Hallo liebe Väter,
ich bin 23 Jahre alt, habe einen 9 Monate alten Sohn mit meiner Ex-Freundin. Wir haben noch das gemeinsame Sorgerecht.
Kurze Zusammenfassung:
Mutter hat ABR durch extreme Lügengeschichten erhalten und nun befinden wir uns im Beschwerdeverfahren. Mutter lebt in einem Einrichtungsgebiet für Obdachlose und ehemalige Straftäter mit meinem Sohn. Laut einem dort lebendem Anwalt die eindeutig asozialste Einrichtung im Ort und Umgebung. Mutter ist damals einfach mit unserem Sohn hingezogen, während ich auf der Arbeit war. Angeblich nur 2 Wochen, kam jedoch nie zurück.
Ich habe natürlich Beschwerde eingelegt und dies geht nun zum OLG, jedoch dauert das leider noch!
Die Mutter verweigert ein festgelegtes Umgangsrecht zu meinem Sohn. Zurzeit sieht es so aus, dass ich meinen Sohn alle 14 Tage von Fr. bis So. bei mir habe. Normal sind die Wochenenden dazwischen ein Treffen zu dritt festgelegt, da die KM sich das aber so legt wie sie das möchte, wird es nur ganz selten umgesetzt.
Das dortige Jugendamt interessiert sich nicht für die Bedürfnisse, dass mein Sohn sein Vater auch brauch.
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Nun möchte die Kindesmutter wieder arbeiten gehen und meinen Sohn in eine Kita stecken aus dem Grund, dass sie ihren Lebensstil nicht mehr halten kann.
Sie hat noch 6 Monate das Recht auf ALG1 und damit muss sie dem Arbeitsmarkt 15 Stunden zur Verfügung stehen oder sie bekommt ALG2 und dadurch würde sie angeblich eindeutig weniger im Monat zum Leben haben (300 EURO). Da frage ich mich, wie andere Mütter das machen?!
Davon halte ich nichts und zwar aus folgenden Gründen:
1. Hat sie das Recht auf Betreunungsgeld seit Anfang des Monats, womit es schoneinmal 100 EUR mehr sind.
2. Bin ich der Meinung, solange man sich selbst um sein Kind kümmern kann, sollte man dies auch tun.
3. Halte ich zurzeit von einer Kita nichts, da die Kita's sowieso überfordert sind, da es immernoch zu wenig Erzieher gibt. Mein Sohn kann weder laufen, noch kann er sprechen womit eine komplette Person für die Betreung drauf gehen würde.
4. Ist sie damals umgezogen, weil dort ihre Familie wohnt die sie zur Unterstüzung benötigen würde. Naja, von der Unterstützung habe ich nie etwas gemerkt.
Nun ist es so, das ich gestern aus meinem Urlaub wiedergekommen bin und ein Schreiben vom Amtsgericht im Briefkasten hatte:
Antrag auf Übertragung des Entscheidungsrechts auf einen Elternteil nach § 1628 BGB
Die KM zieht mich mal wieder vor Gericht, weil ich der Zustimmung zur Kita nicht stattgebe. Laut ihrer Aussage, hat sie unseren Sohn jedoch schon lange in einer Kita angemeldet, ohne dass ich dem zugestimmt habe.
Jetzt meine Frage:
Was kann ich machen? Die Mutter erpresst mich ständig mit unserem Sohn (Musste ihr das gemeinsame Kinderzimmer überlassen, sonst hätte ich meinen Sohn nicht gesehen).
Auch der Auskunftspflicht kommt sie nicht nach, bekomme keine Auskundt wo sich mein Sohn aufhält.
Das Beschwerdeverfahren dauert ewig und sie boykotiert alles. Stellt mich als schlechten Vater hin und behauptet Sachen vor Gericht und Jugendamt, die nicht der Wahrheit entsprechen. Kann ich irgendwas auf dem schnellem Wege machen? Es dauert alles so ewig. Nun sind es schon 7 Monate, die mein Sohn nicht mehr bei mir lebt.
