Unterhalt für 20jäh...
 
Benachrichtigungen
Alles löschen

Unterhalt für 20jährige trotz eigener finanzieller Probleme

Seite 3 / 3
 
(@brille007)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Hi eleanna,

ich denke, ein Umzug über 500 Kilometer und mit dem Ziel einer gemeinsamen Wohnung zum Zweck der Unterhaltsersparnis wird nicht funktionieren. Dafür sehe ich gleich mehrere Gründe:

- Die Unterhaltspflicht entfällt dadurch ja nicht; sie würde dann nur (teilweise) durch Zurverfügungstellung von (teurerem) Wohnraum erbracht. Zur höheren Miete für eine grössere Wohnung kommen auch noch Nebenkosten, und essen muss die junge Dame auch mal was. In Summe wird das für Deinen LG kaum billiger als die errechneten ca. 200 EUR pro Monat.

- Zusammen wohnen muss man erst mal wollen; zwingen kann man die junge Dame nicht dazu. Auch nicht, wenn Ihr an ihrem Studienort wohnen würdet.

- Gestern schriebst Du noch von zerrütteten Familienverhältnissen, respektlosem Verhalten Deinem LG gegenüber, Kontaktabbruch, Kommunikation über Anwalt etc. Aus welchem Grund sollte die Tochter Deines LG also nun plötzlich freiwillig bei Euch wohnen wollen? Weil das für Deinen LG billiger kommt? Seine Kostenersparnis wird sie kaum interessieren...

- Du bist nahezu gleich alt wie die Tochter; da sind Zickereien über Alltagsfragen ("...wer putzt heute das Bad?...") vorprogrammiert. Wäre allerdings auch der Fall, wenn Dein LG allein mit ihr wohnen würde: Es wäre eine WG über 2 Generationen und mit vorhersehbaren Konflikten.

- Dein LG hat im Kopf seiner Tochter seit Jahren die Rolle der Unperson; sowas ändert sich nicht durch einen gemeinsamen Wohnungsschlüssel.

- Dein LG hat sich entschieden, mit Deiner Erkrankung und ihren Folgen und Auswirkungen umgehen zu wollen. Seine Tochter muss das nicht. Wieviel Verständnislosigkeit holt man sich freiwillig in die eigenen 4 Wände?

Das soll Deinen LG nicht hindern, zu seiner Tochter eine neue, interessierte und von gegenseitigem Respekt getragene Vater-Tochter-Beziehung aufzubauen. Aber doch nicht mit der Vorgabe, dass sie dazu erst einmal (wieder) in seinen Haushalt ziehen müsse! Das MUSS und wird jede(r) vernünftige 20-Jährige energisch ablehnen!

Selbst wenn man das Ganze nur finanziell betrachtet und alle zwischenmenschlichen Fragen ausser acht lässt, spart Ihr unterm Strich nichts; gebt aber im Gegenzug noch einen Haufen Geld für einen Umzug aus. Wo soll der Sinn liegen?

Grüssles
Martin
(dem sein Lebensfrieden in Eurer Situation mehr wert wäre als ein paar Euro im Monat)


When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.

AntwortZitat
Geschrieben : 29.11.2008 20:28
(@eleanna)
Schon was gesagt Registriert

Lieber Martin,

ich musste über deinen Schlusssatz lächeln. Mir auch, glaub mir.

Zu 1) Die Miete wäre trotz größerer Wohnung billiger. Wir haben Wohnungen gefunden, die für die gleiche Warmmiete doppelt so viel Wohnraum bieten. In diesem Punkt ginge seine Rechnung auf. Das Essen/Zigaretten würden wir wohl noch knapp packen, wir brauchen zu weit momentan 150€ für Essen/Getränke.

Zu 2) Das ist richtig und ich werde meinem Freund heute Abend auch klarmachen, dass ich nicht umziehen werde, bis nicht zu 100% feststeht, dass seine Tochter auch zu uns zieht.

Zu 3) Keine Ahnung :). Es ist seine Idee und wie er sich das vorstellt, weiß ich auch nicht. Aber ich denke, wenn wir uns soweit entschieden habe, werde ich entweder darauf bestehen, dass er dafür sorgt, dass das Gespräch sachlich bleibt oder ich rede mit ihr und unterbreite ihr den Vorschlag unverbindlich und was sie davon hält. Haltet ihr wahrscheinlich für keine gute Idee, aber nach den letzten Gesprächen würde ein Gespräch zwischen ihm und ihr wohl kaum fruchten.

