Hallo Zusammen!
Ich möchte mich mal hier in die vielen Problem der mit den Kindesmüttern einreihen.
Seit nunmehr 4 Jahren leben ich von meiner damaligen Frau getrennt. Geschieden sind wir seit 2 Jahren.
Aus unsere Ehe geht mein Sohn hervor. Er ist mittlerweile 6 Jahre alt.
Eine Umgangsregelung gab es bei uns nie. Ich habe meinen Sohn immer sehr selten gesehen, immer so wie es der KM gerade passte.
Im Januar diesen Jahres wurde der Umgang dann endlich vom Familiengericht festgelegt.
Alle 14 Tage soll mein Sohn nun zu mir von freitags bis sonntags. Und genau da liegt das Problem.
Wenn ich meinen Sohn freitags abhole, verbringen wir immer ein paar schöne Stunden miteinander. Aber immer so gegen Abend, sagt er mir dann das er nach Hause möchte. Aber einen Grund warum kann er mir leider nicht nennen.
Die KM freut sich jedes Mal wenn der Junge nach Hause möchte, anstatt dem Jungen mal gut zuzureden.
Sie ist auch der Aufassung das ich verpflichtet bin den Jungen dann am Samstag erneut abzuholen. Und wenn er dann auch wieder nach Hause möchte, dann natürlich auch am Sonntag.
Da es jedoch jedes Mal eine Strecke von 70 km ist und ich dann jedes Besuchswochenende 12 mal fahren müsste, kann ich mir das finanziell leider nicht leisten.
Mit meinem Sohn habe ich eigentlich immer sehr viel Spaß und auch das Gefühl, dass er sich bei mir wohl fühlt.
Leider habe ich aber auch das Gefühl, dass seine Mutter ihn sehr beeinflusst und nur negativ über mich redet.
Mein Sohn erzählt mir dann bei jedem Umgangskontakt, was ich doch alles muss. Ich muss ihn nach Hause fahren wann er möchte und muss ihn auch am nächsten Tag wieder abholen.
Meiner Meinung nach kann das nicht von ihm kommen sondern von der KM.
Sie soll doch mal überlegen, was sie dann alles muss.
Im Beschluss des Familiengerichts, steht nicht drin, dass ich ständig hin und her fahren muss.
Ja, der Richter hat zu mir gesagt, wenn der Junge dann mal früher nach Hause möchte, sollte ich mich am nächsten Tag wieder bei ihm melden und ggf. ihn abholen.
Wenn es mal wäre, weil er krank ist oder so hätte ich da ja auch kein Problem mit aber ständig?!
Zudem hat der Richter auch zu der KM gesagt, dass sie zu ihrem Sohn auch mal sagen soll, dass er nicht nach Hause kann da sie verabredet ist etc. Aber nein, es zählt ja nur was der Richter zu mir gesagt hat.
Nach Meinung der KM liegt es ja auch daran (das mein Sohn nicht bei mir übernachten möchte), dass ich vor ca. 6 Monaten umgezogen bin. Mit meiner Lebensgefährtin zusammen.
Sie ist ja sogar der Meinung, dass wenn mein Sohn zu Besuch kommt, müsste meine Lebensgefährtin ausziehen und dürfte nicht in unserem gemeinsamen Bett nächtigen.
Bei der KM schläft mein Sohn übrigens mit ihn ihrem Bett und das mit 6 Jahren.
Bei Diskussionen und Streitigkeiten, trägt die KM auch alles immer direkt vor dem Kind aus.
Dann ist ja klar, dass mein Sohn schlecht über mich denkt.
Seit unseren Trennung vor 4 Jahren tiranisiert meine Ex Frau mich.
Die gemeinsamen Schulden, darf ich ganz alleine abzahlen. Und sie kauft sich mal eben ein neues Auto.
Der Unterhalt für meinen Sohn ist nicht gerichtlich geregelt. Aber ich zahle seit der Trennung den Mindestunterhalt nach der DDT.
Mein Sohn wird im August eingeschult, und ich als KV darf ihm nichts kaufen, da alles schon da ist.
Ich kann nicht mehr. Jedes dieser Stress. Habe schon mehre Magengeschwüre entfernt bekommen.
Ich liebe meinen Sohn über alles, sonst wäre ich nieeee zu Gericht gegangen. Aber mittlerweile überlege ich auf den Umgang zu verzichten. Es wäre auch für meinen Sohn besser. Der ist doch nur hin und her gerissen.
Bitte helft mir!!!
Hi Ibanez,
das klingt ja traurig.
Wenn der Junge bei Dir ist und sich wohl fühlt, gibt es denn nichts, was Ihr Euch für den Abend vornehmen könnt, was ihn sooo fesselt, dass er bleiben würde? Ich denke, es müßte etwas sein, das größer ist als seine Schuldgefühle der Mutter gegenüber. In vorheriger Absprache mit ihm, dass Du dies oder jenes sehr gerne mit ihm machen möchtest, es müsse ihm nur klar sein, dass Du ihn dann abends nicht zurückfährst.
Hattest Du schon einmal morgens eine "Schlafzusage" von ihm bekommen, die er dann abends nicht einhielt?
