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(@PhoeniX)

Moin

Heute im Bundestag Nr. 106 - 24.04.2007

9. Im Bundestag notiert: Steuermehreinnahmen In Folge einer Legalisierung von Cannabis

bla bla bla

Jetzt würde mich interressieren, wieviel Lohnsteuereinnahmen dem Staat jährlich durch die Lappen gehen, weil Umsätze aus Verbrechen nicht versteuert werden und wieviel die Verfolgung und Inhaftierung dieser Verbrecher kostet.  :puzz:

Überall wird es den Jugendlichen zurecht erschwert an Genußmittel wie Zigarretten und Alkohol zu kommen. Zum ziehen von Zigaretten braucht man jetzt ne Bankkarte, in den Läden sollen stärkere Kontrollen bei der Abgabe von Zigarretten und Alkohol durchgeführt werden, Flatratepartys sollen verboten werden, etc.

Wenn jetzt Drogen legalisiert werden und frei käuflich werden wird die Gefahr einer Abhänigkeit gerade bei Jugendlichen weiter erhöt.

Wenn ich mich an meine frühe Jugend zurückdenke: Ich bin damals mit ner Light-Zigarrette (jetzt Silver) angefangen. Von Freunden die schon länger rauchten, wurde ich wegen den Weiber-Zigarretten ausgelacht und schon war meine nächste gezogende Packung eine Normale (jetzt Red). Zwischendurch wurde man mal ganz hart und griff auf Ohne-Filter zu, weil stärker und cooler.

Wo soll das hinführen?

Gruß

Martin


AntwortZitat
Geschrieben : 24.04.2007 20:39
(@milan)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Moin Martin!

Wenn jetzt Drogen legalisiert werden und frei käuflich werden wird die Gefahr einer Abhänigkeit gerade bei Jugendlichen weiter erhöt.

Öhm, es sind bei Weitem nicht alle als Drogen benannte Substanzen automatisch illegal, nur weil sie Drogen sind. Nikotin, Alkohol, Kaffee ... etc pp. Es würde also "lediglich" noch eine weitere Droge als legal deklariert und damit von der Strafverfolgung ausgeschlossen werden.

Und mit der Legalisierung steigt meiner Meinung nach bei keinem eine Abhängigkeit. Vielleicht neigen einige dann dazu, sich endlich 24 Stunden zudröhnen zu müssen. Andere (Teenies?) würden vielleicht den Konsum reduzieren oder gar ganz einstellen, weil nicht mehr der illegale Ruf dran klebt und sie sich nicht als Rebellen fühlen können. Wie sich das genau verteilen würde, kann wohl niemand sagen.

Die Gewohnheitskiffer, die seit 20 Jahren ihre Joints rauchen, sind von einer Legalisierung ja nicht betroffen, was ihren Konsum angeht. Die haben ihre Quellen und kaufen ihr Zeugs sowieso. Dann vielleicht mit etwas weniger Angst vor der Justiz.

Meiner Meinung nach ...jetzt krieg ich Schläge... sollte man Cannabis legalisieren und den Leuten ihre Verantwortung selbst in die Hand geben. Man könnte es mit Stolpersteinen versehen wie sies mit den Zigaretten machen. Parallel würde ich Alkohol auf die Liste der (halb-)illegalen Drogen setzen. Ich bin sicher, dass wir etliche Tote weniger hätten auf dieser Welt und die Gewaltverbrechen würden auch drastisch weniger werden ohne Alkohol. Von den Verkehrstoten mal ganz zu schweigen.

Greetz,
Milan


AntwortZitat
Geschrieben : 24.04.2007 21:09
(@PhoeniX)

Moin Milan

...jetzt krieg ich Schläge...

Nee warum auch. Teilweise gab ich dir Recht.

z.B. mit dem Thema Alkohol. Hier wären härtere Strafen von Vorteil. Und auch die 0,05 Promille Grenze sollte eingeführt werden. Sonst 1 Jahr Fahrverbot. Auch die verminderte Schuldfähigkeit bei Alkoholkonsum sollte gekippt werden.

