Hallo!
Ich habe einen Freund (seit 2 1/2 Jahren), der seine Frau ganz und gar nicht liebt und ihr auch nicht vertraut. Nun habe ich in den letzten Monaten Druck gemacht, dass er ihr endlich sagen muss, dass er sie nicht mehr liebt (von mir aus hätten sie sogar zusammen wohnen bleiben können). Er möchte jetzt plötzlich Ruhe haben, möchte über alles nachdenken, meint, er sei es seinen Kindern schuldig, es eventuell nochmal zu probieren, ob er ein Leben mit seiner Frau ertragen kann. Für mich ist alles sehr eindeutig, weil die Beiden nun wirklich ganz und gar nichts mehr gemeinsam haben, und das schon seit sehr langer Zeit.
Ich würde gerne wissen, ob es Euch vor der Trennung vielleicht genauso ging?
Was kann ich für ihn tun? Wie soll ich mich verhalten?
Wie kann ich ihm Kraft geben?
Und wie kann ich ihm noch klar machen, dass er kein schlechter Vater ist, nur, weil er sich von der Kindsmutter trennt?
Ich schreibe Euch hier einfach mal die Geschichte....
Die "Geschichte": Ein Ehepaar ist seit 14 Jahren verheiratet. Schon bei der Hochzeit war klar, dass sie nicht wirklich aus Liebe heiraten, aber irgendwie meinten sie, müssen sie heiraten. Sie bekommen in kurzer Zeit 3 Kinder (sind jetzt also 11,12 und 14 Jahre alt). Die Frau gibt sich (obwohl ihr Mann das gar nicht unbedingt möchte) mit der Rolle als Hausfrau und Mutter zufrieden. Irgendwie möchte sie den Status als Ehefrau haben, aber unglücklich ist sie damit trotzdem. Sie ist frustriert, hat zum Teil Depressionen, fängt deswegen an, Macht über Ehemann und Kinder aus zu üben. Der Ehemann, der seine Kinder sehr liebt, merkt, dass er in der Ehe nicht das hat, was er sich vielleicht irgendwann einmal vorgestellt hatte. Er beginnt, immer wieder fremd zu gehen - mal kürzer, mal länger. Schliesslich baut er eine lange Beziehung zu einer Frau auf, die er wirklich liebt. Er probiert, es seiner Ehefrau zu erklären, aber bereits nach dem Satz, dass sie mal miteinander reden müssen, schreit die Ehefrau ihn an, dass er bei einer Trennung seine Kinder nie mehr wiedersieht, dass er sie verlieren wird, dass er ihnen sowohl Vater als auch Mutter rauben wird, weil sie dann ja arbeiten gehen muss (nun 2 Jahre her). Aus Angst, seine Kinder wirklich zu verlieren, zieht der Mann sich also wieder zurück. Er erträgt das Leben zu Hause, ist viel mit seinen Kindern zusammen, ist seiner Frau gegenüber gleichgültig. Sich selbst sagt er immer, dass es den Kindern ja gut geht, schliesslich leben sie in einer intakten Familie, in der nie gestritten wird. Seine Kinder zeigen ihm andauernd, wie lieb sie ihn haben, schreiben ihm das immer wieder in Briefen und auf Bildern. Sie sind gut in der Schule und im Sport, spielen sehr gut ein Instrument. Ja, sagt sich der Mann, daran sieht man, dass es den Kindern wirklich gut geht. Dass die Tochter mit 11 Jahren einfach so sagt, es sei das Schlimmste, was ihr passieren könnte, wenn ihre Eltern sich scheiden lassen würden, stellt er als ganz normal hin. Dass sein Sohn - der ihm sehr ähnelt - von seiner Ehefrau nicht anerkannt und oft fertig gemacht wird, das bekommt er angeblich nicht so mit. Dass dieser Sohn immer grössere Probleme im Freundeskreis bekommt, sich sehr einsam fühlt und beginnt, Depressionen zu bekommen, löst er, indem er ein wenig mit ihm redet. Eine Beratungsstelle einschalten, das muss er ja nicht, schliesslich leben die Kinder ja in einer Familie. Seine Frau muss von alldem ja auch nichts wissen, sie kann es ja selber merken, wenn sie es möchte.
