Da meine Ex mir gestern telefonisch angekündigt hat, möglicherweise in die Schweiz umziehen zu wollen, da man ihr dort einen Halbtagsjob! angeboten habe, laufe ich wieder Kreise in den Teppich, wie ich darauf reagieren soll.
Ich glaube zwar nicht wirklich daran aber ich würde dies gerne im Scheidungsverfahren verwenden.
Soll ich daraus einen offiziellen Antrag machen, etwa in dem Sinne, meine Frau möge für den Fall ihres angekündigten Umzugs erklären, wie zukünftig der Umgang der Kinder mit dem Vater sichergestelt werden solle, und, anderenfalls eine Übertragung des ABR mit dieser Begründung beantragen?
Ich würde auch gerne ihre Schikanen im Umgang thematisieren, traue mich aber nicht so recht dran um meine bisherige Umgangsregelung nicht zu gefährden.
Andererseits will sie den gerichtlichen Umgangsvergleich vom letzten Sommer sowieso kippen. Welche Chance hat sie damit durch zukommen?
Wäre ein Gegenvorschlag den Umgang nach meinen Vorstellungen zu ändern da schädlich?
Ja, Babbedeckel, die Alte macht mich fertig.
Ich habe da allerdings weniger Probleme auf Paarebene als mit den tatsächlichen Problemen die sie mir macht und meiner machtlosigkeit mich dagegen zu wehren.
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Hi beppo,
Ja, Babbedeckel, die Alte macht mich fertig.
Ich habe da allerdings weniger Probleme auf Paarebene als mit den tatsächlichen Problemen die sie mir macht und meiner machtlosigkeit mich dagegen zu wehren.
Erstmal; kauf dir nen Boxsack mit ´nem Bild deiner "Alten" drauf 😉
Reagiere dich ab mit Sport. Vielleicht wäre auch mal eine Freundin von Nöten...um deine Hormone in eine andere Richtung zu bewegen 😉
Hey Beppo die Kuh will dich nur ärgern. Laß es nicht zu....und ich weiß es ist schwer. :exclam:
(H)EXelchen meint das sie die Macht hätte etc...klar sie hat die Kinder.
IMHO macht die EX das nicht, daß sie in die Schweiz zieht...meine EX wollte auch mal auswandern :rofl2:
Ich sag es nochmal die will dich ärgern, sticheln oder sonstwas...hauptsache du reagierst :puzz:
Wenn aber wirklich Gefahr in Verzug wäre, daß EX in die Schweiz zieht, dann würde ich schon das
ABR beantragen. Die Gründe liegen auf der Hand.
Du mußt dann aber ein Betreuungskonzept aus der Tasche ziehen. Beruflich mußt du dann Abstriche machen. Das ist dir aber auch klar, weiß ich.
Also, überlege wie du die Betreuung der Kids auf die Reihe bringen könntest, dann kannst du weiter sehen.
Step by Step...bist du ja durch dein Job gewöhnt 😉
Genauso mußt du auch eine Strategie ausarbeiten...halt wie ein Projekt.
Gruß
babbedeckel
Ein Ruin kann drei Ursachen haben: Frauen, Wetten oder die Befragung von Fachleuten (Georges Pompidou)
Moin Beppo,
an Deiner Stelle würde ich das taktisch anders angehen und nicht schon bei der ersten Andeutung in Sachen "Schweiz" mit dicken Brocken schmeissen. Warum lässt Du Deine Ex dieses Projekt nicht gedanklich einfach mal weiterentwickeln? So, dass sie das richtig attraktiv findet und in die Idee vernarrt ist?
Wie ich Dir gestern im anderen Thread schon schrieb, ist es alles andere als einfach, als Ausländer in der Schweiz arbeiten zu dürfen, aber vielleicht kann sie ja was Besonderes, was man in einem Fulltime-Job verwirklichen kann? (Anmerkung: Halbtagsarbeit ist in CH in vielen Gegenden, vor allem in den ländlichen, eher verpönt; die Einstellung ist: Entweder man arbeitet oder man lässt es).
