Hallo,
ich bin schon lange geschieden und habe 3 z.T. volljährige Kinder, die nach der Trennung nicht bei mir , sondern bei meiner Ex-Frau aufgewachsen sind.
Was ich hier teilweise gelesen habe, verstärkt irgendwie das Gefühl, als müßte ich mich für einige Mitväter schämen.
Wenn man sich nun trennen muß und es kein Zurück mehr für ein gemeinsames Leben mit Frau und Kindern gibt, dann muß man meiner Meinung nach mit Anstand da durch.
Nie, nie, nie im Leben, auch wenn ich meine Kinder noch so liebe, hätte ich um allen Unterhalt der Welt mit ihr das Leben einer Alleinerziehenden tauschen wollen.
Ich konnte weiter voll arbeiten gehen, brauchte keine große Wohnung, hatte Zeit für eine Freundin, konnte meinen Hobbies nachgehen, bin verreist, habe nach der Arbeit die Beine hochgelegt u.u.u.
Mir ist viel erspart geblieben:
Die Schule, (jeden Tag!), die Krankheiten und Arztbesuche, Fahrtkosten, tausend Sachen mehr - Ihr wißt schon ...
Ich hatte und habe mit meiner Ex, für mein eigen Fleisch und Blut , preiswert und gut eine Köchin, ein Kindermädchen, eine Krankenschwester, eine Nachhilfelehrerin, eine Putzfrau u.u.u.
Darüber sollten manche Unterhaltspflichtige mal nachdenken. Man muß das Ganze positiv sehen.
Grüße von Pauli
😡 😡 😡
und das nennst du mit Anstand?
Deine Ex billiger als ein Kidnermädchen, oder eine Köchen, die du vielleicht bräuchtest, wenn die Kidnerbei dir gelebt hätten.
Was du da schreisbt ist ja wohl ein Schalg in das Gesicht derjenigen Väter hier, die um ihre Kinder kämpfen; darum kämpfen sie sehen zu dürfen an ihrem Leben teilhaben zu dürfen....
den Rest, der mir grade durch den Kopf geht, den schreib ich lieber jezt nicht...
Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
holer gehst nimmer.no comment.
bengel
Nun muss ich aber doch etwas lächeln... nicht weit von hier entfernt ist die Frage, was einen guten Vater ausmacht, ein Negativbeispiel haben wir jetzt also auch...
Ich jedenfalls hätte mir für meine Tochter keinen Vater wie dich gewünscht, aber du schreibst wie er. Gut, dass ich meine Geschichte soweit verarbeitet habe, sonst hätte ich sicherlich nicht geschmunzelt.
pfff ....:mf:
babbedeckel
Ein Ruin kann drei Ursachen haben: Frauen, Wetten oder die Befragung von Fachleuten (Georges Pompidou)
Hallo pauli,
hattest du früher mal lange blonde Haare und hast Cherry Cherry Lady gesungen
:rofl2: :rofl2: :rofl2:
Für mich bist du jemand der wohl anscheinend über genügend Geld verfügt hat und dann, nachdem Ihm der Familienstress zu viel wurde...sich aus dem Staub gemacht hat.. und dann das Leben genossen hat.
Kinder waren ja versorgt :gunman: :gunman: :gunman:
Kollege, vielleicht bis auf wenige Ausnahmen würde jeder gerne mit Anstand in / aus der Trennung gehen...aber in vielen Fällen wird durch die Gegenseite das Leben der KV's auf eine harte Probe gestellt. (Kindsentzug zu hoher Unterhalt etc.)
Und nicht alle die Gegen den KU in den bestehenden Höhen kämpfen sind geizige Väter...sondern haben leider zu wenig um am Monatsende seler noch satt zu werden.
Kopfschüttel
Der Morgen ist immer klüger als der Abend.
Mein Bester,
Zitat:
....dann muß man meiner Meinung nach mit Anstand da durch.
