Vielleicht hast Du ja auch recht und ich war ZU lange gutmütig. Aber ich habs wenigstens probiert. Oder ?
Und jetzt ist der Punkt gekommen, wo du handln mußt!
Donnerstag zur Anwältin und Antrag raus! Was KM oder JA davon halten sch..ß egal!
Der Richter wird erkennen, daß der Umgang bei KM nicht funktionieren kann.
Antrag auf betreuten Umgang beim KSB zu stellen.
Ich hoffe, daß dein Antrag auf selbständigen Umgang lautet! Den wenn du so was beantragst, zeigt es auf, daß du Angst gegenüber dem selbständigen Umgang hast! Greife nach den Sternen, auch wenn es nur bis zum Mond reicht!
Kraft und Zuversicht!
Zauberlehrling
Hallo Jungs,
jedenfalls Danke an Euch alle für Eure zumindest moralische Unterstützung. Das tut gut und ich denke das man Euch das auch mal sagen muß.
Schade nur daß man zu solchen Mitteln greifen muß um Umgang mit seinem eigenen Kind zu ermöglichen. Deshalb ist es wichtig Solidarität und Unterstüzung zu erhalten.
Der Weg ist vorgegeben und ich werde ihn gehen....... bis zum bitteren Ende.
Was noch anzumerken ist: Habe heute beim Jugendamt einen neuen Vorschlag der KM erhalten die beeinhaltet dass ich ab 03. Mai 09 alle 14 Tage einen Umgang von 10.00 Uhr bis 17.30 Uhr ausschliesslich in der Wohnung der KM haben soll und das obwohl ich noch eine bis jetzt gültige Regelung habe die noch bis Ende Mai läuft in der der Umgang Dienstags und am WE stattfindet. Somit werden mir also bereits ab heute 4 Umgangstermine gestrichen obwohl ich die neue 14 Tage- regelung NICHT anerkannt habe.
Tja, was meinst Ihr, macht es Sinn sich bei der leitung des JA zu beschweren das die für mich zuständige Dame einseitig Partei ergreift oder bringt das nix ? oder ist das eher ein Eigentor ?
Danke Gruß
Löwenherz
tagchen,
ist bei mir ähnlich, nur das ich seit februar einen umgang alle 2 wochen für eine stunde wahrnehmen darf. natürlich nur bei der km und unter ihren bedingungen. das heisst der "onkel mit der glatze" (kv) darf kein malbuch, kein spielzeug, usw. mitbringen. obendrein "muss kv dem kind sagen wann der umgang beendet wird. und das nach einem gerichtstermin und drei beschluessen.
trotzdem wird nicht aufgegeben.
vielleicht wäre es bei dir angebracht gewesen auf weniger stunden aber dafür öfter. zumindest erst mal bis zum gerichtstermin.
mein nächster ist am mittwoch.
mfg dibaa
Hi Dibaa,
Du warst 3 mal vor dem FG und kannst Dein Kind nur alle 2 Wochen für eine Stunde sehen ? wieso das denn ? Und wo findet der Umgang statt ?
Was hast Du am Mittwoch für einen Termin ?
Gruß
Löwenherz
Moin Löwenherz,
eigentlich sollten wir Dich bis zum Beweis des Gegenteils eher "Hasenherz" nennen...
Tja, was meinst Ihr, macht es Sinn sich bei der leitung des JA zu beschweren das die für mich zuständige Dame einseitig Partei ergreift oder bringt das nix ? oder ist das eher ein Eigentor ?
Du kannst Dich auch bei Deinem Friseur beschweren. Oder beim Bundestrainer. Oder endlich Nägel mit Köpfen machen und schleunigst eine Umgangsregelung einklagen.
Es bringt nichts, laufend neue Baustellen aufzumachen; Du kennst den Weg...
Grüssles
Martin
When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.
Ok dann bin ich eben Hasenherz, das aber für sein Hasenkind kämpfen wird ! Am Donnerstag geht es los mit meiner RA.