Zu 4) Ich putze. Und koche. Basta. Mir macht das nichts aus, aber für ihren Bereich wäre sie allein zuständig. Ich würde ihr auch nicht vorschreiben, dass sie aufzuräumen hat. Das Ganze hat in der Praxis vermutlich sowieso nur dann wenigstens eine geringe Chance, wenn wir uns respektieren. Und ich werde definitiv NICHT die Mutterrolle einnehmen. Das wäre lächerlich. Meine einzige Bedingung wäre von vornherein, dass sie mich an der Seite ihres Vaters akzeptiert. Wenn nicht, dann mache ich nicht mit. Ich bin nicht dumm, vielleicht unerfahren und jung.

Zu 5) Ich stimme dir zu, sowie es aber momentan aussieht, bekäme sie nach seiner neuen Lohnabrechnung kaum noch Geld. Er hat kurz bevor seine Tochter einen Einkommensnachweis haben wollte, den Job gewechselt. In seinem alten Job hat er etwas mehr verdient und der Unterhalt wurde auf Grund des alten Lohnes berechnet. Wenn sie also weiterhin in dieser Stadt leben will ohne nebenher zu arbeiten, wäre das für sie eine Alternative, auch wenn sie garantiert nicht froh darüber ist.

Zu 6) Man merkt es mir selten an und ich bin es gewöhnt, auf Unverständnis zu stoßen. In Krisenphasen (so gut wie nie momentan) könnte ich zu meinen Eltern fahren. Ich habe eher Bedenken, was sie angeht, ich will nicht, dass meine Verhaltensweisen auf sie abfärben könnten. Sie soll es am besten gar nicht mitbekommen. Trotzdem hat sie das Recht es vorher zu erfahren und dann selber zu entscheiden, ob sie mit jemanden zusammen leben möchte, der sich manchmal komplett zurück zieht, manische Phasen hat oder auch einfach aufhört zu essen. Es ist wirklich nur noch selten, aber ich fände es nicht fair ihr gegenüber, sie einfach vor vollendete Tatsachen in diesem Punkt zu stellen. Ohne das Ganze jetzt hoch zu sterilisieren.

Der Umzug würde uns nichts kosten, nur eben die eventuelle Renovierung der neuen Wohnung.
Ich verstehe all deine Einwände, zumal ich dem ganzen auch sehr skeptisch gegenüber stehe. Ich würde mich vermutlich nicht auf den Deal einlassen, aber wenn sie Pech hat und der Unterhalt neu berechnet wird (der erste Monat, den der Anwalt berechnet hat, war schon im neuen Job, die Rechnung entbehrt also die richtigen Unterlagen), bekommt sie viel zu wenig, um weiterhin in dieser Stadt zu leben oder sie muss Bafög ganz neu beantragen.

LG von einer eleanna, die langsam aber sicher selbst ihr Kindergeld an Frau Tochter überweisen würde, damit der Spuk endlich vorbei ist


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 29.11.2008 21:19
(@ginnie)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Hi eleanna, ich zitiere dich mal.

Und ich muss mir einen neuen Therapeuten suchen und meine "Stammklinik" und mein Vertrauensarzt ist dann erst mal unerreichbar.

Ich glaube für dich bei deiner Erkrankung ist dieser Punkt sehr wichtig, damit du so stabil bleibst, wie es hier den Eindruck macht.
Du kannst es dir nicht erlauben, eine funktionierende medizinische Betreuung aufs Spiel zu setzen, die sich woanders erstmal etablieren müsste (Vertrauen ist das Stichwort). Solltest du wirklich umziehen wollen, und das scheinst du ja zumindest zu überlegen, muss das sehr gut vorbereitet werden und du bräuchtest die volle Unterstützung ua von deinem Partner!

Liebe grüße und ganz viel Kraft für dich von

ginnie


Durch Nachsicht setzt man der Gewalt kein Ende: damit bestärkt man die Gegner nur in der Gewissheit, sie hätten es mit einem Schwächling zu tun, der leicht zu bezwingen ist

AntwortZitat
Geschrieben : 29.11.2008 21:31
(@eleanna)
Schon was gesagt Registriert

Hallo Ginnie,

das ist der große Haken, der mich noch zögern lässt. Wie gesagt, mir geht es momentan gut, ich bin momentan nicht einmal fest in Therapie, ich brauche es nicht. Allein, dass ich meinen Arzt auf dem Handy auch nachts erreiche (Freund der Familie) oder wenn es Probleme gibt, in einer halben Stunde mit dem Bus in der Klinik bin, vermittelt eben Sicherheit. Und wenn das wegfällt, weiß ich nicht, wie ich reagiere, auch wenn es mir unwahrscheinlich erscheint, dass ich abstürze. Irgendwie muss ich meinem Freund das klarmachen, der sich, glaube ich, von der langen Zeit ohne Probleme oder Auffälligkeiten hat einlullen lassen.

Naja, ich koche gleich erst einmal Abendessen, er kommt erst gegen elf von der Arbeit, bis dahin kann ich mir noch eine Strategie zurecht zurren.

