Hallo,
ich bin neu hier. Habe einen LG der eine Exfrau (gerade in der Scheidung) und 2 Töchter im Alter von 5 und 8 Jahren hat.
Mit den Kindern hatte ich noch nie ein Problem, die Ex hat uns aber mit Freude die Hölle heiß gemacht... Die Kids gegen mich und LG aufgehetzt, hauptsächlich wurde das von der Oma gemacht....
Am Samstag war Kindertag, wir haben die Kids geholt und beim Abliefern wurden wir REINGEBETEN!!!!!!!!!! Unglaublich!
Haben über das aktuelle Problem gesprochen, die große Tochter. Sie benimmt sich, gelinde gesagt, unter aller ***. Sorry!
Sie ist aufmüpfig der Mutter und dem neuen gegenüber, hört nicht, hetzt. Sie soll, nicht deswegen, ist Internat. Die Oma hat einen ganz schlechten Einfluss auf die Große, sie will sie für sich haben und probiert alles.
Neuestes ist jetzt, das die Oma der Großen einhämmert es sei soooo schlecht und blöd im Internat, weil sie möchte das das Kind unter der woche bei ihr ist. Sie ruft ohne Grund das Jugendamt an ect.
Die Große muss da durch, es bleibt ihr leider nichts andres übrig. 🙁
Auf jedenfall bin ich überaus überrascht, das wir uns so friedlich zusammensetzen konnten!
Liebe Grüße,
Angel
Bitte keine Schimpfwörter oder Beleidigungen ins Forum schreiben. Gruß Tina
[Editiert am 21/12/2004 von DieMystiks]
Hallo Angle.
Durch Zufall weiß ich ja, das du selber ein Scheidungskind bist und auch die Moderation eines Scheidungskinder-Forums hast. Deshalb wundert es mich, daas du keinerlei Verständnis dür die "große" hast. ;( Ist es nicht normal für eine 8jährige, das sie alles mögliche tut um Mama und PAPA wieder zusammenzubringen? Das du und der LG der Mama ein Störfaktor darstellt? ;(
Es ist natürlich Mist, das die Oma sich so einmischt, aber da kann man doch mit reden, oder? Und warum Internat?? Das Kind muß sich doch abgeschoben fühlen und der Oma recht geben. ;(
Die Situation ist doch neu für das Kind, aber Kinder denken meist auch andersrum. Kann mir gut vorstellen, das sie das Teater macht weil sie das Gefühl hat abgeschoben zu werden.
Habe ich da jetzt was falsch verstanden?
MFG
Hallo Phoenix,
das hast du schon missverstanden. Die Große hatte kurz am Anfang was gegen mich, aber dann nicht mehr. Und auch nicht gegen den LG der Mutter, das kam erst vor kurzem auf. Wir haben uns immer gut verstanden.
Die Oma kann mich und den LG der Mutter (aber auch meinen LG) nicht leiden. Sie will das Kind für sich haben. Der Mutter eins auswischen. Traurig aber wahr.
Tja wegen Internat, das ist leider so und daran kommt sie nicht vorbei. Die Mutter zieht mit LG um, in eine Stadt die weiter weg von der Schule der Großen ist. Sie geht auf eine Sehbehindertenschule in Nürnberg. Da muss sie auch weiterhin bleiben. Sie wird früh von einem Taxi abgeholt und das fährt nicht in den neuen wohnort der Mutter. Die Mutter zieht wohl dorthin aus beruflichen Gründen.
Zur Oma kann sie auf keinen Fall, dort würde alles den Bach runtergehen. Glaub mir, so ist es leider.
Also bleibt nur die Möglichkeit ins Internat. Da mein LG Sorgeberechtigt ist, muss er seine Zustimmung geben. Aber er und auch die KM wollen auf keinen Fall, das die Große zur Oma kommt, also geht es nicht anders.
Leider! Ich kann die Große total verstehen, das sie sich abgeschoben fühlt, obwohl sowas noch nicht kam.
