Hallo zusammen,
ich hoffe, dass es auch ok ist wenn hier jemand weibliches seine Fragen stellt.
Finde die Homepage übrigens sehr sehr gut.
Kurz was zu mir bzw. meiner Frage....
Kind (7Jahre) - lebe vom Papa getrennt seit 2006. Seit Beginn 2007 ist Sohnemann fest bei mir - sieht seinen Papa sehr regelmäßig (3 Wochenenden/Monat).
Papa hat Antrag auf ABR eingereicht - ich daraufhin Gegenantrag (bzw. meine Anwältin)
Urteilsverkündung ist zwar erst im Mai aber die Andeutungen des Richters lassen schließen, dass er ohne GA für mich entscheidet. (war sogar für mich als "Laien" erkennbar - Papaseite hat sogar ein Vergleichsangebot gemacht während der Verhandlung)
Grund: unzureichende Gründe für einen Haushaltswechsel in einen anderen Ort.
Papa hat nun schon Beschwerdeverfahren vor dem OLG angekündigt.
Wie läuft das denn dann ab vor dem OLG. Werden dort alle Anträge angenommen oder kommt es auch mal vor, dass was
abgelehnt wird?
Sehe ich es richtig, dass die Wahrscheinlich eines Gutachtens vor dem OLG dann sehr sehr hoch ist wenn das Amtsgericht ohne entschieden hat?
GA dauert ja dann recht lange und davor grault´s mir. Am liebsten hätte ich alles hinter mir und wir können endlich nochmal ganz normal leben und jeder wüsste wo er dran ist.
Wäre klasse wenn mir jemand seine Erfahrungen schildern kann.
Danke Euch!
LG,
Lightning
Hallo lightning
Willkommen bei VS.de
Hier fehlen definitiv ne Menge Infos. Wie lange war das Kind nach der Trennung beim Vater? Seit wann ist Sohni bei dir? Wie wurde der ABR Antrag seitens des KV begründet?
Hat deine Anwältin die Abweisung der Klage beantragt und hilfsweise das ABR für dich, oder als Gegenantrag das ABR ( also keine Abweisung des Antrages) ?
Gib mal nen paar Infos.
LG Thomas
Die Lüge wird nicht zur Wahrheit, weil sie sich ausbreitet und Anklang findet. (Mahatma Ghandy)
Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen (Edmund Burke).
Everybody wants to rule the World
Und vor Allem,
was heisst "Haushaltswechsel in einen anderen Ort"?
Ist/will jemand umziehen?
Wenn ja wer, warum und wieweit?
Gruss Beppo
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Hallo Thomas....ok ich lege los:
"Wie lange war das Kind nach der Trennung beim Vater?"
... ca 6 Monate aber in der ehelichen Wohnung wo der Kleine auch großgeworden ist.
Seit der KV ausgezogen ist bin ich alleine dort mit dem Kind.
Der Kleine ist auch in der Schule direkt bei mir um die Ecke im August 2007 eingeschult worden
"Seit wann ist Sohni bei dir?"
Fest und ohne Papa seit März 2007
" Wie wurde der ABR Antrag seitens des KV begründet?"
...damit der Kurze Fußball spielen kann im Verein und damit er von seiner Lebensgefährtin betreut werden kann
nach der Schule.
Mom geht er nach der Schule in den Hort weil ich arbeiten muss da KV keinen Unterhalt zahlt für das Kind.
Er besucht aber Vereine etc. und hat Freunde in der Nachbarschaft.
Papa wohnt ca. 7 km entfernt.
"Hat deine Anwältin die Abweisung der Klage beantragt und hilfsweise das ABR für dich, oder als Gegenantrag das ABR ( also keine Abweisung des Antrages) ?"Meine Anwältin hat Abweisung beantragt und gleichzeitig ABR für mich.
Mit Haushaltswechsel meinte ich, dass der Kurze lt. Antrag des KV zu ihm ziehen soll und KV in einem anderen Ort wohnt (eben blöd ausgedrück - sorry).
