So meine Lieben,
nun komme ich endlich dazu, in voller Länge das auszuführen, was ich in anderen Posts bislang nur angedeutet habe: Den Ausgang der Umgangsverhandlung vom 16.3.2005 (ja, ich weiß schon, ist schon etwas her...)
Nachzulesen etwa hier http://www.vatersein.de/modules.php?name=eBoard&file=viewthread&tid=2420#pid und verstreut in meinen Beiträgen.
Ihr erinnert euch, mein LG hatte den Antrag auf drei Wochen Urlaub gestellt, außerdem sollte eine verbindliche Zeit für Telefonkontakte aufgenommen werden und die KM sollte verpflichtet werden, alle Dinge, die von erheblicher Bedeutung für die Kinder sind, mit dem KV abzusprechen bzw. ihn darüber zu informieren, insb. Zeugnisse und alles was mit Schule und Entwicklung zu tun hat.
Sie hatte ja im Vorfeld, wie ich auch schon irgendwo dargelegt hatte, Telefonboykott gemacht, immer einfach aufgelegt oder behauptet, die Kinder würden schon schlafen oder ähnliches. Grund dafür: Der KV hatte sich an die Schule seiner ältesten Tochter gewandt um Informationen zu erhalten, die die KM ihm verweigerte. Darüber war sie sauer. Unterstützt wurde sie dabei vom JA, dass ihr total beipflichtete.
Bzgl. des Urlaubs hatte sie beim JA angegeben, dass die Kinder nur 1 Woche dürfen, da es ja das Urteil von 2001 gäbe, dass ausdrücklich nur 1 Woche zulässt.
Im Schriftwechsel mit dem Gericht jedoch war ihre Begründung wieder eine andere: Der KV wäre sehr unsauber, seine Wohnung geradezu verdreckt, die Kinder müssten auf einer Matratze auf dem Boden schlafen, er würde kein Klopapier benutzen, generell die Kinder nicht richtig versorgen. Sie hätte sich bei einem Besuch mit ihrem LG in 2004 davon selbst überzeugen können. (Dieser Besuch war in 2002, mit LG und allen Kindern, sie übernachteten alle sogar 3 Tage in der Wohnung meines LG, da war von Unsauberkeit keine Rede) Und sie hätte Angst vor einer Kindesentführung. Außerdem würde er nach wie vor gegen die KM und ihren LG hetzen, das am liebsten am Telefon, da würde er sie regelrecht beschimpfen und beleidigen. Und überhaupt, sie könne den Druck nicht mehr aushalten und daher solle der KV doch bitte eine Vollmacht unterschreiben. Und noch mehr so Lügen.
Egal, sein Pluspunkt war, dass mein LG clever ist, also relativ. Er hatte sich während der Jahre, in der er nur Umgangsvater sein durfte, in regelmäßigen Abständen Bestätigungen, die sie sogar selbst verfasste, unterschreiben lassen. Die letzte war vom 22.2.2004. Darin bestätigte sie ihm, wie liebevoll er sich kümmern würde, dass er die Kinder regelmäßig besucht, immer anruft, Geschenke und Klamotten und Spielzeug kauft, die Kinder auch oft zum Urlaub nach Berlin holt etc. und dass er die Kinder in 2003 sogar einen Monat in sein Heimatland, mit Einverständnis der KM, im Urlaub hatte.
Sie fing gleich an zu behaupten, sie hätte diese Bestätigung nur unter Druck des KV unterschrieben. Konnte sofort widerlegt werden, da ich bei der Unterzeichnung dabei war (das erste Zusammentreffen mit der Ex, ich war geschockt) und auch unser Kumpel, der so nett war, mit uns die Kinder zu holen, da wir kein Auto haben. Dieser Kumpel hatte schon im Vorfeld uns schriftlich bestätigt, dass er bei der Unterzeichnung dabei war und kein Druck vom KV vorlag.
Das war ihr erster Minuspunkt.
