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Hinweis auf (kostenpflichtige) Online-Seminare

 
DeepThought
(@deepthought)
Gehört zum Inventar Moderator

Hallo,

auf https://vater.franzjoerg.de/aktuelle-seminar-termine/ werden einige inhaltlich interessante Online-Seminare angeboten. Diese kosten nach meiner Recherche 50 € bzw. 30 € für Nicht-Mitglieder (gefunden auf https://vater.franzjoerg.de/seminar-angebot-des-vafk-karlsruhe/). Ob für kürzere Online-Seminare auch diese Kosten ausgelöst werden, weiß ich nicht.

Kurz zum Veranstalter:
Meine Meinung über den VafK ist gefestigt und nicht die beste. In den harten Zeiten der frühen 2000er-Jahre gab es krasse Diskussionen. Aber da war noch Meyer-Spelbrink am Ruder des Bundesverbandes. Auch Franzjörg Krieg ist nicht unumstritten. Hingegen stehe ich ihm (mittlerweile) neutral gegenüber. Viele Jahre zu Beginn von vatersein.de waren die Kontakte eher nicht harmonisch, von thematischer Verbitterung gezeichnet. Aber da kappelten woir uns noch auf pappa.com oder im ISUV-Forum. Mag sein, nein, ich wünsche Franzjörg, dass er seinen Frieden geschlossen hat und nach vorn sich orientierte.

Dannn noch: Auch wenn Franzjörg im Header der Seite "vatersein" stehen hat... mit vatersein.de hat er nichts zu tun. Auch der VafK nicht!

Darum: Möge die Online-Seminare besuchen, wen es interessiert. Dümer wird man sicherlich nicht.

Abschließend: Es bestehen keine wirtschaftlichen Verflechtungen. Mit der Bekanntgabe der Online-Seminare hat vatersein.de keinerlei Vorteile.

DeepThought

P.S.: Danke an den User DasSchwacheGeschlecht für den Hinweis.

Der 15. Senat des OLG Celle befindet vatersein.de
in den Verfahren 15 UF 234/06 und 15 UF 235/06
als "professionell anmutend".
Meinen aufrichtigen Dank!

Zitat
Themenstarter Geschrieben : 18.01.2021 21:46
(@brave)
Zeigt sich öfters Registriert

Dem VafK habe ich mal eine Email geschrieben (als Antwort auf Ihre Forderungen) bzgl. Väter die sich bewußt und unrührlich aus ihrer Verantwortung stehlen gegenüber ihren Kindern, indem auf ihrem Gehaltszettel plötzlich nur noch das halbe Gehalt steht. Den Rest kassieren die schwarz hintenrum von ihrem Arbeitgeber. Leider gibt es solche asozialen Väter. Hab niemals eine Antwort hierzu erhalten 🙂

AntwortZitat
Geschrieben : 19.01.2021 11:21
(@maxmustermann1234)
Rege dabei Registriert

@Brave: ich kann auch solche Väter teilweise verstehen, wenn sie selbst bereit wären ein Wechselmodell zu führen, die Ex das aber aus finanziellen Gründen nicht zulässt. Wenn Väter so für zwei Kinder bis zu 820 EUR MINDESTunterhalt im Monat zahlen soll und dann am besten noch 40% "Umgang" hat, dann hört hier mein Gerechtigkeitsempfinden auf und mit Kindeswohl hat das auch nichts mehr zu tun, sondern lediglich mit finanzieller Unterstützung der Mutter, damit diese weiter Teilzeit machen kann. Und die wird dann 30 Jahre später über ihre mickrige Rente klagen und alle sind empört.

AntwortZitat
Geschrieben : 19.01.2021 14:25
(@brave)
Zeigt sich öfters Registriert

@Brave: ich kann auch solche Väter teilweise verstehen, wenn sie selbst bereit wären ein Wechselmodell zu führen, die Ex das aber aus finanziellen Gründen nicht zulässt. Wenn Väter so für zwei Kinder bis zu 820 EUR MINDESTunterhalt im Monat zahlen soll und dann am besten noch 40% "Umgang" hat, dann hört hier mein Gerechtigkeitsempfinden auf und mit Kindeswohl hat das auch nichts mehr zu tun, sondern lediglich mit finanzieller Unterstützung der Mutter, damit diese weiter Teilzeit machen kann. Und die wird dann 30 Jahre später über ihre mickrige Rente klagen und alle sind empört.

Diese Väter kann ich doch auf verstehen ... die meine ich nicht.
Ich meine solche lieblosen Väter, die sich plötzlich nicht mehr für ihre Kids interessieren obwohl deren Mama Vollzeit arbeiten (und auch sonst nix fordern) und über Schwarzarbeit Wege suchen der Unterhaltszahlung zu entgehen. Kenne ich aus ganz naher Erfahrung.