Ich werde besonders Martin alias Brille007 auf dem laufenden halten damit er mich wieder zum Löwenherz adelt. -:)
Gruß
(Hasen) Löwenherz
Hallo Löwenherz,
Bereits beim letzten JA Termin hat mir die Dame dort angedroht ! wenn ich den jetzigen Termin nicht abwarte und vorher zum FG gehe schreibst Sie mir einen negativen Bericht.
Und wie du inzwischen weißt, hätte dir diese elende Tante so oder so einen negativen Bericht reingewürgt, zu jedem denkbaren Zeitpunkt, und völlig unabhängig davon, was du hättest tun oder lassen können. Ist eben eine voreingenommene, ideologisch verbohrte ... ähm, ich hör' lieber auf, bevor ich mit dem Wortfilter in Konflikt gerate.
Jedenfalls, du brauchst dir keine Gedanken mehr zu machen, was du bei diesem Jugendamt hättest besser machen können, da war vermutlich von Anfang an Hopfen und Malz verloren (aber das weiß man leider erst hinterher). Klar ist aber auch - der nächste Weg führt zum Gericht, jeder weitere Streit mit diesem Jugendamt wäre nur verschwendete Energie. Anders gesagt, eine Beschwerde beim Vorgesetzten dieser Dame würde ich an deiner Stelle allenfalls dann machen, wenn mir gaaanz fürchterlich langweilig wäre - demzufolge also gar nicht ;-).
Normalerweise solltest du vor Gericht eine Umgangsregelung bekommen, die ein gutes Stück besser ist als der verquirlte Bockmist, den KM und JA da ausgekungelt haben. Ich wünsche dir jedenfalls viel Erfolg damit.
Viele liebe Grüße,
Malachit.
Wenn ein Staat die Leistungsgerechtigkeit zugunsten der Verteilungsgerechtigkeit aufgibt, dann kommt man bald an den Punkt, wo es mangels Leistung nichts mehr zu verteilen gibt.
Moin Löwen...ähh Hasenherz :wink:,
ALSO...
Mach Dich nicht verrückt! Was Dur grad durchmachst haben zahlreiche User - mich eingeschlossen - hinter sich.
Auch "meine" JA-TAnten waren zu beginn alle gegen mich: KM saß bei denen mit flennendem Säugling und brüllte, dass der KV ihr Angst mache und ihr das KInd wegnehmen will... :knockout:
Hat dann immer Wochen, manchmal auch Monate(gab bei mir viiiiele "Ämter-Tanten") gedauert, bis die Damen schnallten, wie und wo der Hase läuft - sprich, dass es die KM ist, die den Stress macht.
Mein Kind ist fast 2 - und kennt mich noch immer nicht! TROTZ zig Beweisen, dass die KM Bockmist macht. Das FG mahlt langsam seine Mühlen. Kleiner Trost: Mit 18 dürfen die Kids selbst entscheiden! 😉
Aber im Ernst: Auch ich trödelte damals Monate hin und her bis die Umgangsklage endlich draußen war. Mittlerweile habe ich schon 2 fette Ordner an Schriftsätzen - das kann dauern...
Was auch immer die Damen vom JA oder Co sagen: Suche Dir einen erfahrenen(!) Fam-Rechts-Anwalt und lass diesen machen. Alles andere kommt später und Du bekommst hier mit Sicherheit Rat und gute Unterstützung!
Sei aber auch realistisch! Wird Deine KM zur wirklichen Hardcore-Boykottteuse dann kann Dein Weg ein laaaanger sein...
Atme mal durch und schreibe uns, was Dein Anwalt meint. Übrigens: Führe über alles genau Tagebuch, mache Gesprächsnotizen von JA-Gesprächen und stelle den Kommunikationskontakt zur KM gänzlich ein, oder beschränke diesen auf das Notwendigste. (Sonst, sagt sie bald Du belästigst sie usw...)