Es ging weiter: Die Richterin verkündete die Ergebnisse der Kindsbefragung. Madame ex fiel fast das Gesicht runter, denn sie hat im Vorfeld wirklich ALLES versucht, die Kinder entsprechend zu manipulieren (Haben wir gemerkt an L.‘s Aussage, der Papa hätte ja zwei Arbeitsstellen, aber will Mama kein Geld geben; und Y., die einen Tag, nachdem sie Papa unter Tränen am Telefon erzählte, dass die Mama ihre Puppe, die Papa ihr geschenkt hatte, einfach weggeschmissen hat, erzählte, dass die Mama gar kein Spielzeug wegschmeißt).
Die Kinder sagten über den Papa, dass sie ihn sehr lieben würden und große Sehnsucht nach ihm hätten. Sie würden immer gern bei ihm bleiben, für immer, weil der Papa ganz doll lieb ist und viel mit ihnen macht und spielt und Schatzi auch (das bin ich!). Die Mama schimpft immer nur und gibt ihnen die Schuld für alles, was F. (der Bruder, Kind von neuem LG) macht. Die Mama spielt nie mit den Kindern und es gibt immer nur Milchschnitte zum Frühstück.
Auf die Frage der Richterin, ob die Kinder auf einer Matratze schlafen müssten, antworteten die Kinder, nein, auf ner Schlafcouch und Papa hat jetzt auch eine größere Wohnung mit extra Bett für uns (mein LG hatte nur 1-Raumwohnung, jetzt 2 Zimmer). Die Richterin fragte auch, ob der Papa wirklich kein Klopapier hat, da meinten die Kinder, doch ganz viel, der Papa hat die L. sogar drin eingewickelt (wir haben Fasching mit entspr. Spielchen gefeiert, darunter das Spiel „welcher Papa wickelt sein Kind am schnellsten in eine Rolle Klopapier). Die Kinder haben sich auch über ihre Mutter lustig gemacht und waren gleichzeitig böse auf die „Muddi“, die zwar zwei Rollen Klopapier für den letzten Besuch eingepackt hat (fanden sie lustig), aber nicht genug Klamotten (fanden sie nicht lustig). Sie sagten auch, dass die Muddi ganz oft lügt. So sagte L. ganz spezifisch, dass sie gehört hatte, wie der Papa anrief und die Muddi ihm sagte, die Kinder würden schon schlafen und dabei schliefen sie noch nicht. Also genau das, was Madame Ex ja so energisch abstritt.
Das war ihr zweiter Minuspunkt.
Dann kam die Anhörung des JA, unserer geliebten SA Frau W. (wie lieben sie soooo sehr)
Frau W. führte aus, dass sich der KV im Juni des letzten Jahres an das JA gewandt hatte, weil sich einige Probleme bzgl. des Umgangsrechts ergeben hatten, und der KV auch der Auffassung war, dass die Kinder bei der KM nicht das bekommen, was ihnen zustehen würde (sehen wir auch immer noch so).
Sie meinte, sie könne gar nicht verstehen, was das Ganze hier eigentlich soll, es wäre doch alles super gelaufen. Darauf wurde mein LG so sauer, hat erst mal vor Gericht ihre Arbeitsweise in frage gestellt usw. Die Richterin grinste sich eins, berichtete mir unsere Anwältin später. Mein LG berichtete über diverse Vorfälle, oder Sprüche von seiten Frau W., und wie gut sich Frau W. und seine Ex doch verstehen würden, so gut, dass sie sich mit Vornamen anreden würden usw. Die Richterin war darüber einigermaßen erbost und stellte die Neutralität des JA in frage.
Das war der dritte Minuspunkt.
Naja, es folgte noch einiges bla bla.