Äußert er in irgendeiner Weise Sorge oder schlechtes Gewissen der Mutter gegenüber? Du kannst ihm ja die (unausgesprochene) Angst nehmen, in dem Du ihn beruhigst und sagst, dass die Mutter auch ihre Zeit für sich braucht o. ä. Auch, dass die Mutter ihm die Nacht und den Spaß bei Dir sicher doch auch gönnen würde.
Klappt vielleicht nicht beim ersten Mal, aber ich würde versuchen, ihn mit Unternehmungen - hm, ich glaube das richtige Wort ist hier leider "ködern", auch wenn es nicht so toll klingt. Aber die erste Nacht ist wahrscheinlich die schwerste und so würde ich alles versuchen, was moralisch i. O. ist.
Sorry, ist keine echte Hilfe, doch ein paar Meinungen sind auch immer gut. Können ja ein paar Denkanstößte bei sein 😉
Liebe Grüße und viel Erfolg
Adelante
Servus Ibanez!
Mein Sohn erzählt mir dann bei jedem Umgangskontakt, was ich doch alles muss.
Ich würde Sohni mal erklären, dass ER Dir das nicht zu sagen hat. Bis er erwachsen ist, ist es eher so, dass die Eltern sagen, was getan werden muss.
Er kann Dir gerne seine Wünsche mitteilen, ob sie erfüllt werden, entscheidest alleine Du, bestenfalls mit ihm zusammen
Im Beschluss des Familiengerichts, steht nicht drin, dass ich ständig hin und her fahren muss.
Musst Du natürlich nicht, die ganze Aktion ist doch von KM inszeniert. Ich würde beim nächsten Mal so vorgehen, wie ´adelante´ schon vorgeschlagen hat oder Du fingierst eine Autopanne (springt z.B. nicht an), die Du am nächsten Tag "behebst". Oder Du kannst nicht fahren, weil Du zum Abendeseen ein Glas Wein hattest....
Darüber hinaus würde ich Sohni eine Übernachtung schon schmackhaft machen ... hat er ein eigenes Zimmer oder eigenes Bett? Wen nein, würde ich gemeinsam mit ihm eine Schlafstätte besorgen...gemeinsam Zimmer nach seinem Gusto einrichten, etc
Nach Meinung der KM liegt es ja auch daran (das mein Sohn nicht bei mir übernachten möchte), dass ich vor ca. 6 Monaten umgezogen bin. Mit meiner Lebensgefährtin zusammen.
Sie ist ja sogar der Meinung, dass wenn mein Sohn zu Besuch kommt, müsste meine Lebensgefährtin ausziehen und dürfte nicht in unserem gemeinsamen Bett nächtigen.
Tja, das ist Humbug. Genauso wenig, wie KM das im umgekehrten Fall das zulassen würde, hat sie das nichts anzugehen. Wie, mit wem und wo Du den Umgangs gestaltest, obliegt Dir (LG und Sohni). Das würde ich KM mal deutlich sagen.
Unterm Strich sehe ich es so:
Wenn Umgangs-WE ist, bleibt Sohni bei Dir (auch zum Übernachten). In Ausnahmefällen darf er vielleicht zu KM, falls das Heimweh zu groß wird (das meinte wohl auch der Richter meiner Meinung nach). DAS solltest Du Sohni erklären und daran festhalten. Er braucht kein schlechtes Gewissen hierbie KM gegenüber zu haben, weil Mama alt genug ist, um auf sich selbst aufzupassen.
Wenn Sohni krank ist, kann er auch bei DIR am Umgangs-WE genesen. Du versorgst ihn mindestens so gut wie KM :wink:!
KM ist verpflichtet, regelmäßigen, möglichst umfangreichen und ungestörten Umgang zu fürdern und zu ermöglichen, das heisst auch, dass beispielsweise ihre möglichen Anrufe, um zu wissen, ob es Sohn gut geht, nicht erforderlich sein werden. Wenn es Sohni nicht gut gehen sollte, wird sie es schon erfahren.
Du musst dafür sorgen, dass es so wird und auch bleibt.
Du ziehst die Grenzen in Sachen Umgang und musst auch konsequent handeln, falls diese übertretetn werden.
Grüße ausm Süden
Marco
Mit einem Lächeln zeigst Du auch Zähne!
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Ob ein Vorhaben gelingt, erfährst Du nicht durch Nachdenken sondern durch Handeln!
Hallo Adelante!
Danke zunächst für deine Antwort.
Das mit dem "ködern" habe ich alles schon versucht. Habe ihm dann gesagt, das wir gleich noch schön was spielen, oder er sich einen schönen Kinderfilm aussuchen kann. Ausserdem habe ich ihm auch gesagt, dass wir ja dann am nächsten Tag noch ganz viel Zeit haben was schönes zu machen oder einfach nur Fußball zu spielen.
Wie gesagt meist haben wir viel Spaß zusammen. Er spricht auch den ganzen Tag nicht davon dass er wieder nach Hause möchte. Ich beschäftige mich wirklich jede Sekunde mit ihm.
Und dann kommt es immer ganz plötzlich, dass er nach Hause möchte. Letztens zum Beispiel nach den "ködernden" Beschäftigungen.
Ja, ich habe eigentlich immer eine "Schlafzusage" von ihm.