Gruß
Ariba
...der sich bei solchen Fällen immer an seine "Anfangszeit" zurückerinnert...
hi,
muss leider richtig stellen, ich war nicht 3 mal beim fg, dort war ich nur einmal. aber beschlüsse gibt es schon drei. die km hatte zwei anträge gestellt (umgang von 8 stunden auf 2 stunden herab zu setzen), wurden jeweils durch einen neuen beschluss abgelehnt und der km wurden die kosten auferlegt.
zum wieso. naja das kind hatte angeblich verhaltensstörungen durch die umgänge, also mussten -laut km- erst die umgänge ausgesetzt werden und durch eine 9 wöchige therapie konnte dann wieder der umgang stattfinden. ich habe das ganze erst mal mitgemacht. wusste ja das da nicht gravierendes festzustellen war und ein neuer gerichtstermin stand ja auch schon fest.
zum wo. nur bei der km zu hause und ihren bedingungen.
im grossen und ganzen wird der geduldsfaden seeeeeeehr weit gespannt, das positive daran ist das man von fast allen beteiligten (ja, fg, ub) zuspruch bekommt. leider ist der nachteil das man dadurch das kind viel zu wenig sieht. aber durch die neue anhörung werden alle berichte offengelegt, und die beteiligten befragt, und da (fast) alle positiv für den kleinen und mich gestimmt sind, zahlt sich die geduld bestimmt aus.
am mitwoch ist die zweite anhörung, worum es da genau gehen wird kann man nur spekulieren, aber hauptziel ist natürlich der regelmässige umgang zwischen kind und kv.
was wirklich wichtig ist, nie das ziel aus den augen verlieren, hart aber bedacht handeln, immer eine alternativvorschlag bereithalten. der gerichtsweg mag im ersten moment hart klingen, trotzdem bedacht, manche kommen ebend nicht anders darauf.
also, fg ist auf jedenfal der richtige weg, denn erfolg ist nicht vermeidbar.
mfg dibaa
ps: ich entschuldige mich hir mal dafür das ich nur in kleinschrift schreibe. kleine probleme mit internet un pc und keine zeit (lust) das zu beheben. sorry
Mein Kind ist fast 2 - und kennt mich noch immer nicht! TROTZ zig Beweisen, dass die KM Bockmist macht. Das FG mahlt langsam seine Mühlen. Kleiner Trost: Mit 18 dürfen die Kids selbst entscheiden!
Dein Kind ist zwei und kenn Dich nicht ? was ist da schiefgelaufen ? Hast Du trotz FG keine Umgangsregelung ?
Anm.: Quoting korrigiert.
Nochmal kurz zur Erläuterung, ich habe eine erfahrene Familienanwältin und mit der werde ich die Sache angehen. Habe ja sonst jetzt eh keine andere Wahl mehr.
Aber in manchen Remails hier muss ich das wohl so verstehen dass hier zwar im Forum viele mitschreiben aber in letzter Konsequenz den Weg vors FG selbst scheuen ? Zumindest sieht es so aus als ob manche mir diesen Schritt nicht zutrauen. Und das verstehe ich nicht. Was kann einem schon vor dem FG passieren ? Entweder man kommt voran oder nicht. Oder wie seht Ihr das ?
Gruß
Löwenherz
Anm.: Quoting entfernt.
Moin,
Dein Kind ist zwei und kenn Dich nicht ? was ist da schiefgelaufen ? Hast Du trotz FG keine Umgangsregelung ?
Weißt Du...
es gibt halt KM die sich an sämtliche Vereinbarungen, Regelungen, Versprechen, Abmachungen und Beschlüssen schlichtweg N I C H T halten wollen oder können. Traurig, aber wahr.
Innerhalb von 2 Jahren habe ich somit mein KInd weniger Stunden gesehen, als ein stink normaler "alle 14 Tage Wochendvater" an EINEM(!!!) dieser alle 14 tägigen Wochenenden.
Man ähh..Frau Kindesmutter muss einfach nur hartnäckig bleiben und boykottieren was das Zeug hält.