Gehetze von der Oma kam seit einem Vorfall, an dem der LG der KM sich gegen die Oma durchgesetzt hat und seitdem geht das so.... Mit der Oma kann man wohl nicht mehr reden, die KM hat wohl alles probiert... 🙁
Wegen allem Möglichen tun, damit Mama und Papa wieder zusammen kommen, da kam nichts. Eigentlich noch nie. Sie hatte am Anfang Probleme damit, die Kleine gar nicht. Dann hat die Große mich aber kennengelernt und da war das vorbei. Sie hat das auch alles verstanden, nur manchmal kam halt ne Äußerung, das es so schön war, als es noch eine richtige Familie gab. Aber mehr auch net. Wir haben immer versucht, den Kindern das so einfach wie möglich zu machen.
Von der GEgenseite ging das wohl nicht, da kam bis vor einiger Zeit immer was. Aber scheinbar haben sie endlich damit aufgehört.
Ich hoffe, du verstehst das so wie ich das geschrieben hab...
LG
Angel
[Editiert am 21/12/2004 von AmericanAngel]
[Editiert am 21/12/2004 von AmericanAngel]
hallo
ich weiß zwar nicht wo du jetzt mit deinem lg wohnst aber, wäre es denn nicht möglich, daß die große zu euch kommt, vieleicht ändert das die situation und die große benimmt sich wieder wie früher, nur mal so angedacht, ich glaube auch dass ein kind dass ins internat soll bzw ist sich da wie abgeschoben fühlt; denke mal wie die kleine: mama zieht mit lg fort, wieso nur wegen der arbeit, nur wegen der schule muß ich in ein internat, gibt es dort keine schulen? das glaube ich nicht, da wird es doch auch eine schule für micht geben usw. natürlich kann ich das erklären und ein erwachsener wird das auch wohl verstehen, warscheinlich auch noch ein kind mit 15 jahren, aber ein kind mit acht, das noch ein einer eigen welt lebt, ich denke das kind kann die noch nicht verstehen und begreifen lernen. dankt mal dadrüber nach.
gruß papa
Hallo Angel
hatte es erst falsch verstanden. Aber mal ehrlich was ist das für eine Mutter die wegen ihrem Beruf das Kind abschiebt. Sorry aber anders kann ich das nicht sehen.
Mit der Oma kann man wohl nicht mehr reden, die KM hat wohl alles probiert... 🙁
Ich denke dei Oma hat vieleicht nicht ganz unrecht. Klar darf sie gegen euch nicht hetzen aber ich denke sie ist überzeugt davon, das sie das richtige für die kleine tut. Das soll jetzt nichts rechtfertigen aber vieleicht ertwas erklären.
Sie will das Kind für sich haben. Der Mutter eins auswischen. Traurig aber wahr.
Ich kann das einfach nicht verstehen, warum immer auf dem Rücken der Kinder. Ich weiß das du eigentlich ganz vernünftig bist. Nimm doch einfach mal die wieße Fahne und rede allein mit ihr. Vieleicht findet ihr so eine Lösung. Ach wenn es nur die Oma ist bei der ein Kind lebt finde ich es besser wenn sie doch eine Familie haben und kein kaltes Internat.
Sorry das ich jetzt so rede aber ich kenne die Oma nicht. Vieleicht ist sie ja nur wie ein Löwe der sich schützend vors Jungtier stürzt, vieleicht aber auch von Grund auf böse. Das müstet ihr mal abwägen.
MFG
PS Wäre es nicht auch eine Möglichkeit die Kleine mit nach Amerika zu nehemen? Dort sind die "Behandlungen" doch teilweise noch besser als hier.
Hallo Phoenix,
ich die weiße Fahne wedeln und miti der Oma reden? Da könnte ich noch eher mit dem Präsident von Amerika reden als mit der Oma. Sie hält es nicht für nötig und hasst mich abgrundtief. Mein LG hat da genausowenig Chancen. Sie ist total verbaut.
