Moin
Ich hab unter http://www.w4w.net/ tränen gelacht.
den günstigsten Anbieter raussuchen aber trotzdem eine "feministische E-Mail Adresse" ihr eigen nennen möchte
:rofl2:
Der Domain-Name ist wie eine Adresse - Freundinnen und Kundinnen müssen ihn sich merken können und die Webseite damit finden können.
:rofl2: :brille027: :rofl2:
Oder die AGB erst:
Sollte es ich bei der Kundin um eine Vollkauffrau.... oder Soweit es sich um die Kundin um eine Privatkundin handelt ...
:rofl2: :rofl2: Viva la Revulution
Gruß
Martin
Bei denen heißt es bestimmt auch nicht Computer, sondern Computin
Gruß und Frohes Neues
Hallo,
ist doch wieder nur halbherzig offeriert:
Sollte es nicht besser heißen:
" Wir sind ein Providsie, damit sie mit ihrem Computsie ins Intsienet gehen können..."
Oh, nee! :knockout:
Pah....ihr seit doch nur neidisch, weil ihr glaubt uns Frauen bald überhaupt ned mehr zu verstehen... :rofl2: :rofl2:
😉 😉
Liebe Grüße Taccina
Bevor man das Vertrauen eines Menschen mißbraucht, sollte man sich im Klaren darüber sein, das man dann einen Menschen auf dem "Gewissen" hat.
Oder wie würdest Du es finden, Dein ganzes Leben lang nicht mehr wirklich vertrauen zu können?
Moin
Was mich nicht mehr loslässt ist die Frage wie wohl so eine "feministische E-Mail Adresse" aussieht.
phoenix@weiblich.de
phoenix@frau.de
phoenix@tussi.de
phoenix@ohneglied.de
:question: :question: :question:
Gruß
Martin
Moin,
okay, ich geb den Spielverderber.
Was setzt ihr Männer dem entgegen? Frauen erobern die Internetwelt und ihr fragt euch, wie deren internetadressen aussehen?
Wenn das alles ist, dann habt ihr bald ganz andere Probleme.
Boah, wacht bitte mal ganz schnell auf und outet euch als liebende Papis...
Phoenix@liebenderPapi.de
Phoenix@alleinerziehenderPappi.de
Phoenix@spielenderPapi.de
Phoenix@kochenderPapi.de
Phoenix@alternativerPapi.de
Gruß
eskima
ohneglied.de ist gut.....wie wärs präziser mit ohneglied.com?
und müßte es unter Links nicht DIE Standpunktin heissen?
Kriegt nichts! Hat nur seine verfluchte Schuldigkeit getan!
(Friedrich der Große 1712 - 1786)
Man, man, man, man, man....
ich weiss grad nicht ob ich drüber lachen oder weinen
soll... *grübel*
Diesen Feministinnen-Kram hab ich nie gebraucht. Hab
mich auch so als Frau und trotzdem vollwertig gefühlt.
Diese auf hilflos machende Weibchen-Tour ist mir schon
immer auf die Nerven gegangen. Trotzdem mag ich es
immer noch, wenn mir ein Herr die Tür aufhält und nicht
ins Kreuz haut, was für mich nicht gleichbedeutend damit
ist, einen Mann bis auf die Knochen auszunützen.
Brauchen (wir) Frauen wirklich eigene Webseiten und sind
sie (wir) dann weiblicher und mehr Wert ?
Tut mir leid... ich find das einfach nur lächerlich !
Gruß
Marina
Hallo Marina,
ich kann dich beruhigen, du braucht nicht zu verzweifeln... die neuesten Infos dieser Site sind von 1999 :rofl2:
eskima
Ahoi
So ich oute mich jetzt mal ein wenig als Befürworter des Feminismusses.
Denken wir mal zurück. Es ist noch keine 50 Jahre her, da wurde eine Frau schon als feministische Rebellin angesehen, wenn sie den Autoführerschein gemacht hat.
Selbst heute noch werden Frauen schlechter bezahlt als Männer auch wenn sie gleichwertig oder sogar mehr arbeiten.
In diesem Punkt finde ich sollte der Feminismuß sich als gleichwertig erachten.
Aber: Der Standpunkt: Ich bin nur für Gleichberechtigung, wenn es mir was nützt, der sehr oft von Frauen genutzt wird, ist das, was die Gleichstellung immer wieder behindert und so Seiten wie oben benannt, die selbst bei Frauen ein Gefühl von Kleinkrämerei und Fanatismuß hervorruft.
Auch das alte Weltbild vom starkem Mann und der schwacher Frau ist noch zu sehr in unserer Gesellschaft verankert. Aber es wandelt sich so langsam.
Heute lief auf RTL2 der Film Sprengkommando Atlantik. In einer Scene ging es darum, das 3 Personen von Bord geholt werden können. Folgender Dialog:
Matrose: Wir haben 8 Frauen an Bord.
Käpten: Wenn die Frauen Gleichberechtigung im Leben haben wollen, müssen sie es auch im Tod akzeptieren. Die 3 Jüngsten egal welchen Geschlechts sollen gehen.
Reformen setzen sich halt nur langsam aber dafür stetig durch.
Vergleicht man den Feminismuß mal mit anderen Dingen, wie die Schwulenbewegung oder auch Vätern, kommt erstaunliches dabei raus.
Vor 50 Jahren hätte es wohl keinen Christopher Street Day gegeben. Oder gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften. Klar gab es Verkehr zwischen Schwulen und Lesben. Aber dieser fand eher im Verborgendem statt.
Genau so gab es auch schon früher Emanzen etc.
Jetzt der Vergleich zu Vätern. Vor 50 Jahren mußte die Frau schon sterben, damit die Kinder nach einer Trennung (wenn die überhaupt vollzogen wurde) beim Vater aufwuchsen. Auch heute ist es noch stark im Denken der allgemeinen Befölkerung, das ein Kind zur Mutter gehört. Aber es wandelt sich. Langsam aber stetig.
Ich sehe uns (die user von VS und anderen Foren, ja selbst den vafk) unter dem Aspektpunkt wie ich die ersten öffentlich bekennenden Schwulen und den "nicht dem Fanatismus angehörigen Frauenrechtlerinnen" sehe.
Gruß
Martin
phoenix@weiblich.de
Na, das bestimmt nicht. Weiblich und feministisch geht ja wohl nicht zusammen.