Hi Aucass,
Deine Frage, wie andere Mütter das machen, kann man recht einfach beantworten:
Sie erhalten neben dem Kindesunterhalt von ihrem Ex-Partner Betreuungsunterhalt in Höhe von mindestens 800 Euro monatlich und das mindestens so lange bis das Kind drei Jahre alt ist.
Wie viel zahlst Du ihr derzeit?
Gruss von der Insel
Hallo Inselreif,
ich befinde mich zurzeit noch in der Ausbildung und habe eine eigene Wohnung. Alles was ich verdiene, geht für meine Wohnung, Versicherung etc. drauf.
Ich kann leider selbst nicht zahlen, sie erhält aber Unterhaltsvorschuss vom JA.
Glaub mir, wenn ich könnte, würde ich zahlen!! Aber leider befinde ich mich noch 2 Jahre in der Ausbildung und erst dann ist es mir möglich!
Das war aber eigentlich nicht die Antwort auf meine Frage 😉
Moin Aucass (und willkommen),
wenn Du Dich hier im Forum schon ein wenig umgesehen hast, wirst Du festgestellt haben, dass man nicht immer mit Wunschantworten rechnen kann ...
... ich befürchte, in Deinem Fall, kommt noch das ein oder andere, was Du nicht hören möchtest.
Von meiner Seite:
[...] sie boykotiert alles.
Sie räumt Dir mit Eurem 9-Monate alten Sohn ein 14tägiges Wochenend-Umgangsrecht inklusive Übernachtung ein ... würde sie alles boykottieren, sähe das - auch mit Unterstützung eines Gerichts - vermutlich anders aus.
Nun möchte die Kindesmutter wieder arbeiten gehen und meinen Sohn in eine Kita stecken aus dem Grund [...]
Das wird ihr niemals vor Gericht negativ ausgelegt werden (und auch ich sehe es durchaus als verantwortungsvoll an, sein Leben auf eigene Beine stellen zu wollen).
In einem parallel geführten Sorgerechtsverfahren ist die Verweigerung der Unterschrift zur Kindergartenanmeldung eine ziemlich bescheidene Idee ...
Wenn Madame in - aus Deiner Sicht - asozialen Verhältnissen lebt, dann wirst Du das nicht ändern können.
Willkommen in der Realität.
Besten Gruß
United
sie erhält aber Unterhaltsvorschuss vom JA.
der Unterhaltsvorschuss deckt zusammen mit dem Kindergeld gerade so das Existenzminimum des Kindes ab (Hartz IV-Niveau!). Die Mutter selbst kann davon nicht auch noch Geld für sich selbst abzweigen.
Ich finde es auch nicht gut, wenn ein Kind so frühzeitig in Fremdbetreuung gegeben wird aber von Leistungen nach SGB II zu leben ist kein Spass, auch nicht für das Kind. Je früher die Mutter wieder anfängt zu arbeiten, desto besser sind ihre Chancen, etwas zu finden und dauerhaft arbeiten zu können. Was wiederum Dir nach Abschluss Deiner Ausbildung weitere Unterhaltsforderungen erspart.
Gruss von der Insel
Hallo Aucass
Davon halte ich nichts und zwar aus folgenden Gründen:
1. Hat sie das Recht auf Betreunungsgeld seit Anfang des Monats, womit es schoneinmal 100 EUR mehr sind.
2. Bin ich der Meinung, solange man sich selbst um sein Kind kümmern kann, sollte man dies auch tun.
3. Halte ich zurzeit von einer Kita nichts, da die Kita's sowieso überfordert sind, da es immernoch zu wenig Erzieher gibt. Mein Sohn kann weder laufen, noch kann er sprechen womit eine komplette Person für die Betreung drauf gehen würde.
4. Ist sie damals umgezogen, weil dort ihre Familie wohnt die sie zur Unterstüzung benötigen würde. Naja, von der Unterstützung habe ich nie etwas gemerkt.