Wenn ich ihn abhole erkläre ich ihm immer, dass wir jetzt zum Papa fahren und der Papa ihn dann am Sonntag wieder zur Mama bringt. Das ist für ihn auch immer ok.
Frage ihn meist mehrmals, ob er beim Papa bleibt. Und immer sagt er zu.
Er hat sogar Mittags schon seine Mutter angerufen und ihr gesagt, heute schlafe ich beim Papa.
Und dann wie gesagt ganz plötzlich, möchte er wieder nach Hause.
Als wenn seine Mutter ihm ne Uhrzeit oder ein Stichwort genannt hat.
Habe meinem Sohn auch erklärt, dass die Mama ja auch bestimmt mal was vor hat und es doch dann schön ist wenn er dann beim Papa schläft.
Aber es bringt alles nix, wenn ich ihm alles erkläre und seine Mutter ihm genau das Gegenteil erzählt.
Auch das mit dem Spaß gönnen. Seine Mutter vermittelt ihm denke ich das Gegenteil.
Wie gesagt bis vor 6 Monaten habe ich in R. gewohnt und bin dann mit meiner Lebensgefährtin nach Sch. gezogen.
In R. hat er im letzten Jahr an Ostern einmal übernachten.
Wenn wir dann bei mir sind, sage ich auch schonmal zu ihm du hast es doch schonmal geschafft beim Papa zu schlafen.
Dann antwortet der Junge: "Da hast du ja noch in R. gewohnt"
Als wenn es meinen Sohn interessiert wo ich wohne. Hauptsache er ist beim Papa oder?
Er hat mir auch schon als Grund angegeben, dass er nicht bei mir übernachten, dass ich keine Federkernmatratze für ihn habe. Klar haben wir eine Federkernmatraze für den Jungen. Er hat sogar bei uns ein komplett eingerichtetes Kinderzimmer.
Und ausserdem weiß ein 6 jähriger doch gar nicht was das ist. Das ist doch alles von Mama eingetrichtert. Oder?
Und wie gesagt, wenn er nach Hause möchte sagt er auch nur:" Papa ich möchte nach Hause:" Und wenn ich frage warum denn? Sagt er das gleiche. Keinen wirklichen Grund.
Und das mit meiner Lebensgefährtin finde ich totalen Blödsinn. Sie hat nix damit zu tun. Sie hält sich eigentlich weitesgehend aus allem raus. Sie bedrängt den Jungen auch nicht. Sie begrüßt ihn und fragt ab und an ob er was braucht. Ansonsten lässt sie ihn auf sich zukommen.
Aber das sie sich nicht aus unserer Wohnung vertreiben lässt ist doch normal oder?
Frage ihn meist mehrmals, ob er beim Papa bleibt. Und immer sagt er zu.
Leute, berichtigt mich, wenn ich jetzt unpädagogischen Quatsch rede, aber:
Ob er dir darauf auch sein Männerehrenwort geben kann? Wenn du ihn da mal fragtest: "Versprichst du mir das?"
@ Marco
Danke erstmal.
Natürlich habe ich meinem Sohn erklärt, dass ich NIX muss. Und er noch zu klein ist das zu bestimmen.
Mit dem kaputten Auto oder dem Glas Wein, die Idee hatten wir auch schon.
Nur dann kommt bestimmt von der KM, dann kann doch deine Lebensgefährtin fahren oder du nimmst ihr Auto.
Dann ist meine Lebensgefährtin nämlich aufeinmal gut genug.
Aber meine Lebensgefährtin hat schon gesagt, sollte das kommen, kann die KM sich auf den Kopf stellen. Schließlich ist meine LG zu nichts verpflichtet.
Wenn die KM dann darauf besteht, dass der Junge nach Hause kommt muss sie ihn holen.
Aber das ist halt einfacher gesagt, als getan, wenn du da einen weinenden Sohn sitzen hast. Schließlich tut mir das auch weh. Und es zerrt an meinen Nerven.
Klar, bestimmte ich wie der Umgang abläuft, aber ich möchte meinen Sohn auch nicht zwingen. Dann bin ich ja auch wieder der böse.
Habe einfach keine Lust mich immer wieder mit der Ex anzukeifen.
Warum begreift die nicht, dass es ums Kind geht und nix anderes. Sie ist halt nach 4 Jahren immer noch in ihrem Stolz gekränkt und gönnt es mir nicht das ich mir eine Zukunft aufbaue. Daher legt sie mir finanziell und emotional sämtliche Steine in den Weg.
Warum kann ein Gericht die Mutter nich dazu verdonnern, dass sie dem Kind sagen muss das es beim Papa übernachtet? Ansonsten Zwangsgeld?!
Hi Ibanez,
Dein Problem ist Deine Inkonsequenz. Dein Schreien nach Hilfe (Gericht etc.) wird Dein Problem nicht lösen.
Helfen muss Du Dir selbst. Du hast doch ein Umgangsurteil (Umgang Freitag - Sonntag). Setzt es um. Fertig.
Das Kind entscheidet nicht, wann es zurück zur KM kommt. Und auch nicht die KM. Dafür hast Du das Urteil.
Umsetzen musst Du es.
Wie lautet der genaue Text des Urteils. Ist das Urteil zwangsgeldbewehrt?
