die Urkunden erstellt waren, war es dann zu spät. Ich war selbst beim JA und es wurde die Berechnung der Gegenseite zugrunde gelegt, die wohl von meiner RA geprüft wurde (was ich heute auch nicht mehr glaube). Das JA hat überhaupt nichts berechnet, sondern einfach die Zahlen als Gegeben hingenommen.

Und ja, ich muss ruhiger werden - ist nur schnöde Kohle...

Es geht im anderen Thread weiter..

Nochmal ein herzliches Danke an alle!

Geo


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 02.08.2015 00:55