Mir drängt sich jetzt nur eine Frage auf. Wieso bist du für die legalisierung einer bewußtseinsverändernder Droge, wärend du die andere verteufelst?

Nur weil wegen der Illegalität der einen im Gegensatz zur anderen noch nicht so viel passiert ist? Ich finde alles, was bewußtseinsverändernd ist, sollte härter,bzw anders bestraft werden. Jeder Mansch weiß, wenn er solche Mittelchen nimmt, hat er sein Ich nicht mehr unter Kontrolle, also muß er auch mit den Konsequenzen leben.

Gruß

Martin


AntwortZitat
Geschrieben : 24.04.2007 21:36
(@milan)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Moin Martin!

Wieso bist du für die legalisierung einer bewußtseinsverändernder Droge, wärend du die andere verteufelst?

Also ich will Cannabis ja nicht "unverteufelt" lassen. Je nach Konsument gibt es echte Gefahren für ihn (Psychose) oder andere (Straßenverkehr). Aber ich würde dafür plädieren einem mündigen Bürger die Entscheidung selbst zu lassen, was er zu sich nimmt oder nicht.

Alkohol sollte -wie dann auch Cannabis- nach meiner Meinung nicht unter 18 erhältlich sein und nicht an jeder Bude. Im Strassenverkehr gälte bei mir 0 Promille, bei Alkohol ebenso wie bei Cannabis.

Ich find halt nicht gut, dass die eine Droge (Alkohol) in der ganzen Welt völlig verharmlost wird, während an eine andere (Cannabis) übermässig verteufelt wird. Und letztlich steckt nur ein Politikum (Geld) dahinter, an dem man wirklich nichts mehr messen kann. Die Medizin, Wissenschaft und die Kriminalitätsstatistiken kommen merkwürdiger Weise zu einer ganz anderen Meinung als der Gesetzgeber.

Ich bin also im Kern nicht mal für eine Cannabislegalisierung. Ich bin für eine realistische Einschätzung und eine vernünftige Umsetzung.

Milan


AntwortZitat
Geschrieben : 24.04.2007 22:08
(@skorpion)
Nicht wegzudenken Registriert

Alkohol sollte -wie dann auch Cannabis- nach meiner Meinung nicht unter 18 erhältlich sein und nicht an jeder Bude. Im Strassenverkehr gälte bei mir 0 Promille, bei Alkohol ebenso wie bei Cannabis.

Zum einen: Alkohol verdient eine gänzlich andere Betrachtung und Behandlung als Cannabis, da er im Ggs zu diesem eine starke kulturelle Verankerung und eine Genuß- und Geschmacksträgerkomponente aufweist. Es ist daher auf zahlreiche Arten möglich, Alkohol nichtmißbräuchlich zu verwenden, wohingegen C-konsum einzig den Zweck des Berauschens erfüllt (von den verschwindend geringen und zudem  zweifelhaften medizinischen Verwendungen einmal abgesehen). Daher ist die jetzige gesetzliche Regelung, wo einem totalen Verbot von Cannabis lediglich die Regulierung des Alkoholmißbrauchs gegenübersteht, schon in Ordnung - und basiert nicht auf irgendwelchen Verschwörungen, sondern trägt einfach der Sache Rechnung.

Zum zweiten: Die 18J-Grenze, die von dir (und anderen) vorgeschlagen wird, ist eine unter sozialen Gesichtspunkten festgelegte Mündigkeitsstufe, die mit der für die C-Verträglichkeit wichtigen Hirn- und Verhaltensentwicklung nicht in Einklang zu bringen ist. Die hier relevanten psychischen Auffälligkeiten haben ihren peak Anfang Zwanzig, so daß eine Konsumfreigabe ab 18 zu einem Erst- bzw längerfristigem Konsum genau in der kritischsten Phase, dem Übergang vom pubertierenden grenzenaustestenden Jugendlichen zum verantwortungsfähigeren und sozial erfahrerenen Adulten, erfolgen würde. Also denkbar ungünstig.