LG,
Mux
Hi Ibanez,
dann hat Deine LG eben einen Termin und muss ganz schnell weg. Alles zu regeln. Allerdings würde ich Alkohol (auch wenns nur 100 ml sind) nicht ins Spiel bringen. Wenn die KM will, macht sie ein Fass auf.
Wenn Dein Sohn NACH den tollen Spielen usw. gehen möchte, dann spielst Du m. E. zu früh und/oder zuwenig 😉
Was ist mit Kino um 18:00 h? Irgendetwas, was schön lange geht. Vielleicht noch mit einer Autofahrt verbunden, so dass er möglicherweise einschläft.
Auf jeden Fall ihn ruhig bei seiner "Ehre" packen aber positiv rüberbringen. Ihr könntet doch das alles am Morgen/Vormittag verabreden und auch gemeinsam nachdenken, wie Du und Deine LG ihm helfen könnt, wenn er abends dann doch wieder weint. Also einen richtigen Ablaufplan, da Ihr ja wißt, wie es "normal" abläuft. Wenn Ihr Euch dann auf eine Art und Weise einigt (und wenn es ein paar Stunden heißt ein weinendes Kind im Arm zu trösten), so hättest Du "sein Wort". Ich weiß nicht, wie ich das genau schreiben soll; Ihr trefft morgens erstmals eine gemeinsame Abmachung und Du hälst Dich dann auch an diese Abmachung.
Ich weiß nicht, wie lange Dein Sohn bei Dir weint, bevor Du ihn dann doch fährst, doch ich empfinde es nicht als schlimm, wenn er lernt, dass auch er sich an sein Wort zu halten hat.
Meinem LG und mir steht das erste Übernachtungswochenende noch bevor (KM zieht und zieht in die Länge). Keine Ahnung, WAS genau wir machen, doch wir werden mit ihr spielen oder was auch immer, bis sie im Stehen schläft. Naja, das nehmen wir uns vor; warten wir ab. Das Wort "Schlafengehen" werden wir jedenfalls beim ersten Mal nicht in den Mund nehmen.
Toi toi toi und schreib, wie es weitergeht :thumbup:
Liebe Grüße
Adelante
P.S. Ich stimme Mux zu!!! Alle müssen lernen 😉
@Ibanez:
Dann bin ich ja auch wieder der böse.
Nee, eben nicht. Den Umgang hat ein Richter bestimmt, du musst Dich danach richten, sonst kriegst Du eine Strafe ... so ists nun mal bei Urteilen! 😉
Habe einfach keine Lust mich immer wieder mit der Ex anzukeifen.
Ich kann Dich sehr gut verstehen, andererseits hast Du eine gerichtliche Umgangsregelung "erkämpft". Wird diese nachweislich torpediert, müssen weitere Schritte folgen, sonst waren alle deine bisherigen Maßnahmen für die Katz!
Wenn Du jetzt einknickst, hat KM gewonnen und vor allem Sohni verloren ... unter anderem Dich als Vorbild!
Grüße ausm Süden
Marco
Mit einem Lächeln zeigst Du auch Zähne!
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Ob ein Vorhaben gelingt, erfährst Du nicht durch Nachdenken sondern durch Handeln!
@ Marco
Klar, muss ich mich danach richten, aber kein Richter könnte mich bestrafen weil ich meinen Sohn auf Wunsch nach Hause bringe.
Die weiteren Schritte gingen immer wieder übers Gericht und ich habe einfach nicht die finaziellen Möglichkeiten.
Die KM hat ne Strafe verdient, weil sie sich nicht ans Urteil hält. Wenn ein Wochenende ausfällt soll er am darauf folgenden kommen und dann wieder 14 Tage. Letzens waren dazwischn 3 Wochen.
Aber da machen die ja nix dran.
Im Urlteil steht auch das er 1 Woche in den Herbstferien zu mir soll. Die KM teilte mir dann nur mit das sie die 2 Woche Urlaub hat und er in der ersten kommen könnte. Aber da bekomme ich kein frei. Bekomme auch nur in der 2 frei.
Muss die sich nicht mit mir absprechen?!
@ Adelante
Meine LG braucht doch keinen Termin haben. Sie muss den Jungen doch gar nicht fahren. Ist sie doch nich zu verpflichtet. Sonst soll sie ja auch am liebsten nich da sein. Und wegen dem Alkohol das habe ich mir auch schon gedacht, dann macht die KM mich noch zum Alkoholiker.
Beim letzten Wochenende haben wir bis 21 Uhr mit ihm gespielt. Er war auch total müde. Aber wollte trotzdem nach Hause. Und er beruhigt sich dann leider auch nicht mehr. Er weint und weint und weint. Und irgendwann kann ich dann auch nicht mehr und fahre ihn.
Versuche ihn ja dann aufzuheitern und ihn abzulenken aber es geht einfach nicht. Die Worte seine Mutter sitzen scheinbar so fest.
Wenn ich ihn bei seiner "Ehre" packen möchte bringt das nix... Es kommt immer wieder die KM ins spiel. Aber Mama hat gesagt du musst mich dann bringen.
Und wenn er seine Mutter dann anruft, sagt die auch nur:"Dann muss der Papa dich halt nach Hause bringen"
Aber sie ist doch verpflichtet ihm gut zu zu reden oder?!