Jetzt stell Dir vor, der Gedanke ist soweit gediehen und erste Kontakte sind geknüpft, die Möglichkeit wird greifbar. Jetzt gibt es "nur" noch das Problem mit den Kindern. Und DANN kannst Du einhaken, denn bis dahin hast Du als verantwortungsvoller Vater beispielsweise >>>HIER<<< herausgefunden, dass - abgesehen von den sprachlichen Problemen - die Schulsysteme in weiten Teilen gar nicht kompatibel sind und ein Umzug der Kinder in die Schweiz kaum sinnvoll ist. Sehr wohl aber einer ins Rheinland zu Papa, denn ein solcher Schulwechsel ist problemlos möglich. Und DAS ist dann mal ein RICHTIG GUTES Argument, die aktuelle Betreuungssituation zu drehen.
Es ist wie bei der Jagd: Die einen ballern schon ganz aufgeregt, wenn sich irgendwo was bewegt; die anderen lassen die Wildsau erstmal näherkommen... 😉
Grüssles
Martin
When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.
Hallo Beppo,
möchte zu brille007 eine kleine Ergänzung schreiben.
Mir stößt beim Thema "Umzug in die Schweiz" gerade die Behandlung eures Lütten auf.
Der Anfang für gemeinsames Sorgen was seine Behandlung angeht ist gemacht.
Welche Auswirkungen hätte der tatsächliche Umzug dann? Wie sieht die Weiterbehandlung in der Schweiz aus?
Wie bzw. wann das nun taktisch klug eingebracht werden kann, kann ich leider nicht genau sagen.
LG
Tina
Und aus dem Chaos sprach eine Stimme zu mir:"Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen." Und ich lächelte und war froh und es kam schlimmer.
Hallo ihr Lieben,
Es ist tatsächlich nicht so, dass ich Angst vor ihrer Drohung hätte, sondern mich eher frage, wie ich das für mich nutzen kann.
Zumal ich nicht im Entferntesten glaube, das sie das tut.
Wie kann ich aber verhindern, dass dieses schöne Thema sang- und klanglos wieder verschwindet.
Ich möchte das gerne vertiefen und dokumentieren und befürchte, wenn ich darauf jetzt nicht in irgendeiner Weise eingehe, sie dieses Thema ganz schnell wieder unter den Tisch kehren wird.
Wie bereits gesagt, habe ich kein emotionales Problem und brauche daher auch keinen Boxsack (naja manchmal).
Ich brauche eher eine Strategie um ihre absurden Vorstellungen abzuwehren und ihre Fehler für mich zu nutzen.
Deswegen meine Frage ob ich das irgendwie bei der Scheidung verwenden kann.
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Hi Beppo,
erstmal keine Panik (typisch: FurzimKopf) - das hatte "meine" auch vor, nach Passau sollte die Reise gehen, da lebte der "damals aktuelle" LG.
Nüchtern betrachtet hatte sie 3 Kids - und hätte sich eigentlich nie in eine vom LG gestaltete Abhängigkeit begeben.
Hatte mir auch schon eine Gerichtstrategie zurechtgelegt - voreilig, wie ich zugeben muss.
Wenn es dann für Dich (euch) wirklich akut wird ist es noch früh genug.
Gruß, Jochen
Die Wahrheit kann man 1000mal erzählen, Lügner brauchen soooon Gedächtnis
Moin Beppo,
Wie kann ich aber verhindern, dass dieses schöne Thema sang- und klanglos wieder verschwindet.
Ich möchte das gerne vertiefen und dokumentieren und befürchte, wenn ich darauf jetzt nicht in irgendeiner Weise eingehe, sie dieses Thema ganz schnell wieder unter den Tisch kehren wird.
wenn Deine Ex so tickt wie ich glaube, hält man das Thema mit dezentem Widerspruch Deinerseits am besten am Köcheln. Natürlich nicht, indem Du ihr einen ABR-Antrag in Aussicht stellst, sondern besser weinerlich nach dem Motto "wie soll ich denn dann mein Umgangsrecht wahrnehmen?"
Grüssles
Martin
When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.
Moin!
Was haben die Exen eigentlich alle in der Schweiz zu suchen? Bei mir geistert die Schweiz ständig durchs Exen-Leben, hier im Forum lese ich es immer mal wieder und im Freundeskreis gibts auch sonnen Fall.
Ich selbst würde auch sehr gerne in die Schweiz auswandern und bin entsprechend informiert. Wie Brille schon schrieb, ist die Hürde für ne Aufenthaltsgenehmigung sehr hoch und da kommt lange nicht jeder rein. Genaugenommen kommen nur die wenigsten dauerhaft rein. Eine unterhaltsberechtigte alleinerziehende KM ganz sicher nicht. Und wenn man diese Hürde ggf trotzdem genommen hat, dann ist man konfrontiert mit doppelt so teuren Lebenshaltungskosten.
