Hallo,
bin neu hier, also erstmal was allgmeines: Bin so gegen Ende 30, seit einem halben Jahr glücklich geschieden, und habe mit meiner Ex eine kleine Tochter von 5 Jahren.
Also, ich erzähl erstmal. Wir haben uns vor ca. 3 Jahren getrennt, wie gesagt geschieden, und da wir zumindest in Sachen Kind uns immer einig waren, Differenzen nie vor dem Kind ausgetragen haben, hat unsere Tochter die Scheidung auch gut verkraftet, eigentlich problemlos, das sagen auch viele Außenstehende.
Ich habe selbst schon länger eine neue Partnerin, die auch beide sehr mögen. (Das und dass meine Partnerin knapp 15 Jahre jünger ist hat sie wohl anfangs extrem gewurmt, obwohl sie das nie zugegeben hätte....) Auf jeden Fall kennt meine Ex sie, mögen ist zuviel gesagt, aber sie weiß dass es unserer Tochter mit meiner Wahl sehr gut geht. Das Umgangsrecht ist fair geregelt, ich sehe meine Tochter fast täglich.
Meine Ex hat nun wohl seit kurzem auch einen Neuen. Und da fängt es an...
Ich weiß es ist nicht möglich dort Umgang zu verbieten oder einzuschränken, und da will ich auch gar nicht. Für unsere Tochter ist es "normal" dass wir uns getrennt haben, und dann irgendwann ein neuer Partner kommt. Aber ich finde schon, dass meine Ex mir den Mann mal vorstellen könnte bzw. sollte es doch gewisse Regeln geben.
Zum einen möchte ich nicht, dass der neue Partner mit meiner Tochter allein Umgang hat, also beispielsweise vom Kindergarten oder später Schule abholen, Freizeitaktivitäten allein mit ihr usw. Genauso sollten Geschenke auf ein Minimum reduziert sein vom Wert. Ich bin nicht arm, aber er ist da wohl noch besser aufgestellt, und ich habe keine Lust da in Konkurenz treten zu müssen,und Kinder können schnell materialistisch werden. Und wie gesagt wüßte ich dann schon gern was dass für ein Mensch ist...aber, und jetzt kommt der Hammer: Meine Ex verbietet meiner Tochter wohl mit mir darüber zu reden bzw. macht mit ihr ein gemeinsames Geheimnis draus.
Und vielleicht bin ich überängstlich, aber da gehen bei mir doch die Alarmglocken an...
Zudem ist der Mann Österreicher, und dort auch familiär gebunden soweit ich weiß. Und ich rechne fast jede Woche damit das meine Ex samt Tochter die Biege nach Österreich macht....
Vielleicht habt ihr eine Meinung dazu...ist das zuviel verlangt was ich mir vorstelle?
Gruß
Steffen
Moin,
Vielleicht habt ihr eine Meinung dazu...ist das zuviel verlangt was ich mir vorstelle?
klare Antwort: Ja - denn Du hast in diesen Fragen gar kein Recht, irgendwas zu verlangen. Was Deine Ex in ihrem Privatleben tut, wen sie als Partner wählt, wieviel Geld er verdient, welche Nationalität er hat, ob er Euer Kind vom Kindergarten abholt und ob sie es für nötig hält, ihn Dir vorzustellen, ist ganz allein ihre Entscheidung; Du hast in diesen Fragen keine Mitsprache- oder sonstigen Rechte. Ihr habt nur ein gemeinsames Kind; das Privatleben seiner Mutter geht Dich aber nicht das Geringste an.
und jetzt kommt der Hammer: Meine Ex verbietet meiner Tochter wohl mit mir darüber zu reden bzw. macht mit ihr ein gemeinsames Geheimnis draus.
angesichts Deiner Annahme, Du müsstest in die Partnerwahl und die Alltagsgestaltung Deiner Ex
involviert werden, kann man das sogar verstehen.
Und vielleicht bin ich überängstlich, aber da gehen bei mir doch die Alarmglocken an...
dann mach die Alarmglocken mal schnellstmöglich wieder aus. Wenn es Dein Hobby ist, im Leben Deiner Ex dauerpräsent zu sein, hättest Du Dich nicht von ihr scheiden lassen dürfen.
