Elternvereinbarung ...
 
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Elternvereinbarung und Sozialpädagogische Familienhilfe

 
(@insomnia26)
Schon was gesagt Registriert

Hallo.

Ich habe mal eine Frage an euch. Wie lange braucht das JA im Durchschnitt bis die Elternteile die Vereinbarung  in der Hand haben sowie die Familienhilfe anläuft? War mit meiner Ex am 10.10 beim JA. Dort wurde dann mit der Mitarbeiterin der Umgang vereinbart sowie eine Familienhilfe beantragt. Auf nachfrage werde ich ständig vertröstet ("nächste Woche schicke ich ihnen das zu" "die Frau W. ist ausser haus , besprechung, krank")


Zitat
Themenstarter Geschrieben : 12.11.2006 17:13
 biga
(@biga)
Registriert

Hallo insomnia,

4-8 Wochen sind wohl relatv normal.

Aber wofür brauchst Du das Papier? Den Umgang habt ihr doch festgelegt, also könnt ihr doch danach verfahren, auch bevor ihr das Papier habt, oder nicht?

LGBiga


AntwortZitat
Geschrieben : 12.11.2006 17:44
(@insomnia26)
Schon was gesagt Registriert

Danke für die schnelle Antwort.
Der Grund dafür ist folgender. Meine Ex kann sich anscheinend sehr gut mit der JA Mitarbeiterin, so das sie mit Absegnung des JA den Umgang ausfallen und kürzen kann wie sie will.
Ferner ist auch zu sagen das ich mittlerweile einen Anwalt eingeschaltet habe und der die Elternvereinbarung für seine Akte braucht.


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 12.11.2006 19:51
(@diemystiks)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Hallo insomnia,

was genau steht in der Elternvereinbarung drin? Da wird doch nicht stehen, daß die Vereinbarung von der Km nach Lust und Laune umgeworfen werden kann.

Rufe nicht beim JA an, sondern frage schriftlich an, Einschreiben mit Rückantwort.
So hast du etwas in den Händen. An Anrufe deinerseits, wird sich in 2 Wochen keiner, schon gar nicht eine Vertretung, erinnern.

Erinnere deine Ex "freundlich" an die Vereinbarung und bestehe auf den Umgang. Mache ihr klar, daß das Kind das Recht auf Umgang hat.

Gruß
Tina


Und aus dem Chaos sprach eine Stimme zu mir:"Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen." Und ich lächelte und war froh und es kam schlimmer.

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Geschrieben : 12.11.2006 23:39
(@insomnia26)
Schon was gesagt Registriert

Die Elternvereinbarung ist noch nicht schriftlich verfasst worden, da die Mitarbeiterin nicht aus dem Quark kommt. Meiner Lieben netten verlogenen Exfreundin wird leider beim Jugendamt mehr geglaubt, obwohl Nachbarn, ihr Ex-Mann (mit ihm hat sie auch ein Kind), Kindergarten und ich schon mehrmals das Jugendamt auf meine Ex Aufmerksam gemacht haben. Die Kinder sind nämlich verhaltensauffällig und es droht eine Verwahrlosung.
Meine Ex erzählt dem JA, das ich sie bedrohe, nicht pünktlich zu den Terminen komme, ihn meinen Sohn nicht  anständig versorge ... Ist eigentlich jedentag was neues. Morgen wird sie zum Beispiel behaupten das ich eine Gefährdung für das Kind sei damit ich ihn gar nicht mehr sehen darf. Dadurch "duldet" das JA den Wegfall der Termine bzw. die Kürzung. 
Das beste an der Sache ist immer noch das die Mitarbeiterin kein persönliches Gespräch weder mit mir noch mit dem Ex-Mann von ihr führen möchte. Ich habe die Mitarbeiterin bis jetzt auch nur einmal zur Elternvereinbarung gesehen. Ansonsten habe ich nur telefonischen Kontakt mit ihr, wo sie mich auch immer abwimmelt. Bringe ich neue Punkte beim JA vor, dann wird mir nicht geglaubt, da  die Hinweise die ich vorbringe nur ein Racheakt der Trennung sei.
Aber am Donnerstag wird die Mitarbeiterin ausgetrickst, da eine Freundin einen Termin mit ihr bekommen hat, wo ich mit ihrem Ex auch auftauchen werde.

Dachte eigentlcih das, das JA Hinweisen sorgfältiger nachgeht nachdem das JA so in den Medien stand  :exclam:


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Themenstarter Geschrieben : 13.11.2006 01:28
(@diemystiks)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Hallo insomnia,

verstehe nicht so ganz was der Termin der Freundin beim JA bringen soll.

Beschränke dich nur auf euer Kind und mach dich nicht unbeliebter als du da evtl. eh schon bist. So kommst du schnell in die Schublade du bist auf Stimmungsmache raus, besonders wo du dort eh schon kein Gehör findest.

Schlage beim JA eine Mediation vor, um einen Weg zu finden, daß ihr als Eltern wieder kommunizieren könnt...für das Kind.
Diese Mediation kann man auch woanders machen, nicht nur beim JA. Erkundige dich mal bei den beratungsstellen in deiner Umgebung wer das noch anbietet.

Was hat dein RA denn bisher unternommen?

Gruß
Tina

Was hat dein RA bisher unternommen?  Ein Gespräch zur Elternvereinbarung reicht da nicht.


Und aus dem Chaos sprach eine Stimme zu mir:"Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen." Und ich lächelte und war froh und es kam schlimmer.

AntwortZitat
Geschrieben : 13.11.2006 01:39
(@insomnia26)
Schon was gesagt Registriert

Hallo DieMystiks

Der RA hat mir geraten die Mitarbeiterin in einem freundlichen Gespräch meine Vermutung das sie parteiisch sei zu sagen (Punkte werden wir nicht mehr vorbringen).  Die Mitarbeiterin weiß ja das ich mit dem Ex dabei sein werde. Das hatte die Freundin ihr ja gesagt nach dem der Termin stand. (Die Mitarbeiterin wollte ihn dann sofort absagen). Sollte das Gespräch dann nicht zu unserer Zufriedenheit enden, dann wird alles weitere nur noch durch die Anwälte von mir und ihrem Ex geregelt.
Da ich alle 14 Tage einmal angerufen habe (die letzten beiden male eigentlich nur wegen der Vereinbarung) und meine Ex dort jeden Tag anruft/auftaucht, kann bei  mir eigentlich nicht der eindruck auf Stimmungsmache aufkommen.
Die Meditation bringt nichts vor Dritten ist sie immer kooperativ, sehr freundlich  und verständnisvoll. Ist die Dritte person weg, dann "dreht sie duch". Das konnte ich auch schon ein paarmal auf meinem Diktiergerät festhalten


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 13.11.2006 02:03