Kurzum - ich denke von denen wird keine einzige auswandern. Nur warum sie uns ständig mit der Schweiz drohen, verstehe ich nicht. Holland wäre so viel einfacher... und glaubwürdiger.
Greetz,
Milan
Hey,
kleiner Spaß am Rande:
Stimmt nicht so ganz, mit dem bei allen Exen beliebten Auswanderungsziel Schweiz.
Ich wollte zwischendurch schon nach Timbuktu.
Und manchmal kam mir ein Aufenthalt im Irak schöner vor als hier zu bleiben.
Geblieben bin ich allerdings schon hier...aus guten Gründen, wie ich so finde.
Und daran wird sich auch in naher und fernerer Zukunft nix ändern.
Grüße: Lavendel
Das Dasein ist eine Tatsache, das Leben aber ist eine Kunst.
Hai,
Also wie sie auf die Schweiz kommt ist mir ein absolutes Rätsel, und zwar unabhängig davon ob etwas dran ist oder alles nur ein fake.
Sie ist in keinster Weise Weltoffen und eher auf die Grenzen des sichtbaren Horizontes beschränkt.
Sie war meines Wissens auch noch nie in der Schweiz und kennt da eigentlich auch niemand.
Wer ihr da einen Job angeboten haben soll habe ich auch nicht die geringste Idee.
Ich glaube, ich werde mal vorsichtig per Mail nachfragen, an welche Ecke der Schweiz sie denkt, denn ich könnte durchaus auch in unserer Schweizer Dependance in der Nähe von Zürich tätig werden. Notfalls auch in Lausanne.
Bergamo wäre auch ne Alternative! Auch schön und nicht zu weit weg von der Schweiz. 🙂
Vielleicht hat sie ja auch die 3 Sendungen auf 3-Sat über Scheidungsväter, -kinder und -mütter gesehen und auch den Eindruck bekommen, das Väter in CH eher noch weniger Rechte als in D haben.
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Hallo Lavendel,
also Timbuktu hat über die Jahre doch einiges von seinem Flair und dem Ruf der Stadt mit den goldenen Dächern zu sein, eingebüsst.
Ich bin allerdings nicht mit dem aktuellen Scheidungsrecht in Mali vertraut.
Seit der Niger aber nicht mehr durch Timbuktu fließt, sind die Strände für die Kinder auch nicht mehr so attaktiv. 🙂
Und ein Aufenthalt im Irak setzt zur Zeit natürlich auch eine gewisse Toleranz mit widrigen Umständen vorraus, die meine Ex definitiv nicht hat.
Vor diesem Hintergrund erscheint die Schweiz natürlich schon deutlich plausibler.
Vielen Dank Lavendel, für die Erklärung! :rofl2:
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Hey, Beppo,
sehr gerne hab' ich's dir erklärt.
Aber jetzt mal ernsthaft:
Ich habe, als es hier sehr hoch herging gedacht, ich muss hier einfach wech, weil ich das ganze Gehampel und Theater kaum aushalten konnte und es für unseren Sohn manchmal einfach nur schlimm war.
Der wollte sich zwischendurch schon ein Wohnmobil kaufen und einen auf Zigeuner machen.
Timbuktu war einfach so schön weit weg, ich habe keine Ahnung gehabt, wie es dort eigentlich ist.
Und verglichen mit hier und den verbalen Minen erschien mir der Irak schon recht ruhig.
Im Grunde war das purer Zynismus, gewachsen aus der Verzweiflung, Enttäuschung und manchmal Entsetzen.
Ich habe es hier ausgehalten, weil ich für unseren Sohn keinen Schulwechsel, keinen Wohnungswechsel, etc. wollte. Auch will ich nicht diejenige sein, die räumliche Distanz zum Papa schafft, den er sehr gerne hat und auch regelmäßig sieht.
Und: Ich habe hier einen unbefristeten Arbeitsvertrag, ein kleines aber feines Netzwerk, Freunde und Omas und Opas sind in maximal 2 Stunden Fahrt erreichbar.
Inzwischen haben sich ein paar trennungsbedingte Details geklärt, ich bin frisch geschieden, Sohni hat den Wechsel zur weiterführenden Schule ganz gut gepackt und den Rest kriegen wir auch noch hin (ähem vielleicht, hoffentlich).