Noch Fragen? 🙁
Sie macht immer nur das was sie für richtig hält. Da stößt man total auf taube Ohren.
Wäre es eine Möglichkeit, es übers JA zu versuchen? Das man sie dorthin einlädt?
LG
Simi
Hallo AmericanAngel,
da läuft irgendetwas völlig in falschen Bahnen.
[list=1]
Das Kind ist durch die Trennung der Eltern traumatisiert. Kinder nehmen immer die Schuld für das Scheitern der Ehe auf sich. Und dieses Kind jetzt auch noch in ein Internat zu geben (gleich aus welchem subjektiv richtigem Grund) wird die Traumatisierung verfestigen; es wird sich abermals schuldhaft abgeschoben fühlen. Es wird seine Sehbehinderung und damit sich selbst als Schuldfaktor sehen und diese Wut gegen sich selbst richten.
Es ist unverantwortlich von allen Beteiligten, keine Lösung im Sinne des Kindes und dessen Erlebnissen anzustreben. Ich sehe ausschließlich Erwachsenen-Egoismen!
DeepThought
Der 15. Senat des OLG Celle befindet vatersein.de
in den Verfahren 15 UF 234/06 und 15 UF 235/06
als "professionell anmutend".
Meinen aufrichtigen Dank!
Hi Angel,
ich finde das auch merkwürdig, ähnlich wie deep schrieb.
Mich würde jedoch, bevor ich noch was schreibe, einmal interessieren, wie weit die KM es denn vom jetzigen Wohnort zum Dann-Arbeitsort hat und ob das wirklich der einzige Grund für den Umzug ist.
Dann würde mich noch interessieren ob beim Schulamt bzw. beim Sozialamt (weiß nicht wie in Bayern da die Aufteilung ist) ein Antrag auf Kostenübernahme für die Fahrt gestellt wurde. Es muss ja nicht das gleiche Taxi sein, dass vorher gekommen ist oder fällt sie durch den Umzug in den Bereich einer anderen Sehbehinderten-Schule? Aber auch hier gäbe es Möglichkeiten des Verbleibs in der bisherigen Schule.
Wie stark ist die Sehbeeintächtigung denn? Manchmal kann es hier nämlich tatsächlich von Nöten sein, ein Internat mir einer bestimmten Fördermöglichkeit zu besuchen, weil nur so die optimale Förderung möglich ist. Leider verfügen ja nicht alle Städte oder Landkreise über eine eigene entsprechende Schule (gibt nicht so viele Schüler), so dass es eben die Form des Inetrnates gibt, um ein bestimmtes Einzugsgebiet abzudecken.
Sollte jedoch ausschließlich das Verhalten sowie die Oma eine Rolle für die Entscheidung spielen, dann finde ich es für das Kind überhaupt nicht gut, zumal für mich nicht so eindeutig erkennbar ist, worauf das Verhalten zurückzuführen ist. Vielleicht hat das Kind ja auch zu Hause nicht genügend Förderung und es geht gar nicht um die Trennung, sondern um die Eigenaktivität, der Schrei nach Förderung...
LG
Biga
Ich kann deine Aussage verstehen. Allerdings finde ich nicht, das es Erwachsenen-Egoismen sind. 🙁
Sicherlich hat sich die Oma rauszuhalten. Aber das interessiert niemanden. Das JA weiß Bescheid, wie die Oma sich verhält, was sie macht, was sie mit dem Kind macht. Es wird sich nicht dafür interessiert. Die KM hat oft genug mit der Oma gesprochen, die hört ihr nicht zu und interessiert sich net dafür, was sie ihr zu sagen hat. Sie will nur das Kind!
Ich dachte auch, das mein LG am besten mal beim zuständigen JA anrufen soll. Sache erläutern und hören, was die sagen. Angeblich kann man mit der Oma nichts machen.
