Zuviel Gutmütigkeit ist Dämlichkeit - sagte schon meine Oma...
Im Trennungsjahr 2003 habe ich meiner Ex und den Kindern (zerfressen vom schlechten Gewissen) mehr als 2000.- €/mtl Unterhalt gezahlt.
2004 hielt mir meine Ex die "Anlage U" unter die Nase, in der ich nur ihren Pflichtanteil unterschreiben sollte... Das führte zu einem Steuerbescheid, nachdem ich 1500.-€ Steuern nachzahlen sollte - für Geld was ich an die Frau abgegeben hatte...
Im Widerspruchsverfahren habe ich die Ex dazu bringen können, die Einnahmen zu versteuern, die sie tatsächlich erhalten hat - das führte zu einer horrenden Rückforderung vom Finanzamt gegen die Exfrau...
Über einen Steuerberater fordert die Frau jetzt 5000.-€ Nachteilsausgleich!!!
Ja, wofür denn??? Für Geld, was ich nie besessen habe? Das ich ihr in ihren fetten Hintern gestopft habe??? Dafür, dass ich ihr alles gelassen habe, das Auto, die Wohnung, ihr alles Geld gegeben habe, was ich nicht unbedingt zum Leben brauchte???
Und jetzt (nach 3 Jahren) haut sie mir so ein Ei auf die Schiene - das darf doch wohl nicht wahr sein!!! Gerade jetzt, wo ich mit meiner neuen LG in einer sehr schwierigen Finanzsittuation bin (sie arbeitslos und kein ALG-Anspruch - Hartz IV wurde uns abgelehnt, weil ich 30.-€ (!!!) zuviel verdiene)...
Das hat mit Gerechtigkeit nichts mehr zu tun!!! Welchen Nachteil hat bitte die Exfrau???
Ich hoffe, dass ich hier Rat von ähnlich gebeutelten Vätern erhalten kann, bevor ich völlig durchdrehe!!!
Helft mir - Oliban
