Hallo
zuersteinmal möchte ich kurz meine Geschichte erzählen, damit auch der Hintergrund verstanden wird. Bei mir ist es so, vor einem Jahr habe ich das erste mal mein Sohn (fast 3 Jahre) kennegelernt und die KM war bis heute bei JEDEM UT mit anwesend.
Nach dem 5. Treffen war meine Verlobte kurz für 10 Minuten bei einen Umgang mit anwesend. Beim nächsten Umgang war dann meine Verlobte mit anwesend im Kindercafe und die KM hatte keine einwende dagegen das sie am Umgang teilnimmt (Im Gegenteil die KM hatte sich mit meiner Verlobten sehr gut verstanden ). Ich habe mich dann mit der Kindsmutter wegen privater Probleme in die Haare gekriegt und sie meinte, das keiner mehr von meiner Seite bei dem Umgang anwesend sein soll. Ich meinte zu ihr das ich meine Freundin und deren Sohn beim nächste mal mitnehme und sie dafür ihre Nachbarin. Aufgrund der Unstimmigkeiten haben wir uns an den UT am Spielplatz auf die andere Seite gesetzt um jegliche Konfrontationen aus den Weg zu gehen. Am Umgang selber hat sich mein Sohn super mit meiner Verlobten ihren Kind verstanden. Er wollte sogar von meiner Freundin die Nase geputzt kriegen und daran habe ich gesehen das er aufkeinenfall was gegen seine 2. Familie hat, im Gegenteil es sah er so aus als könnte er ihr auch vertrauen wenn Papa mal nicht da ist.
Das alles passte der KM überhaupt nicht das sich mein Sohn so gut mit uns alllen verstanden hat. Die nächsten Umgangstermine sollten nur noch im beisein der Großeltern seitens der KM stattfinden. Ich hingegen sollte alleine kommen.
Bei jeden Treffen wurde dann der Umgang von der Großmutter beendet weil meine Freundin anwesend war. Wir einigten uns im Jugendamt darauf das solange er ja noch keine Bindung zu seinen Vater aufgebaut hat die Treffen nur im beisein der Eltern stattfinden. Nebenbei habe ich im Gericht Antrag auf alleinigen Umgang gestellt weil davon auszugehen war das die KM auch weiterhin den Umgang boykottiert. Bis zum gerichtstermin habe ich dann auch an keinen Umgangstreffen mehr teilgenommen weil die KM immer wieder beim Umgang ausfällig geworden ist. Ich sah dies absolut nicht mehr als förderlich für meinen Kind das vor Ihn rumgeschriene wird und die KM verweigerte sämtliche Gespräche im JA per Anwältin.
am Gerichtstermin diesen Juli wurde festgelegt, dass ich alle 14 Tage von 15 bis 17 Uhr Umgang zu meinen Kind habe. 5 Umgangstreffen sollten stattfinden das danach der alleinige Umgang bei der Beratungsstelle besprochen wird ( dies geschah leider nur Mündlich ). Der nette Herr vom Jugenamt war an diesen Tag anwesend im Gericht und sollte bei der Beratungstelle an den Termin teilnehmen. Er sollte auch bestätigen das nach den 5. UT der alleinige Umgang ausgemacht wird. Eigentlich sollte der erste Termin in der BS am 12.08.2014 gewesen sein. Zu diesen erschien die KM nach mehrmaligen telefonischer nachfrage ob sie noch kommt nicht. Vor einer Woche war dann endlich der nächste Termin wo die KM auch anwesend war aber leider der Herr vom JA krankheitsbedingt absagte. Das was an diesen Termin stattgefunden hat kann ich in keinsterweise nachvollziehen.
Als wir ins das Zimmer kamen wurde zunächst ein Zettel mit meinen Kind sein Geburtsdatum und einen Strichmännchern hingelegt( ja das war wirklich so und ich dachte erst ich bin im Kindergarten). Dann wurden wir gefragt wie es denn um unseren Kind steht und wie der Umgang verläuft. Ich teilte Ihnen mit das der Umgang z.Z gut läuft und der kleine sich schon gut an mir gewöhnt hat. Das allerdings das Verhältnis zwischen mir und der KM das eigentliche Problem ist. Darauf hin wurde uns gesagt, dass es unser Problem ist und wir das unter uns regeln müssen( 😀 ). Solange ich mich nicht mit der KM verstehe habe ich auch keinen Anspruch auf alleinigen Umgang. Das wurde mir noch in einer Tonart beigebracht, die richtig herabwürdigend war. Ich habe Sie darauf hingewiesen das der nette Herr vom JA ( der leider krank war) dies aber auch bestätigen kann. Darauf meinte Sie das es ihr einen **tsts - ID 2** interessiert was andere Leute zu sagen haben.
1. Ich kann kein Vertrauen der Bs entgegen bringen weil das Gespräch eher Ironisch mit viel Sarkasmus aufgebaut wurde.
2. Beide ET wurden in lächerliche gezogen und meiner Meinug nach kein bisschen ernst genommen.
3. Der eigentliche Grund für den Termin wurde an diesen Tag nicht festgelegt weil die BS meinte das mündliche abmachungen ihr einen **tsts - ID 2** Interessieren und auch was Herr ... vom JA zu sagen hat.
Eigentlich sollte in BS alleiniger Umgang ausgemacht werden, stattdessen wurde ich gezwungen mit der KM ein gutes Verhältnis aufzubauen obwohl auf beider Seiten kein Interesse besteht. Es kann auch nicht sein das mir der alleinige Umgang untersagt wird solange kein gutes Verhältnis zur KM besteht. Hat das die Beratungsstelle das Recht sich über Mündliche Aussagen des gerichtes zu stellen?
Gibt es Rechtsgrundlagen wo so etwas genau geregelt ist? Eigentlich darf ich als Vater den Umgang mit meinen Sohn doch so gestalten wann/wie und mit wem ich möchte. Die Vater-Kind Beziehung ist z.Z sehr gut, wird jedoch immer wieder durch den beisein der Mutter gestört.
Sorry für den riesigen Roman aber ich muss mir dringend Hilfe suchen.