Ja, ihr habt evtl. recht bin inkonsequent. Aber möchte doch nicht das es meinem Sohn weh tut. Er kennt mich doch kaum. Da die KM die Kontakte vereitelt.
Wenn ich in der Woche mit ihm telefoniere sagt er immer nur "Gut, Papa" Egal was ich sage oder frage. Ausserdem steht immer auf Lautsprecher.
@ Alle
Es ist doch auch nicht normal das man mit 6 Jahren noch bei der Mutter im Bett schläft oder?
@Ibanez:
Die weiteren Schritte gingen immer wieder übers Gericht und ich habe einfach nicht die finaziellen Möglichkeiten.
Dafür gibt es Prozesskostenhilfe (PKH), damit kannst Du Deinem Sohn (und Dir) zu seinem Recht auf Umgang verhelfen; wenn es sein muß mit Antrag auf Zwangsgeld für den Fall von Umgangsvereitelung.
Ja, ihr habt evtl. recht bin inkonsequent. Aber möchte doch nicht das es meinem Sohn weh tut.
Du tust ihm nicht weh, dass suggeriert nur seine Mutter.
Wenn ich in der Woche mit ihm telefoniere sagt er immer nur "Gut, Papa" Egal was ich sage oder frage. Ausserdem steht immer auf Lautsprecher.
Kenn ich alles!
Da KM mithört, würde ich im Telefongespräch sagen, dass Du mit Sohni alleine sprechen möchtest, er hat ein Anrecht auf Privatsphäre.
Grüße
Marco
Mit einem Lächeln zeigst Du auch Zähne!
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Ob ein Vorhaben gelingt, erfährst Du nicht durch Nachdenken sondern durch Handeln!
Hi,
hier noch einmal ich.
Bei meinem LG steht folgendes im Vergleich: Die Eltern haben alles zu unterlassen, was das Verhältnis des Kindes zum jeweils anderen Elternteil beeinträchtigt oder die Erziehung erschwert.
Aus meiner Sicht beeinträchtigt Deine Ex Euer Kind!
Und zu Deiner Frage bzgl im Bett der KM schlafen. Ich möchte nicht wissen, was Du denken/sagen würdest, wenn Du wüßtest wie lange mein Sohn bei mir geschlafen hat.
Es ist aus meiner Sicht völlig egal, wie lange ein Kind bei einem Elternteil schläft. Wichtig ist, dass es nicht gedrängt wird (weder rein noch raus). Es kommt bei jedem Kind der Zeitpunkt, an dem es sagt "nee, ich will nicht mehr". Es wird hierzu diverse unterschiedliche Meinungen geben. Ich habe damals zig Menschen (Freunde, Familie) gesagt, dass ich mich darauf verlasse, dass er seinen Zeitpunkt finden wird - und so war es auch. Ich lebte mit ihm alleine, also warum sollte ich die Gedanken und Vorstellungen anderer Menschen leben? Es kam der Tag und er blieb in seinem Bett. Alles wunderbar und ohne Stress.
Ich weiß nicht, WIE es bei Deiner Ex abläuft, aber so pauschal urteile ich das nicht ab (aber ehrlich, bei anderen hört es sich immer anders an, als wenn man es selbst lebt).
Hilf Deinem Sohn, seine Angst zu überwinden, das stärkt ihn mehr, als dass er jedes WE erleben muss, dass er Dich enttäuscht; denn, dass er Dir das nicht gerne antut, denke ich ist eindeutig.
So, noch einen schönen Tag und viele Infos noch für Dich!!!
Liebe Grüße
Adelante
@ Marco
Du musst wissen. Meine Ex hat mich absolut runiert. Und ich habe einfach das Gefühl, dass ich gegen die nicht ankomme. Wie gesagt, ich bezahle die ehelichen Schulden komplett ab und sie kauft sich mal eben ein neues Auto.
Ich würde so gerne mit dem vergangen Lebensabschnitt einfach abschließen, da es mir auch gesundheitlich deshalb nicht gut geht.
Habe es nur bisher nicht gemacht und möchte es nicht machen, wegen meinem Sohn.
Wegen der PKH. Beim letzten Mal bekam ich den Antrag nicht ganz durch, da ich ja mit meiner Lebensgefährtin zusammen wohne. Muss jetzt Raten zahlen. Und meine Ex bekommt den PKH-Antrag bewilligt und kauft einen Monat später ein Auto.
Da fühlt man sich total verarscht.
Wir (meine LG und ich) drehen jeden Cent zweimal um um normal leben zu können und die...
Das mit der Privatsphäre interessiert die nicht, sonst würde er ja im eigenen Bett schlafen :redhead:
Ich bekomme ihn nich alleine ans Telefon und wenn wird er vorher geimpft was er sagen darf.
Du musst wissen meine Ex ist so gekränkt.
Ich bin der schlimmst Mensch überhaupt in ihren Augen weil ich sie verlassen habe. Sie hat immer schon versucht mich unter Druck zu setzen und mich zu kontrollieren und jetzt geht sie über den Jungen, da es das einzige Mittel ist was sie noch hat.
Sie hofft doch nur das sie meine neue Beziehung dadurch zerstören kann.