Und wem wäre mit einer Freigabe ab 25-30J geholfen? Hauptsächlich denen, die davor konsequent das Gesetz gebrochen und den Jugendschutz umgangen haben, denn Erstkonsumenten dürften sich bei ü30-Kiffern nicht so viele finden lassen.

Zum Schluß muß ich leider auch noch den letzten Teil deines Satzes demontieren, und zwar die 0%o-Grenze. Die ist mE rein populistisch, eine kleine Toleranz sollte da unbedingt drin sein, sonst fängt man nämlich zuhauf "Verkehrssünder" ein, die objektiv voll fahrtüchtig sind und sich auch unter strengen Maßgaben keiner Gefährdung anderer schuldig gemacht haben. Das wird auch bez Cannabis schon seit einiger Zeit in der Rechtsprechung so gehandhabt, und 1 Jahr FE-Entzug für einen Moncheri wäre ja wirklich völlig sinnlos.

LG


AntwortZitat
Geschrieben : 25.04.2007 12:20
(@PhoeniX)

Moin Skorpion

Deine Einschätzung ist fast gänzlich nachzuvollziehen.

Gerade was Alkohol als Geschmacksträger betrifft. Wenn ich mir jetzt meine Hirschkeule ohne Rotweinsoße vorstelle... bäääh

Auch die Tolleranzgrenze muß gegeben werden. In vielen Medikamenten befindet sich Alkohol und selbst beim Essen einer Birne bildet der Körper aufgrund eines Gärungsprozesses Alkohol.

Trotzdem find ich die heute geltende 0,5 Promillegrenze deplatziert. Aus diesem Grund hab ich eine 0,05 Promillegrenze angesetzt.

Wenn ich mich nach 2 Bier ans Steuer setze, hab ich die 0,5 Promille noch bei weitem nicht erreicht, aber als fast-nie-Trinker muß ich zugeben, das ich nicht mehr zu 100% fahrtüchtig bin. Hingegen wenn ich Gewohnheitstrinker sehe: Hier ist vor ein paar Wochen einer mit 2,6 Promille erwischt worden. Der Polizist sagte gegenüber dem Regionalreporter sinngemäß: "Wir sind 15 Km hinter dem Fahrzeug hergefahren ohne was zu bemerken und haben ihn dann angehalten weil wir ihn auf seine defekte Nummernschildbeleuchtung aufmerksam nachen wollten. Dabei fiehl ein starker Alkoholgeruch auf."

Wenn ich in der Zeitung lese: "Alkoholisierter Fahrer verursacht Verkehrsunfall mit 2 Toten. Die toten hinterlassen je eine Frau und 2 Kinder, aber der Fahrer ist aufgrund seines alkoholisierten Zustandes nur vermindert Schuldfähig, deswegen Bewährungsstrafe." dann könnte ich hochgehen.

Gruß

Martin


AntwortZitat
Geschrieben : 25.04.2007 12:58
(@nixena)
Rege dabei Registriert

Hallo zusammen,

ich muss mich grad mal einklinken.
Meiner Meinung ist ein C.- Verbot sehr gut. Grade wegen der Bewußtseinsverändernden Wirkung.
Ich habe in meinem Verwandtenkreis einen Fall, wo C. mit verantwortlich dafür ist, das eine Jugendschizophrenie ausgelöst wurde.