Zitat Ende
das üben wir aber nochmal, gelle?
nebenbei: ich glaub` das einfach nicht
Jochen
Die Wahrheit kann man 1000mal erzählen, Lügner brauchen soooon Gedächtnis
Hi,
leute die Reaktionen verstehe ich nicht. Kann ja sein das er/sie (momentan glaub ich fast alles) das ganze ein wenig überzogen dargestellt hat.
Besonders komisch finde ich, dass hier unterstellt wird, er hat sich nicht um die Kinder gekümmert. Vielleicht ist es ein ganz normaler Umgangsvater.
Ich finde die Story auch sehr provokativ, aber ich denke, dass viele Väter genauso denken. Warum auch nicht. Frauen nehmen zu 90% die Kinder mit und degradieren den Mann zum Umgangs- und Zahlvater. Dann zahlt er schön brav seinen Unterhalt und kann seine Kids regelmäßig sehen.
Warum in Gottesnamen sollte Mann dann nicht genauso denken. Achja fast 60% der Trennungen gehen von der Frau aus.
Ich finde einige Äußerungen auch sehr heftig, aber eins können wir nicht beurteilen @eskima, ob er ein schlechter Vater ist. Oder ganz provokativ gefragt, ist ein Vater nur dann ein guter Vater, wenn er grübelnd, traurig und total depremiert zu Hause sitzt? Nur weil es einigen Müttern so gefallen würde?
Meine Ex wirft mir mittlerweile auch vor, dass sie die arme alleinerziehende Mutter ist, arbeiten muss wie ein blöde, die Kinder an der Backe hat (O-Ton) , durch die Kinder keine anständige Beziehung zum anderen Geschlecht aufgebaut werden kann, kaum Kohle hat (ca. 2500€ pro Monat netto, könnte auch mehr sein), während ich nach der Arbeit die Beine hochlege, auf Events gehe, in den Urlaub fahre usw.
Aber letztendlich war es ihre Entscheidung, neuer Mann und die Kinder gehören auch zu ihr.
Ganz ehrlich ich habe kein schlechtes Gewissen. Ich freue mich auf meine Umgangs - WE, hole meine Kids ab und habe viel Spass mit denen. Und das ist gut so.
Ich hatte und habe mit meiner Ex, für mein eigen Fleisch und Blut , preiswert und gut eine Köchin, ein Kindermädchen, eine Krankenschwester, eine Nachhilfelehrerin, eine Putzfrau u.u.u.
Auch wenn ich jetzt Prügel bekomme, aber zu nichts weiter haben sich Unterhaltsgeile Exen degradiert. Musste mal gesagt werden. TU/BU/EU ist nur das Gehalt für diese Tätigkeit.
Platt
Mooooment mal!
Typie , wenn Du Kinder als im Alltag so belastend findest , das Du Dir die Mama als billiges Kindermädchen vorstellst, dann erinnert mich das sehr an einen der Väter meiner Kids , den ich gerne als Hohlraum zwischen den beiden gesäßmuskeln bezeichne.
Platt , wenn sie so ningert , dann kann sie die Kids ja gerne Dir überlassen. GSR machts möglich.
Klar bin ich als alleinerziehende MA auch mal genervt. Ich finde auch , Papa hats gut. Kommt alle 14Tage angeschliddert, fragt SOhni vorab , welcher Vergnügungspark es denn sein darf ( Alltag? Nicht sein Bier) , reitet wieder ab und ist der Weekendhero vom KLeinen.
Naaaa uuuund? Dafür erlebt der nie , wie das ist , wenn der Schnupfengeplagte Nachts vor mir steht und mein Knuddeln mehr hilf als aller Hustensaft der Welt ( Krankheit? Nicht sein Bier). Wer glaubt , man könne Verantwortung für ein Kind mit den monatlichen Zahlungen überweisen und die Kinder abholen wie einen Tierheimköter zum Gassigehen - der soll sich doch bitte eher n Pinsch anschaffen ( wobei , der hätte dann ratzfatz den Tierschutz aufm Hals)..... die Wesen hier? Sind ja nur Kinder * Ironie off*
Das ist doch ein Irrsinn für alle Väter , die um jede Minute mit ihren Kids kämpfen...