Aus unverständlichen Gründen ist die KM vor 3 Monaten schonmal woanders hingezogen (mitten in die Pampa), dorthin fährt aber das Taxi der Schule.
Ob sie noch andre Gründe hat, nochmal umzuziehen und weiter weg, das wissen wir nicht, und das würde sie auch nicht sagen. Mein LG hätte eh keine Chance, sie davon abzubringen, soweit wegzuziehen.
Für die KM kommt eigentlich immer erst sie und dann die Kinder.
Für uns ist es so: Die Km zieht weg, wir können das nicht beeinflussen, die Große kann in keine andre Schule, das möchten die Eltern nicht (es ist eine wirklich gute Schule!). Das Taxi kommt an den neuen Wohnort nicht, deswegen Möglichkeiten 2. Oma (die das Kind total verdirbt und aufhetzt) oder Internat.
Und das war für uns die beste Möglichkeit!
Das es nicht gut ist, das Kind in der Situation ins Internat zu stecken, ist verständlich! Ich zumindest kann das gut verstehen!
Was schlägst du vor???? Bin offen für alles!
Leider komm ich mir so total angegriffen vor. ;(
@biga:
Die KM muss dorthin ziehen, weil sie kein Auto haben und vom jetzigen Wohnort zum neuen nichts fährt. Wie gesagt, mitten in der Pampa.
Die Fahrt zur Schule wurde immer gezahlt, soviel ich weiß. Und die KM hat auch gesagt, das das Taxi nicht zum neuen Wohnort fährt. Sie hatte wohl bei der Schule nachgefragt. Es sind vom neuem Wohnort zur Schule ca. 1-1,5 Stunden.
Man könnte sich mal zwecks Zug schlau machen, danke für den Anstoss, da kam noch keiner drauf. Das die Große vom neuen Wohnort zur Schule mit Zug ect fährt. Obwohl ich fast denke, das es zu weit ist und sie sich net traut.
Es gibt nicht viele Sehbehindertenschulen bei uns in der Umgebung, die nächste vom neuen Wohnort wäre auch ca. 1 Stunde weg. Also im Prinzip das gleiche und man muss sie nicht aus dem gewohnten Schulumfeld reissen. Sie hat sich eh schwer getan.
Ich denke, das es der KM auch etwas gelegen kommt, das die Große ins Internat soll. So hat sie ihre Ruhe, weil es sehr anstrengend mit ihr ist.
Alles in allem ist es so, das sie ins Internat muss, weil die KM wegzieht, von dort kein Taxi fährt zur Schule, und sie nicht zur Oma soll, weil sonst alles aus ist. Außerdem wird gehofft, das sie dadurch Respekt vor Erwachsenen ect lernt, das fehlt ihr total. So sieht es die KM.
LG
Angel
Hallo AmericanAngel,
Allerdings finde ich nicht, das es Erwachsenen-Egoismen sind.
Meine Gründe sind:
[list=1]
Die Oma will das Kind. Warum auch immer. Vielleicht, damit sie was zu betüdeln hat und ihr Selbstwertgefühl aufpolieren kann. Die KM will ihre Ruhe. Der KV überlegt, mal mit dem JA zu reden.
Keiner, vornehmlich KM und KV, arbeiten an einer kindgerechten Lösung. Der KV schiebt dann evtl. das Argument vor, mit der KM kann man nicht reden und die Oma ist eh out of order. Ne, so geht das nicht!
KM und KV haben eine Lösung zu finden und zwar für das Kind. Die sollen sich zusammensetzen, ihre Differenzen für den Moment beilegen, sich ihrer gemeinsamen Verantwortungslosigkeit bekennen und über ihre gemeinsame Tochter reden.
Das Kind ist sehbehindert und leidet. Das Kind ist ein Scheidungskind und leidet. Das Kind soll in ein Internat und wird leiden, da abermals verstoßen. Was alles muss diese kleine und junge Seele noch ertragen? Verdammich nochmal - Ist das denn so schwer zu begreifen?