Heute ist sie ein freier Mensch - und Du bist nicht der einzige, der einen neuen Partner haben darf. "Regeln im Umgang mit dem neuen Partner der Ex" gibt es nicht - ausser dass man sich gegenseitig respektiert.
Grüssles
Martin
When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.
Vielleicht solltest Du erstmal lesen, und zwar bevor Du antwortest.
Dann hättest Du gelesen, dass ich weder Einfluss auf die Partnerwahl oder die Alltagsgestaltung haben will, das ist mir furzpiepegal.
Aber wie und in welcher Form diese Person Umgang mit meinem Kind hat, sollte man schon einen Einfluss bzw. die Informationen haben um das einschätzen zu können haben. Denn neben meiner Ex bin ich bspw. für die Erziehung und diesbezügliche Entscheidungen zuständig. Dort hat auch kein neuer Partner Einfluss zu nehmen.
Und ich nenne Dir nur ein Beispiel: Wenn der neue Partner Deiner Ex es nicht für nötig hält im Auto einen Kindersitz zu montieren, und trotzdem mit dem Kind quietschvergnügt durch die Gegend fährt, wie würdest Du dann denken?
Moin.
Brille hat aber Recht! Dich sollte das solange nicht interessieren müssen, solange daraus keine Kindeswohlgefährdung entsteht. Und das ist in Deinen Schilderungen nicht zu erkennen! Und nein, ohne Kindersitz fahren ist fahrlässig und verboten, aber mehr auch nicht!
Und wie hättest Du reagiert, wenn sie auf Deine neue Partnerin nicht nur "gewurmt" reagiert hätte, sondern mit ähnlichen Forderungen wie Du sie jetzt hier aufstellst?
Klar, wenn Euer Verhältnis so gut wäre, wie Du Eingangs schilderst, dann frage ich mich, warum Ex so ein Geheimnis draus macht. Vielleicht liegt da doch noch was im Argen zwischen Euch. Das muss nicht gelöst werden, schließlich seid ihr ja nicht mehr zusammen, aber es koennte helfen, auf Eltern Ebene mehr Vertrauen zugunsten Eurer Tochter haben zu können.
Was mich aber irritiert, sind die Details, die Du aus dem Leben Deiner Ex zum Besten gibst. Du scheinst noch sehr involviert, irgendwie musst Du ja an die ganzen Infos gekommen sein... Ein wenig mehr Abstand sollte Dir helfen!
Vorallem dabei, nicht durch irgendwelche bloede Aktionen und Bemerkungen in diesem Zusammenhang, den regelmäßigen Umgang zu gefährden oder gar eine Trotzreaktion zu provozieren, die in einem Umzug nach A mündet. Es sollte für KM immer klar sein (und bleiben), dass es für Eure Tochter wichtig ist, den fast täglichen(!!!) Umgang mit ihrem leiblichen Vater zu haben. Und ein "nervender, sich einmischender und neuieriger" Ex könnte da das Gegenteil bewirken,
einen schönen Sonntag, Toto
Hi carambolage,
das...
Wenn der neue Partner Deiner Ex es nicht für nötig hält im Auto einen Kindersitz zu montieren
...hat nichts damit zu tun, ob er der neue Partner ist oder nicht. Ein Kind so zu befördern ist fahrlässig und verboten. Egal wer es tut. Aber damit...
wie und in welcher Form diese Person Umgang mit meinem Kind hat, sollte man schon einen Einfluss bzw. die Informationen haben um das einschätzen zu können haben.
...liegst Du voll auf dem Holzweg. "Diese Person" hat überhaupt keinen Umgang mit "Deinem" Kind. Der Mann ist als LG Deiner Ex ins Familienleben eingebunden und dazu gehört auch, dass man die Kinder auch mal abholt und sowieso, dass man sie nicht links liegen lässt.
Gruss von der Insel
Mag vielleicht sein, aber wenn meine Ex mir verbietet, dass meine neue Partnerin auch nur in die Nähe der Kita kommt, weil das angeblich die anderen Kinder irritieren würde ("Ist das Deine neue Mama?")...