Der Kurze hat vor Gericht gesagt dass er bei Papa wohnen möchte weil er dann sofort in den Fußballverein darf und dann einen Welpen bekommt. Fußball spielen könnte er bei mir auch - nur müsste er dann Judo aufgeben.
Das war unsere Situation im Groben.
Sorry wenn ich nicht so arg viel eben geschrieben habe ... hoffe jetzt ist besser.
LG,
Lightning
Hallo lightning
...damit der Kurze Fußball spielen kann im Verein und damit er von seiner Lebensgefährtin betreut werden kann
nach der Schule.
Na, das is doch mal nen Argument für das ABR :rofl2:
Der Kurze hat vor Gericht gesagt dass er bei Papa wohnen möchte weil er dann sofort in den Fußballverein darf und dann einen Welpen bekommt.
Autsch, das hat Krümel dem Richter erzählt? Na, prost Mahlzeit.
So rein aus dem Bauch heraus und unter Berücksichtigung des Mutterbonus vor deutschen Familiengerichten, welchen du ja hast, wird er damit wohl baden gehen. Daran wird, in dieser Konstellation, auch ein OLG nichts ändern.
LG Thomas
Die Lüge wird nicht zur Wahrheit, weil sie sich ausbreitet und Anklang findet. (Mahatma Ghandy)
Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen (Edmund Burke).
Everybody wants to rule the World
Danke Jemmy für Deine Antwort.
Ja das hat der Kurze so gesagt und das Fußball spielen und der Hort waren die einzigen Argumentationsgrundlagen.
Der Richter meinte, dass dies als Grund nicht ausreiche.
Der Kleine hat auch direkt gesagt, dass er zum Papa wolle um dort zu wohnen aber nur wegen Fußball spielen und dem Welpen. Eigentlich ganz süße Antwort.
Der Richter hat auch gesagt, dass man ein 7jähriges Kind zwar frage und versuche hinauszuhören was wieso und weshalb wie ist aber letztendlich hat das keinen Einfluss auf eine Entscheidung eines Gerichtes.
Ich habe halt nur Angst, dass es vor dem OLG zu einem Gutachten kommt.
Kannst Du mir denn was dazu sagen zu den Chancen eines Antrages des KV vor dem OLG?
Wird sowas angenommen? KV will auf GA plädieren.
LG,
Lightning
Hi,
Der Kleine hat auch direkt gesagt, dass er zum Papa wolle um dort zu wohnen aber nur wegen Fußball spielen und dem Welpen. Eigentlich ganz süße Antwort.
ähm, daß mit dem Welpen ist nicht süß, sondern riecht nach Beeinflussung !
Das wird imho auch der Richter so sehen. GA kommt nur, wenn der Richter unsicher ist.
Gruß
babbedeckel
Ein Ruin kann drei Ursachen haben: Frauen, Wetten oder die Befragung von Fachleuten (Georges Pompidou)
Es riecht nicht nur danach - es ist auch so.
Ich habe z. B. von der Klage des KV auf ABR von dem Kurzen erfahren.
Süß allerdings finde ich die Ehrlichkeit und die kindliche Art damit so offen umzugehen.
OK also GA nur wenn Richter unsicher ist.... d. h. abwarten ob es vom OLG angenommen wird und
dann auf in die nächste Runde.
Hab da so nen Bammel vor - wenn der Kurze wieder vor Gericht müsste und der Horror weitergeht.
Momentan läuft´s eigentlich ganz gut - ich lege dem KV auch keinerlei Steine in den Weg aber manche
Sachen gehen einfach nicht wenn man das ganze aus dem Blickwinkel des Kindes betrachtet. Und an
diesem Punkt scheiden sich die Geister von uns als Eltern.
LG,
Lightning
Hallo lightning
Kannst Du mir denn was dazu sagen zu den Chancen eines Antrages des KV vor dem OLG?
Wird sowas angenommen? KV will auf GA plädieren.
Eine wirklich verlässliche Antwort darauf, gibt es nicht.