Mit dieser Liste kämpfst du gegen viele.
1. Gegen deine Ex,
2. gegen den Staat, in Form von Jugendamt und Justiz
3. naja und gegen meine Meinung, was in dieser Folge wohl die geringsten Auswirkungen haben dürfte.
1. Sie ist die stärkere.
Auf Gefechte mit ihr sollte man sich nur aus wichtigem Grund einlassen und nur, wenn es eine Erfolgsaussicht gibt. Beides sehe ich hier nicht.
2. Wenn eine Mutter ihr Kind in einen Kindergarten gibt, so gilt das, außer vielleicht im Machtbereich der CSU, als Ausweis besonderer Umsicht und Erziehungsfähigkeit.
Du wirst weder einen Richter noch einen JA-Mitarbeiter finden, der ihr das verübelt. Erst recht nicht, wenn sie in seinem sozialen Brennpunkt lebt.
Im Gegenteil. Die Verweigerung wird dir verübelt was du an dem neuerlichen Antrag ja schon sehen kannst.
Und ja, sie wird damit durchkommen.
3. Ich finde das auch.
Ich finde, dass es Kindern sehr gut bekommt, in einen Kindergarten zugehen.
Auch meine Älteste ging bereits mit weniger als einem Jahr in einen Kindergarten und hat sich dort vom ersten Moment an ausgesprochen wohl gefühlt.
Meine jüngeren kamen erst später dahin, und hatten mehr Eingewöhnungsprobleme. Danach haben sie sich aber auch wohl gefühlt.
Du hast bisher sehr viel Glück, dass du dein Kind so oft sehen kannst, obwohl es noch so klein ist und du hast sehr viel Glück, dass du noch nicht mit glühenden Zangen bearbeitet wurdest, obwohl du keinen Unterhalt zahlst.
Mach das nicht durch Kämpfe in die falsche Richtung kaputt.
Erteile ihr sofort die Zustimmung und bitte sie, den Antrag zurück zu nehmen. Du hast deinen Fehler eingesehen und willst ihr keine Steine mehr in den Weg legen.
Biete ihr auch an, die Kosten zu übernehmen, die dadurch ggf. entstehen.
Sonst verlierst du.
Und zwar mehr als nur diesen Prozess!
Gruss Beppo
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Moin Aucass,
die Mutter räumt Dir angesichts des Alters des Kindes geradezu sensationall viel Umgang ein!!
Umgang ist das Fenster, durch das hindurch Du Vatersein leben kannst. Dieses Fenster solltest Du gesichert offen halten, es hegen und pflegen. Zu viel 'Störungen' könnte das Fenster zum schmalen Spalt verengen.
Ich schließe mich beppos Ansicht an: Unter den gegebenen Umständen ist es richtig und gut, daß die Mutter einen Mix aus Arbeit und eigener Betreuung oragnisiert. Unterstütze sie dabei, statt sie daran zu hindern.
Nach meiner Kenntnis ist es juristisch umstritten, ob Betreuung in einer Kita im Rahmen der gem. Sorge überhaupt zustimmungspflichtig ist. Die einen sagen, diese Fremdbeteuung unterfalle dem alltäglichen Sorgebereich, der von jedem Elternteil unabhängig gestaltet und entschieden werden kann, die anderen meinen, daß dort weitreichende Förderung und Vorbereitung für die Schule stattfindet, sodaß beide Eltern gefragt sind.
Ich bezweifle, daß sich Dein Auskunftsanspruch gegen die Mutter auf den alltäglichen Aufenthalt des Kindes bezieht, denke auch, daß Du nicht überreizen solltest und Dir und dem Kind dadurch mehr schadest als hilfst.
Versuche Verbesserungen in Deinem Sinne durch Kooperation MIT der Mutter zu erreichen, nicht durch Widerstand GEGEN sie.
W.
Mutter hat ABR durch extreme Lügengeschichten erhalten und nun befinden wir uns im Beschwerdeverfahren. Mutter lebt in einem Einrichtungsgebiet für Obdachlose und ehemalige Straftäter mit meinem Sohn.