Aber das hat sie sich geschnitten.
@ Adelante
Dass steht in meinem Beschluss vom Familiengericht auch drin. Und kalr beeinträchtigt die KM das Kind. Nur wie soll man es ihr nachweisen?!
Es ist egal wie lange ein Kind bei der Mutter im Bett schläft, aber es kommt auf die Erklärung an.
Dazu muss ich noch sagen meine Ex wohnt in 2 Zimmern bei ihren Eltern im Haus mit dem Jungen.
Mein Sohn erzählt mir:" Ich schlafe bei der Mama im Bett. Das ist bei uns so, schließlich schläft der Opa auch bei der Oma im Bett".
Verstehtst du was ich meine?
Sie erzieht ihn quasi als "Mannersatz" zumindest kommt es mir so vor. Er schläft bei der Mutter, damit SIE nicht alleine ist nicht ER.
Deshalb ist es ja alles auch so schwer. Deshalb komme ich gegen sie nicht an. Da der Junge total auf seine Mutter fixiert ist. Ich glaube nicht das es Angst bei ihm ist. Er gehorcht seine Mutter einfach nur in seinen Augen.
Ich werde von der KM doch eh als Ars.... dargestellt. Ich bin der böse, da ich sie verlassen habe.
Ich habe einfach Angst das das nie endet.
Würde mit meiner Lebensgefährtin gerne eine Familie gründen. Nur ich möchte meinem 2. Kind nicht diesem Stress aussetzen.
Wenn ein 2. Kind da ist, dann kann ich mich an den Umgangswochenenden nicht mehr jede Sekunde um meinem Sohn kümmern. Muss doch beide gleich halten oder?
Aber die KM meines Sohnes würde das so wollen. Und meinem Sohn das eintrischtern. So nach dem Motto Papa hat das andere Kind viel lieber.
Servus Ibanez!
Das, was Du die letzten Jahren mit- und durchgemacht hast, haben die Mehrheit der User hier ähnlich, wenn nicht sogar in gleichen oder größeren Umfang selbst erlebt.
Meine Erfahrung ist: nur wenn Du standhaft bei Deiner eingeschlagenen Linie bleibst, kommst Du zu einem Erfolg.
Vergiss dabei nicht, Euer Sohn ist sechs Jahre alt, hat deswegen evtl. noch eine stärkere zu KM als zu Dir, das kann sich früher oder später ändern.
Das kann sich ebenfalls ändern, sobald KM einen neuen Partner findet...
Du darfst nicht zulassen, dass dies alles Deine Lebensplanung durcheinander wirft, auch nicht Eure Nachwuchspläne. Meine jetzige Frau und ich hatten zunächst auch Befürchtungen, wie unser gemeinsames Kind von insgesamt vier Halbgeschwistern aufgenommen wird. Die Ängste waren gänzlich unbegründet....
Letztendlich wird Dir nichts andres übrig bleiben, als das fortzuführen, was Du richtigerweise begonnen hast (Junior zu Liebe) und dabei dich in Geduld, Geduld und noch mal Geduld üben. Sorge dafür, dass der Umgangsbeschluss eingehalten wird, selbst wenn es manchmal weh tut ... Eure/Deine Zeit wird kommen!
Schönen Abend
Marco
Mit einem Lächeln zeigst Du auch Zähne!
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Morgen Zusammen!
Es ist mir bewußt, dass hier viele das gleiche Schicksal durch gemacht haben.
Nur frag ich mich, warum die meisten Frauen mit diesen miesen Tricks durchkommen?!
Ich glaube nicht, dass mein Sohn je eine stärkere Bindung zu mir finden wird. Da seine Mutter ihn einfach zu sehr beeinflusst. Wenn er irgendwas haben möchte bekommt er es. Er kennt von zu Hause aus keine Regeln und kein "Nein".
Und wenn ich ihm dann was verbiete oder ähnliches versteht der Junge es nicht. Wie auch wenn er es nicht kennt.
Meine Ex-Frau wird NIE nen neuen Partner finden, da bin ich mir fast sicher. Und genau deshalb ist sie so.
Sie fixiert alles auf den Jungen, er ist sozusagen ein "Ersatzmann".
Ich lasse meine Familienplanung auch nicht von meinem Sohn beeinflussen. Möchte nur gerne gewissen Dingen aus dem Weg gehen.
Der Junge wird nie verstehen, warum der Papa noch ein Kind hat. Das bekommt er schon vermittelt.
Er reagiert doch jetzt schon eifersüchtig auf meine Lebensgefährtin. Zum Beispiel weil sie mit mir gemeinsam im Bett schläft, was als Paar ja normal ist. Aber seine Mutter erzählt ihm halt das das nicht in Ordnung wäre. Und Mama hat in seinen Augen halt recht.
Ich werde es an diesem Wochenende mal wieder versuchen, dem Jungen klar zu machen, dass ich ihn nicht einfach so nach Hause fahre.
Aber ich glaube nicht, dass meine Gesundheit das noch lange mit macht.
Und mein Sohn hat auch nichts davon, wenn wegen dem ganzen Stress, früher oder später der Papa auf der Strecke bleibt.
Servus Ibanez!
