Moin Wildlachs,
Ich halte nicht viel von Säbelrasseln, nichts von An- und Be-Drohungen. Auch Ankündigungen von Konsequenzen könnten als solche aufgefaßt werden. Ich verweise daher lieber auf zwangsläufige Entwicklungen, die ich zu vermeiden gedenke.
Ich denke wir sind uns alle einig darüber, dass es die Aufgabe der KM ist, das Kind auf den Umgang vorzubereiten und positiv einzuwirken. Dazu gehört auch, dass sie dem Kind gegenüber signalisiert, dass sie den Umgang ausdrücklich wünscht und darauf besteht, ggf. auch mit dem gebotenem Nachdruck.
Genau das würde ich ihr in der letzten Stufe vor einer gerichtlichen Klärung ohne großartiges Bitten, Wünschen oder persönliches bedauern mitteilen, also ähnlich wie die dritte und letzte Mahnung vor Einleitung eines Mahnverfahrens bei einem säumigen Schuldner.
Gruß
Brainstormer
Moin Wildlachs,
Ich denke wir sind uns alle einig darüber, dass es die Aufgabe der KM ist, das Kind auf den Umgang vorzubereiten und positiv einzuwirken. Dazu gehört auch, dass sie dem Kind gegenüber signalisiert, dass sie den Umgang ausdrücklich wünscht und darauf besteht, ggf. auch mit dem gebotenem Nachdruck.
Genau das würde ich ihr in der letzten Stufe vor einer gerichtlichen Klärung ohne großartiges Bitten, Wünschen oder persönliches bedauern mitteilen, also ähnlich wie die dritte und letzte Mahnung vor Einleitung eines Mahnverfahrens bei einem säumigen Schuldner.Gruß
Brainstormer
Vielen Dank Euch allen. Leider bekomm ich es in der Kommunikation mit meiner Ex (noch) nicht hin, was ich in der täglichen Praxis und als Coach für Kommunikation umsetze. Wie z.B. die angesprochene gewalltfreie Kommunikation von Marshall Rosenberg.
Täglich hab ich mit Beschwerden zu tun, säumigen Kunden. Das die Kommunikation auf der Ebene funktioniert, liegt wohl daran, dass ich dort komplett auf einer Sachebene bin.
@Brainstormer:
Wir schicken nach der 2. Mahnung die Kontokündigung.. und in jedem Schreiben "drohen" wir mit der SCHUFA und den negativen Eintrag.. 🙂