Und was beispielsweise die ganzen Infos und das involviert sein angeht....das bleibt wohl nicht aus, wenn man sein Kind täglich sieht, und fast genauso oft die Ex.
Aber wieso müsst ihr ständig davon ausgehen, dass mich interessiert was meine Ex macht? Es geht mir darum wie es meinem Kind geht. Und da gab es schon vorher genügend Eskapaden meiner Ex, die ich so hingenommen habe um des Firdens willen.
Natürlich bringt das vielleicht Konflikte mit sich, die kann man aber klären...das war bis jetzt so, und soll auch so bleiben. Aber deswegen muss man sich doch nicht alles gefallen lassen und jeden Unsinn dem einen der Ex präsentiert als gegeben hinnehmen.
Ich lese aus den Beiträgen hier nur, dass ihr entweder kein Interesse an euren Kindern oder resigniert habt!
Und was beispielsweise die ganzen Infos und das involviert sein angeht....das bleibt wohl nicht aus, wenn man sein Kind täglich sieht, und fast genauso oft die Ex.
Aber wieso müsst ihr ständig davon ausgehen, dass mich interessiert was meine Ex macht? Es geht mir darum wie es meinem Kind geht. Und da gab es schon vorher genügend Eskapaden meiner Ex, die ich so hingenommen habe um des Firdens willen.
Weil du immer Bezug nimmst, auf deine Ex und auf ihren Partner.
Was du mit eurem Kind in deiner Umgangszeit machst (und mit wem) ist allein deine Sache.
Und genauso ist es eben auch mit der KM. Du kannst ihr da nicht hineinreden..... Punkt
Lies mal hier nach, wie viele Väter, von den KM "Auflagen oder Regeln zum Umgang gemacht bekommen sollten... und immer wieder der Hinweis, dass es Ex nichts angeht.
Ich lese aus den Beiträgen hier nur, dass ihr entweder kein Interesse an euren Kindern oder resigniert habt!
Das ist die absolut falsche Interpretation. Vielleicht solltest du die Beiträge lesen und nicht HERAUSlesen....
Die meisten väter hier, sprechen aus eigener Erfahrung und teilweise auch mit einigen Hintergrundwissen aus dem Familienrecht.
Die Väter die die antworten, sind keine die resigniert haben oder kein Intresse an ihren Kindern hätten - im Gegenteil.
Sie sind für ihre Kinder da und akzeptieren die neue Situation so wie sie ist und tuen damit das BEST möglichste für das Kindeswohl!
Na ja gut, vielleicht habe ich meiner Ex ermöglicht, was ich gern gehabt hätte: Offenheit. Einfach weil ich denke, dass es jedem Elternteil gut tut auch in der Zeit zu wissen, dass es dem Kind gut geht.
Auch dazu nochmal ein Beispiel: Wir waren die letzten Wochen gemeinsam mit Kind im Urlaub, also ich und meine neue Partnerin. Eigentlich telefoniert der Elternteil, bei dem das Kind gerade nicht ist abends mit Papa oder Mama, kurz Gute Nacht sagen halt. Im Urlaub hatten wir vereinbart, das einfach mal ganz zu lassen, außer das Kind will anrufen. Ergenbnis war, dass die Ex täglich 2 Mal angerufen hat, und wehe ich bin nicht ans Telefon gegangen....also soviel nochmal zum Thema involviert, sie ist immer irgendwo bei mir dabei, und ich auch bei ihr...
Ich dachte offen zu leben wäre der bessere Weg, sich gegenseitig einbeziehen. Aber vermutlich ist es dann doch besser, wenn das nicht funktioniert, im eigenen Leben ein wenig die Vorhänge zuzuziehen. Aber vermutich gefällt ihr das dann auch nicht, könnte aber ein Weg sein.
Mag vielleicht sein, aber wenn meine Ex mir verbietet, dass meine neue Partnerin auch nur in die Nähe der Kita kommt, weil das angeblich die anderen Kinder irritieren würde ("Ist das Deine neue Mama?")...
