Was wäre jetzt das Topic, lieber Administrator?
Die liebe Eli weiterhin ans Kreuz zu nageln, ihr zu unterstellen, dass es ihr nur um die Kohle geht?
Klär mich auf, dann halte ich mich vielleicht an dieses Topic. Ansonsten müsste ich das Thema verlassen, denn daran (Unterstellungen, Hetze) mag ich mich nicht beteiligen.
Gruß
A.
...und sorry, aber Randbemerkungen wie, der TU ist weggefallen nach der neuen Heirat...wozu dienen die eigentlich? Was hat das mit KU zu tun?
Dem Kind waere sicherlich auf anderem Wege geholfen, wie den meisten anderen auch.
Gruss riviera
Hi Riviera,
vermutlich hat das genauso viel mit einem Gesamtbild, das Eli von sich zeichnete, zu tun, wie Du Wert auf die Feststellung legtest, dass Du Dein eigener Herr, respektive Deine eigene Frau, bist und wirtschaftlich in keinster Weise von einem Mann abhängig bist oder partizipiert.
Ich vermute mal, sie wollte damit dem zuvor kommen, hier für ein weiteres Vergehen, Ehegattenunterhalt beansprucht zu haben, verurteilt zu werden.
Ich find's sehr unschön, wie hier polarisiert wird. Scheinbar sind hier alle so gut situiert, dass es verwerflich ist, sich wegen ein paar Kröten fragend hier ans Forum zu wenden.
Wenn, dann bitte klagen. Durch alle Instanzen. Um hernach die Scherben - vor allem fürs Kind - aufzuklauben.
Oder in Demut verzichten. Dazwischen gibt's nicht, oder?
Vielleicht wäre hier doch der eine oder andere gewesen, für den die Frage nach einem höheren KU nicht sofort alle Tabus gebrochen und alle Regeln des Anstands außer Kraft gesetzt hätte.
Vielleicht hätte derjenige Eli an seinem eigenen Erfahrungsschatz teilhaben lassen können, wie man's anstellt, ohne Kriegsgeschrei eine ehemals einvernehmliche außergerichtliche Handschlag-Vereinbarung und dem Goodwill und Vertrauensvorschuss seitens Eli (ich las was von "Ich vertraute ihm, dass er schon KU in der richtigen Höhe zahlen wird") in entsprechende Fahrwaser zu bringen.
Ich jedenfalls schätze Eli nicht so ein, dass sie ihre Partnerwahl nach dem Geldbeutel trifft, wie hier unterschwellig unterstellt wird. Sie schrieb offen darüber, dass ihr Partner finanziell und beruflich nicht gut gestellt ist.
Wenn ihr Ex-Partner um soviel besser gestellt ist: warum ist es dann so verwerflich, wenn sein Kind durch seine Zuwendungen (in Teilbereichen) einen höheren Lebensstandard*** haben sollte?
Ich glaube, ich würde mir erbärmlich vorkommen, wenn ich mein Kind nicht daran teilhaben ließe, wenn es mir finanziell gut geht.
Ich würde den Weg gehen, mit meinem Ex-Partner konkret abzusprechen, in welche Bereiche FÜR DAS KIND bzw. des Kindes dieser höhere KU investiert werden könnte.
Freundliche Grüße
A.