Die Geschicht geht (leider) noch ewig weiter:
Grosseltern, die zum Geburtstag des eigenen Sohnes nicht mehr kommen dürfen, die ihre Enkelkinder nicht mehr sehen dürfen, über die Lügen im Freundeskreis verbreitet werden (natürlich sind's die Eltern des Mannes, die ja angeblich so böse sind, dass sie die Kinder eben nicht mehr sehen dürfen).
Die Ehefrau, die sich einfach mit ihrem Leben so arrangiert, dass sie zu Hause oft schlechte Laune hat, im Familienurlaub lieber irgendwo sitzt und liest als mit Mann und Kindern etwas zu unternehmen, zwischendurch Depressionen bekommt, weshalb ihr Mann ihr dann versprechen muss, dass er auf ewig mit ihr zusammen bleiben wird.
Der Ehemann, der meint, er sei ein böser Vater, wenn er sich von dieser Frau trennt, der anderen sagt, dass er diese Frau nie geliebt hat und nie lieben wird, dass er zu dieser Frau kein Vertrauen hat und sie ihm eigentlich egal ist, er aber wegen der Kinder das Leben mit ihr ertragen muss.
Die Kinder, die so tun, als ob alles in Ordnung ist (ob sie nur so tun oder es wirklich meinen, weiss keiner).
Bin gespannt auf ganz viele ernstgemeinte Antworten!
LG Madita
Hallo Madita,
na gut, erste ernstgemeinte Antwort: Für alle Erwachsenen (d.h. Frau, Mann und Freundin) fällt mir spontan die englische Redensart ein: Love it, leave it, or change it.
Mir tun bloß die Kinder leid.
Viele liebe Grüße,
Malachit.
Wenn ein Staat die Leistungsgerechtigkeit zugunsten der Verteilungsgerechtigkeit aufgibt, dann kommt man bald an den Punkt, wo es mangels Leistung nichts mehr zu verteilen gibt.
Hallo Malachit!
Danke für Deine Antwort. Aber so ganz verstehe ich Dich nicht: warum tun Dir die Kinder leid? Weil sie das jetzt alles miterleben und sehen, dass sie Eltern haben, die nicht zärtich zueinander sein können? Oder weil sie dann unter einer Trennung leiden müssten? Oder beides?
Und noch zu dem englischen Spruch: ich finde irgendwie 2 Möglichkeiten, wie man ihn übersetzen kann. Kannst Du ihn mir auch noch näher erklären?
Danke und lG Madita
ganz ehrlich: das ist nicht dein ernst.
ich pers finde es nicht in ordnung, dass du dieser frau den mann und den kindern ihren vater weg nimmst.
woher willst du wssen, dass zu hause alles so ist, wie er beschreibt? woher willst du wissen, dass er dich nciht belügt?
romy
Liebe Romy!
Ich habe niemandem etwas weggenommen. Er hat 8 Jahre gewartet, hat mir dann schliesslich seine Gefühle gezeigt, die ich dann erwi(e?)dert habe. Und wenn es zu Hause so schön wäre, dann hätte er nicht so viel Zeit mit mir verbracht. Und ganz ehrlich? Zwischen ihm und mir ist etwas, was man wahrscheinlich wirklich selten findet. Man spürt es einfach, ganz extrem. Wir haben so viel geredet, wie er sonst nie mit jemandem reden konnte.
Und zu seinem Zuhause: ich habe dort einiges selbst gesehen, habe zudem viel über seinen Vater und seinen Freund erfahren. Er selbst redet nicht schlecht über seine Frau (über keine Menschen). Aber man hat ihm immer wieder angemerkt, dass es ihm nicht gut ging, wenn er von zu Hause kam.