Monja
Hi,
Platt , wenn sie so ningert , dann kann sie die Kids ja gerne Dir überlassen. GSR machts möglich.
Nah das geht schon zweimal nicht. Verlust von Unterhalt und Kindergeld und ganz wichtig, eventuell müsste sie Unterhalt bezahlen.
Da fällt mir gerade ein, dass mein Sohn mir gesagt hat, dass er mit 16 zu mir zieht. Komisch genau mit diesem Alter läuft BU vertraglich ab. :puzz:
Papa hats gut. Kommt alle 14Tage angeschliddert, fragt SOhni vorab , welcher Vergnügungspark es denn sein darf ( Alltag? Nicht sein Bier) , reitet wieder ab und ist der Weekendhero vom KLeinen.
So ist das Leben. Warum gibst Du nicht dien kleinen zum KV.
Platt
Platt
na , das schrieb ich doch weiter unten in meinem Text. wenn er yum Papa wollte , w[rde ich ihn gehen lassen. Er will aber nicht. Ich sage nicht , das jeder Weekendpapa schlecht ist. Ich denke nur , wenn es NUR darauf reduyiert *und meiner ist f[r Alltagssorgen einfach nicht da} dann ist es mir sehr bequem f[r den Vater.
Es ginge auch anders... mit EHRLICHEM Interesse. Am Kind. An ALLEM vom Kind.
keine frage, durchaus provokant, der post
aaaaber, eben auch eine sichtweise
die manch einem vater,
der aus seiner ursprünglichen aufgabe ungewollt auf einen KU-pflichtigen und den 14-tage-WE- papi reduziert wurde,
das leben leichter machen kann ...
Man muß das Ganze positiv sehen.
wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun,
sondern auch für das, was wir nicht tun
(j.b.molière)
Hi Platt,
@eskima, ob er ein schlechter Vater ist. Oder ganz provokativ gefragt, ist ein Vater nur dann ein guter Vater, wenn er grübelnd, traurig und total depremiert zu Hause sitzt? Nur weil es einigen Müttern so gefallen würde?
Bei mir kam das Eingangspost so rüber: Die Mutter kümmert sich um alles, deshalb muss der Vater sich nicht kümmern. Vater kann abends die Füße hochlegen und auch in Ruhe seinen Urlaub genießen, hatte Zeit für seine Hobbies und Freundin. Mutter ist Kindermädchen, Lehrerin, Krankenschwester, Putzfrau usw.
Ich hab ja den Verdacht, dass Pauli eine Frau ist und diese weitverbreitete Exenmeinung (die Zahlväter wissen ja gar nicht, wie gut sie es haben :ironie:) hier als Mann einfach mal reingestellt hat...
Gruß
eskima
Hi,
Kann ja sein das er/sie (momentan glaub ich fast alles) das ganze ein wenig überzogen dargestellt hat.
😉 😉 😉 😉 😉
Platt
Hi @ll,
lassen wir mal dahingestellt, ob Pauli echt oder ein Fake ist - vielleicht wird er/sie uns irgendwann aufklären. Wenden wir uns einfach mal den Fakten zu, die viele von uns kennen: Trennung steht ins Haus, oft ausgehend von Madame, die daraufhin sämtliche mütterlichen Kalaschnikow's auspackt, um die Kinder in ihren Besitz zu bringen. Sei es, um ein Maximum an Unterhalt zu bekommen oder - nach meiner Meinung viel öfter - um dem Klischee einer "guten Mutter" zu entsprechen. Denn die kümmert sich rund um die Uhr, betüddelt, kocht, wäscht, bügelt, tröstet, betreut Hausaufgaben etc. - sie ist einfach "Super-Mom", aufopferungsvoll und ohne eigenes Ego. Was nicht der Fall wäre, wenn sie ihre Kinder einfach zum Vater ziehen lässt und/oder vollschichtig berufstätig wäre.
