Hallo liebe Leser,
2. Ausgabe ist nun ausgeliefert und sollte die Besteller heute oder morgen erreichen.
Wie immer hier meine Bitte um Rückmeldungen. Lob, Kritik und Meinungen sind erwüncht.
Viel Spass beim Lesen
Euer
Jörg
PAPA-YA – DAS MAGAZIN
Das Magazin für mehr Fairness im deutschen Familienrecht
c/o Jörg Mathieu
Herausgeber/Chefredakteur
Mecklenburgring 61
66121 Saarbrücken
Tel: 06 81 / 89 56 749
E-Mail: redaktion@papa-ya.de
Homepage: www.papa-ya.de & www.papa-ya-das-magazin.de
2. Ausgabe ist nun ausgeliefert und sollte die Besteller heute oder morgen erreichen.
hab's gestern abend im Briefkasten gefunden, also 2 Tage später als gedacht, aber das Warten hat sich ja gelohnt...
Wie immer hier meine Bitte um Rückmeldungen. Lob, Kritik und Meinungen sind erwüncht.
Wird noch dauern bis ich Zeit habe, es in Ruhe zu lesen, aber der erste Eindruck sagt, das sich das lohnt und was ich bisher in dem Wahl-Teil so gelesen habe hilft es tatsächlich bei der Entscheidung.
hab's gestern abend im Briefkasten gefunden
Mein Briefträger scheint um mich ein weiten Bogen zu machen. ;(
Der 15. Senat des OLG Celle befindet vatersein.de
in den Verfahren 15 UF 234/06 und 15 UF 235/06
als "professionell anmutend".
Meinen aufrichtigen Dank!
Also er ist Sonnabend in Hamburg vorbei gekommen.
Von da ist es ja nicht mehr so weit bis Kiel.
Kommt er zu dir immer mit nem Fahrrad?
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Naja vielleicht ist er ja in deeps benachbarten Freiluftkneipe hängengeblieben.
Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
Von Henning Riepen:
Eine klasse Leistung von dem Redaktionsteam -
Chapeau!
Sowohl die Printqualität als auch die
Ausführlichkeit und Vielfalt der Beiträge
dieser Fachzeitschrift hat mich überzeugt,
dieses Heft als ein gelungenes Werk
anzuerkennen und entsprechend
weiterzuempfehlen.
Franzjörg Krieg als 1. Vorsitzender und ich
haben gemeinsam beschlossen, eure Zeitschrift
auch durch den VAfK-Karlsruhe mittels
Homepage und anderen Mitteln als einen
weiteren Bestandteil wichtiger
Öffentlichkeitsarbeit im Kontext
Familienrecht und sozialer Gerechtigkeit zu
befürworten und veröffentlichen. Wir sind
beide davon überzeugt, dass sich vielerlei
"Schnittstellen" finden werden, die
eure und unsere Arbeit im positiven Sinne
unterstützen. Wenn dieses eure Zustimmung
findet, lasst uns damit beginnen.
Herzliche Grüße
Henning Riepen
Vorstandmitglied
Väteraufbruch für Kinder Karlsruhe e.V.
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hier eine weitere Reaktion zur 2. Ausgabe....
Lieber Jörg,
vielen Dank für die Zusendung des neuen
Papaya Heftes. Es hat mir nicht alles
gefallen.
Gut fand ich die DVD, Superidee auch, sie dem
Heft beizulegen. Der Film von Ya'ir
Gabriel Magall hätte mich sehr interessiert
und mir sicher auch gefallen, leider hängt
die DVD. Ich komme immer nur bis zu der Szene
im Café, wo er die zweite Exfrau seines
Vaters trifft. Heute Abend probier ich es
nochmal am Computer mit einem neu
heruntergeladenen Programm, vielleicht klappt
es dann.
Das Interview mit dem jungen Filmemacher hat
mich neugierig gemacht, er scheint ein
sensibler, trotzdem kämpferischer Künstler zu
sein, der aufgebrochen ist, sein
Kindheitstrauma zu bewältigen, ohne ständig
in einen jammernden oder anklagenden Ton zu
verfallen.
Apropos Interview - auch das mit Eva Herman
ist gut, obwohl sie kaum etwas Neues gesagt
hat. Aber egal, sie ist eine Prominente, eine
die kontroverse Positionen provoziert, sowas
ist immer gut, das steigert die Auflage.
Über Richter Jürgen Rudolph und sein Cochemer
Modell kann man gar nicht genug schreiben,
ist es doch der real existierende Beweis,
dass es auch anders geht.
Fragen an die Politiker, auch alle anderen
rein informierenden Artikel, fand ich absolut
in Ordnung, wichtig, gut und sachlich
geschrieben, sicherlich hilfreich für die
Betroffenen. Bei den Fragen an die Politiker
fand ich es ein bisschen störend, dass ich
immer wieder zu den Fragen zurückblättern
musste, um die Antworten einordnen zu können.
Aber das ließ sich vermutlich technisch nicht
anders lösen.