ähm, das war so? und ihr habt euch gefügt?
Selbst schuld, würde ich sofort ändern. Das einzige wo - meistens- ein Riegel vorgeschoben werden kann, ist (bei GSR) das eigenständige Abholen der neuen Partner.
Gruss, Toto
PS: und wen interessieren eigentl die "anderen Kinder"... :puzz:
Hi,
über kurz oder lang wird der neue LG mit deiner Ex vielleicht eine Wohnung teilen. Spätestens dann wird er zu einer Bezugsperson für euer Kind. Willst du da verhindern, das er mal ein Eis mit ihr essen geht oder er sie mit zum einkaufen nimmt, er ihr nen Tee kocht, weil sie Bauchschmerzen hat und die KM ihr grad den Bauch streichelt?
All das zuzulassen, nicht zu kontollieren und zu akzeptieren hat nichts mit Desinteresse oder Resignation zu tun, sondern mit dem normalen Leben getrennter Eltern.
Je eher du akzeptierst, dass da nun eine weitere Bezugsperson ist, desto besser für euer Kind. Ich glaube nicht, dass du deine LG von deinem Kind fern hälst, sie sie nicht mal an der Hand nehmen darf o.ä.
Natürlich sollst du die KM darauf hinweisen ,wenn offentsichtlich etwas falsch läuft, z.B. wenn er das Kind ohne Kindersitz rumfährt, aber den normalen Alltag solltest du nicht einzuschränken versuchen. Daskönnte sehrschnell dazu führen, dass die KM derMeinung ist, das euer Kind viel zu oft bei dir ist und der "übliche" 14-Tages-Umgang völlig ausreichend ist.
Gruß Tina
Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
HI Cara,
ganz ehrlich, ich finds schwierg, was ihr da veranstaltet. Auch wenn es nach außen erstmal toll ist, dass Du soviel Kontakt zu Deiner Tochter hast und haben kannst, bringt es doch ständige Kontakte mit der Exe mit sich. Das mag bei bestimmten, total abgeklärten Menschen funktionieren - eine wirkliche Distanz lässt sich so aber nicht aufbauen. Dazu kommen tägliche Telefonkontakte, die aus der Forenerfahrung gesehen, zu 90 Prozent von den Elternteilen angestoßen werden - und wieder hänge ich Leben des Exparters - gerne auch auf dem Festnetztelefon im Wohnzimmer. Wenn ihr das so möchtet....
Natürlich bedarf die Geschichte mit dem Kindersitz einer Ansage an die Ex. Aber auch das ist ein Klassiker hier im Forum. Oftmals werden auch die Sachverhalte gar nicht richtig erkannt, vielleicht hatte der Wagen einen eingebauten Kindersitz zum umklappen (s. Taxi) und Du hast es gar nicht richtig mitbekommen. Ansonsten können wir Dir noch Infos über Kindersitze für Motorräder, die als KFZ zugelassen sind, etc. geben - diese Probleme kommen einfach immer wieder.
Und ja, der Neue wird zwangsläufig sehr stark in das Leben Deines Kindes eingebunden sein - er sieht es vielleicht sogar stundenmäßig mehr als Du. Auch ich finde es kritisch, wenn aufeinmal Wünsche aufkommen wie "ich komme mit meinem Neuen jetzt zum Kindergartenfest" - das sind Dinge, die man als Vater im Regelfall nicht möchte - sie lassen sich aber faktisch nicht ausschließen. Das Gleiche gilts fürs Abholen aus dem Kiga. Wenn es ins Lebensmodell der Ex passt und der LG es verantwortungsvoll tut (wozu dann natürlich auch ein Kindersitz gehört) auch alles kein Thema. Das man auf diese Punkte als Vater ein wachsames Auge hat ist normal und richtig so.
Das gilt natürlich auch für mögliche Umzüge. Wenn Du ein gutes Verhältnis zu Deiner Ex hast (und das scheint so) sprecht über die Probleme. Gruß Ingo
P.S. Zitieren kannst Du mit der Sprechblasen-Taste im Schreibmenü
Ich weiß nicht, vermutlich habe ich mich falsch ausgedrückt....(Sorry, ich komm mit dem Zitieren hier irgendwie nicht klar...)