Gerade in dieser Frage wirkt auch bei sehr jungen Frauen bis heute das "Mütterkreuz"-Trauma des 3. Reiches noch kräftig nach. Wer diesem Klischee nicht entspricht, hat im eigenen sozialen und familiären Umfeld oft einen schweren Stand. Mal ganz abgesehen davon, dass der Staat (zur Erinnerung: Das sind wir eigentlich alle) angesichts von 5 Millionen Arbeitslosen nicht wirklich wollen kann, dass weitere Millionen auf den Arbeitsmarkt drängen bzw. die Arbeitslosen-Statistiken "versauen".
Das Problem ist: Heute treffen diese "alten Mütter" auf die "neuen Väter. Das sind die, die von Anfang an ebenfalls Windeln gewechselt und Kinderwagen geschoben, mit den Kindern gespielt, ihnen vorgelesen und sie getröstet haben. Jedenfalls nicht dem Klischee ihrer Väter und Grossväter entsprechen, die Kohle zu verdienen, ein Haus zu bauen und vielleicht noch den Rasen zu mähen und das Auto zu waschen. Die neue Rollenverteilung funktioniert während der Ehe, aber danach scheppert es: Weil diese "jungen alten" Mütter noch immer der Ansicht sind, sie allein wüssten, wie man Kinder erzieht und betreut. Und wie wir alle wissen, hilft ihnen die deutsche Familiengerichtsbarkeit oft dabei.
Als "neuer Vater" kann man dagegen anrennen wie gegen Windmühlenflügel. Sich selbst aufgeben, den Job reduzieren, der Mutter hinterherziehen, ständig an die Kinder denken, die man doch nur alle 2 Wochen zu sehen bekommt. Ein oft vergeblicher Kampf. Weil unsere Familiengerichtsbarkeit noch nicht so weit ist, Eltern in Trennungsverfahren zu gemeinsam ausgeübter, verantwortungsvoller Elternschaft zu vergattern - auch sie ist noch dem Denken der 30er Jahre verhaftet: "Mutter ist die weiche, gute, fürsorgliche - Vater schafft die Kohlen ran."
Man kann aber auch loslassen. Aufhören, ständig diesen sowieso vergeblichen Kampf führen zu wollen. Sich mit dem Umgang zufriedengeben und aus dieser Möglichkeit das Beste machen. Ich habe "damals", als meine Exe anfing, die Kinder in ihren Besitz bringen und mir nur ein Umgangsrecht "erlauben" zu wollen, mehrfach ziemlich kühl gekontert und ihr sinngemäss gesagt "Das kannst du nicht wirklich wollen - du hast dann den ganzen Stress mit Schule, Hausaufgaben, unaufgeräumten Zimmern, dreckiger Wäsche, schlechter Laune und Pubertätskrisen; ich dagegen bin nur der Wochenend-Spasspapa, der mit all dem nichts zu tun hat, sondern mit seinen Kindern eine gute Zeit ohne Stress hat und sie am Sonntag abend einfach wieder bei dir abliefert." Ärger bei ihr, Spass bei mir - das hat ihr ziemlich zu denken gegeben. Dass ich das "lange Ende der Wurst" haben und gegen eine schlichte KU-Zahlung meine persönliche Freiheit haben sollte, passte ihr nicht. Ende vom Lied: Meine Tochter zog zu meiner LG und mir; mein Sohn blieb bei ihr. (Ein Jahr später haben wir getauscht, und heute wohnen beide bei ihr. Aber das ist eine andere Geschichte.)
Was ich damit sagen will: Es kann - allein im Rahmen des Selbstschutzes - durchaus sinnvoll sein, die frühere Vaterrolle loszulassen und für sich persönlich eine neue zu definieren. Man ist jedenfalls - siehe AJA's Thread - kein "besserer Vater", wenn man ständig gegen das Unmögliche anrennt. Sobald man das verinnerlicht hat, geht es einem besser.
Grüssles aus'm Wilden Süden
Martin
When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.
Hi,
@brille007 das unterschreib ich alles.