Würdest Du einen Vater haben wollen, der unglücklich ist?
LG Madita
besser einen unglücklichen als gar keinen vater.
ich denke du denkst nur an dich selbst.
ich will dich nicht angreifen, ich kenne dich ja nicht, daher nimms nicht persönlich. das ist nur der eindruck der sich ergibt wenn ich das lese, was du schreibst.
im übrigen denken alle geliebten, dass es etwas ganz besonderes ist, was zwischen ihr und dem mann ist.
das bedeutet aber nicht zwangsläufig, dass das wirklich so ist. woher willst du so genau wissen, dass er auch so fühlt? und dass e swirklich stimmt, was du erzählst?
romy
Morgen,
auch wenn ich mich eigentlich nicht äußern wollte, aber da
besser einen unglücklichen als gar keinen vater.
muß ich doch dazwischengrätschen.
Was der Geliebte da seinen Kindern vorlebt ist alles andere als ein gesundes Familiensystem. Die Kinder werde es so übernehmen ,weil sie es für völlig normal halten in einer Beziehung zu leben, die nicht von Liebe und Vertautheit, aber auch Auseinandersetzungen getragen wird.
Kind müssen lernen das auch Konflikte zu einer beziehung gehören. Wenn es dort nie Streit gibt, wie gruselig, wie kalt muß es dort zugehen,
Ja, Kinder brauchen beide Elternteile, aber die müssen nicht unebdingt zusammenleben. Man muß eben, notfalls gerichtliche, Wege gehen beide Eltern den Kindern zu erhalten.
@ Madita:
Was du tun kannst?
So hart es klingt nichts. Die Entscheidung muß er treffen und die wird er ohne Not nicht treffenn. Er geht den Weg des geringsten Widerstands. Du machst es seit Jahren mit und glaubst seinem süßen Gesäusel. Seine Frau macht es auch mit, denn wenn selbst sein Vater und sein bester Freund dich kennen, wird es ihr nicht verborgen bleiben. Er muß sich nicht entscheiden, er nimmt das Beste aus beiden beziehungen. Aber er tut es auf Kosten der Seelen seiner Kinder. Die macht er nämlich damit definitiv zu seelischen Krüppeln.
Wenn du ihm einen Gefallen tun willst (und auch dir) mache Schluß und sage ihm: Du kannst wiederkommen ,wenn du dich getrennt hast und alles in geordnete Bahnen gelenkt hast. Tut er es, dann ist er wirklich bereit sein Leben mit dir zu teilen und zu dir zu stehen. Tut er es nicht, warst du immer ein nettes Betthäschen ohne Verpflichtungen seinerseits, das sicher schnell ausgetauscht wird, wenn es nicht mehr funktioniert.
Tina
Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
Liebe Tina!
Vielen Dank für Deine Antwort!
Ich sehe alles genauso. Wahrscheinlich hätte ich wirklich viel früher gehen müssen, aber es tut eben zu weh.
Er hat sich vor einiger Zeit dazu entschieden, eine Verhaltenstherapie zu machen. Gestern hatte er seine zweite Sitzung. Deswegen hat er mir dann vor einer Woche gesagt, dass er probieren muss, irgendwie das Leben mit seiner Frau zu ertragen. Allerdings meinte er, dass er nicht glaubt, dass es klappt, aber auch nicht weiss, wie viel Zeit er braucht. UNd ganz ehrlich: ihm geht es nicht gut dabei. Aber er will es wegen seinen Kindern irgendwie probieren.