Die Frage, was ihr und vor allem dem Kind, das langfristig bringen wird, wird eines Tages - auf die eine oder andere Art und Weise - sicherlich beantwortet werden. Die Zeit dazwischen versuche ich wieder mit LEBEN zu füllen...
Gruß
Ariba
Moin,
vorweg: Ich habe mir erlaubt in zwei Antworten dein quoting zu korrigieren.
Habe ja sonst jetzt eh keine andere Wahl mehr.
Stimmt. Leider.
dass hier zwar im Forum viele mitschreiben aber in letzter Konsequenz den Weg vors FG selbst scheuen ?
Das sehe ich anders. Viele haben unzählige Verfahren geführt und würden dies sofort wieder machen.
Zumindest sieht es so aus als ob manche mir diesen Schritt nicht zutrauen.
Ich kann keine Stelle finden - von bewussten Provokationen abgesehen - aus denen sich das für mich ableiten ließe.
DeepThought
Der 15. Senat des OLG Celle befindet vatersein.de
in den Verfahren 15 UF 234/06 und 15 UF 235/06
als "professionell anmutend".
Meinen aufrichtigen Dank!
Aber in manchen Remails hier muss ich das wohl so verstehen dass hier zwar im Forum viele mitschreiben aber in letzter Konsequenz den Weg vors FG selbst scheuen ? Zumindest sieht es so aus als ob manche mir diesen Schritt nicht zutrauen. Und das verstehe ich nicht. Was kann einem schon vor dem FG passieren ? Entweder man kommt voran oder nicht. Oder wie seht Ihr das ?
Hallo,
dein Eindruck täuscht enorm. Hier ist fast jeder schon durch diese Mühle gegangen (ich auch, sogar ohne Anwalt). Jetzt zieh' dich nicht an Metabildern hoch sondern gib Gas. Deine Anwältin hat ja wohl hoffentlich mittlerweile etwas unternommen, der Antrag auf Regelung des Umgangs ist doch sicher schon längst vor Gericht - immerhin ist dein erstes Posting zu der Sache bereits sieben Wochen her.
/elwu
Hallo!
Was ist hier den los???
@löwenherz: Ich kann dich verstehen! Es ist schwer, diesen Schritt zu tun. Und es braucht einigen Antrieb! Ich hoffe den hast du jetzt! Ein Krieg gegen eine KM ist fast aussichtslos! Schau Ariba an! Ich glaube er kennt zwischen Hamburg und Brlin jeden Richter, Anwalt, JA Mitarbeiter, usw.!
Lass dich nicht beirren! Setze dir Ziele und gehen dann den Weg der nötig ist!
Und glaub mir, die wo hier schreiben haben Erfahrung! Hör zu und verstehe! Und schau dir dann deine Situation an und prüfe, wie du das gelesenen und gelernte umsetzen kannst! Es bringt nicht hier andere "blöd" anzumachen! Dafür sind sie nicht da, sondern um ihre Meinung als Ausenstehende zu äußern!
Was für meinen Teil, sehr hilfreich war, ist und immer sein wird!
Und ich glaube hier muß man sich nicht beweisen, mit Angaben wie oft man vor Gericht war!
Kraft und Zuversicht
Zauberlehrling
Hallo ZL und alle Mituser hier,
so war das nicht gemeint. Wollte niemend "blöd" anmachen. Ganz im gegenteil, das Forum ist Super die Unterstützung find eich Top.
Es war nur mehr oder weniger eine Frage von mir ob es so gesehen wird vor allem durch die Mail von Martin alias Brille007 das ich seit 6 Wochen hier rum mache.
ich kann ja nicht einmal zum JA gehen und danach gleich vors FG, bestimme Spielregeln sollte man einhalten. das habe ich getan. Und termine und Fristen muss ich auch einhalten damit es mir nicht negativ ausgelegt wird. Auch das habe ich getan. Und die Dame vom Amt war Anfangs auf meiner Seite. Also habe ich an das GUTE geglaubt.