Laut einem dort lebendem Anwalt die eindeutig asozialste Einrichtung im Ort und Umgebung. Mutter ist damals einfach mit unserem Sohn hingezogen, während ich auf der Arbeit war. Angeblich nur 2 Wochen, kam jedoch nie zurück.
Ein Anwalt lebt also in einem Einrichtungsgebiet für Obdachlose und Straftäter???
"Leben nah beim Kunden"oder wie?
Nun möchte die Kindesmutter wieder arbeiten gehen und meinen Sohn in eine Kita stecken aus dem Grund, dass sie ihren Lebensstil nicht mehr halten kann.
Sie hat noch 6 Monate das Recht auf ALG1 und damit muss sie dem Arbeitsmarkt 15 Stunden zur Verfügung stehen oder sie bekommt ALG2 und dadurch würde sie angeblich eindeutig weniger im Monat zum Leben haben (300 EURO). Da frage ich mich, wie andere Mütter das machen?!
Sag mal ehrlich? Gehts noch? Du sitzt in deiner Wohnung, baust dir ein zukünftiges Standbein auf in dem du eine Ausbildung absolvierst, zahlst keinen Cent und beschwerst dich wenn die Frau arbeiten gehen will um ihren Lebensstil wieder anzupassen. Und das ganze kritisierst du? Was soll sie denn jetzt deiner Ansicht nach machen? Weiter im Obdachlosengebiet wohnen? Was willst du denn jetzt? Entscheide dich doch mal!
Davon halte ich nichts und zwar aus folgenden Gründen:
Um die These durch zu bringen musst du mehr sein als der Vater des Kindes.
1. Hat sie das Recht auf Betreunungsgeld seit Anfang des Monats, womit es schoneinmal 100 EUR mehr sind.
2. Bin ich der Meinung, solange man sich selbst um sein Kind kümmern kann, sollte man dies auch tun.
3. Halte ich zurzeit von einer Kita nichts, da die Kita's sowieso überfordert sind, da es immernoch zu wenig Erzieher gibt. Mein Sohn kann weder laufen, noch kann er sprechen womit eine komplette Person für die Betreung drauf gehen würde.
4. Ist sie damals umgezogen, weil dort ihre Familie wohnt die sie zur Unterstüzung benötigen würde. Naja, von der Unterstützung habe ich nie etwas gemerkt.
1. Fehlen immer noch 200 € die m.E. nach kein Pappenstiel sind.
2. ... und dafür mit Kind in Armut leben?
3. wie die KiTas nach neuer Verordnung Kinder ab dem 1. Lebensjahr genau betreuen überlässt du mal denen und damit Profis
4. Nicht du bist unterstützt worden sondern eventuell sie. Wie sollst du dann davon was merken, zumal du nur alle 2 Wochen dein Kind holst und wieder zurück bringst.
5. habe ich noch einen Tip für dich wie du die KM von deinen Punkten 1-4 überzeugen könntest:
Such dir doch neben deiner Ausbildung noch einen lukrativen Nebenjob und unterstütze deine Ex bezüglich Kindsunterhalt nebst Zuschuß zum Betreuungsgeld.
Es dauert alles so ewig. Nun sind es schon 7 Monate, die mein Sohn nicht mehr bei mir lebt.
Mach dir mal was klar: Deine Ex ist eine sorgende Mutter, welche selbstständig für ihr Kind aufkommen muss und will. Nebenbei gesagt unterstützt sie die Bindung zum Vater mehr wesentlich mehr als es die meisten KM von Usern hier im Forum es so früh getan hätten. Kein Richter wird dir das Kind zusprechen. Das ABR ist futsch und vielleicht gab es wirklich trifftige Gründe.