Wenn der KV nicht wirklich massive Gründe anführt, kann ich mir nicht vorstellen, dass das OLG sich damit auseinander setzt. Kommt auch noch darauf an, welches OLG zuständig ist. Aber wie gesagt, glaube nicht, dass es überhaupt so weit kommt. Wenn der Anwalt des KV etwas taugt, wird er ihm davon abraten, denn außer Kosten wird da nicht viel bei raus kommen.
Bei den genannten Gründen seitens des KV sehe ich auch überhaupt keine Notwendigkeit für ein GA. Wenn der Richter dafür keine Notwendigkeit sieht, wird der Richter am OLG auch keine sehen.
LG Thomas
Die Lüge wird nicht zur Wahrheit, weil sie sich ausbreitet und Anklang findet. (Mahatma Ghandy)
Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen (Edmund Burke).
Everybody wants to rule the World
Hallo Jemmy,
Du hast mir meinen Tag versüßt 😉
Ich will niemandem etwas Böses - auch dem KV nicht.
Ich fördere die Beziehung zwischen beiden (also Kind + KV) - fahre
den Kurzen sogar hin und her - alles kein Thema.
Aber die Angst bleibt einfach.
Es gibt keine anderen Gründe, die er angeführt hat. Es läuft alles
eigentlich ganz wunderbar.
Evtl. kommt das auch aus der "Laune" raus, dass er in den nächsten Tagen
erneut Nachwuchs bekommt und nun die Familie wieder "vervollständigen"
will - ich weiß es nicht.
Aber auf jeden Fall war Deine Antwort Balsam für meine Seele - vielen Dank
dafür!!!!
Also warte ich getrost was da noch so kommen mag - stellen muss ich mich
der Situation so oder so... aber mit einem klein wenig beruhigtem Bauchgefühl
geht das wesentlich leichter!
LG,
Lightning
edit: sorry vergessen ... zuständig ist das OLG Saarbrücken
Hallo Lightning,
Ich kann deinen Gegenantrag zum ABR vor dem Hintergrund ja verstehen aber hältst du es nicht auch für besser das ABR bei euch beiden zu lassen?
Vielleicht lässt sich eine vernünftige Kommunikation mit geregeltem Umgang mit beiden Elternteilen wieder herstellen.
Vielleicht kannst du ihm ja mal vorschlagen, sich auch hier zu melden, damit wir ihn mal von den Vorzügen des gemeinsamen ABR überzeugen.
Eigentlich sollten wir als "Väterseite" ja ziemlich unverdächtig sein.
Auch wenn wir hier erfreulich viele Frauen haben, sind wir nicht die "Emma".
Wenn er bereits eine Vergleichsangebot gemacht hat sieht er ja jetzt vielleicht auch eher den Weg für Kompromisse geebnet.
Manchmal braucht es eben jemand, der als erster die Tür öffnet und die Waffen senkt. Dafür bist du im Moment in der deutlich besseren Ausgangslage.
Baue ihm eine Brücke!
Gruss Beppo
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Hallo Beppo,
ursprünglich wollte ich bei dem gemeinsamen ABR belassen aber es
wird einfach viel zu oft geschossen von seiner Seite aus.
Als Anwalt des KV das mündliche Vergleichsangebot machte vor dem Richter
kam von hinten eine Stimme der Dame vom Jugendamt, dass sie das nicht
befürworte weil hier eine Lösung in Form des alleinigen ABR´s her müsse.
Gebunden an den Vergleich war die Forderung des RA des KV eine (worwörtlich:
"deutliche Ausweitung des Umgangs")
Das hat der Richter abgelehnt mit dem Grund, dass der Kurze dann ja direkt
umziehen könne und ich arbeiten würde und ich dann ja garnichts mehr von meinem
Sohn hätte. Er sagte der KV hätte ein mehr als großzügiges Umgangsrecht und lehnte
den Vergleich von sich aus ab.