Die Ex behauptete z.B., dass Y. ja nur deshalb entwicklungsverzögert sei, weil mein LG mit ihr nur Arabisch sprechen würde! Die Richterin meinte darauf: Die Kinder sprechen zwei Sprachen? Ist doch super! Mehr kann man sich doch nicht wünschen! Sie sagte auch, dass ihr der Bericht der Frühförderstätte von Y. vorliegen würde, und ihre Entwicklungsstörung nicht definierbar sei, aber dass es interessant sei, dass das jüngste Kind dieselben Symptome zeige (dass eindeutig nicht das Kind meines LG ist)
Das war der nächste Minuspunkt.
Weiterhin behauptete die Ex, dass mein LG ja gar nicht regelmäßig seine Kinder besuchen würde, im Januar wäre er nicht dagewesen. S. (mein LG), doch, ich war da, sie, nein, warst du nicht! Schwups, S. holt das Ticket raus, bitte schön, 10.1.2005. Erinnerst Du dich etwa nicht, wie du mich aus dem Fenster heraus angebrüllt hast, und das im Beisein der Kinder, dass du die Polizei holen würdest, wenn ich die Kinder nur eine Sekunde zu spät abliefern würde?
Das war der fünfte Minuspunkt.
Die Ex wurde langsam richtig sauer und fing an, auf mir rumzuschimpfen. Schatzi, Schatzi, Schatzi, wer ist das überhaupt, hat die Kuh keinen Namen???? Daraufhin die Richterin, das ist egal, die Kinder verbinden jemand mit dem Spitznamen, das haben sie schon in der Anhörung gesagt, die Person „Schatzi“ ist gut für die Kinder, und nur das interessiert sie. Sie solle ihre Eifersucht lassen, immerhin würden die Kinder meines LG ja wohl auch mit ihrem LG leben müssen, und da dürfe mein LG ja wohl auch nichts sagen. Sie wurde immer saurer und meinte, kann ja wohl nich sein, Y. kommt nach dem Urlaub zu mir und sagt du ist bist nicht mehr meine Mutti, Schatzi ist jetzt meine Mutti ... ( und das sagt sie vor Gericht)
Sie sagte noch weitere Dinge, die mir aber entfallen sind, alles konnte mein LG widerlegen, anhand von Papieren, Tickets etc.
Die Richterin packte es nun an und meinte, eine neue Regelung müsse her, da sich die alte als nicht mehr praktikabel erweist. Sie verwies auf das Alter der Kinder, und dass L. bereits zur Schule geht. Des weiteren nahm sie Rücksicht auf die finanzielle Lage des KV und lobte seine Konsequenz des Umgangs, obwohl die Tickets so sehr teuer seien. Sie schlug die hälftige Ferienregelung vor, beginnend zu Pfingsten. Die Ex sträubte sich, die drei Wochen will sie die Kinder haben, ihr LG kann nicht mehr umplanen oder so ähnlich, meinte die Richterin, sie hätte 4 ½ Monate Zeit gehabt zu überlegen, nun ists zu spät und sie muss akzeptieren, dass der KV die ersten drei Wochen bekommt. Außerdem bekommt mein LG eine Woche Winter-, Oster- und Herbstferien, zweiter Weihnachtstag bis 30. Dezember, 3 Wochen Sommerferien und es gibt zwei feste Besuchstage in S. das ist doppelt soviel, wie er wollte!
Desweiteren feste Telefonzeiten und die KM hat Zeugniskopien auszuhändigen.
Sie wurde richtig sauer, schimpfte rum und meinte ja, kann ja wohl nicht sein dass der alles kriegt, sie hat doch die ganze Scheiße (ZITAT!) mit der Erziehung, sie macht doch alles.
Jetzt kommt’s: Die Richterin: Stört sie das? Ganz einfach! Wir tauschen! Der KV bekommt die Kinder und sie das Besuchsrecht!
