Mein Sohn, 18 Jahre, besucht derzeit die 11.Klasse des Gymnasiums. Der KV kam seinen Verpflichtungen bisher immer geregelt nach. Heute hat er mich darüber informiert, dass seine (tschechische) Ehefrau in Tschechien eine Pension gekauft hat und er dort künftig als angestellter Hausmeister mit Mindestlohn arbeitet. Deshalb könne er künftig keinen Unterhalt mehr zahlen. Momentan sind sie wohl dabei in Deutschland ihr gemeinsames Haus zu verkaufen und den Umzug vorzubereiten. Für den laufenden Monat hat er die Zahlung schon eingestellt. Was kann mein Sohn jetzt tun ? Muss er zusehen, wie sein Vater seinen gesamten Besitz verhökert und ins Ausland schafft um dann als Angestellter seiner Ehefrau zu arbeiten ? Wir wissen vorerst nicht weiter. Kann uns jemand helfen ????
Viele Grüße
Gretchen
Gretchen
Klingt nicht danach, als ob ihr Euch in den vergangenen 18 Jahren die Sorge geteilt habt, sondern eher danach, das DU genau Bescheid weißt, das Dein Ex mit der Neuen das Haus haut, es nun verhökert.
Zahlst Du denn Deine Hälfte Unterhalt an Euren Sohn ?
Konnte denn Papa in den vergangenen 18 Jahren auch seinen Rechten nachkommen ?
Was spielt die Nationalität der Partnerin genau für eine Rolle ?
:knockout:
Es wird gekreuzt, wenn der Gegenwind zu stark ist, und das Spinnaker bei achterlichem Wind gesetzt. Es wird Containerschiffen ebenso wie einem Kanu Raum gegeben. Manchmal allein, manchmal mit Crew. Nur das Ziel darf nicht aus den Augen verloren gehen.
@elternteil_m Cool down 😉
vermutlich wird es "Naturalunterhalt"sein und die Nationalität spielt insofern eine Rolle als das die beiden ja nach Tschechien aussiedeln.
Und ob Papa seinen Rechten nachkam entnimmst Du am Besten Gretchens anderem Topic! 🙂
Delphin
EINE/R ALLEIN kann ein WIR NICHT ZUSAMMENHALTEN
@Delphin
Du bist Off-Topic. . .
Es wird gekreuzt, wenn der Gegenwind zu stark ist, und das Spinnaker bei achterlichem Wind gesetzt. Es wird Containerschiffen ebenso wie einem Kanu Raum gegeben. Manchmal allein, manchmal mit Crew. Nur das Ziel darf nicht aus den Augen verloren gehen.
Leider zeigte der KV über all die Jahre keinerlei Interesse an seinem Sohn. Dieser hat sich jahrelang um Kontakt zu seinem Vater bemüht, leider ohne Erfolg. Bei der letzten Unterhaltsberechnung im vergangenen Jahr- die übrigens auf Veranlassung des KV, und durch dessen RA, durchgeführt wurde- habe ich einen Einblick in seine Vermögensverhältnisse erhalten und somit auch Kenntnis von besagtem Haus bekommen. Ja, und auch ich komme meinen Verpflichtungen reichlich nach !! (Klang ein wenig nach Vorwurf, oder??) Mein Sohn lebt kostenfrei bei mir und erhält monatlich noch ein Taschengeld i.H.v. € 100,00. Dazu kommen Aufwendungen für Ferienaufenthalte, Führerschein, Auto und eine monatliche Sparsumme fürs Studium. Außerdem geht er neben der Schule selbst noch ein wenig arbeiten. Um das alles zu ermöglichen, habe ich IMMER gearbeitet und selbst auf vieles verzichtet. Dass der KV hier seinen Teil beiträgt, finde ich nur als gerecht.
Gretchen