Ironie on:
Vielleicht hat deine Ex auch einen Artikel über die Schweiz in der Bäckerblume gelesen??? Ironie off
Im Hinblick auf ADHS (ist das jetzt die Diagnose??) wird ein Wohnortsswechsel für euren Sohn wahrscheinlich nicht gut sein.
Grüße: Lavendel
Das Dasein ist eine Tatsache, das Leben aber ist eine Kunst.
Lavendel, ich habe mal ein bisschen bei dir rein gelesen und kann deinen Fluchtimpuls durchaus verstehen und freue mich, dass du dem, im Interesse deines Sohnes widerstanden hast.
Wenn er etwas älter ist kann er sich dann ja selbst ein Bild von Timbuktu machen und nimmt dich vielleicht mit. 😉
Meine Impulse ziehen mich zur Zeit allerdings eher näher an den jüngeren Teil meiner Familie.
Das feine Netzwerk aus Freunden und Familie ist mir im Moment auch die beste Stütze.
Frauen wie du und manch Andere hier helfen einem schon, seinen Glauben an die Weiblichkeit nicht ganz zu verlieren.
Idiotie scheint doch kein Privileg eines bestimmten Geschlechts zu sein. 🙂
Meine Schwester erzählt mir auch immer, dass sie die Opfer von der anderen Seite kennt.
Aber sag mal, was ist denn die Bäckerblume?
Und, Ja ADHS ist die Diagnose und gerade in diesem Zusammenhang kann ich ihr Verhalten noch viel weniger verstehen. Statt sich jetzt zusammen zu raufen und unseren Kindern die Situation zu erleichtern, führt sie auf völlig nichtigen Schauplätzen einen Angriffskrieg gegen mich der absolut irrational ist.
Ich frage mich wo diese Wut auf mich her kommt.
Und wieso sie dabei keinerlei Rücksicht auf die Kinder nimmt.
Ein Halbtagesjob ist jedenfalls kein Grund die Kinder jetzt auch noch mit sowas zu belasten.
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Also wie sie auf die Schweiz kommt ist mir ein absolutes Rätsel, und zwar unabhängig davon ob etwas dran ist oder alles nur ein fake.
Lieber Beppo,
mir ist dies kein Rätsel!
Unsere Exen möchten doch vor allem eines: ruhig und entspannt leben, dabei abkassieren und von uns nicht belästigt werden! Hier bietet die Schweiz viele Vorteile und der Größte ist der, ohne Sprachschulung sich dem Ex zu entziehen und trotzdem auf die Segnungen der deutschen Gerichtsbarkeit bauen zu können!
LG, Uli
Hallo, Beppo,
na, danke für die Blumen, die aber nicht nur für mich sind.
Zugegebenermaßen hat mir dieses Forum -oft durch stilles Mitlesen- dabei geholfen, auch die Vaterseite und Kinderseite von Trennung und Scheidung zu verstehen und besonders sie des Kindes nicht aus den Augen zu verlieren.
Andernfalls wäre ich bestimmt doch in Timbuktu oder im Irak.
Die "Bäckerblume" ist oder war ein Heftchen, die es mal kostenlos beim Bäcker gegeben hat.
Ziemlich trivial eben.
Ich weiß ja nicht, was deiner Ex so sauer aufstößt im Moment.
Aber ich kenne diese blinde Wut von "Ex", in dem Fall männlich, auch.
Raten kann ich dir da auch nix, und ich glaube, da gibt es nix zu verstehen.
Ich tendiere zu "brilles" Rat, sie einfach erstmal ölen zu lassen.
Bei mir ist es bis heute so, dass wir jeden Tag "Gegenteiltag" haben.
Das Gegenteil von dem, was ich für vernünftig erachte wird gemacht. Nicht etwa, weil er argumentiert oder mir seine Denkweise klar macht, sondern weil er Recht haben will, gewinnen will, was auch immer.
Je mehr ich mich gegen bestimmte Dinge ausspreche, desto eher geschehen sie von seiner Seite aus.
Beispiele:
Er wollte unbedingt die EB wechseln ( Ich hatte die erste ausgewählt), weil ihm der Psychologe nicht passte. Dafür wollte er sogar vor Gericht ziehen. Ich habe dem Wechsel dann zugestimmt, ohne einen Richter damit zu belästigen.