Nur frag ich mich, warum die meisten Frauen mit diesen miesen Tricks durchkommen?!
Weil das deutsche Familien(un)recht sie dabei unterstützt, sie hat freie Hand! Vor lauter verletzten Eitelkeiten vermögen manche KM´s nicht zu erkennen, was sie dabei dem Kind antun. Sie glauben, sie wischen uns eine aus, dabei treffen sie die Kids...oder missbrauchen die Kids, um weiterhin auf uns Macht ausüben zu können. Das funtioniert so lange, wie wir KV´s das auch zulassen.
Und wenn ich ihm dann was verbiete oder ähnliches versteht der Junge es nicht. Wie auch wenn er es nicht kennt.
Na ja, da gibt es auch eine Lernphase: bei Papa gelten nunmal andere Regeln, die einzuhalten sind. Hier ist natürlich auch Fingerspitzengefühl (wichtige und unwichtige Regeln) gefragt, sonst könnten diese den Umgang zu sehr vermiesen.
Sie fixiert alles auf den Jungen, er ist sozusagen ein "Ersatzmann".
Wem sagts Du das: das Berechtigungsdasein der KM meiner beiden Buben besteht darin, die Kinder möglichst unselbstständig und ausschliesslich auf KM fixiert zu "erziehen". wenn ich mir vorstelle, dass z.B. unserem 12-jährigen jeden Abend oder Morgen die Klamotten von KM rausgelegt werden, damit der Junge ja adrett ausschaut am nächstn Tag, dann rollen sich meine Zehennägel auf...
Ich habe eines durch das Forum hier gelernt:
meine Tür wird für die Buben immer offen sein, wenns sein muss mit einem Umgangsbechluss. Sie wissen, dass es bei mir (uns) Regeln gibt, auf deren Einhaltung wir großen Wert legen (z.B. respektvoller Umgang untereinander, Tischmanieren, Höflichkeit). Wenn die Buben wollen, können sie jederzeit durch diese Tür gehen. Das müssen sie aber selbst tun, ich werde sie nicht dazu zwingen. Das Wollen haben wir durch eine Umgangsvereinbarung "fixiert", so dass die Buben wissen sollten, wann Papa-WE ist oder nicht.
Sie haben auch gelernt (lernen müssen), dass ich nicht um des Umgangs willen zu ihrem (oder KMs) Hampelmann machen lasse: Unternehmungen, Einladungen oder sonstige Dinge, die nicht mit mir vorher abgesprochen sind, werden auch nicht wahrgenommen.
Grüße ausm Süden
Marco
Mit einem Lächeln zeigst Du auch Zähne!
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Hallo Ibanez,
schreibe nur aus eigener Erfahrung und wegen Zitat:
Wenn ich meinen Sohn freitags abhole, verbringen wir immer ein paar schöne Stunden miteinander. Aber immer so gegen Abend, sagt er mir dann das er nach Hause möchte. Aber einen Grund warum kann er mir leider nicht nennen.
War mit meiner Tochter, damals vier Jahre mehrmals genauso, verbrachten den ganzen Tag voll ausgelastet und plötzlich muss Mamma her.
Eines abends, nach Strandbad, viel aktivität, fuhren wir um die Ecke zu meiner Schwester und grillten Gegen 19.30 Uhr konnten wir glücklich Essen und gleich danach wollte sie Felsenfest zu Mamma.
Ich war von dem Theater noch am Tisch mit anderen Gästen sehr generft und gab T. das Handy um mit Mamma über Rückkehr bescheid zu sagen. T. Sagte zu Mamma, will zu dir.
Ich as nicht zu ende, war absolut gekrängt, und begann die 45 KM zu fahren. Nach weniger als einer Minute schlief T. im Kindersitz.
Sie hätte nun bei mir übernachten können.
Fazit: Ich fahre sie nie wieder zu Mamma nur weil Tochter gerade nichts anderes zu denken hat.
Kuno
Seine Eltern kann man sich nicht aussuchen, aber den Partner mit dem man ein Kind macht schon.
Hallo Kuno!
Danke für den Beittrag.
Ich bin ja fest davon überzeugt, dass die KM die Kinder so erziehen. Mein Sohn sagt ja nicht er möchte zur Mama sondern nur nach Hause.
Die KM wissen gar nicht wie unselbstständig die ihre Kinder damit machen. Mein Sohn schläft bei KM in ihrem Bett und bei mir sehe ich das nicht ein. Es steht ein Bett neben meinem, aber das ist wohl nicht gut genug.
Das Problem ist nur, dass mein Sohn so länge weint, bis ich ihn nach Hause fahre und auf halber Strecke schläft er dann ein, aber dann sehe ich es nicht ein wieder zurück zu fahren. SInd immerhin 70 km.
Was mich am meisten stört, dass KM dem Jungen am Telefon nichtmal gut zuredet, sondern direkt sagt ich müsste dann wohl fahren.
Naja mal abwarten nächstets mal kann er weinen wie er möchte ich fahre nicht, auch wenn es mir in der Seele weh tut. Aber wenn KM ihm keine Regeln bei bringt muss ich das wohl oder übel übernehmen.
Zu Hause darf er alles und es springen auch alle (KM, Opa und Oma) wenn er was möchte oder so.
