Naaabend zusammen,
sitze im ICE nach UmgangsWE.
Es kam anders als unsereins sich das so denkt. . . .typisch BLerin. . .
Vorgeschichte: Seit nunmehr 7 Jahren verweigerte KM jedes Gespräch mit mir und dem JA.
(Das JA hat im letzten ABR Verfahren angegeben, das KM jedes Gespräch ablehnt. Mit mir und mit JA)
Verlauf Umgang-WE 21. -23.01.:
Abholung: DB verspätet sich, Taxi holt ihn von der Schule ab und wir essen gemeinsam beim Chinesen, bevor die Reise zu mir angetreten wird.
Rückfahrt:
DB verspätet sich noch mehr, und der Junge wird mit der ihm sehr gut bekannten Taxifahrerin nach Hause gefahren, damit ich den letzten ICE zurück erwische. Übergabe 20 Uhr, eine h nach Beschluss.
Avis per SMS an KM, keine Reaktion.
keine Kommunikationsversuche.
Ich erhalte einen untauglichen Betreuungsvertrag vom Taxiunternehmen, beschliesse jedoch bei Zeiten einen Selbstentwurf mit dem Taxiunternehmen abzuschliessen. . . .
Telefonat mit Sohn am 03.02.:
Wir treffen uns am Freitag (04.02.), 12:45 Uhr vor der Schule, falls ich verspätet bin, holt Taxi M. ihn ab und bringt ihn zum Chinarestaurant, ich bestelle dann schon vorher. . .
und es kam schlimmer:
Umgang-WE 04.-06.02
Abholung am Freitag:
DB verspätet sich, ich ordere das Taxi, damit der Sohn von der Schule abgeholt und zum Chinesen gebracht wird.
Um 12:47 Uhr meldet sich die Taxifahrerin: Der Sohn ist nicht da. . .
Sie geht noch in die Schule, kann ihn nicht finden, ich "entlaste" sie.
In der Schule ist niemand erreichbar, KM meldet sich am Handy nicht.
Um 13;02 SMS von der KM:
Name befindet sich zu Hause, Du kansnt ihn dort abholen.
13:04 SMS vom Sohn: Papa, du sollst mich zu Hasue abholen.
Ich fahre mit dem Taxi zur Wohnung der KM.
Eintreffen ca. 13:40 Uhr.
Sohnemann guckt Fernsehen, KM steht hinter der Wohnungstür.
Begrüsst mich nciht, ich grüsse, keine Erwiderung.
Sohnemann zieht sich die Schuhe an und folgt ins Taxi ist total zerknirscht.
Im Taxi frage ich ihn:
Was war los, warum bist Du zu Hasue (besorgter Ton, ohne Vorwürfe an ihn)
Er: Das kann ich Dir nicht sagen, nur unter vier Ohren.
Nach verlassen des Taxies platzt es aus ihm heraus:
Mama hat ihm VOR der Schule bereits gesagt, das sie mittags an der Schule sein wird, und wenn der Papa nicht im Taxi mit drin sitzt, geht es nach Hause! Als er sich dagegen auflehnen wollte, hat der neue LAP ihm reingeredet, das er auf KM hören soll. KM hat imemr REcht!
So geschehen, Sohn saß um 12:45Uhr im Auto der KM vor der SChule! Das Taxi fuhr vor, ohenm ich, das ist KM losgebraust. . . . .
und:
Er hat den ganzen Vormittag Angst gehabt, kontne isch nicht auf die Schule konzentrien, hat nur geweint, Angst, das er mich nicht wiedersieht, das die Höllenzeit (4 Monate Umgangsboykott in 2009) wieder los geht, und Mama ihm jeden Kontakt zu mir verbietet. Bitte Papa hilf mir!
Zu Hause angekommen, finde ich ein Schreiben des JA vor:
Es stellt sich eine Bezirkssozialpädagogin vor.
Frau X. hat mich mit heutigem Datum (01.02.) kontaktiert und teilte mit, das sie alleinigne Fahrten ihres gemeinsamen Sohnes L. mit dem Taxi oder auch öffentloichen Verkehrsmitteln zwecks Wahrnehmung der Besuchskontakte nicht zustimme.
Bezüglich der aktuellen Gestaltung der Umgangskontakte bitte ich um eine Rückmeldung unter der o.g. Tel.-Nr.
Mfg
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Das WE haben wir dann mit Entetrainment und Ruhe verbracht., er war bis Freitag spät abends völlig verwirrt und konfus.
Ich habe dem JUngen gegenüber das Thema nicht mehr angesprochen.
Erst heute bei der Rückfahrt im ICE habe ich ihm gesagt, das ich mich darum kümmern werde, und alles in meinen Kräften stehende tun werde, um unsere Wochenenden nicht stören zu lassen.
Er sagte: Mist ist nur Papa, das ich damals bei den zwei Gerichtsverhandlungen mir nicht traute die Wahrheit zusagen, sonst hätte Mama noch mehr Theater gemacht.
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Ich denke nun darüber nach, wie ich die JA-Dame am besten dazu bringe, den Sohn sich anzuhören.