Da ich Geschichten von C.- Konsumenten genügend kenne, denke ich, dass es vielmehr Not tut, Eltern hierbei zu sensibilisieren.
Ich selbst habe als Jugendliche mal ab und an einen Joint geraucht, weil es bei mir in der Stufe eben angesagt war.  Meinen Eltern ist es weder aufgefallen, noch haben sie mich darauf angesprochen und dabei hatte ich, weil es ja sooo cool war, selbst Hasch- Pfeifchen und präparierte Dosen bei mir im Zimmer, die so was von schlecht versteckt waren. Mein Elternhaus hatte mich trotz allem stark gemacht, so dass diese Phase recht schnell vorbei war und ich für mich festgestellt habe, dass es mir nichts bringt. Darüber bin ich sehr froh, denn wie bei den meisten Jugendlichen war es für mich ein Hilferuf. Ich bin in dem Jahr, wo ich damit angefangen habe, vergewaltigt worden - nur zur Erklärung. Mit Zwanzig habe ich dann mit meiner Mutter über diese Zeit gesprochen und sie sagte mir, dass sie Zeit ihres Lebens nie etwas mit solchen Drogen zu tun gehabt hätte und gedacht hätte, daß ich mir die Pfeifchen zur Deko dahin getan hätte. Sie war sehr erschrocken. Zum Zeitpunkt des Gespräches ging es mir darum, dass sie meine Tante über den Canabiskonsum meines Cousins aufgeklärt.

Bei meinem Cousin lief das nämlich in etwa gleich ab. Auch bei ihm ein Hilferuf. Seine Eltern hatten sich getrennt, da war er zwölf. Seine Mutter, die gerne Party machte, ließ ihn häufig auch mal ein ganzes WE allein und sagte ihm, er sei der "Mann im Haus". Totale Überforderung für den Jungen. Nun kommt er aus der "High- Society" und wurde mit Geldgeschenken nur so überhäuft. Sein gesamter Freundenkreis - gleiche Schicht- fand es halt schon mit dreizehn - vierzehn schick, Canabis auszuprobieren und sie konnten es sich ja auch leisten. Ich weiß aus den Erzählungen meines Cousins, dass wohl auch was mit LSD ablief.  Auf jeden Fall haben meine Geschwister und ich das mitbekommen und meine Mutter zur Tante geschickt. Wir haben sie auf die Bong in seinem Zimmer hingewiesen und wo sie sein Hasch findet. Alle Utensilien waren ihr unbekannt! Daraufhin hat sie ihn dann angesprochen, aber nachdem er (zu diesem Zeitpunkt 15) ihr erklärt hatte, ja er hätte das probiert, aber er mache das nicht mehr, hat sie das einfach so akzeptiert und er konnte weiter machen. (Da fragt man sich doch, warum hat er dann die ganzen Utensilien noch?) Bei uns hat sie es als geklärt hingestellt, aber danach lief der Kontakt nicht mehr so richtig.
Mit 18 dann hat sie ihn einweisen lassen, weil er mittlerweile mal depressiv tagelang auf seinem Zimmer saß oder aber total agressiv - auch mit Schlägen - auf sie reagierte. Sie fühlte sich total überfordert und sah mittlerweile ein, dass er immer noch Drogen konsumierte und erhoffte sich von der Einweisung, dass er da wieder clean wird.
Kurzum wurde ihm dann in der geschlossenen Anstalt die Jugendschizophrenie diagnostiert, ausgelöst durch Drogenmissbrauch.

Klar ist bei Canabis der Reiz des Verbotenen da, aber ich denke nicht, dass eine Legalisierung hier helfen würde. Weil dann auch viele Eltern weg gucken würden, weil ist ja legal...Passiert ja auch häufig genug bei Alkoholmissbrauch! Und ich denke, dass das Problem vielmehr in der Familienbeziehung liegt. Prävention und Aufklärung ist hier angesagt und nicht nur der Jugendlichen sondern vor allem der Eltern. Damit sie richtig hingucken und reagieren können, wenn Filius und Filia in dieser Richtung über die Stränge schlagen. 
Legalisierung hilft hier wenig... Die Baustelle ist meiner Meinung nach eine Andere!  :note: Und ich kann viele solcher Geschichten erzählen... ;(

Und noch eine kleine Bemerkung : Wie gesagt, es ist in der Regel zu Beginn ein Hilferuf - man kann nicht ernsthaft wollen, dass der dann bereits bei LSD oder Kokain oder Heroin anfängt, oder? Das wäre meiner Meinung nach nämlich die grosse Gefahr einer Legalisierung...Immerhin geht es um Aufmerksamkeit...