Blödsinn!!! Auch Kinder müssen ihre Grenzen kennen lernen oder?
Moin,
klar müssen Kinder ihre Grenzen kennenlernen. Aber denkt bitte auch daran, dass die Aussage "ich will nach Hause / zu Mama" nicht heißen muss "ich will nicht bei Dir sein". Sie heißt oft einfach nur, dass gerade irgendwas nicht "im Gleichgewicht" ist und dafür fehlen ihnen in jungen Jahren einfach oft die Möglichkeiten, sich auszudrücken. Das kann nämlich auch einfach heißen "ich bin müde", "ich möchte kuscheln", "ich bin gerade traurig (warum auch immer)" oder "mir tut was weh" oder "ich habe Hunger/Durst". Ich würde daher nicht vorwurfsvoll meine "Macht" durchdrücken, sondern versuchen, die Situation mit Verständnis und Betonung des Gemeinsamen zu bewältigen. Z. B. in dem ich sage: "Du bist bestimmt müde Schatz, komm wir kuscheln eine Runde." Nur mal so als Beispiel.
Und auch das Schlafen im Bett finde ich nicht problematisch: Vielleicht tut es Deinem Kind auch gut, wenn es einfach nachts mal DEINE Nähe spürt und dabei lernt, dass Papa auch genauso da ist und sich kümmert, wie Mama das tut. Kinder suchen gerade nachts oft Nähe, wenn in ihrem Leben gerade etwas unstimmig ist.
Mein Sohn hat bspw. in den ersten 4 Lebensjahren nie danach gefragt, bei mir (bzw. vorher uns) schlafen zu dürfen. Seit das mit dem Umgang mit seinem Dad ständig schiefgeht, fragt er häufig danach, bei mir schlafen zu dürfen, ist dann auch sehr anhänglich, sucht nachts meine Hand, usw. Ich erlaube es nicht immer, aber häufig.
Kinder sind keine kleinen Erwachsenen, die denken wie wir. Manchmal hat das ganze einfach einen "Subtext".
LG LBM
"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
Hallo
Möchte mich den Vorrednern einfach mal anschließen, und meine Erfahrungen die ich damit gemacht habe schreiben.
Meine beiden "Mäuse" sind jetzt 7(der Junge)und 5(das Mädchen)Jahre alt. Vor cica eineinhalb Jahren meinte mein Sohn er wolle beim "Papa WE" nicht mit. Die kleine kam alleine mit.Nach 2 Stunden rief der Lebensgefährte meiner Ex an(zu dem Zeitpunkt konnte er noch verbal Kommunizieren)und teilte mir mir,dass mein Sohn jetzt doch zu mir wolle und gab den kleinen den Hörer. Ich sagte meinem Sohn klipp und klar, dass jetzt keine Busse mehr fahren(das war noch nicht einmal geloge)und er sich entscheiden müsse ob er mit will oder nicht und dass dann auch beibehält. Seitdem habe ich mit ihm in der Hinsicht keine Probleme mehr. Wobei ich sagen muss,dass meine Ex und ihr Lebensgefährte offensichtlich alles daran setzen dass Besuchs-und Umgangsrecht so weit es geht auszuhebeln. Meine Tochter fängt zwischendurch an mich oder meine LG zu erpressen, indem sie etwas fordert und durch die Blume andeutet dass sie "vielleicht nächstes mal nicht mit "darf" warum kann sie natürlich nicht beantworten. Ich sage ihr dann dass das nicht passieren wird, und wenn sie nicht mehr zu mir will weil sie dass nicht bekommt was sie will ist es zwar sehr traurig aber nocht zu ändern. Ich musste auch erst mit mir kämpfen, aber durch meiner neuen Lebensgefährtin die ähnliche Erfahrungen gemacht hat und sich Gott sei Dank "einmischt" bin ich auch wenn es nun Doof klingt gegenüber meinen Kindern hart geworden. Meine Ex versucht weiterhin sie als "Sprachrohr" zu mißbrauchen auch was Lügen über mich und meiner LG angeht. Allen Pädagogischen Vorsätzen(da bin ich etwas bewandert drin)zum trotz kläre ich meine Kinder "Kindgerecht" auf. Ich versuche ihnen auch mit Fotos zu zeigen dass es nicht immer so ist wie die Mama behauptet. Und lasse ihnen aber auch die Möglichkeit sich trotz ihres Alters ein eigenes Bild zu machen. Regeln die bei uns herrschen werden von den Kindern auch wenn nur alle 14Tage befolgt zwar mit nur mäßigen Erfolg aber es wird immer besser.Ziehe es durch. Sage Deinem Sohn dass Du als Vater ebenso Rechte auf die Erziehung einzuwirken hast wie seine Mutter und er mit 6 Jahren sich an Regeln zu halten hat auch wenn sie nicht von der Mutter kommen. Und wenn er bei Dir im Bett schlafen will?lass es zu aber nur als Aussnahme. Meiner ist 7 und darf es gelegentlich. er ist dann immer happy wie sonstwas.
Gruß Rene'
Ein Mann ist dann erfolgreich wenn er mehr Verdient als eine Frau ausgeben kann. Eine Frau ist dann Erfolgreich wenn sie so einen Mann gefunden hat!!!!*M. Adorf*