AntwortZitat
Geschrieben : 19.01.2021 14:43
82Marco
(@82marco)
(Fast) Eigentumsrechte Moderator

Jungs,
hier geht es nur um einen Veranstaltungshinweis!

Darum: Möge die Online-Seminare besuchen, wen es interessiert. Dümer wird man sicherlich nicht.

Grüßung
Marco

Mit einem Lächeln zeigst Du auch Zähne!
________________________________________
Ob ein Vorhaben gelingt, erfährst Du nicht durch Nachdenken sondern durch Handeln!

AntwortZitat
Geschrieben : 19.01.2021 15:18
 SLAM
(@slam)
Zeigt sich öfters Registriert

@Brave: ich kann auch solche Väter teilweise verstehen, wenn sie selbst bereit wären ein Wechselmodell zu führen, die Ex das aber aus finanziellen Gründen nicht zulässt. Wenn Väter so für zwei Kinder bis zu 820 EUR MINDESTunterhalt im Monat zahlen soll und dann am besten noch 40% "Umgang" hat, dann hört hier mein Gerechtigkeitsempfinden auf und mit Kindeswohl hat das auch nichts mehr zu tun, sondern lediglich mit finanzieller Unterstützung der Mutter, damit diese weiter Teilzeit machen kann. Und die wird dann 30 Jahre später über ihre mickrige Rente klagen und alle sind empört.

Das sehe ich auch so. Ich kann auch die Männr verstehen, die mit dem Selbstbehalt aus dem Familiengericht rauslaufen, weil sie entsprechende Gegenmaßnahmen getroffen haben. Kein Mensch interessiert sich dafür, wie sie eigentlich damit klarkommen sollen. Als Ausgleich haben sie wenigsten ein paar Hunnis auf der Seite, die sie wahrscheinlich auch dringend benötigen. Außerdem geht uU auch die faule Ex leer aus.

Beim Betreten des Familiengerichts verlassen Sie den Rechtsstaat und befinden sich nun im Matriarchat.

AntwortZitat
Geschrieben : 19.01.2021 15:30
(@dasschwachegeschlecht)
Schon was gesagt Registriert

Hallo Leute,

die hier von Brave eingeworfenen Hinweise, finde ich in diesem Zusammenhang ziemlich off-topic.
Es geht darum, dass Corona möglicherweise auch was Gutes zu Tage gebracht hat,
nämlich dass die Seminare von FJK nun online stattfinden und man als Interessierter nicht durch die halbe Republik tingeln muss, um sich sehr nützliche Kenntnisse anzueignen.

Wer in Berührung mit dem deutschen familienrechtlichen Schweinesystem gekommen ist und erlebt, dass er (zumeist) als Vater nichts zu melden hat, dafür aber fleißig zu zahlen hat, für den ist es essentiell sich zügig Wissen anzueignen, um überhaupt einen Überblick zu bekommen, wo man steht und wie (begrenzt) der eigene Handlungsspielraum ist.

Die Seminare finden über Zoom statt, was die Effizienz gegenüber Präsenzveranstaltungen in keiner Weise mindert.
Es ist Frontalunterricht mit ausgewiesenen Phasen zur Fragestellung/Diskussion.
Das Ganze geht in der Regel von morgens bin in den Abend, ist also sehr umfangreich.
Ich finde, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist mehr als fair - VafK Mitglieder zahlen ermäßigte Gebühren.

Die einzelnen Seminare widmen sich spezifischen Themen.
Ich hab an seinen beiden letzten Seminaren teilgenommen und hab bereits zwei weitere auf dem Schirm.
Man bekommt innerhalb kurzer Zeit sehr effizient viel nützliches Wissen vermittelt.
Bei einem RA müßte man für die hier vermittelten Kenntnisse unverhältnismäßig deutlich mehr Kohle hinlegen. Hinzu kommt, dass RAs häufig konfrontativ aufgestellt sind, weil sie das Wohl/das Leid der involvierten Betroffenen NICHT unbedingt kümmert.
Ein vergleichbares Programm von dieser Qualität ist mir nicht bekannt, daher meine absolute Empfehlung.

Das Angebot von FJK verdient es unbedingt mehr publik gemacht zu werden.
Daher: Spread the word!

Das nächste (kurze) Seminar ist bereits am kommenden Mittwoch ab 19 Uhr (Coaching-Seminar)!

AntwortZitat
Geschrieben : 19.01.2021 15:49