Natürlich will ich dass sie auch auf der Seite der KM eine neue Bezugsperson hat, sie soll wissen, dass eine Trennung nicht das Ende der Welt ist.
Aber mit Bedacht...und dazu gehört auch eine gewisse Offenheit, keine Geheimniskrämerei. Wo ist das Problem zu sagen "Tach, ich bin der Karl-Gustav, ich bin der Neue und ich komm jetzt öfter."? Und wenn jemand davor irgendwelche Bedenken hat, dann weiß ich auch nicht.
Und es geht nicht darum mal ein Eis zu kaufen und das Kind an die Hand zu nehmen, das sind ja selbstverständliche Dinge.
Aber wenn mein Kind sich größere Dinge wünscht oder braucht, dann bin ich doch als Vater als Erster da und auch bereit dazu.
Na und, soll er doch beim Kindergartenfest mitkommen, wär ja gar nicht schlecht. Von mir aus auch Kindergeburtstag, alles kein Problem.
Passiert ja aber leider nicht....
Wo ist das Problem zu sagen "Tach, ich bin der Karl-Gustav, ich bin der Neue und ich komm jetzt öfter."? Und wenn jemand davor irgendwelche Bedenken hat, dann weiß ich auch nicht.
Ich hab auch einen "Karl-Gustav" der sich aktiv in eine Ehe gedrängt hat ohne Rücksicht auf Verluste. Ganz ehrlich: Ein Bier werde ich mit "Karl-Gustav" deshalb niemals trinken gehen - man kann trotzdem freundlich neutral bleiben. Es ist als Väter nicht unsere Aufgabe, irgendwelche Forderungen an Lebenspartner, die genausogut morgen wieder aus dem Leben der Exe verschwinden können, zu stellen. Genauso wie die Exen sich aus unserer weiteren Lebensplanung herauszuhalten haben. Gruß Ingo
Aber wenn meine Ex zeitweise 3 potentielle Partner gleichzeit am Start hat, sehe ich mich schon an der Pflicht mein Kind da rauszuhalten.
Und zum Ausheulen am Telefon, wenn mal ein Kandidat abgesprungen ist, und das Kind dann bei mir kurzfristig zu "parken", bin ich ja auch noch immer gut.
Dann kann ich ja auch mal fragen was jetzt eigentlich Phase ist, und wo die Reise hingeht...
Aber wenn meine Ex zeitweise 3 potentielle Partner gleichzeit am Start hat, sehe ich mich schon an der Pflicht mein Kind da rauszuhalten.
Nein, nicht wirklich! Sicherlich kannst Du an die Rücksicht der Mutter auf das Kind appellieren, aber erwarte nicht, dass sie auf Dich (gerade ihren Ex, der ja auch eine nicht auf den ersten Blick "akzeptable" neue hat!) hört... Vielleicht kann ja jmd "Neutrales" hier die (grs. berechtigten) Bedenken transportieren!
Und zum Ausheulen am Telefon, wenn mal ein Kandidat abgesprungen ist, [...] bin ich ja auch noch immer gut.
Dann kann ich ja auch mal fragen was jetzt eigentlich Phase ist, und wo die Reise hingeht...
Naja, wenn ihr nun besteFreunde seid, dann vielleicht. Scheint mir aber nicht so... Insofern solltest Du Dich diesbzgl vielleicht ein wenig zurückziehen!
und das Kind dann bei mir kurzfristig zu "parken", bin ich ja auch noch immer gut.
Der Anlass hierzu sollte eigentl egal sein. Ob Du immer kfr "springst" und Dich über den spontanen Umgang freust oder klare, planbare Absprachen einforderst, hängt sicherlich von den allg. (gegenseitigen) Umgangsabsprachen ab!
Ganz ehrlich: Alles was Sich über Deinen Umgang mit Eurem Kind hier herauslesen lässt, klingt eigentl. unkompliziert. Für nichts in der Welt würde ich das aufs Spiel setzen, nur weil ein begüterter Ösi in ihr Leben getreten ist!
Gruss, Toto