Schwierigkeiten hatte ich mit der Titelstory
- oder dem Titel-Essay-, des weiteren mit
dem Erfahrungsbericht des Vaters, der
Schulauskünfte über seine Tochter wollte, und
dem "Kindsschmerz" ganz am Ende.
MutterMythos: Seit wann wird unsere
Gesellschaft, wurde je eine Gesellschaft von
selbigem beherrscht? Auch in der Steinzeit
ist das Vorhandensein eines solchen Mythos,
wie ich von meiner Archäologie-Tochter weiß,
äußerst umstritten. Selbst wenn diese kleinen
Figuren Muttergottheiten darstellen, wäre es
überaus voreilig, daraus auf eine von Müttern
dominierte Gesellschaft zu schließen. In
vielen durch und durch patriarchalisch
organisierten Gesellschaften gab es
Muttergöttinnen. Das hatte (leider) keinen
Einfluss auf die Stellung der Frauen. Und
heute? Bei uns? Welche Mutter hat bitteschön
das Recht Leben zu NEHMEN? Du verstehst schon
- ich fand's total überzogen, polemisch,
Wasser auf die polemischen Mühlen von
"Emma." Ich kann fast schon hören
wie in den dortigen Redaktionsräumen die
Federn gewetzt, bzw Computer hochgefahren
werden, um eine gepfefferte Antwort zu
schreiben, und ich kanns ihnen nicht mal
verübeln. Hunderte, wenn nicht gar Tausende
von Jahren stand das Familienrecht ganz und
gar auf der Seite der Männer, (wer's
nicht glaubt, soll mal wieder Effie Briest
lesen) seit ein paar Jahrzehnten hat sich das
geändert, und leider Gottes neue
Ungerechtigkeiten, neues Leid
hervorgebracht. Dagegen wollen wir angehen,
hab ich mir gedacht, aber dieser
Mutter-Mythos-Artikel noch dazu in Verbindung
mit dem Foto des pathetischen Denkmals auf
dem Titelblatt, dem Schwangerbauch mit der
entsprechenden Bildunterschrift, der schießt
gewaltig über das Ziel hinaus. Wollen wir
hundert Jahre Kampf um Gleichberechtigung
entwerten, indem wir nach den Sufragetten,
den außerhalb der Familien arbeitenden
Frauen, den Feministinnen, nun die Mütter
dämonisieren? Um ebenfalls mal pathetisch zu
werden, da wandt sich meine feministische
Seele, da verkrampfte sich mein mütterliches
Herz. Jedenfalls beim ersten Lesen. Dann aber
habe ich mir gedacht, dass ich nicht zur
Zielleserschaft gehöre, ich bin kein
betroffener Vater. Wenn ich einer wäre, würde
ich das wohl anders sehen, würde zustimmen,
wäre begeistert. Würde das Heft kaufen. Also
gut. (Zähneknirschend)
Ähnliche Schwierigkeiten hatte ich mit den
beiden anderen genannten Texten. Der
Erfahrungs-, besser gesagt, Leidensbericht
des Vaters über seine Erlebnisse mit der
Schule. Betroffenheit pur. Sie springt dem
Leser ins Gesicht. Lässt ihm keine Wahl. Die
spürbare persönliche Involviertheit eines
Autors kann auch zu viel werden, kann das
ganze kippen lassen. Man fragt sich
unwillkürlich, was denn da schiefgelaufen
ist, lechzt geradezu nach Informationen von
der anderen Seite, von Exfrau oder Tochter.
Außerdem weiß ich nicht genau, was ein
Triumphirat ist. Ein Wortspiel vermutlich,
aber das kommt im Text nicht richtig rüber,
es liest sich wie ein peinlicher
Fremdwörter-sind- Glücksache-Irrtum.
Aber auch für diesen Artikel gilt: er richtet
sich nicht an mich. Also hör ich jetzt auf zu
meckern, den letzten Text
"Kindsschmerz" zu zerpflücken
schenk ich mir. Du wirst dir denken können,
dass sowas nicht mein Ding ist. Zu überladen.
Fast schon grenzwertig.
ganz liebe Grüße,
Annette J.
P.S. Meine Schwester, der ich das Heft
geliehen habe, meinte die Schriftgöße sei zu
klein. Was hört man denn da von anderer
Seite?
PAPA-YA – DAS MAGAZIN
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Stimmen:
Hallo nochmal,
wir haben uns beim Väteraufbruch für Kinder
auf der Veranstaltung in Durlach
kennengelernt.
Ich habe die beiden Exemplare sehr
aufmerksam
durchgelesen. Manches sogar mehrmals. Ich
finde das Heft sehr gut aufgezogen. Die
Inhalte kommen mir (leider) sehr bekannt
vor,
und ich kann mir oft Einzelheiten
herausziehen, welche ich für mich (und meine
Kinder) gebrauchen kann.
Ich hatte auch das Vergnügen mich mit der
Anwältin aus Saarbrücken zu unterhalten, die
in Deiner Begleitung war. Sie hat sie mir
nützliche Tipps gegeben.
Jörg E.
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