DeepThought
P.S. Ich habe keinesfalls dich angegriffen! Du hast gefragt und bekommst meine Meinung, die sich ausschleßlich um die Familie des Kindes dreht. Gib dem KV meine Tel. und ich erzähl ihm das gerne persönlich!
[Editiert am 22/12/2004 von DeepThought]
Der 15. Senat des OLG Celle befindet vatersein.de
in den Verfahren 15 UF 234/06 und 15 UF 235/06
als "professionell anmutend".
Meinen aufrichtigen Dank!
hallo angel,
an der geschichte mit dem taxi kann was nicht stimmen.
Bei der Fahrzeit hat vermutlich die Schule gesagt, dass sie das nicht mehr für tragbar hält für ein 8-jährige, so lang zu fahren. Da die Entfernung zur anderen Schule ja in etwa geich scheint, kann das Amt auch nicht wegen niedrigerer Kosten sagen, dass kein Taxi kommt, sondern es hätte auch zu berücksichtigen, dass eine Umgewöhnung stattfinden müsste....ob die das tun ist unterschiedliche Praxis.
Das SGB IX das für die Übernahme der Kosten zuständig ist findet ihr hier:
http://www.bmgs.bund.de/download/gesetze_web/sgb09/sgb09xinhalt.htm
Interessant sind Kapitel 4 § 26 und Kapitel 7.
gleichzeitig ist momentan noch wichtig der §40 des BSHG
http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/bshg/__40.html
Das barische Schulgesetz müsste ebenfalls etwas hergeben zu den Fahrtkosten, das finde ich aber gerade nicht. Frage doch mal beim Schulamt nach.
Also wenn das Taxi das angebliche Problem ist, dann kann man da was tun. Dafür gibt es Gesetzesgrundlagen!!!
Und die Oma scheint ja keine Lösung zu sein, also muss sich KM wohl mal mit dem Thema Taxi auseinandersetzen, wenn sie denn ihr KInd überhaupt da haben möchte ?!?!
Und was könntet ihr tun? Ihr könntet sie auch nehmen,siehe topic von PhoeniX, Ausland hin, Ausland her. Sehe ich momentan nicht als Argument, wenn es darum geht, dass es dem Kind gut geht.
LG
Biga
Hallo an Alle, hier schreibt der Kindesvater und LG von Angel.
Ein paar Zeilen zur Oma meiner Töchter.
Es war von Anfang an das meine ältere Tochter extrem bevorzugt wurde. Das begann bei kleinen Geschenken die es jede Woche von ihr gab. Für die kleine gab es in aller Regel nix. Als wir Sie darauf ansprachen, bekahmen wir zu hören das wir die kleine nur bevorzugen und die große immer hintenanstehen lassen. Das wäre quasi der Ausgleich. War für mich nicht nachzuvollziehen! Wir haben unsere Kinder immer gleich behandelt.
Meine große durfte bei der Oma alles machen. Das fing an mit essen auf dem Fußboden, alles mögliche an dreck machen und nicht aufräumen(Papierschnipsel, Spielzeug etc.) frech gegenüber allen anderen zu sein ohne das sie zurechtgewießen wurde, etc. etc.....
Es war eine regelmäßiger Kampf. Wir hatten unsre Regeln zuhause, und bei der Oma waren diese ausgesetzt. Sehr viel Streitpotenzial bei jedem Besuch oder WE bei der Oma.
Nach der trennung von meiner Frau wurden die wildesten Dinge über mich und meiner neuen Freundin (Angel) von der Oma erzählt. Sie hat es nicht mal geschaft sich zu zügeln als die Kinder dabei waren!!! Ich hatte ihr gsagt nicht vor den Kindern! War ihr aber völlig egal.