Es funktioniert bei uns leider nicht wirklich - wir können nach wie vor nicht auf Elternebene
miteinander kommunizieren. Immer wieder gibt es massive Stolperfallen und jeder Gras-
halm, der den KV verspricht mich zum Fallen zu bringen wird genutzt.
Er sagt erst kürzlich er würde erst dann aufgeben wenn ich auf dem Boden liege.
Daher ziehe ich das jetzt durch - hoffe auf einen Ausgang von dem unser Sohn mal sagen
kann dass das richtig war ... wenn er mal erwachsen ist.
Ich will keinen Umgang einschränken - nicht wegziehen - garnix machen, was sich negativ
auswirkt auf die Beziehung der beiden.
Ich möchte nur endlich in Sicherheit leben und wissen wo ich dran bin.
Hört sich das jetzt gemein an? hmm ich müsste einen Roman verfassen um die alltäglichen
massiven Probleme hier aufzulisten.
LG,
Lightning
Hört sich das jetzt gemein an?
Naja es hört sich ein bisschen nach den Sicherheitsprinzipien der Militärstrategen im kalten Krieg an.
Erst wenn mein Feind tot ist, kann ich in Sicherheit leben.
Auch wenn ich jetzt wie ein Missionar klinge: Erst wenn ihr beide auf den Siegeswillen verzichtet, kann es für euer Kind wieder besser werden.
Auf das geplapper der JA Tante solltest du nichts geben.
Hier gibt es genug Belege, dass der Anteil an Ignoranz dort überaus hoch ist.
Mit wenigen erfreulichen Ausnahmen, sehen die ihre Hauptaufgabe in der Durchsetzung irgendwelcher feministischer Ideologien. Väter sind da ausschliesslich für Unterhaltszahlungen zuständig.
Gruss Beppo
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
hmm ich kann verstehen und nachvollziehen, dass das wohl wirklich oft so ist.
Ich (ok ob das jetzt objektiv ist mag dahin gestellt sein) habe bei der Dame ein wirklich gutes
Gefühl.
Sie ist wirklich neutral was auch die Stellungnahme des Jugendamtes belegt.
Der Papa von dem Kurzen möchte siegen - er sagt er wird gewinnen ... auf kurz oder lang
wird er gewinnen. Ich bin der Meinung, dass es - wenn eine Entscheidung Dein Kind betreffend
geht - es eigentlich nur Verlierer geben kann.
Aber um auf das Thema zurückzukommen - es wird keine Lösung geben ausser eine gerichtliche
Entscheidung denke ich - selbst dann wenn ich das objektiv betrachte.
Es funktioniert nicht - leider.
Kann es auch hier schlecht beschreiben.
Sicher wäre es optimal es so zu belassen wie bisher auch - aber es klappt nicht.
Der KV nutzt jedes Schlupfloch - leider.
Dennoch - ich werde daraus keinen Vorteil schlagen... mich nicht aufspielen sondern es genauso
handhaben wie bisher auch.
Ach Mensch ... ich kann Dich verstehen... aber in meiner Situation klappt das so leider nicht 🙁
LG,
LIghtning
Hi lightning.
ich denke mal Du hast vor allem bei der psychischen Bewältigung dieser Auseinandersetzung Probleme bzw Sorgen und Ängste. Was Beppo sagt
Erst wenn ihr beide auf den Siegeswillen verzichtet, kann es für euer Kind wieder besser werden.
kann man genauso umgekehrt beschreiben. Erst wenn beide ET gewinnen gibt es Ruhe. Allerdings stellt sich mir die Frage, was genau das Ziel ist. Beim KV könnte ich vermuten, dass es ihm letztendlich um einen Sieg über Dich geht und Sohni nur instrumentalisiert wird. So nebenbei hat er auch ihn bei sich und kann Dir dann mal zeigen, welche Möglichkeiten er hat.
Sollten diese Spekulationen zutreffen wird die Klärung des ABR nicht zu einem Ende der Auseinandersetzung führen sondern nur die Fronten verhärten. Das Problem ist doch eher die Partner- und nicht die Elternebene. Wie sieht es eigentlich mit Beratungsgesprächen beim JA, Trägern etc. aus? Ich denke mal, bei ein bischen guten Willen ist da mehr zu erreichen als vor Gericht. Wichtig ist doch, dass euer Kind beide ET behält, liebt und geliebt wird.