Die Ex: Kommt nicht in Frage! Die Richterin: Dann beschweren Sie sich nicht! Ich weiß nicht was sie wollen! Sie haben ihn geheiratet, Sie haben zwei Kinder mit ihm, und das bleibt! Ein ganzes Leben! Er ist ein guter Vater, wir sehen das, wir wissen das! Die Kinder lieben ihn sehr und das einzige, was mich hier interessiert, sind die Kinder, und nicht was eine Frau A.A. hier will oder nicht will!
Und damit das klar ist, Frau A.A., ich habe keine Lust jedes Jahr wegen der gleichen Sache hier zu sitzen, also halten Sie sich gefälligst an mein Urteil!
Krass, oder? Wir sind sehr glücklich. Dennoch zeichnen sich die ersten Probleme schon wieder ab. Aber wir kämpfen weiter, für die Kinder!
Liebe Grüße von Romy und Samir
[Editiert am 11/5/2005 von RomyH]
Hey Romy und Samir,
prima. Eine Regelung, die eigentlich normal sein sollte. Schade, dass man sich das immer erst erstreiten muss.
Kanst du was zu der Telefonregelung sagen, denn dazu habe ich bisher noch nichts weiter finden können.
___________
Gruss Torx
Hallo Romy, hallo Samir,
das sind ja wirklich gute Nachrichten.
Man muss schon schmunzeln wenn man liest wie schnell sich Ex ein Eigentor nach dem anderen schießt. Besonders der Satz wegen der Zweisprachigkeit hat mir gefallen, da ich mirselbst oft während der Ehe anhören konnte, daß das nix sei fürs Kind :knockout:
Ich sage meistens" man sieht sich imemr 2x im Leben" *g
Ich hoffe, daß ihr jetzt die Umgangszeiten genießen könnt. Welche Probleme meinst du denn, welche sich da jetzt abzeichnen?
Macht weiter so und bleibt auf eurem Weg.
Viele Glück und schöne Zeiten mit den Kids
wünscht euch
Tina
Und aus dem Chaos sprach eine Stimme zu mir:"Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen." Und ich lächelte und war froh und es kam schlimmer.
Hallo Romy,
da hat sich je einiges für euch zum Guten gewendet. Schön zu lesen, dass es auch Richterinnen gibt, die in der Lage sind, Lügen als solche zu erkennen.
Da bleibt ja nur, euch weiterhin viel Erfolg zu wünschen.
Liebe Grüße
Andrea
Die 7 Todsünden der modernen Gesellschaft? Reichtum ohne Arbeit. Genuss ohne Gewissen. Wissen ohne Charakter. Geschäft ohne Moral. Wissenschaft ohne Menschlichkeit. Religion ohne Opfer. Politik ohne Prinzipien.
Dalai Lama
hallo romyh,
es freucht mich für euch, vorallem freut es mich das es doch noch richter gibt die sehen wollen was los ist,
euch drücke ich weiterhin die daumen und jetzt bolß nicht aufgeben, weiter machen für die Kinder
gruß papa
hallo romy,
mensch, da freu ich mich aber für euch. besonders hat mir die passage der richterin gefallen, das besuchsrecht/aufenthaltsrecht zu tauschen. die dame muss vor schreck kurz vorm infarkt gewesen sein. aber traurig ist das ganze leider doch. ich wünsche euch, dass jetzt etwas ruhe einkehrt.
ich habe heute nachmittag mit der ex den letzten termin bei der erziehungsberatung und hoffe auch, dass sich die wogen weiter glätten.
alles liebe.
bengel
:thumbup: Meinen herzlichen Glückwunsch zu dieser Gerichtsverhandlung.
Besser kann es doch gar nicht laufen. Ist auch schön, dass die Richterin über die JA-Mitarbeiterin aufgeklärt wurde. Aber da kann man mal wieder sehen. Man darf nicht aufgeben und sollte keine Mühe scheuen. Es zahlt sich irgendwann aus. Weiter so und es wird bestimmt noch weitere angenehme Überraschungen geben.