LG, eleanna


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 29.11.2008 21:43
(@ginnie)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Hallo eleanna,

ihr kennt euch am besten aus mit deiner Erkrankung, von daher kann ich natürlich nichts raten oder mich da einmischen. Dein Freund hat sich doch sicher damit beschäftigt und sollte sich nicht einlullen lassen von der langen stabilen Phase, für die mE ein sehr wichtiger Faktor das von dir beschriebene Sicherheitsgefühl ist. Notfalls kann dein Freund ja mal deinen Arzt fragen, denn der kann das am besten einschätzen.

Ich wünsche dir sehr, dass du weiterhin alles so gut im Griff hast

ginnie


Durch Nachsicht setzt man der Gewalt kein Ende: damit bestärkt man die Gegner nur in der Gewissheit, sie hätten es mit einem Schwächling zu tun, der leicht zu bezwingen ist

AntwortZitat
Geschrieben : 29.11.2008 22:03
(@brille007)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Hi eleanna,

die Frage aller Fragen, die Dein LG überhaupt erst einmal für sich beantworten muss: Wie will und wird er reagieren, wenn seine Tochter die Aussicht auf gemeinsames Wohnen einfach ablehnt? Wird er diese Entscheidung einer jungen (aber erwachsenen!) Frau respektieren oder als Affront gegen seine eigenen wirtschaftlichen Interessen verstehen? Wenn die Antwort "dann bin ich sauer!" heisst, siehst Du, dass und wie sich die Katze in den Schwanz beisst: Man kann andere Menschen nicht zum Zusammenwohnen zwingen.

Das würde ich einfach mal als erstes (und vorerst einziges) klären, bevor ich mir über neue Arbeitsplätze, Kliniken, Wohnungen etc. überhaupt einen einzigen Gedanken mache. Denn ganz ehrlich: Die junge Dame wird sich - zu Recht - fragen: "Was hab ich selbst eigentlich davon, bei meinem Vater und seiner Neuen zu wohnen?" Ihre Mutter, ihr Anwalt und auch das sonstige Umfeld werden ihr dagegen sagen: "Du musst das Angebot nicht annehmen; Du hast ein Recht auf monatliche Unterhaltszahlungen." Und sie haben recht damit; man kann nun mal nichts Gegenteiliges einklagen.

By the way: Wenn sie nur 116 EUR BAfÖG bekommt, muss das BAfÖG-Amt von deutlich anderen Zahlen ausgehen; das ist nämlich nicht einmal in der Nähe des Höchstsatzes.

Also: Klärt am besten erst mal die alles entscheidende Grundsatzfrage, bevor Ihr über ungelegte Eier debattiert!

Grüssles
Martin


When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.

AntwortZitat
Geschrieben : 29.11.2008 22:12
(@eleanna)
Schon was gesagt Registriert

Lieber Martin,

also: Die Unterlagen, die an die Familienkasse(?) zwecks Bafög gingen, enthielten seine Lohnabrechnung von Juli 2008. September 2008 hat er einen neuen Job angenommen. Ende Oktober 2008 bekommt er die Unterlagen darüber, dass er ab Mitte September Unterhalt zu zahlen hat.

Mein Freund hat gar nicht daran gedacht, dass er ja seit September wesentlich weniger Geld bekommt, auf dem Konto landen nur 1188€. Siehe dazu auch die Antwort von Lausebackesmama. Wenn nun der Selbsterhalt bei 1100€ für ihn liegt, sieht es für sie nicht gut aus.

Er möchte ihr aber diese Ausbildung trotzdem ermöglichen.
Vielleicht ist mit diesen neuen Zahlen auch verständlich, weshalb ich am Anfang geschrieben habe, dass es ihm momentan unmöglich ist, die geforderte Summe zu zahlen.

LG, eleanna

Edit: Die Zahlen, die ich im Thread angegeben habe, stammen von dem Bafög-Bescheid. Deshalb die Unstimmigkeiten. Bitte um Entschuldigung.


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 29.11.2008 22:23
(@brille007)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Hi eleanna,

Tut Euch doch bitte einmal den Gefallen, die Dinge nicht nur aus Eurer Sicht und mit Eurer Logik zu sehen; das ist im Familienrecht gefährlich. Seht sie stattdessen mal mit den Augen der Tochter und ihres Anwalts und berücksichtigt zudem die Vorgaben des Unterhaltsrechts.

Es genügt nicht, einfach zu sagen "mein LG kriegt nur 1.188 EUR überwiesen". Entscheidend ist allein das so genannte "unterhaltsrelevante Netto", und da kommt ein Gegenanwalt möglicherweise auf ganz andere Beträge, wenn er eine Lohnabrechnung zu sehen bekommt. Hier können betriebliche AV, Fahrtkostenerstattung, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Steuererstattungen etc. eine grosse Rolle spielen. Es zählt nicht nur der Betrag, der auf dem Konto ankommt.

