Tricky, es geht nicht darum, uns zu überzeugen, sondern den Richter und meine Einschätzung ist, dass ihm das so genauso wenig gelingt wie beim JA.
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Vielen lieben Dank das Ihr mir geantwortet habt, und Euch bemüht habt, mir vor Augen zu führen das er das erste Problem auf meiner Liste darstellt. Ich kann mich dem so nicht ganz anschließen, werde aber berücksichtigen das in Zukunft er fordernd vorne stehen muß.
Nur um das nochmals klarzustellen:
Er glaubt der KM tatsächlich das sie nur das beste für das Kind will und hält sich daher an ihre damaligen Vorgaben.
Ich glaube das sie das aus Egoismus tut und dies nicht dem Wohle des Kindes entspricht.
Werde weiter daran arbeiten ihm klar zu machen das sie gelogen hat, doch in der Zwischenzeit brauche ich eine Lösung zumindest über das Wohl und Wehe des Kindes informiert zu werden.
Es will mir nicht in den Kopf das es da gar nichts gibt. Wie ist das mit einem Mediator vom JA, davon hab ich gelesen, kann mir aber nicht viel darunter vorstellen...werde einfach weiter graben bis ich was finde.
Hallo Tricky,
das das Ganze jetzt schon über Jahre geht, kommt es doch auf einen Monat mehr oder weniger nicht an.
Dann soll er einen Ganz zurückschalten (oder Du) und sich erst mal mit den gängigen Theorien und Erfahrungen zum Umgang auseinander setzen. Weißt Du, wenn er annimmt, dass ein präsenter Vater kindeswohlschädlich ist, kann er auch nicht optimal auf sein Kind reagieren.
Wenn man sich ein wenig informiert, vielleicht auch mal psychologische Hintergründe durchleuchtet, dann kann man schon mitkriegen, dass man sich hat verarschen lassen.
Ich glaube, das Problem hat einen tieferen Ursprung als fehlenden Umgang.
LBM
PS: Er sollte sich einfach mal hier anmelden, einlesen und dann mal aus seiner Sicht erzählen. Dann kann man ihm besser helfen, als wenn Du alles übermittelst.
"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
