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(@achim3465)
Schon was gesagt Registriert

ich möchte deine gedanken mal etwas zu ende spinnen.der gedanke ist sehr gut deiner tochter eine finanzielle zukunft zu geben .denn so hat sie ihr lebenlang etwas auch wenn es nur wenig ist.mehr kann mann doch nicht machen als seinen kindern eine zukunft geben.und wenn sie alt genug ist kann sie die wohnung zu geld machen und so ihr leben selbst gestalten.

restlicher beitrag gelöscht!! 😡
sandgren 😎

[Editiert am 26/9/2005 von sandgren]


AntwortZitat
Geschrieben : 26.09.2005 19:21
(@kleinegon)
Nicht wegzudenken Registriert

@Alexa

Das macht in allererster Linie einen Vater aus. Das ein Kind die Sicherheit hat, da gibt es einen Menschen, dem ich immer vertrauen kann, der immer ein offenes Ohr für meine Probleme hat.

Sorry, Alexa, das funktioniert nur dann, wenn die Bezugsperson Nummer 1, also die Mutter, dies unterstützt oder zumindest zulässt. Ich kenne eine Studie, in der der andere Elternteil mindestens 120 Tage im Jahr mit dem Kind verbringen muß, um dieses Vertrauensverhältnis aufbauen zu können. Und bei einem 14-tätigem UmgangsWE, und wenn die Mutter keine Informationen herausrückt, was das Kind gerne macht: es gibt viele Väter, die hier die Angst haben, dass sie ihre Kids verlieren. Mir geht es auch so. Mir wurde von meiner Nichte (sie ist Erzieherin, auch in Heimen, in dem Kinder leben, die von ihren Eltern getrennt wurden... aus welchen Motiven auch immer...) gesagt: mach den Umgang so lange, wie es geht, auch wenn Knuddel irgendwann Dich nicht mehr sehen will (Stichwort PAS). Und eine derartige Angst kann ich bei Roman3 auch nachvollziehen.

@ Roman:

Für meine Tochter habe ich bisher auf alle gerichtlicher Auseinandersetzungen verzichtet, was unser Verhältnis kaum bis wenig belastet hat. Trotzdem scheint hier langsam einiges aus dem Ruder zu laufen und ich frage mich machmal wann es an der Zeit ist, oder wann es zu spät sein könnte, etwas für meine Tochter zu tun.

Ein RA von mir hat gesagt: zumindest während eine Klage läuft, klappt auch der Umgang. Ich klage. Wenn ich nicht geklagt hätte, und da bin ich sicher, hätte ich Knuddel wohl nie kennengelernt. Bei Dir, Roman, ist es doch so, dass Deine 8-jährige jetzt häufig bei ihren Großeltern ist. Kannst Du nicht versuchen, auch an WEen mit Deiner Tochter zusammen zu sein? Es müssen ja nicht 16 Stunden Fahrt sein. Gibt es nicht die Möglichkeit, dort in eine Pension, einen Bauernhof oder sonstwo ein Zimmer/Ferienwohnung zu mieten und mit Deiner Tochter dort kindgerecht ein WE zu verbringen ? Bei den Spritpreisen dürfte die Kostendifferenz vielleicht nicht mehr so hoch sein! (Ich kenne das von einem Vater: ca. 650 km einfache Strecke). Kannst Du Dir das vorstellen? Wenn ja, sprich mit der Mutter und wenn dort das kategorische NEIN kommt-- versuchs wie ich.
Gruß
Kleinegon


Hast Du nur eine Möglichkeit, dann bist Du in einer Zwangslage. Bei zwei Möglichkeiten hast Du nur das Entweder - Oder. Such Dir eine dritte Möglichkeit. Jetzt hast Du Wahlmöglichkeiten und es beginnt die Verantwortung in Freiheit.

AntwortZitat
Geschrieben : 26.09.2005 22:31
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