Der Gegenanwalt kann Deinem LG auch eine Haushaltsersparnis anrechnen, weil er mit Dir zusammenwohnt; das mindert den Selbstbehalt. Eine Leistungsfähigkeit für 200 EUR Unterhalt zu konstruieren (und diesen anschliessend auch einzufordern) ist bei den von Dir genannten Rahmenbedingungen juristisch nicht wirklich schwierig.

Für BAfÖG ist immer der EK-Steuerbescheid des Vor-Vorjahres relevant. Ein Gericht könnte deshalb aber urteilen, dass dann auch das Einkommen jenes Jahres als Berechnungsgrundlage dient. Es könnte Deinen LG auch zur Aufnahme eines Nebenjobs verpflichten. Unterhaltsrecht ist selten logisch und auch nicht immer "gerecht".

Tut Euch wirklich den Gefallen, die Dinge nicht nur aus dem eigenen Blickwinkel zu sehen; sowas geht regelmässig schief. Das momentan Beste wäre, das gespräch mit der Tochter zu suchen. Darin KANN man die Option erwähnen, an ihren Wohnort zu ziehen und ihr ein Zimmer anzubieten. Man sollte aber auch sofort und ohne Schmollen akzeptieren, wenn die Tochter das nicht will.

Grüssles
Martin


When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.

AntwortZitat
Geschrieben : 29.11.2008 23:04
(@eleanna)
Schon was gesagt Registriert

Hallo,

"Tut Euch wirklich den Gefallen, die Dinge nicht nur aus dem eigenen Blickwinkel zu sehen; sowas geht regelmässig schief. Das momentan Beste wäre, das gespräch mit der Tochter zu suchen. Darin KANN man die Option erwähnen, an ihren Wohnort zu ziehen und ihr ein Zimmer anzubieten. Man sollte aber auch sofort und ohne Schmollen akzeptieren, wenn die Tochter das nicht will."

Das wird auch passieren. Muss es auch.

Nebenjob bei schon 42 Arbeitsstunden wöchentlich auf dem Papier und real eher an die 46h? Nein danke, ich werde eher per Dauerauftrag mein Kindergeld, was ich immer noch bekomme, an sie überweisen. Sonst habe ich ja nichts mehr von meinem Freund. Und dafür sorgen, dass mein Freund sich endlich mal um Tatsachen kümmert, sich ggf. einen Anwalt besorgt.

Ich verstehe seine Tochter in den meisten Dingen und weiß auch, dass für sie die Lage mindestens so besch*ssen ist, nein, eigentlich schlimmer, als für uns. Da ich mich nicht aktiv (Geld, Gespräche) einmischen soll, kann ich ihr nicht mal Geld von mir überweisen, dass ich momentan für Studienzwecke benutze (oder eben auch für uns, wenn ich es nicht dafür brauche).
Und das Recht und Gerechtigkeit oft nur entfernt verwandt sind, weiß ich von meinen diversen Praktika in Anwaltskanzleien, auch in einer, auf Familienrecht spezialisiert. Dummerweise sieht das Ganze anders aus, wenn man selbst hineingezogen wird.

Und was das Verhalten meines Freundes angeht: Da kann ich vielleicht etwas zu bemerken, aber Vorschriften kann ich ihm nicht machen. Und ich werde mich nicht über seinen Wunsch hinwegsetzen und mich da ins Spiel bringen mit Geld/Kontakt/etc..

Ich bin gespannt, wie das endet.

LG, eleanna


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 29.11.2008 23:16
(@beppo)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

N'Abend,

Wenn ich mir ausmale, ich wäre gerade von zu Hause ausgezogen und dann erklärt mir eines meiner Elternteile: Super, ich ziehe dir gleich hinterher um mit dir ne WG auf zu machen, hätte ich schon ziemlich dämlich geglotzt.

Und ich hatte immer ein ziemliches gutes Verhältnis zu meinen Eltern.

Gruss Beppo


Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.

AntwortZitat
Geschrieben : 29.11.2008 23:55




(@eleanna)
Schon was gesagt Registriert

:rofl2: Hey, ich würde mich genauso fühlen! Ist ja nicht meine Idee, aber mein Freund sieht es eben nicht so.

LG und einen schönen Abend noch an alle.  🙂


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 30.11.2008 00:39
(@eleanna)
Schon was gesagt Registriert

Ich möchte nur noch kurz schreiben, dass sich alles sehr positiv geklärt hat. Nach einem ruhigen Gespräch hat mein Freund die Idee mit dem Umzug sofort verworfen und wir haben seine Tochter besucht, damit er und sie alles persönlich regeln konnten. Es war ein netter Nachmittag und momentan hat sich alles soweit geklärt, dass beide Parteien gut damit leben können. 🙂


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 08.12.2008 00:22
Seite 3 / 3