Gruss oldie
Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
Das stimmt! Das Jugendamt hat uns über mind. 10 Termine beratend zur Seite gestanden.
Mittlerweile wurde jedoch das Handtuch geschmissen. Der KV hat zu oft ja ja gesagt - wir haben
Abmachungen getroffen an die wir uns halten sollten.
KV hat dann alles wieder gekippt.
So ging es wieder und wieder und wieder.
Nun hat das JA sich zurückgezogen und uns angeboten uns an eine Familientherapiestelle zu
vermitteln. Das hat KV jedoch abgelehnt mit der Begründung er würde ABR beantragen und erhalten
und dann könnten wir ihn mal hintenrum!
Hallo lightning,
mir geht beim Lesen der Post´s folgendes durch den Kopf.
Was wenn dein Sohn jetzt nicht argumentiert das er bei Papa Fußball spielen darf und einen Welpen bekommt. Was wenn er stattdessen sagen würde
" bei Papa fühle ich mich wohler, geht es mir besser".
Würdest du dann einem Umzug zustimmen?
nur so ein Gedanke
Gruß
Bart
Nein würde ich nicht.
Gegen den KV liegen viel zu viele strafrechtlich relevante Dinge vor.
Nichts gewalttätiges - aber schieben wird das mal in die Betrugsecke.
Allein aus diesem Grund ist das für mich ausgeschlossen.
Aber - es geht mir nicht darum ihm das unter die Nase zu reiben - ich lege
ihm keine Steine in den Weg.... der Kurze soll weiterhin seinen Papa sehen
wann immer möglich aber ein Umzug zu Papa?
Erst dann wenn der Kurze alt genug ist um die Konsequenzen zu erfassen
und tragen zu können.
Er weiß nichts über seinen Papa und das ist mehr als gut so. Ich lüge
tagtäglich für meinen Sohn weil er noch klein ist und ich seinen Papa nicht
schlecht machen möchte.
Ich habe diese Punkte hier extra außen vor gelassen weil ich einfach nur wissen
wollte wie das mit dem OLG läuft.
Mir tut jeder Papa im Herzen weh, dem der Umgang zu seinen Kids schwer gemacht wird
aber wieso ein Kind wo rausreißen wo alles gut läuft wenn es in dem anderen Haushalt
nie planbar ist was morgen ist? Wieso das erprobt Funktionierende gewaltsam durchbrechen?
Wieso Schulwechsel, wieso neue Freunde wenn es keinen ersichtlichen Grund gibt?
Mir geht es nicht darum den Papa schlecht zu machen.
Wenn es alles eine normale Situation rund um den Papa wäre... es würde mir zwar richtig
arg doll weh tun aber ich würde den Kurzen ziehen lassen... aber so?
Nein ich möchte dass er den Lebensmittelpunkt bei mir behält - aber der Papa soll weiter
fester Bestandteil seines Lebens bleiben.
Ich hoffe Ihr könnt mich verstehen... bzw. nachvollziehen was ich meine.
LG,
Lightning
Lightning, was wir dir hier klar machen wollen, ist, dass du vor dem OLG keine Angst zu haben brauchst.
Das Enzige, was wir versuchen wollen zu erreichen ist, dass du ihm das Ganze nicht mit gleicher Münze heimzahlst.
Wir sind hier einfach der Meinung, dass es für die Kinder am besten ist, wenn sie möglichst viel von Vater und Mutter haben.
Dass es davon Ausnahmen geben mag, wissen wir hier auch zur Genüge und ich glaube du musst auch auf eure Auseinandersetzung nicht weiter eingehen.
Versuche eurem Sohn soviel Vater wie möglich zu erhalten, dann sind alle froh.
Gruss Beppo
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Das werde ich immer versuchen - mit aller meiner Kraft!