Das es für meine Tochter ein schwerer und schlimmer Schritt ist ins Internat zu gehen ist mir und der Mutter völlig klar. Nur wenn sie bei der Oma groß wird, sehen wir(meine Familie mit eingeschlossen d.h. andre Oma, Onkel, Patin) völlig schwarz für ihre Zukunft. Und es ist unendlich schwer so eine Entscheidung für sein Kind zu treffen. Das könnt Ihr mir glauben.
Was meine Ex bewegt schon wieder umzuziehen weis ich nicht. Kann ich auch nicht nachvollziehen. Nur eins ist klar, ca 150 km Schulweg einfach ist nicht zumutbar, selbst die 80 km zur Oma sind sehr grenzwertig. Meine Tochter brauch diese Schule und es gibt in Bayern nur 3 vergleichbare Schulen und alle sind weiter weg als diese. Alles da ist abgestimmt auf Kinder mit Sehproblemen und Blinde. Auch das Internat ist absolut spezialisiert auf diese Kinder. Ich werde am Donnerstag mit Ihrer Lehrerin und Tagesstättenbetreuerin über diesen Schritt reden und mir Ihre Fachmeinung einholen. Denn eins ist KLAR, es geht um meine Tochter und Ihr Leben.
Vielen Dank und a frohes Fest
Danny
Hallo Danny,
auch deinem Beitrag entnehme ich nur "die Oma", "die Mutter" und "ich". Wo ist das Kind? Wo ist der konstruktive Ansatz für eine Lösung, die dem Kind gerecht wird und ihm die Eltern erhält?
DeepThought
Der 15. Senat des OLG Celle befindet vatersein.de
in den Verfahren 15 UF 234/06 und 15 UF 235/06
als "professionell anmutend".
Meinen aufrichtigen Dank!
Ich wundere mich nur, daß die Oma sich bei den Eltern so durchsetzen kann.
Die Eltern haben das Sorgerecht nicht die Oma und das würde ich schlicht unterbinden.
Erziehungstechnisch hat die Oma schonmal garnicht mitzureden.
Man könnte fast denken, die Oma steuert alle Leute.....!
Vielleicht sollte sich das Kind der Oma erstmal abnabeln um mal eine klare Linie rein zu bringen?
Ich stimme Dir zu Jörg...alles zum Wohle des Kindes :question:
Ich hab da denk ich nen anderes Bild bekommen.
Gruß Melly
Hallo Danny,
gut bei 150km sieht das etwas anders aus. Trotzdem ist es auch in meinen Augen nicht das Beste für das KInd.
Außerdem bleibt die Frage im Raum, warum ihr sie nicht zu euch nehmt.
Lg
Biga
Hallo Biga,
da wir der Mutter nichts vorschreiben können, wird sie weiterweg ziehen, so das die Große ins Internat muss. Es geht nicht anders. Ob das gut fürs Kind ist oder nicht, ist der KM ziemlich egal.
Warum wir die Kinder nicht oder die Große nicht zu uns nehmen? Gut wir sind im Ausland. Für ein paar Monate, dann wieder in D, dann wieder weg. Das soll gut sein fürs Kind, von einer Schule in die nächste?
Und leider liegen, laut JA, auch keine schwerwiegenden Gründe vor, um die Kinder zu uns zu nehmen.
@Melly: Tja, die KM ist ein Muttertöchterchen. Mein LG hat gar nichts zu melden, Sorgerecht hin oder her. Das JA hat der KM gesagt, das es nicht verboten werden kann, das kInd zur Oma zu lassen. Naja. Kann man sehen wie man will.
Das Kind wird auch nicht abgenabelt von der Oma. Im Gegenteil. Hatten wir erst die Situation.
Wir haben die Kinder abholen wollen, haben aber nur die Kleine gekriegt, die Große war bei der Oma. Für 2 Wochen. Obwohl die KM noch Tage vorher gesagt, hat der Umgang mit der Oma ist gar nicht gut fürs Kind.
Als Erklärung gab sie uns folgendes: Es ist ja dann eh das letzte mal, weil sie dann im Internat ist.
LG
Angel