Ich weiss, ich darf eigentlich nichts sagen, aber ich habe auch in einem Forum mit Scheidungskindern gepostet, und sowohl die Beantworter dort als auch meine Freundinnen (die Scheidungskinder sind) sagten mir, das es, wenn in einer Ehe wirklich keine Liebe und kein Vertrauen mehr da ist, es oft auch für die Kinder besser ist, sich zu trennen. Und ganz ehrlich? Wenn man weiss, dass er sich noch nicht einmal traut, ihr zu erzählen, dass er eine Verhaltenstherapie macht, wenn man weiss, dass er nicht mit ihr darüber reden möchte, dass er sich nicht gut fühlt, dass er ihr nicht vorschlagen möchte, dass sie wegen sich oder auch wegen ihres depressiven Sohne vielleicht einmal zu einer Beratungsstelle gehen sollten, dann weiss ich nicht, wie die Kommunikation in dieser Familie irgendwann funktionieren soll.
Tja, und nun muss ich, ob ich Lust habe oder nicht, den Kindergeburtstag meiner Tochter vorbereiten. Ich hoffe, dass sich mein (Ex-)Freund viele Gedanken macht und zu einem Entschluss kommt, und dass ich es schaffe, mein Leben mal wieder neu zu ordnen....
LG Madita
Hallo Madita,
du stellst die Frage "Warumt trennt er sich nicht?" und kennst die Antwort doch eigentlich schon: Warum sollte er auch? Du machst es ihm einfach, hängst an ihm und er macht sich da auch keine Gedanken, was er dir damit antut.
Du musst dich von der Vorstellung verabschieden, dass er dein "Freund" oder gar Partner ist. Du bist seine Geliebte. Nicht mehr und nicht weniger. Wahrscheinlich machst du ihm sogar das Leben mit seiner Frau erträglicher, weil er in dir eine Art Lückenfüller hat. Du gibst ihm das, was er von seiner Frau nicht bekommt. Und was gibt er dir?
Lass dich nicht zum Spielball in dieser Ehe machen und ggf. in einen Rosenkrieg mit hinein ziehen. Ob er bei seiner Frau und den Kindern bleibt ist seine Entscheidung und so wie es aussieht, will er das ja. Warum in aller Welt begleitest du ihn dabei?!
Und klar kann ich in einer solch emotional angespannten Lage verstehen, dass du keine große Lust den Partyclown beim Kindergeburtstag zu mimen. Was jedoch kann deine Tochter dafür, dass du dich den Entscheidungen deines Geliebten unterordnest? Du kannst nicht nur reagieren, du kannst auch von selbst agieren. Und deine Situation schreit gerade dazu, Eigeninitiative zu zeigen.
NmF
Hallo NmF!
Danke für Deine Antwort.
Wir haben uns derzeit je getrennt. Es ging von ihm aus, weil er selbst sagt, dass es so in seinem Leben nicht mehr weitergeht. Er möchte nun eine Entscheidung treffen, für oder gegen seine Frau. Und ja, ich habe seine Ehe stabilisiert. Deswegen möchte er im Moment keinen Kontakt mehr zu mir, damit er merkt, wie schlimm es für ihn mit seiner Frau ist. Er möchte dann abwägen, ob er es wegen der Kinder schafft, noch mit ihr zu leben, oder ob es gar nicht mehr geht.
LG Madita
Hallo Madita,
ich bin dir von heute Morgen noch 'ne Antwort schuldig.
Und noch zu dem englischen Spruch: ich finde irgendwie 2 Möglichkeiten, wie man ihn übersetzen kann. Kannst Du ihn mir auch noch näher erklären?
Ich verstehe ihn so: Wenn man im Leben in einer schwierigen Situation ist, dann hat man meistens drei verschiedene Möglichkeiten.
- Love it: Wenn man's recht überlegt, ist man durch und durch zufrieden mit der Situation, und würde nicht einmal dann etwas daran ändern, wenn man es ganz leicht ändern könnte.
- Change it: Die Lage ist schwierig, aber nicht hoffnungslos, und man versucht mit aller Kraft, die Dinge so zurecht zu rücken, dass sie wieder passen.
- Leave it: Es ist hoffnungslos - man verbrennt alle Brücken, und fängt irgendwie, irgendwo noch einmal ganz von vorne an.