Und wurde nun eines besseren belehrt. Erfahrungen die jeder selber machen muss. Daraus enstehen Fragen die ich hier anbringe um von gemachten Erfahrungen zu lernen und diese umzusetzen. Das habe ich au getan. Und nun habe ich morgen termin bei meiner RAtin. Und dann geht es los. Nicht mehr und nicht weniger.
Trotzdem Danke für Eure Kritik und Eure Anregung.
Löwenherz
Hi,
vor einiger Zeit bin ich bei den trennungsfaq auf folgenden Satz gestossen:
Wer Frieden will, muss sich auf Krieg vorbereiten. Trennungen mit Kindern gehören zu den allerschlimmsten Kämpfen des Lebens für Väter mit weitreichenden Folgen für alle Lebensbereiche.
Ich ziehe nicht aus.
Moin LH,
Es war nur mehr oder weniger eine Frage von mir ob es so gesehen wird vor allem durch die Mail von Martin alias Brille007 das ich seit 6 Wochen hier rum mache.
wenn Du diesen Thread noch einmal liest (und Dich dabei gedanklich einen Meter neben Dich stellst, denn mindestens diese Distanz haben auch alle Leser hier), wirst Du feststellen, dass Du beschreibst, dass und wie ängstlich Du auf alle "Drohungen" Deiner Ex und irgendwelcher JA-Mitarbeiter reagiert hast und dass Du ängstlichst alles vermeiden wolltest, was Dir (angeblich) in irgendwelchen Berichten zum Nachteil ausgelegt werden könnte. Aber auch, dass Du sehr früh die Anregung bekommen hast, einen erfahrenen Anwalt eine Umgangsklage einreichen zu lassen - was nicht geschehen ist. Stattdessen hast Du weiter herumgeeiert und darüber sinniert, ob Dienstaufsichtsbeschwerden oder ähnlicher zeitraubender Käse Dich Deinem Ziel eher näherbringen würde als eine Umgangsklage, die man praktisch gar nicht verlieren kann. An diesem Punkt fragen sich freiwillige Helfer, wofür sie sich die Finger wundschreiben.
Schau Dir einfach den aktuellen Stand der Dinge an: Bist Du in einem einzigen Punkt heute weiter als vor 6 Wochen? Gab es Fleisskärtchen von der JA-Tante für Deine vermeintliche Folgsamkeit? Wenn nein: Was hat das Herumgeeiere gebracht ausser einem mindestens 6-wöchigen Zeitverzug?
Just my 2 cents
Martin
When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.
Hi Loewenherz63,
ich habe gerade nochmal Deine Texte überflogen.
Die KM hat dir scheinbar zwischenzeitlich beide Kniescheiben zerschossen und ist jetzt dabei dir beide Arme zu zerbrechen.
Darf die das ?
Dadurch dass sie den Umgang immer wieder stört, erlebt dich das Kind als belastenden Störfaktor. Nicht heute - aber morgen.
Vermutlich wird KM dich während des Umgangs auch noch bis aufs Blut reizen und du dann in Anwesenheit des Kindes schlechte Laune haben.
Soetwas hast Du bisher nicht erwähnt, ich gehe aber rein menschlich ganz stark davon aus. Übrigens hätte die KM dann einen vorgeschobenen Grund, dich beim FG zum Teufel zu jagen. Schreibe mal hierzu etwas mehr.
Also:
- Ruhe bewahren
- Dienstweg einhalten (Rechtsmittel nutzen)
Ich ziehe nicht aus.
Hallo Löwenherz,
Und nun habe ich morgen termin bei meiner RAtin. Und dann geht es los. Nicht mehr und nicht weniger.
Ich wünsche dir möglichst viel Erfolg damit - nach menschlichem Ermessen kann es für dich nur besser werden als das, was bislang war. Und halte mich / uns hier bitte auf dem Laufenden, wie es bei dir weitergeht.
Viele liebe Grüße,
Malachit.
Wenn ein Staat die Leistungsgerechtigkeit zugunsten der Verteilungsgerechtigkeit aufgibt, dann kommt man bald an den Punkt, wo es mangels Leistung nichts mehr zu verteilen gibt.
