Will ein Buch schre...
 
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Will ein Buch schreiben. "MEIN LEBEN ALS ZAHLER"

 
(@mabes)
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Hallo, 🙂
bin seit ca. 10 Jahren Geschieden und habe mir überlegt ein Buch zuschreiben über „ Mein Leben als Zahler“. Wann ich es fertig habe, keine Ahnung!!! Vielleicht kann ich jemanden damit helfen! Ich weiß jede Scheidung ist anders, aber ich würde den Verlauf von meinem Leben beschreiben, wie mit Urteil, Entscheidungen und und. :yltype:

Würde Kapitel einsetzen, um auch Kommentare zu sammeln.
:exclams:
Nur wenn das Geht! :question:

MB


Auf hoher See und vor Gericht.

Das war Kaka.

Im 1800 Jahrhundert: Wer Denkt, der Hängt!

Zitat
Themenstarter Geschrieben : 03.12.2009 13:42
(@mabes)
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Hallo,
Mal Anfangen, bin Anfänger!!

Mein Leben als Zahler.

1.
Kennen lernen.

In den 98 Jahren fing als an. Als ich in meiner Firma, als guter Facharbeiter, eine Frau kennen lernte. Heute gibt der Spruch“ wo die Liebe hin fällt und wenn es auf einen M.........,“einen Sinn. Man lernt sich kennen. Sie lebt bei den Eltern, oberes Stockwerk eine Hauses, mit Ihren zwei eigenen Kindern. Sie geht Tagsüber arbeiten, Ihre Mutter achtet auf die beiden Kinder. Wie das so halt ist wenn eine Frau keinen Unterhalt vom Vater der Kinder bekommt. Man lebt mit wenig Geld. Nun gut , auch lernte die Kinder dann mal kennen. Zwei wilde Kinder, die sich untereinander nicht besonders leiden könnten und sich viel zankten. Eine Oma die damals schon sehr viel Arbeit hatte mit der kleinen Familie. Das betraf nicht nur die Kinder sonder die Mutter auch. Wie essen machen, Wäsche waschen, Putzen, Einkaufen u.s.w. Auch Finanziell half die Oma der Familie. Fürs kennen lernen braucht man ja etwas Zeit. Was im Nachhinein bei mir zu kurz war! Man unternimmt viel, ohne Kinder, es ist was neues, man arbeitet zusammen, man hat Spaß, wie das so ist. Auch in dieser Zeit hätte ich mal Nachdenken sollen, aber was soll ich sagen. Kurz nachdem wir nun zusammen waren, passierten schon einige komische Dinge. Zunächst schlich ab und zu eine älter Mann vor dem Haus der Oma herum und das fiel auch mir Irgend wann auf. Aber man hat wenig Zeit und andere Dinge im Kopf. Eines Tag kam ihre Mutter und erzählte Ihr das der Vater, vom Vater der Kinder ,sie angesprochen hatte und die beiden Kinder mal gerne sehen möchte. Ein riesiger Streit entstand. Ich hielt mich raus, wusste aber jetzt auch wer der Mann vor dem Haus war und das sie ihn kannte. Da wurde ich schon das erste mal Belogen.


Auf hoher See und vor Gericht.

Das war Kaka.

Im 1800 Jahrhundert: Wer Denkt, der Hängt!

AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 03.12.2009 14:21
(@mabes)
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Hallo Leute,
werde eine Homepage erstellen und dort immer wieder mal aktuelles vom Buch einstellen. 🙂
Wird mehr als ich dachte.

Gruß an alle die Probleme haben.

Gestern.
Ein Unrecht ist beendet :thumbup:
Der Europäische Gerichtshof zwingt die deutsche Gesellschaft zur Emanzipation und gibt unverheirateten Eltern mehr Gerechtigkeit. Ein Kommentar
MB


Auf hoher See und vor Gericht.

Das war Kaka.

Im 1800 Jahrhundert: Wer Denkt, der Hängt!

AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 04.12.2009 14:09
(@mabes)
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Hallo, 🙂 😉
Leute erste Schritte sind gemacht!! Meine Homepage steht schon mal. :yltype:
Jetzt kanns los gehen.
:thumbup:
MB  :phantom: :phantom: :phantom:


Auf hoher See und vor Gericht.

Das war Kaka.

Im 1800 Jahrhundert: Wer Denkt, der Hängt!

AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 06.12.2009 14:11
(@malachit)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Hallo mabes,

mir ist nicht ganz klar, was für ein Buch das werden soll. Ein Sachbuch? Ein Roman? Oder irgendetwas dazwischen? Oder anders gefragt, an welchen Leserkreis wendest du dich mit diesem Buch - denn für ein Sachbuch beginnst du mit eher nebensächlichen Details, noch bevor du überhaupt das Thema absteckst; doch wenn es ein Roman werden soll, dann würde zumindest ich als Leser in diesem Anfang nicht jenen Aha-Effekt finden, der mich zum Weiterlesen anregt. Ich versuche mal, es mit zwei alternativen Entwürfen für den Anfang eines solchen Buches zu erklären:

Sachbuch:
Dies ist eine wahre Geschichte, und es ist meine Geschichte. Doch Tausende solcher Fälle ereignen sich Jahr für Jahr an Deutschlands Familiengerichten: Fälle, in denen Väter zu wandelnden Geldquellen für die Mütter ihrer Kinder degradiert werden. Eine ganze Scheidungsindustrie lebt von diesem Prinzip, und doch geschieht all dieses weitgehend verborgen vor den Augen der Öffentlichkeit. Ich will mit diesem Buch den Schleier lüften und das Geheimnis ans Licht zerren: Wie leicht Mann in Deutschland vom Menschen zum Zahler wird.

Roman:
Mein Richter hatte mich nur flüchtig angesehen und mir zwei Rechte gegeben: Das Recht zu zahlen, und das Recht, die Klappe zu halten. Während ich die breite Treppe des Justizgebäudes hinabwankte, versuchte ich mich zu erinnern, wie es zu alledem gekommen war, und wie von selbst blieben meine Gedanken an jenem Tag des Jahres 1991 kleben, jenem Tag, an dem ich SIE zum ersten Mal sah. Mein bisheriges Leben war an jenem Tag zu Ende, und ohne dass ich es wusste, begann mein neues Leben: mein Leben als Zahldepp.

Es steht die natürlich gerne frei, es besser zu machen als ich mit meinen beiden obigen Entwürfen. Ich hoffe aber, der Unterschied zwischen beiden Schreibstilen ist klar. Werde du dir bitte klar darüber, was du mit deinem Buch erreichen möchtest: belehren - oder unterhalten.

Und, nebenbei bemerkt, wenn das wirklich ernst gemeint ist mit deinem Buchprojekt, dann geh' bitte noch mal die Regeln für Groß- und Kleinschreibung durch. Das Wort "ihr/ihre" schreibt sich hier durchgängig klein, da es ja nicht die Höflichkeitsform der Anrede ist (2. Person, also du/Sie, dein/Ihr), sondern die 3. Person (er/sie/es, sein/ihr/sein). Und ein Verb wie "lügen" wird auch dann klein geschrieben, wenn es im Passiv als "wurde belogen" auftritt. Ich weiß, ich bin pingelig in solchen Sachen, aber der Text liest sich einfach flüssiger, wenn ich nicht in Gedanken die Rechtschreibung korrigieren muss 😉

Wie auch immer - viel Erfolg mit deinem Projekt.

Viele liebe Grüße,

Malachit.


Wenn ein Staat die Leistungsgerechtigkeit zugunsten der Verteilungsgerechtigkeit aufgibt, dann kommt man bald an den Punkt, wo es mangels Leistung nichts mehr zu verteilen gibt.

AntwortZitat
Geschrieben : 06.12.2009 22:03
(@mabes)
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Hallo,
erstmal super danke. :thumbup: Ich weiß noch nicht genau was es wird!! Denke es ist für mich sehr wichtig mal alles aufs Papier zubringen. Was genau!!???? Mir geht’s um den Verlauf bis heute, vielleicht kann es jemanden nutzen.
Ich bin kein guter Schreiber und nehme jede Hilfe an. Die Idee ist schon super, von dir.
Vielleicht hast du Lust, Korrekturen durch zuführen.  :redhead:
Bin im Moment etwas im Stress, Unterhalts ärger, Arbeitsamt, ARGE, Arbeit suchen.
Kann auch nicht garantieren jemals fertig zu werden.

MB 


Auf hoher See und vor Gericht.

Das war Kaka.

Im 1800 Jahrhundert: Wer Denkt, der Hängt!

AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 07.12.2009 13:30