Geht ja nicht an, das KM ihm den SChultag dermassen versa_u_t und Angst macht.
Die Betreuungsvereinbarung mit dem Taxiunternehmen ist immernoch nicht geschlossen, aber mündlcih vereinabrt.
Zwischen KM und mir gab es KEINE Kommunikation seit 25.12. (Tach, FrWeihn, tschüss)
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Die Aktion soll für sie nach hinten losgehen, aber wie am besten gef_ einschädeln?
Gruß aus dem ICE, noch bis 23;30 hier online. . .
Danke fürs Lesen
E.
Es wird gekreuzt, wenn der Gegenwind zu stark ist, und das Spinnaker bei achterlichem Wind gesetzt. Es wird Containerschiffen ebenso wie einem Kanu Raum gegeben. Manchmal allein, manchmal mit Crew. Nur das Ziel darf nicht aus den Augen verloren gehen.
Moin EPunkt,
der Lütte sieht ja nun ein, dass er tougher sein muss. Das ist gut und er wird so weiter machen. Lass ihn mal in die Pubertät kommen...
Aktuell bleibt es für dich dabei, ruhig und besonnen zu reagieren. Und jeden denkbaren roten Knopf zu drücken, damit im JA-Gespräch die Ex ihr Fratzengesicht zeigt.
DeepThought
Der 15. Senat des OLG Celle befindet vatersein.de
in den Verfahren 15 UF 234/06 und 15 UF 235/06
als "professionell anmutend".
Meinen aufrichtigen Dank!
Ja nee, is klar . . .
der Lütte ist aber erst 8 . . .
und nun kommt seine KM auf die Idee, das JA zu instumentalisieren und ich befürchte, dort auf fachgebildete SozPäd zu stossen. . ., die die KM nach allen Wissen und Gewissen unterstützen. . . .
gibt es den Begriff BESUCHSRECHT überhaupt noch?
Es wird gekreuzt, wenn der Gegenwind zu stark ist, und das Spinnaker bei achterlichem Wind gesetzt. Es wird Containerschiffen ebenso wie einem Kanu Raum gegeben. Manchmal allein, manchmal mit Crew. Nur das Ziel darf nicht aus den Augen verloren gehen.
Moin moin,
ich hab das Thema noch ein bisschen ausgesessen, sacken lassen und dann am 10.2. agiert:
Die JA Dame war am Tel. nicht erreichbar. Rückrufbitte wurde nicht nachgekommen,
sodaß ich ihr meine Sicht der Dinge per Mail mitgeteilt habe:
Freundlich ausgedrückt etwa folgendes:
Wir haben einen Umgangsbeschluss, der bereits seit Inkrafttreten regelmässig von KM boykottiert wird.
Nun erneut am verg. Freitag mit massivem Druck aufs Kind.
Kind kommt mir in Notfällen mit vertrautem Taxiunternehmen entgegen.
Sollte es erneut zu Umgangsstörungen kommens sehe ich mich gezwungen ein Ordnungsgeld gegen die KM zu beantragen.
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10 Minuten später rief die Dame vom JA an:
Sie war ganz offen, ich bekam keinen Vorwurf, sondern im Gegenteil:
Sie entschuldigte sich fast für ihren Brief, erklärte:
KM hätte sie angerufen und mehr oder weniger beauftragen wollen, das das JA mir doch mal Benehmen bezüglich der Umgangsausübung beibringen soll.
JA hätte sie darauf hingewiesen, das ich mich beschlusskonform benehme, und es sich nicht über den Umgangsbeschluss hinwegsetzen könne,
das sie aber dem KV einen Brief schrieben würde, damit auch er seine Sicht der Dinge darlegen kann.
Ein Schlichtungsgespräch lehnte die KM rigoros ab, sie würde nicht mit mir sprechen wollen.
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Ich glaube die JA-M sie hat getickt, das die KM sie nur vorspannen wollte, denn als ich abschliessend fragte, ob sie nun noch etwas beabsichtigte zu tun,
und die KM über meine Einlassungen benachrichtige, sagte sie:
"Nö, die KM rufe ich nicht an, solange sie sich weigert, hier an einem Tisch mit ihnen zu reden, bekommt sie auch keinen Anruf von mir."
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Da es mit Sicherheit von Seiten der KM weitere Störungen geben wird, bereite schonmal den Ordnungsgeldantrag vor, hat jemand Vorschläge/Vorlagen?
Greetz E.
Es wird gekreuzt, wenn der Gegenwind zu stark ist, und das Spinnaker bei achterlichem Wind gesetzt. Es wird Containerschiffen ebenso wie einem Kanu Raum gegeben. Manchmal allein, manchmal mit Crew. Nur das Ziel darf nicht aus den Augen verloren gehen.
Hi,
finde es ganz schön derb, was ich da lesen muss. Habe leider ähnliche Voraussetzungen,...
Dennoch einfach mal die Frage in den Raum gestellt, warum holst du dir keine Wohnung am Umgangsort? Bin da selber momentan arg am grüneln