Konzentriere dich darauf ein guter Vater zu sein und gestalte die Zeit mit deinemKind wie es euch gefällt und lerne der Mutter mehr Loyalität und Vertrauen entgegen zu bringen. Das wäre ein guter Ansatz der eure elterliche Beziehung aufpeppen wird und zukünftig klappt es dann vielleicht auch mit den Umgängen zu Dritt wenn die KM das Gefühl hat nicht mehr in deiner Dauerkritik für ihr Handeln zu stehen.
Mit ehrlich gemeinten Worten und Grüßen
Sputnik
Moin,
ich tröte ins gleiche Horn wie meine Vorschreiber:
- wer keinen Nachwuchs mit Menschen aus (vermeintlich) niedrigeren und damit minderwertigen Schichten haben möchte, sollte sich von diesen Menschen fernhalten wie Veganer vom Schnitzel. Im Nachhinein zu beklagen, dass der andere Elternteil "asi" sei - ist "asi". Daraus irgendwelche Forderungen abzuleiten wie "ich hole mein Kind da raus" ebenfalls.
- Das Sorgerecht ist nicht dafür da, den anderen Elternteil zu massregeln nach der Devise "es passt mir nicht, was du machst, also verbiete ich es dir - und wenn Du nicht spurst, lasse ich dir das SR wegnehmen."
- selbst keinen Unterhalt zu bezahlen, aber dicke Backen zu machen, weil der andere Elternteil nicht "vom Amt" leben, sondern eigene Einkünfte erzielen und auf eigenen Beinen stehen möchte, ist ziemlich lebensfremd und arrogant.
- Kinder können nicht grundsätzlich nur und am besten von den Menschen betreut werden, die sie geboren haben. Eine Kita ist eine grosse Hilfe beim Aufbau und der Pflege sozialer Beziehungen zu Gleichaltrigen. Das eine ist Biologie; das andere Sozialisation. Letzteres ist vor allem im Zeitalter der Einkind-Familien hoch zu schätzen.
Grüssles
Martin
When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.
2. Bin ich der Meinung, solange man sich selbst um sein Kind kümmern kann, sollte man dies auch tun.
Es obliegt nicht deiner Entscheidung, ob die KM einer Berufstätigkeit nachgeht oder nicht.
3. Halte ich zurzeit von einer Kita nichts, da die Kita's sowieso überfordert sind, da es immernoch zu wenig Erzieher gibt. Mein Sohn kann weder laufen, noch kann er sprechen womit eine komplette Person für die Betreung drauf gehen würde.
Selbst wenn es so wäre...welchen Nachteil hätte das für dich bzw. deinen Sohn?
Die KM zieht mich mal wieder vor Gericht, weil ich der Zustimmung zur Kita nicht stattgebe.
Dafür hat sie mein vollstes Verständnis...zu reden ist in dieser Angelegenheit ja anscheinend nicht mit dir.
Auch der Auskunftspflicht kommt sie nicht nach, bekomme keine Auskundt wo sich mein Sohn aufhält.
Wie meinst du das? Du weißt doch, wo dein Sohn lebt...was genau willst du denn sonst noch wissen?
Ich kann gar nicht glauben, dass Du "echt" bist.....
Aber ergänzend: Wenn mein Kind in einer Asi-Obdachlosenunterkunft wohnen würde, wo sich (deinen Worten nach) das übelste Pack rumschlägt, dann wäre ich über jede Stunde, die sich mein Kind in einer ordentlichen Kita befinden würde, sehr dankbar.
Zudem frage ich mich, wenn die Mutter nicht vorhat, in die soziale Hängematte zu fallen und sich in Hartz4 einzurichten, was sie wohl aus der Wohnung "getrieben" hat. Jemand, der sich selbst ein Standbein aufbauen will, flüchtet ja nicht einfach so in ein asoziales Kellerloch, wie Du es beschreibst.
Meinem Gefühl nach fehlt ein Teil Geschichte. Und dass Du ernsthaft meinst, Deine Ex muss das Kind allein betreuen, auch wenn sie von Dir kein bißchen finanziell unterstützt wird, kann ich auch nicht glauben.
Gruß, LBM
"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