Was ich damit sagen will: Es kann - allein im Rahmen des Selbstschutzes - durchaus sinnvoll sein, die frühere Vaterrolle loszulassen und für sich persönlich eine neue zu definieren. Man ist jedenfalls - siehe AJA's Thread - kein "besserer Vater", wenn man ständig gegen das Unmögliche anrennt. Sobald man das verinnerlicht hat, geht es einem besser
Nur gefällt das einigen Müttern nicht, wenn sie irgendwann mal wieder klar sind und realisiert haben, dass sie sich in der unangenehmeren Situation befinden. Auch ich sage ja zur meiner Rolle als Umgangs- und Zahlvater, da es die Rolle ist, die mir meine Ex zugeteilt hat. Und ja ich habe es viel besser als meine Ex, aber vorallem kein schlechtes Gewissen deswegen.
Platt
Moin Platt,
Nur gefällt das einigen Müttern nicht, wenn sie irgendwann mal wieder klar sind und realisiert haben, dass sie sich in der unangenehmeren Situation befinden. Auch ich sage ja zur meiner Rolle als Umgangs- und Zahlvater, da es die Rolle ist, die mir meine Ex zugeteilt hat. Und ja ich habe es viel besser als meine Ex, aber vorallem kein schlechtes Gewissen deswegen.
Genau das ist es ja, was vielen Müttern stinkt - und ihnen keinen Schritt weiterhilft: Irgendwann - ich vermute, meist schon nach wenigen Monaten, in jedem Fall aber nach der Scheidung - ist das Thema für das persönliche Umfeld nicht mehr besonders interessant. Und sei es, weil es inzwischen eine andere Trennung durchzuhecheln gilt. Die Wäscheberge der "AE-Mütter von eigenen Gnaden" werden dadurch aber nicht kleiner, die Launen der pubertierenden Kinder nicht besser und ihre Schulnoten ebenfalls nicht. Und ein neuer Partner, der sich freiwillig diese "Super-Mom" mit ihrem "Rund-um-die Uhr-Kinder-Service" antut, kommt dadurch auch nicht in Sicht (sie hätte ja gar keine Zeit für ihn).
Und dann kommen so ein Platt oder ein brille007, haben erkennbar Spass im Leben und mit ihren Kindern an den Umgangstagen, verreisen gerne und viel, haben Spass und Erfolg im Job und vielleicht sogar eine neue charmante Partnerin (natürlich viel hübscher als "Super-Mom", weil nicht so gramgebeugt), leisten sich vielleicht ein neues Mopped oder Auto und haben die gewesene Ehe erkennbar hinter sich gelassen - da ist es doch logisch, dass die Madame's damit auch nicht zufrieden sein können. So war das schliesslich nicht gedacht; wir Ex-Männer sollten uns doch im Staub wälzen und ab dem 20. eines Monats nur noch trockenes Brot essen. Und die Kinder sollten bestenfalls widerwillig zu uns kommen und nach ihrer Rückkehr nicht erzählen, wie toll und lustig es bei Papa war, sondern dass dort alles grosser Käse sei und sie froh sind, wieder unter Mutter's Fittiche sitzen zu dürfen...
Daher ein vielleicht guter Tipp an alle angehenden Trennungsväter: Malt Euren Noch-Frauen bunte Bilder von der Freiheit, die Euch erwartet und von den tollen Frauen, die Ihr demnächst kennenlernen werdet - (und freut Euch heimlich darüber, wenn Ihr daraufhin viel Umgang oder sogar ein Wechselmodell bekommt) 😉
Grüssles aus'm Wilden Süden
Martin
When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.
Die Wäscheberge der "AE-Mütter von eigenen Gnaden" werden dadurch aber nicht kleiner, die Launen der pubertierenden Kinder nicht besser und ihre Schulnoten ebenfalls nicht. Und ein neuer Partner, der sich freiwillig diese "Super-Mom" mit ihrem "Rund-um-die Uhr-Kinder-Service" antut, kommt dadurch auch nicht in Sicht (sie hätte ja gar keine Zeit für ihn).
