Moin United,
warum wartet er aber das Testergebnis nicht ab? Das ist doch der totale Quark vorher schon auf "heile Familie" zu machen und eine Familienzusammenfühung auch noch vor einer Web-Cam zu veranstalten. Das geht aus meiner Sicht gar nicht. Was passiert, wenn der Test negativ ist? Wer erklärt das dann dem euphorisierten Kind?
Wie kommt man dazu, einer KM, die 9 Jahre lang ein Kind verheimlicht, noch irgendetwas zu glauben? Persönlich kann ich das nicht nachvolllziehen... Gruß Ingo
Was passiert, wenn der Test negativ ist?
Moin Ingo,
er glaubt der Zusicherung der Mutter, dass das Kind nur von ihm sein kann nachdem ihr Ehemann ausgeschlossen ist. Sie muss es doch wissen, mit welchen Männern sie Verkehr hatte und wird ihrem Sohn kaum seinen leiblichen Vater vorstellen, wenn das nicht tatsächlich so wäre. Also wird der Test auch nicht negativ ausfallen.
Beim Kennenlernen von Eltern und Kindern werden zur Vorbereitung der Treffen Briefe und Fotos ausgetauscht. Warum nicht ( im jahre 2014 ) zeitgemäßere Möglichkeiten der Fernkommunikation nutzen und nicht an alten Zöpfen festhalten? Die moderne Kommunikation beschleunigt das alltägliche Leben. Kennenlernphasen unisono.
Ohne genauere Kenntnis der Gesprächsinhalte der Eltern kann nur spekuliert werden, was hinter der Entwicklung für Gründe für die einvernehmliche Verständigung der Eltern stehen mögen und für die Entscheidung, den Jungen zu involvieren. Finanzielle Gier der Mutter halte ich persönlich für ausgeschlossen.
LG Thomas
Verehrte Gemeinde,
recht herzliche Dankungen für die anteilnehmende Freudungen und lebendige Diskutierungen.
Wir haben nach allseitigen Bekundungen aller Beteiligten einen sehr schönen harmonischen Sonntag gehabt. Unsere persönliche Kennenlernung bei Kaffee, Saft und Kuchen war wie von allen erwartet - Wunderschön. Mit meiner Tageverrichtung komme ich heute kaum zu Rande.
Mein Sohn hatte zu unser aller Belustigung einmal plötzlich die Verzückung gehabt, super zu finden, jetzt zwei Papa zu haben. Er ist ein wunderhübscher aufgeweckter Knabe mit sehr wohlerzogenen Benehmen. Seine Schwester steht ihm in nichts nach. Die Eltern haben wirklich alles richtig gemacht, was mit Kindern alles richtig zu machen ist. Wundervolle Menschen.
Wir haben uns Gestern alle sehr wärmstens ins Herz geschlossen und freuen uns allesamt auf unsere gemeinsame Zukunft in dieser großen Anwachsung einer Patch Work Familie wie aus dem Bilderbuch. An allen Dingen hat meine weltallerbeste Freundin auch wirklich sehr viel Freude.
Ja wirklich. Das alles ist vornehmlich filmreif im allerbesten Sinne dieser Bedeutung. Mir kommt es immer noch wie eine wundersame göttliche Fügung in meinem Leben vor. Ich glaub, daß einem so ein plötzliches Glück nicht oft im Leben widerfährt und freue mich mit jedem Atemzug daran.
Die skeptischen und warnenden Bedenkungen von Euch sind selbstredend von unschätzbaren Helfungen, doch Gott sei Dank ohne Begründungen. Warum mein Vatersein erst nach so langer Zeit ans Licht gekommen ist, war allerzufälligste Schicksalsfügung, wie sie nur das Leben schreibt.
Die Familie hatte Anfang des Jahres für alle Angehörigen aus gesundheitlichen Erwägungen heraus Gentestungen wegen Erbveranlagungen vornehmen lassen, wodurch erst meine Vaterschaft zu Tage trat. Ich habe die Verstehung, dass das dann noch ein wenig Zeit bedurfte.
Meine plötzliche Anrufung hatte die Mutter meines Sohnes sehr durcheinander geworfen und es tat ihr schon gleich danach über aller Maßen leid, so abweisend auf meine Kontaktaufnehmung reagiert zu haben. Ihre Entschuldigung bei ihrer Rückanrufung, von dem ich der Gemeinde schon berichtet habe, war sehr aufrichtig.
Einmal weinte Sie sogar deswegen. Das war, wo ich nach der Zuhörung der ganzen Vorgeschichte ihr meine auch sehr ehrlich gemeinte Verstehung und Verzeihung kundtat. Sie ist, dass muss die Gemeinde bitte verstehen, eine sehr feinfühlige Person. Sie hatte dann große Erleichterung.
Umso mehr belastete und beschämte sie die Situation und wohl besonders ihre ungewollte Unehrlichkeit. Mein Sohn wußte nämlich schon vor diesem Zeitpunkt durch eine Aufklärung seiner Eltern von meiner Existenz und dass es die Bemühung gab, meiner Person ausfinig zu werden.
Dabei sind die Eltern auf die Beschwerung getroffen, dass meine Wohnanschrift aus beruflichen Gründen bei der Meldebehörde einer Sperrung für Übermittlungen unterliegt. Eine Auskunft konnte aus Datenschutzgründen dann erst der behördliche Fachdienst des Jugendamtes erhalten. Ja und so haben wir dann erst jetzt zueinander gefunden.
Liebe Gemeindemitglieder. Ich hege die Hoffnung, daß Ihr Euch mit uns freuen werdet und daß der liebe Gott auch auf Euren Lebenswegen und in Euren Seelen die Sonne mit warmen Licht und Güte scheinen lässt.
Herzliche Grüßungen
HeinrichB
Moin
Ergreifend, wirklich sehr ergreifend. Da ja jetzt alles so wundervoll im Einklang ist, kannst Du sicherlich selbsttätig Deinen Account löschen, der ja nun wahrhaftig nicht mehr von Nöten ist. Falls innerhalb von 2 Woche (07.10.) keine Probleme auftauchen, zumal sich ja alle Deine Probleme seit Bekanntgabe in diesem Zeitraum in Nichts aufgelöst haben, wirst Du ein Nachtreten meinerseits sicherlich wohlwollend zustimmen.
Gemeindefreundliche Grüsse
oldie
Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
Verehrter Alter,
Sie in Ihrer Eigenschaft als Verwalter dieser Heimseite von der Gemeinde Vater sein ...
Sie sollten inständig zu Gott beten,
Ihre lästerlichen Frevel zutiefst bereuen und Vergebung erbitten für alle schändliche Tat.
Oder lesen Sie Ephraim Kishon's allerweltbesten "Ein Apfel ist an allem Schuld".
Das ist wahrhaft großartige Welt-Satire, nicht Dieter Nuhr's monotone Komödie.
Herzliche Grüßungen
HeinrichB
Post Scriptum
Pankreatitis
Primitive
BastianKronfeld
Slycite
Squallking
u.v.a.
Klar,
wie wärs mit kollektiven abhauen?
Ich halte es für zutiefst verwerflich, dass hier (wieviele Leute auch immer) aus purer Langeweile sich hier rumtreibeun und die Zeit anderer verschwenden, die einfach gerne anderen Vätern und Müttern in Trennungssituationen helfen möchten.
Trollt euch dich einfach und spiel woanders
Tina
Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