Ich beschreibe es mal am Beispiel genau dieser Konstellation: Frau, Mann, Geliebte. Beachte aber bitte, dass ich nicht über euer Dreieck spreche (dafür weiß ich zu wenig), sondern nur sage, wie es in so einer Situation sein könnte (und ja, ich übertreibe dabei). Ich beginne mal mit der Frau:
- Love it: Als Familie funktionieren wir doch einwandfrei. Und wenn er sich bei seiner Geliebten austobt, kommt mir das durchaus gelegen - da brauche ich endlich keine Migräne mehr vorzutäuschen.
- Change it: Das kann ja wohl nicht sein, dass eine andere mir den Mann wegschnappen will! Den hole ich mir zurück - er soll noch darum flehen, dass er bei mir bleiben darf!
- Leave it: Soll er doch glücklich werden mit seiner Zuckerschnecke - ich verlasse ihn. Aber finanziell werde ich ihn ausnehmen wie eine Weihnachtsgans, und mit dem Geld angele ich mir einen, der zehn Jahre jünger ist als ich!
Der Mann:
- Love it: Gleich zwei Frauen, kann es etwas schöneres geben? Die eine Frau für alles, was Mühe bereitet, und die andere Frau für alles, was Spass macht!
- Change it: Ich bin hin- und hergerissen zwischen den beiden, und das halte ich nicht mehr aus. Ich muss mich für eine von beiden entscheiden, und deshalb entscheide ich mich für ... (ok, in diesem Fall gibt es bei "change it" zwei mögliche Lösungen).
- Leave it: Ich habe beiden Frauen weh getan, und ehrlich gesagt, ich kann keiner von ihnen mehr in die Augen sehen. Ich muss sie alle beide verlassen, um endlich wieder zu mir selbst zurück zu finden. Vielleicht gehe ich ins Kloster, oder ich werde Schafhirte auf den Falkland-Inseln.
Die Geliebte:
- Love it: Perfekt! Ein Mann, der mich anhimmelt, und trotzdem habe ich genug freie Zeit, um mit meinen Freundinnen zum Shopping zu gehen. Und seine Hemden brauche ich auch nicht zu bügeln!
- Change it: So geht das nicht, ich mag nicht weiter nur die zweite Geige spielen. Ich setze ihm eine letzte Frist, um seine Frau zu verlassen und sich zu mir zu bekennen. Tut er das nicht - dann hat er mich nie wirklich geliebt.
- Leave it: Es ist aus, endgültig aus. Und auch wenn er mir auch dieses Mal wieder, zum x-ten Mal, erzählt wie sehr er mich liebt und blah blah, es ist vorbei. Ich verkaufe den Schmuck, den er mir geschenkt hat, und mit dem Geld eröffne ich eine Herrenboutique in Wuppertal!
Aber so ganz verstehe ich Dich nicht: warum tun Dir die Kinder leid? Weil sie das jetzt alles miterleben und sehen, dass sie Eltern haben, die nicht zärtich zueinander sein können? Oder weil sie dann unter einer Trennung leiden müssten? Oder beides?
Beides, und noch viel mehr. Weil sie, egal wie die Geschichte ausgeht, die Leidtragenden sind, und weil sie diejenigen sind, die am allerwenigsten für den ganzen Schlamassel können. Und irgendwie auch, weil sie mit elf bis vierzehn Jahren in einem Alter sind, wo genau dieses "love it, leave it, or change it" nur sehr eingeschränkt möglich ist. Was zum Beispiel soll "leave it" für einen Jugendlichen bedeuten - zu Hause abhauen, untertauchen, und hoffen dass einen die Polizei nicht schnappt?
Und entschuldige bitte - vermutlich habe ich mehr Fragen aufgeworfen als beantwortet.
Trotzdem viele liebe Grüße,
Malachit.
Wenn ein Staat die Leistungsgerechtigkeit zugunsten der Verteilungsgerechtigkeit aufgibt, dann kommt man bald an den Punkt, wo es mangels Leistung nichts mehr zu verteilen gibt.