Gruß
GhettoKippi
Hallo @all,
als wir Frau W. vom JA vor der Tür des Gerichtssaals stehen sahen, dachten wir schon, jetzt ist alles vorbei. Wir wissen ja, dass die uns so toll leiden kann. Die hatte schon ein Bild vom KV, bevor sie ihn kannte, basierend auf den Lügen der KM.
Samir war so aufgeregt, als er sie gesehen hat, jede Farbe ist aus seinem Gesicht gewichen. Vorher war er gar nicht aufgeregt, weil er wusste, er kann ja nix weiter als die Wahrheit sagen.
Telefonregelung kam auf Wunsch des KV zusammen, weil Madame Ex ja damals in ihre Heimatstadt, zu Mutti und Vati "geflüchtet" ist, aus Angst vor diesem brutalen Araber, der schlägt, mit Drogen dealt, Waffen schmuggelt, etc...das hat sie ja als Begründung für Härtefallscheidung und ASR angegeben. Dabei bliebs aber auch, weil das alles nicht im entferntesten stimmt. Im Gegenteil ist Samirs Charakter auf Harmonie ausgerichtet und er ist sowas von ruhig, überhaupt in keinster Weise aggressiv.
Achso, was ich sagen wollte: Telefonkontakt ist sehr wichtig, weil Samir sich die Fahrt nach S. eben max. nur einmal im Monat leisten kann. Damit die Kontinuität erhalten bleibt und so. Früher hatte das auch immer geklappt, nur Madame Ex wurde dann eifersüchtig auf mich und sauer auf Samir, weil der ihre Erziehungsmethoden kritisiert hatte und sich an die Schule von L. gewandt hatte, um klazustellen, dass GSR vorliegt und nicht ASR, wie sie behauptet hatte. Seitdem hatte sie ja Telefonboykott betrieben, z.T. auch Umgangsboykott, was die Kinder ja bestätigt hatten. Er darf nun offiziell Di und Fr zwischen 17 und 18 Uhr mit den Kindern telefonieren.
@DieMystics,
Probleme zeichnen sich dahingehend ab, dass Madame sich weigert, unsere Ferienplanung für die Herbstferien und fürs nächste Jahr zu akzeptieren/unterschreiben. Sie sagt, s wäre zu früh. Finde ich persönlich nicht, da sie sich ja dann auch schon drauf einstellen könnte. Sie hat ihn am Tel. gleich runtergeputzt, wie "dumm" und "bescheuert" er doch wäre, so ein "Arschloch", er brauch kein Urlaub machen, soll lieber Unterhalt bezahlen!
Sie bekommt UVG, weil sein Einkommen trotz Vollzeit, abzgl. der berufsbedingten Aufwendungen, knapp überm SB liegt. Er hat ja auch PKH ohne Ratenzahlung bewilligt bekommen, nicht ohne Grund. Ihre Anwältin (die im Übrigen strunzdumm ist und ihr sowas von gar nicht geholfen hat) hat alle Unterlagen von ihm bekommen, aber bislang kam keine Antwort von ihr zurück. Entweder, weil Madame das Mandat beendet hat, oder weil die RA ihr gesagt hat, dass nix zu holen ist.
Sie leigt ihm die ganze Zeit in den Ohren damit. Aber was soll er machen? Ich habe das in einem anderen Topic schonmal erläutert.
Tja, das wäre es erstmal soweit von mir.
LG von Romy
Hallo RomyH,
das liest sich doch wirklich gut.
Ich glaube, da hattet ihr auch ganz viel Glück mit der Richterin. Scheint mal jemand gewesen zu sein, die auch auf ein/ihr Gefühl hört.
LG
Biga
Hallo Romy,
da kann ich einfach nur GLÜCKWUNSCH sagen! :thumbup: Freut mich für euch. Und es ist schön zu hören, dass man auch mit einer giftspritzenden Ex ein gutes Ende erreichen kann, dank der Beweise Deines Mannes und einer tollen Richterin. Sollte mehr von der Sorte geben!
Lieben Gruß,
die traurige Freundin