Nixena


"Das Leben eines Menschen ist das, was seine Gedanken daraus machen" Marc Aurel

AntwortZitat
Geschrieben : 25.04.2007 14:36
(@grapfruit)
Rege dabei Registriert

@ Uli

Danke für den Link zur holländischen Studie - ich musste die Studie erst einmal in Ruhe lesen und den Ansatz analysieren um sie auch richtig einordnen zu können:

Daraufhin kann ich jedoch den Zusammenhang, den die Autoren zur Legalisierung von C. in Holland ziehen wollen (abstract) im Studiendesign nicht wiederfinden (seit 1976 ist der Besitz in Holland de facto straffrei). Um zu einer Aussage im Bezug auf die Legalisierung zu kommen hätte die Studienpopulation anders zusammengestellt werden müssen, da beim bisherigen Ansatz viele Probanden schon vor 1976 Cannabis konsumierten und somit in Kontakt mit harten Drogen kamen (illegale Drogenszene).
Hier kann man lediglich sehen, wie sich early onset C Konsum auswirkt wenn C. nicht legalisiert ist, ist also super auf die jetzige Situation in Deutschland zu überragen. Um eine Aussage im Hinblick auf Legalisierung treffen zu können hätte das Twin Sample in zwei Studienarme eingeteilt werden müssen; Erstkonsum vor 1976 und nach 1976.

Interessant ist auch diese Seite  http://www.norml.org/index.cfm?Group_ID=338 3">d http://www.norml.org/index.cfm?Group_ID=3383 die verschiedene Schlussfolgerungen von Studien in den USA zusammenfasst.

LG

Grapfruit


AntwortZitat
Geschrieben : 25.04.2007 17:39
(@grapfruit)
Rege dabei Registriert

Verdammt (entschuldigt den Kraftausdruck)

falscher Link bitte versucht diesen http://www.norml.org/index.cfm?Group_ID=3383

LG

Grapfruit


AntwortZitat
Geschrieben : 25.04.2007 17:43
(@polly)

@ phoenix,

Alkohol ist kein Geschmacksträger, wie z. B. Fett, die Rotweinsoße zu Deinem Rehbraten wird nicht so lecker durch den Alkoholgehalt, der dürfte zum großen Teil schon längst verkocht sein!

LG Polly


AntwortZitat
Geschrieben : 25.04.2007 21:34




 Uli
(@Uli)

Alkohol ist kein Geschmacksträger, wie z. B. Fett, die Rotweinsoße zu Deinem Rehbraten wird nicht so lecker durch den Alkoholgehalt, der dürfte zum großen Teil schon längst verkocht sein!

Fett ist genauso wenig Geschmacksträger wie Alkohol. Beide haben aber die kulinarisch treffliche Eigenschaft nicht-wasserlösliche Geschmacksträger binden zu können, die somit die Möglichkeit erhalten, sich in unseren Speisen breit zu machen.  🙂

Uli


AntwortZitat
Geschrieben : 25.04.2007 22:17
(@babbedeckel)
Registriert

Hi,

*hüstel* so als Hobbykoch kann ich da noch zusätzlich sagen, daß es ein Unterschied ist, ob man mit Wein/Alk abschmeckt oder mit dem Wein/Alk ablöscht.
Wird die Sauce abgelöscht, dann ist garantiert kein Alk mehr drin, beim Abschmecken kommts drauf an ... Verdunstungstemp. liegt -glaub ich- bei Alkohol um die 65 Grad.
...und übrigens nimmt man den Wein auch wegen der Säure für die Sauce ....

Gruß
babbedeckel


Ein Ruin kann drei Ursachen haben: Frauen, Wetten oder die Befragung von Fachleuten (Georges Pompidou)

AntwortZitat
Geschrieben : 25.04.2007 22:55
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