Mir ist es egal, vor wem ich sitze, Hauptsache, es hilft. Schade war es nur um die getane Arbeit in der "alten" EB.
Jetzt gehe ich mit unserem Sohn alleine zur neuen EB.
Ex hat das Interesse daran verloren, nachdem er seinen Willen durchgesetzt hatte.
Worum ging es ?
Um Machtspielchen.
Also lasse ich ihn mal immer schön machen, stänkern, provozieren. Er sammelt dabei diverse Erfahrungen.
Wofür er das braucht, weiß ich nicht, ist auch egal, aber irgendeinen Zweck mag es erfüllen.
Ich würde daher dieses Gefasel mit der Schweiz nicht so ernst nehmen und die Exe erstmal machen lassen.
Es ist besser, gut sortiert zu reagieren als blind zu agieren.
Liebe Grüße: Lavendel.
Das Dasein ist eine Tatsache, das Leben aber ist eine Kunst.
Uli, so ganz passt dieses Bild in diesem Fall auch nicht.
Sie ist garnicht auf der Flucht vor mir!
Im Gegenteil, sie ist, reinsten Gewissens der Meinung, dass die Kinder ihren Vater brauchen und dass sie alles tut um den Kontakt zu fördern.
Sie wirft mir z.B. vor, dass ich mich nicht genug kümmern würde, da ich ja noch nicht mal zu den Elterabenden kommen würde!
Mittwoch Abends in Hamburg 420 Km von meinem Arbeitsplatz im Rheinland entfernt :knockout:
Ihr fällt der Widerspruch garnicht auf.
Und unsere positiven und negativen Diskussionen per Mail funktionieren zwischen Hamburg und dem Rheinlad genauso wie zwischen dem Rheinland und der Schweiz.
Lavendel, dein Mann und meine Frau scheinen sich tatsächlich zu ähneln.
Gerade was den "Gegenteiltag" angeht.
Sie wollte einen Mediator und als wir einen gefunden haben, der auch Freitags Nachmittags mit uns sprechen wollte, wollte sie nicht mehr.
Schauen mer mal was als nächstes kommt.
Immerhin hat sie gerade meinem Harz-Wochenende zugestimmt :3ertralala:
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Hallo, Beppo,
wenn Gegenteiltag, bzw. Gegenteiljahre sind, werden Exen beiderlei Geschlchts erst so richtig kreativ.
Ich habe auch so manches Mal gedacht: "Jetzt kann ja nix mehr kommen."
Und schwupps werden auf's Sahnehäubchen erst Smarties gestreut, danach Kakopulver, bunte Zuckerstreusel, usw.
Es wird immer kreativer und bunter.
Schön, dass es wenigstens mit dem Wochenende klappt.
LG: Lavendel
Das Dasein ist eine Tatsache, das Leben aber ist eine Kunst.
Vielleicht sollten wir unseren Patienten auch mal ein bisschen Methylphenidat ins Essen rühren um sie damit mal vom Baum der Erkenntnis naschen zu lassen. 🙂
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Hey, Beppo,
Gute Idee :),
nur hat das leider bei Nicht -ADHS die Eigenschaft, die Einnehmenden aufdrehen zu lassen.
Ich glaube, da sollte man nach Einnahme ziemlich weit weg sein, Timbuktu ist da bestimmt angemessen.
Die Entfernung Schweiz-Deutschland reicht da auch nicht.
Mach' ihr dann doch bitte rechtzeitig den Vorschlag für einen Kurz-Trip in den Irak.
Den Smartie- und Zuckerstreuselregen kann ich bestimmt nicht verarbeiten.
Vielleicht reichen ja auch Globuli eines bestimmten Namens, den ich hier nicht nennen darf, dann regnet's möglicherweise Zimt und Zucker. 😉
Lavendel
Das Dasein ist eine Tatsache, das Leben aber ist eine Kunst.
Lieber Beppo,
mir ist dies kein Rätsel!
Unsere Exen möchten doch vor allem eines: ruhig und entspannt leben, dabei abkassieren und von uns nicht belästigt werden! Hier bietet die Schweiz viele Vorteile und der Größte ist der, ohne Sprachschulung sich dem Ex zu entziehen und trotzdem auf die Segnungen der deutschen Gerichtsbarkeit bauen zu können!
LG, Uli
Aber das könnten sie doch auch in Österreich, oder?
Tina
Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