nimm doch auch mal zur Kenntnis das es auch andere Mütter und andere Väter gibt. Ich war nicht AE-von eigenen Gnaden, sondern da war ein Vater der sich aus der verantwortung gezogen hat und immer noch zieht. ich habe trotz Kinder noch einen netten Mann gefunden und meine Kinderschreiben auch trotzdem gute Noten. Der Vater sagte irgendwann: Wenn die Kinder alt genug sind kann ich sie ja auch nehmen, sollten mir die Noten der Kinder nicht passen, werde ich sie auch zu mir nehmen, wenn sie eben aus dem Gröbsten raussind (daran hat mich übrigens pauli unangenehm erinnert... den alltag lasse ich gerne der mutter, wenn die Kinder dann schön selsbtändig sind und weniger Arbeit machen, dann kümmere ich mich vielleicht auch wieder)
Och Mensch, es gibt solche Müter und solche, wie es auch solche Väter gibt und solche. Langsam weiß ich echt nicht, ob es nicht besser wäre, wenn deep muttersein.de aufgibt, damit hier keine Mütter mehr herkommen. Ein bisschen viel was sie sich in eltzter Zeit hier anhören müssen. Aber wahrscheinlich sind Mütter auch selsbt daran schuld, wenn der Vater keine Verantwortung übernehmen will, obwohl er dürfte.... hätten sie doch besser hingeguckt, bevor sie sich in ihn verliebt haben...
Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
Hi midnightwish,
nimm doch auch mal zur Kenntnis das es auch andere Mütter und andere Väter gibt.
Das sollte man als so selbstverständlich voraussetzen, dass es keiner gesonderten Erwähnung bedarf. Wenn ich solche Klischees zeichne, sind niemals alle Frauen gemeint; das ist doch wohl logisch. Ich meine damit einen ganz bestimmten Typus Frau, der so oft gar nicht "qua Geburt" existiert, sondern eigentlich erst durch seine Trennungsabsicht dazu wird - vor allem durch die Leute, die dann die Meinungsführerschaft übernehmen. Anwälte zum Beispiel und auch die anderen Souffleure, die ganz genau wissen, was diesen Madame's jetzt (angeblich) zusteht - und wie sie es bekommen.
Naturgemäss ist in einem Forum wie vatersein.de vor allem von solchen Frauen die Rede. Diejenigen, die ihre Ex-Männer auch nach Trennung und Scheidung ganz selbstverständlich Vater sein und auch sonst am Leben lassen, sind hier eher nicht das Thema. Obwohl ich grössten respekt vor ihnen habe.
Aber falls hier wirklich jemand expressis verbis noch eine Klarstellung braucht, mache ich sie jetzt nochmal:
§ 1: Nicht alle Frauen sind (H)Exen, die ihren Ex-Männern nach Trennung und Scheidung die Vaterschaft beschneiden; es gibt ganz wunderbare Ex-Frauen, die sich die Elternschaft auch danach verantwortungs- und respektvoll mit dem Exmann teilen.
§ 2: Ob jemand nach der Trennung zum Armleuchter wird, der sich nicht für seine Kinder interessiert und/oder diese benutzt, um seinem/seiner Ex einen reinzuwürgen, ist ausdrücklich nicht von seinem Geschlecht abhängig.
Jetzt besser? 😉
Grüssles
Martin
When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.
Hallo Martin,
ja besser :wink:.
Stimmt, das es hier bei Vatersein vor allem um solche Exemplare Frauen geht die sich unter aller Kanone benehmen. Nur ist es eben auch so, das du über den link muttersein.de auch hier landest. Und dann zu sagen, das es hier "nur" um Väter geht ist irgendwie blöd.
BTW: ich hatte heute ein Gespräch mit einer der Lehrerinnen meiner Kinder. Deren Mann ist in einer Nacht und Nebelaktion mit den Kindern verschwunden, diese wurden vom Vater massiv beeinflußt, sie kämpfte 1 1/2 Jahre bis sie ihre Kinder wiedersehen durfte und zahlt bis heute KU an den Vater, obwohl eine noch minderjährige Kind inzwischen im 50/50 Wechselmodell bei beiden Elternteilen lebt. Also auch das umgekehrte gibt es.... wenn auch viel seltener
Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen

