Einschränkung meines Umgangs mit meiner Tochter *** (Aus meiner Sicht)
Vorgeschichte:
Nachdem wir uns entschieden hatten uns im Januar 2013 zu trennen, beschlossen meine damalige Ehefrau und ich uns zum Wohl unserer Tochter gütig zu trennen. Sie machte einen Termin bei Ihrem Anwalt und wir liesen uns laut der "Düsseldorfer Tabelle" eine Unterhaltsberechnung für unsere Tochter und meine Frau die allerdings befristet bis Ende 2014 war erstellen.
Da es meiner Tochter (wird am 31.10. 6 Jahre alt) an nichts fehlen sollte, stimmte ich dem zu, unter der Vorraussetzung meine Tochter nicht nur jedes zweite Wochenende zu betreuen, sondern im wöchentlichen Wechsel. Somit hätte sie uns Beide gleichermaßen und müsste keinen von uns vermissen! Außerdem konnte sie weiterhin in den gleichen Kindergarten in R. gehen, in dem sie schon vor unserer Trennung gegangen war.
Somit war es für meine Ex auch so in Ordnung und bei ihrem damaligen Freund eine gute Wohnsituation für unsere Tochter herrschte und sie dort auch ihr eigenes Kinderzimmer bekam. Da ich den neuen Freund für sehr umgänglich gehalten habe und er sich auch bei der Betreuung mit eingebracht hatte, befand ich das so eine vernünftige Lösung für alle Beteiligten.
Ich blieb weiterhin in unser gemeinsamen Wohnung in W. wohnen, da es meine vor der Ehe erworbene Eigentumswohnung ist, meine Tochter dort auch ihr eigenes Kinderzimmer bis heute behalten durfte. Da ich Gleitzeit habe ist es für mich kein Problem für die Kinderbetreuung parallel zum meinem erlernten Vollzeitjob in Einklang zu bringen.
Ich bin seit über 15 Jahre in der gleichen Firma in N. beschäftigt. Durch kurzweilige Beschäftigungsänderung wurde mir vorgeschlagen im Mai 2013 in einer anderen Abteilung meiner Firma auszuhelfen in der 3-Schicht herrschte. Nachdem mir Zugesagt wurde in der Frühschichtwoche weiterhin Gleitzeit zu haben, nahm ich diese Massnahme an. Da es für meine Ex auch so in Ordnung war (getreu dem Motto: ES GIBT FÜR ALLES EINE LÖSUNG!!!), kam von nun an meine Tochter jede 3te (Frühschicht-) Woche meißt von Samstag + Woche + folgende Wochenende zu mir! in der anderen Zeit in der ich Spät- und Nachtschicht arbeitete war meine Tochter bei ihrer Mutter.
Alles verlief Reibungslos!
Da der damalige Lebensgefährte in einem Inkasso-Büro als stellvertretender Chef arbeitete, bot er meiner Ex an , ihre vor jahren unabgeschlossene Berufsausbildung zur Bürokauffrau wieder aufzunehmen und somit Abzuschließen. Da dann im laufe des Jahres 2015 stehts des öfteren Prüfungen anstanden, bat ich ihr an auch zu bestimmten Prüfungsterminen meine Tochter zu mir zu nehmen, um sich auf die immerwieder benötigten Tests sich vorbereiten zu können. Da meine 3-Schicht-Befristung schon seit Mai 2014 abgelaufen waren und auch keine Außendienstlichen Beschäftigungen anstanden, tat ich das natürlich sehr gerne. Desweiteren habe ich auch so oft es mir möglich war in den Kita-Schließzeiten mir Urlaub zu nehmen, da es meiner Tätigkeit flexibler einzuteilen war als bei meiner Ex. (ES GIBT FÜR ALLES EINE LÖSUNG!!!)
Jeder war meiner Ansicht nach zufrieden und wir uns Einig.
Ich verbrachte meine freie Zeit mit meiner Tochter, wir gingen ins Freibad, auf Spielplätze, machten mehrere Unternehmungen, besuchten unsere Familie, näheren Bekannten und Freunde auf gegenseitiger Vertrauensbasis. Wenn ich zwischendurch Sehensucht nach meiner Tochter hatte oder sie nach mir, telefonierten wir. Es herrschte eine allgemeine Vertrauensbasis sodass ich auch teilweise mal 2-3 Wochen nichts von der Mutter hörte und sie mir ja auch ihr Vertrauen schenkte!
Im Mai 2015 vertraute mir meine Ex an, dass sie sich vom Freund trennen möchte und sich parallel nach einer neuen Wohnung im Raum xxx umsehen möchte. Da sie aber zeitna ausziehen wollte, bekam sie von der "Caritas" in S. eine "Übergangswohnung" vermittelt. Ich wollte die Gründe nicht weiter hinterfragen und somit nannte sie öftere Streitigkeiten als Trennungsgrund. Für mich war es soweit in Ordnung, da sie mir klar machte, dass es nur so lange dauerte, bis sie eine Kindgetreue Wohnung in meiner Nähe wegen unserer Tochter und somit auch nahgelegen zu ihrem zukünftigen Arbeitsplatz.
Meine Ex erlaubte es mir ihre noch momentane Wohnsituation zu erkundigen. Leider fand ich an diesem Tag eine nicht wirklich Kindgerechte Wohnsituation vor: Ein ungepflegeter Haushalt und Hasenkotgeruch kamen mir entgegen. Vorallem dass Kinderzimmer erschien mir als eine Abstellkammer mit Hochbett! Da mir aber meine Ex vermittelte sich um eine vernünftige Bleibe zu bemühenund es so nur für kurze Dauer sei, nahm ich es so hin.
Aktuelle Situation:
Im August diesen Jahres (Sommerferien) meldete sich der Exfreund meiner Exfrau bei mir und fragte mich bei einem Kaffeebesuch bei mir zuhause vorbeischauen könne. Da meine Tochter sich auch freute ihn mal wieder zu sehen, willigte ich ein. Er fragte mich im Vertrauen ob ich Ihm Auskunft geben könne, ob es in unseren gemeinsamen Ehezeit auch Meinungsverschiedenheiten über eine gewisse Haushaltsführung gab. Ich stimmte dem zu.
Als meine Ex von seinem Besuch erfuhr, legte sie mir Nahe den Kontakt im beisein von unserer Tochter zu unterbinden, da er laut ihrer Aussage "Aggressiv" sei und ein "Alkoholproblem" hätte. (siehe : Aussage von xxx) Da ich es für mich aber nicht so den Anschein machte , hatte ich trotzdem nichts dagegen, wenn er kurz anrief um aufn Sprung vorbeizukommen! ICH WAR IMMER DABEI! Desweiteren stellte sich der Ex meiner Exfrau für mich nicht als "Gefahr" für unsere Tochter dar.
Durch den Exfreund lernte ich auch noch seine Freunde "G" und "R" mit der gemeinsamen Tochter "Ge" kennen, die mit unserer Tochter ziemlich im gleichen Alter war, und auch zum Ex meiner Exfrau und Exens Paarzeit schon des Öfteren Kontakt, bzw auch unsere Tochter da schon oft Übernachtet hatte. Somit war auch bei der Frage , ob sie wohl mal wieder bei Ge über Nacht bleiben darf, nichts einzuwenden! (Außerdem wurde mir dass ja auch nicht untersagt)
Der Grund warum sich die Mutter das Recht nimmt mir den Umgang mit meiner Tochter zu verweigern:
Für letzten Sonntag (11.10.15) wurde ein Tag zu vor per "Whatsapp" ausgemacht das meine Tochter wieder zu mir kommen darf für die nächsten 1-2 Wochen wie es sonst auch üblich war. War davor zwei Wochen auf Außenmontage in I. beschäftigt und hatte somit meine Tochter die letzten 3 Wochen nicht mehr gesehen. Hatten für die Übergabe die Polizeiwache in N. gewählt, weil an dem Sonntag "Tag der offenen Tür", und wir mit Freunden verabredet waren. Da der Exfreund meiner Ex am nächsten Tag Geburtstag hatte, lud er uns spontan zum Essen in einer Gaststätte ein. Meine Ex erfuhr dies und machte mir kurzer Hand per "Whatsapp" klar, dass sie das nicht tolleriere. Da ich sie hintergangen hätte, nahm sie sich das RECHT raus zu Bestimmen unsere Tochter am nächsten Tag aus dem Kiga nächsten Tag zu sich zu nehmen. Ich versuchte sie dann zu überreden es am nächsten Abend nochmal zu bereden. Was wir dann auch taten. Ich schlug ihr vor den Kontakt mit ihrem Exfreund erstmal einzustellen bis die Sache geklärt wär, und ich erstmal meine gemeinsame Zeit mit meiner Tochter zu haben. Sie verweigerte mir dies aber trotzdem, da sie mir ja nicht mehr Vertrauen könne und auch gar nicht bereit war da nen kompromiss zu finden. Außerdem würde sie zu entscheiden haben mir meine Tochter wegzunehmen bis sie "drüber nachgedacht" hat.
Zur Info: Wir haben beide geteiltes Sorgerecht und auch Aufenthaltsbestimmungsrecht, da bei der Scheidung nichts anderes bestimmt worden war und wir uns ja einig waren. Lediglich wurde unsere Tochter Wohnhaft überwiegend bei der Mutter festgelegt, was sich ja dann nach und nach ziemlich gleichermaßen aufgeteilt hatte und ich ja auch wiederlegen und beweisen kann!
Ich fügte mich trotzdem erstmal und lies sie erstmal meine Tochter zu sich nehmen um sie nicht unnötig zu beunruhigen.
Am nächsten morgen rief ich erstmal im Jugendamt in S. an um mich zu erkundigen was geregelt ist und um evtl eine Einigung zu finden. Nur war ich da sehr verwundert, dass diese mir dort erklärt haben dass meine Tochter gar nicht mehr in S. gemeldet ist sondern in N.!
Sie hatte mich also nicht mal informiert dass sie zu ihren neuen Partner nach Z. gezogen ist, den ich noch nicht mal persönlich kennengelernt habe!! Ich wusste zwar, dass sie nen neuen Freund hatte, und meine Tochter da auch des öfteren hingebracht, aber ich ging nur aus dass sie da eben zu Besuch ist! Mir erklärte meine Tochter vor kurzem das sie sich da ständig aufhalten und sie auch jeden Tag auf der Couch nächtigen muss!
Nach längeren Telefonaten kam ich dann zu dem zuständigen Berater Herrn R. vom Jugendamt N. Wir unterhielten uns und ich schilterte die aktuelle Situation, machten einen Termin für die folgende Woche aus. Außerdem schlug er mir vor die Mutter zu kontaktieren und sie darum zu bitten sich bei ihm telefonisch zu melden, was ich dann am abend auch tat. Meine Ex versicherte mir nach kurzer diskussion, dass sie sich bei dem Herren melden wolle. Seit dem keinen Kontakt!
ES MUSS SICH WAS ÄNDERN:
Ich möchte eine Einigung und eine festgelegte Regelung für unsere Tochter finden, da es ja in der Vergangenheit tadellos funktioniert hat. Ich habe bedenken um das Wohl meiner Tochter! Laut ihrer Aussage Nächtigt schon seit Wochen auf der Couch im Wohnzimmer. Außerdem ist sie meist noch 1-2 Stunden fast jeden Tag bei ihrer Mutter mit auf Arbeit, wo viel und ständig geraucht (gedampft) wird und auch unausreichend beheizt ist!
Ich möchte die gemeinsame Betreuung gerne weiterhin zusammen bewerkstelligen, wie es bis davor auch geklappt hatte. Nur fordere ich dass meine Tochter bei ihrer Mutter auch einen soweit möglichen Kindgerechten Tagesablauf hat und bitte das auch zu PRÜFEN! Bis es soweit ist, würde Ich der Mutter auch anbieten meine Tochter zu mir zu nehmen da es mir mir möglich macht einen strukturierten Tagesablauf dem Kind zu ermöglichen! Außerdem möchte ich mir nicht vorschreiben lassen wenn ich in der gemeinsamen Zeit mit meiner Tochter besuchen darf. Ich habe bis jetzt immer drauf geachtet für meine Tochter einen vernünftigen und gepflegten Umgang mit Freunde oder Bekannten zu wahren.
Wenn sie zu mir gebracht hat, hat sie oft nicht passende Klamotten an. Vor kurzem hab ich für sie neue Schuhe, Hosen Pullis und Unterwäsche gekauft, was eigentlich von der Mutter und dem erhaltenen Unterhalt getan werden sollte. Bis heute habe ich noch keine Unterhaltszahlung ausgelassen, sie bekommt das komplette Kindergeld und zahle die Kindertagesstätte. Ich bitte daher um Verwaltung meines Unterhalts in die Hände eines "Treuhänders".
Ich möchte so gut es geht eine gütige Einigung finden und meine Tochter so gut es geht eine schöne Kindheit ermöglichen. Darum bin ich gerne Kompromissbereit über diese Sache zu reden, und den Stress eines Urteils vorm Familiengericht allen ersparen!
Ich bitte um Hilfe wie ich als nächstes am besten vorgehen sollte!!! :exclam: ;(
Aussage vom Ex meiner Ex:
"Ich bin in M. Polizeilich erfasst und richterlich Verurteilt worden wegen eines Verkehrsdeliktes, da wir in einer besagten Nacht streit hatten.
Ich wollte meine Exfreundin dazu bewegen gemeinsam zu ihrer Mutter zu fahren. Wir beide waren angetrunken. Da meine Exfreundin dass nicht wollte, stellte sie sich vor das Fahrzeug bei dem die Motorhaube geöffnet war. Beim Starten des Motors stand sie noch davor und da das Kupplungspedal nicht vollständig betätigt wurde, machte das KfZ einen "kleinen Hopser" und brachte meine Exfreundin somit zum Fallen!
Darauf hin rief die Schwester meiner Ex die Polizei und es kam zu einer Anzeige!
Dabei war Tochter meiner Exfreundin nicht anwesend, geschweige dem irgendwas von dem Vorfall mitbekommen!"
Der Exfreund meiner Ex beteuert niemals Laut und/oder handgreiflich gegenüber meiner Tochter gewesen ist. Das hat mir auch meine Tochter bestätigt und auch meine Person hatte nie den Eindruck vermittelt bekommen! Er hat sich in der gemeinsamen Beziehung zu meiner Ex gut um meine Tochter mitgekümmert und auch finanziell für Klamotten oder Kindergeburtstag meine Ex mitunterstützt, was ich erst vor kurzem Erfahren hatte.
Daher fand befand ich einen gemeinsamen Besuch der in meiner Betreuungsszeit, der auch nur maximal einmal pro Woche vorkam nicht nur "Gefahrlos" sondern sogar mehr als gerecht Ihm gegenüber!
Ich bin der Meinung dass gegeben Meinungsverschiedenheiten zur Ex-Partnerin deshalb als getrennt zu behandeln ist.
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EDIT: Ich habe nun in mühevoller Kleinarbeit sämtliche Personen und Orte entfernt. Bitte schreibe Deine Texte anonymisiert, ohne Orte, Straßen, Lokale und Namen aller Art zu nennen. Mach dich bitte mit den Forenregeln vertraut, deren Einhaltung Du bereits beim Begründen Deines Accounts verbindlich akzeptiert hast. DANKE!
Moin Minime,
leider ist Dein Text extrem lang und es ist schwer zu erfassen, wo Du nun wirklich Hilfe brauchst. Ich schreib mal was mir auffällt:
- Deine Ex: Das Privatleben Deiner Ex geht Dich erstmal nichts mehr an. Aus meiner Sicht ist Euer Elternverhältnis noch viel zu sehr auf der Beziehungsebene. Du kennst sämtliche Einzelheiten aus Ihrem Leben, alles natürlich nur zum Wohle Eurer Tochter. Aus meiner Sicht ist das bei Euch deutlich zu viel.
Auffällig ist, dass Du wohl ein 50:50 Wechselmodell gefahren hast, ihr aber weiterhin noch den vollen Unterhalt gezahlt hast. Das ist eigentlich auch nicht ganz üblich. Wenn mehr als 50 Prozent betreut wird, entfällt in der Regel der Unterhalt. Die KM kann dieses Modell aber zu jeder Zeit auch ablehnen. Dann lebt der "normale Standartumgang" wieder auf und Du bist wieder unterhaltspflichtig.
Ansonsten scheint Deine Ex den Weg des geringsten Widerstands zu gehen. Ein Mann hat für sie Kohle ranzuschaffen und bitte alles "Anstrengende" von ihr fernzuhalten. Dazu hat sie noch das Geld von ihrem Ex mitgenommen, wenn es im Alltag nicht gereicht hat. Sauber.
Dazu spielt sie bekannten Kindsbesitzerinnen-Spiele wie das altbekannte Ding mit den verschlissenen Klamotten und zu kleinen Schuhen. Das Verhalten soll sich Dich dazu nötigen, neue Dinge anzuschaffen - wo Du sicherlich auch drauf anspringst.
- Der Next: Aus meiner Sicht sind solche vertieften Kontakte nicht sinnvoll. Es besteht die Gefahr, dass Du durch solche Kontakte manipuliert wirst. Auch wenn es noch so nett ist - diese Menschen haben meist vollkommen eigene Interessen. Und diese sind in den wenigsten Fällen deckungsgleich mit den eigenen. Wer dazu noch betrunken Auto fährt, Menschen zu irgendetwas nötigen will oder Startversuche mit besoffenem Kopf durchführt, ist vielleicht als Umgang auch nicht erste Wahl. Aber das ist Deine Entscheidung. Aus meiner Sicht baust Du dir hier nur unnötige Baustellen.
- Hast Du selber keine neue Partnerin, auf die Du mal Deinen Fokus legen könntest? Das würde Dir sicherlich gut tun.
- Jugendämter haben kein Weisungsrecht gegenüber Deiner Ex. Wenn Deine Ex nicht will, kann sie das JA zu nichts zwingen. Du musst somit letztlich den Rechtsweg beschreiten, wenn Du eine verbindliche Lösung bekommen möchtest. Ob dabei das 50:50 Modell wieder rausspringt, kann Dir hier niemand sagen.
Mein Fazit: Halte Dich mal etwas mehr aus dem Leben Deiner Ex raus und bau Dir ein eigenes Privatleben auf. Natürlich sollst Du Eure Tochter im Blick behalten. Solltest Du schwere Mängel in der Unterbringung feststellen, musst Du darüber das Jugendamt (schriftlich!) informieren. Ansonsten wird oder ist Eure Tochter sicherlich bald schulpflichtig. Auch dann ändert sich wieder viel. Gruß Ingo
Hallo,
wo ist denn die Tochter zur Schule angemeldet, oder bleibt sie noch ein Jahr im Kindergarten?
Bzw. geht sie jetzt in den Kindergarten, du zahlst ja anscheinend die Kitagebühren.
In welchem Ort sollte sie jetzt gehen?
Warum muss die Tochter mit der Mutter auf Arbeit, reicht die Betreuungszeit nicht?
Kannst du die Tochter nicht nehmen, wenn die Mutter noch auf Arbeit ist?
Sophie
P.S. Was die Kleidung und Schuhe angeht, wenn das Kind mit zu kleinen Sachen kommt, kannst du ja gerne passende kaufen, diese bleibt jedoch bei dir. Sprich Kind umziehen wenn es kommt, die Sachen waschen und am "Übergabetag" die zu kleinen Sachen wieder anziehen.
