ein Bericht darüber ist in Spiegel Online zu finden:
[www].spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,469659,00.html
Hallo zusammen,
das ist eine schöne Gelegenheit für Leserbriefe 😉
Liebe Grüße
Andrea
Die 7 Todsünden der modernen Gesellschaft? Reichtum ohne Arbeit. Genuss ohne Gewissen. Wissen ohne Charakter. Geschäft ohne Moral. Wissenschaft ohne Menschlichkeit. Religion ohne Opfer. Politik ohne Prinzipien.
Dalai Lama
hallo,
wenn ich diesen namen ( m*-sp***) vom V f K schon lese. :knockout:
nach meiner einschätzung, erfahrung, etc auch kein wunder das der KV von den gerichten " bestraft " wird.
carsten
wenn ich diesen namen ( m*-sp***) vom V f K schon lese. :knockout:
Woher kommts, dass über den VAfK hier überwiegend solche Kommentare zu lesen sind? Zuletzt war hier zu lesen, der Verein sein nur mit sich selbst beschäftigt und nütze niemandem. Aber ist nicht so ein Spiegel-Artikel der Beleg, dass er gute Arbeit macht? Hier wird ziemlich lamentiert, wie wenig unsere Themen in Politik und Justiz gesehen werden, aber wie kann man das ändern wenn nicht mit solcher Lobbyarbeit? Also ich finde meine 20 Euro Jahres-Mitgliedsgebühren gut investiert.
hallo papasorglos,
ich kann nur aus erfahrungen sprechen.
wer sich wie einige user, viel im net bewegen und dabei auch persönliche kontakte aufbauen, medien, schriftsteller, anwälte, etc die erfahren auch viel mehr.
dir dieses genau zu erklären würde wochen dauern, des weiteren muss man damit rechnen das VS dadurch geschädigt wird.
einfach mal googeln und lesen.
carsten
ps. das an der basis gearbeitet wird will ich nicht bestreiten
Moin,
Woher kommts, dass über den VAfK hier überwiegend solche Kommentare zu lesen sind?
Ohne eine Diskussion darüber anzetteln zu wollen, möchte ich deine Frage nicht unbeantwortet lassen und meine Sicht darlegen:
Es gibt Kritikpunkte am VafK. Hierzu zählen die Struktur, der Fluss der Mitgliedsbeiträge, Vorgehensmodelle, Vorteilsnahmen, die Eitelkeiten bestimmter Personen (Seilschaften mag ich nicht öffentlich schreiben). Gerade letzteres führte zu Auflösungen von Ortsgruppen und der Gefährdung einer bundesweiten Veranstaltung. Um es auf einen Nenner zu bringen: Es wird nichts in der Sache gemacht. Zumindest nicht auf einer Ebene, die ich als Lobbyarbeit bezeichnen würde. Es ist in meinen Augen ein Karnickelvereinumdieecke, der sich in internen Pöstchenschiebereien verliert, keine Richtung vorgibt, die Ortsgruppen alleine werkeln lässt und diese auch nicht unterstützt. Die alten Kämpfer der Ortsgruppen sind fast komplett weg, in eigene Organisationen gegangen und bis die neuen kapieren was abläuft, dümpelt es fröhlich weiter vor sich hin.
Der VafK mag nun durch den neuen BuVo auf dem Wege der Besserung und inneren Heilung sein.
Und damit zurück zum Thema des Topics.
DeepThought
Der 15. Senat des OLG Celle befindet vatersein.de
in den Verfahren 15 UF 234/06 und 15 UF 235/06
als "professionell anmutend".
Meinen aufrichtigen Dank!
Hi,
und gleich einer hinterher:
[www].sueddeutsche.de/,ra8m5/jobkarriere/berufstudium/special/571/43528/index.html/jobkarriere/artikel/678/104574/article.html
cya,
elwu
Merci, elwu.
Wenn ich das lese, kommt mir unweigerlich die Frage auf, was die Meinungsmacher mit derlei Penetration bezwecken.
DeepThought
Der 15. Senat des OLG Celle befindet vatersein.de
in den Verfahren 15 UF 234/06 und 15 UF 235/06
als "professionell anmutend".
Meinen aufrichtigen Dank!
Was werden die wohl bezwecken... Es geht aber immer noch schlimmer. Wenn man sich auf der Mailingliste des 'Frauenministeriums' (siehe unten) einträgt, erhält man jeden Monat Elaborate wie das folgende.
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Newsletter EXTRA - Im Blick: Frauen.Männer.Gleichberechtigung
INHALT
Editorial
Schwerpunktthema der Ausgabe
Aktuelles
Service
Literaturhinweise
3 Fragen an...
Impressum
EDITORIAL
Liebe Leserinnen und Leser,
seit nunmehr 20 Jahren gibt es das Bundesfrauenministerium.
Seine Arbeit basiert darauf, der Gleichberechtigung von Frauen und Männern zum
Erfolg zu verhelfen und damit den Auftrag des Grundgesetzes zu erfüllen, wie er
in Artikel 3 Absatz 2 verankert ist. Viele Verbesserungen sind in den letzten 20
Jahren erreicht worden, aber es bleibt auch noch einiges zu tun.
20 Jahre nach der Einrichtung des Bundesfrauenministeriums sehe ich es heute als
eine wesentliche Herausforderung an, die Männer als Partner und Adressaten der
Gleichstellung anzusprechen. Dabei müssen erweiterte Rollenbilder - für Männer
wie für Frauen - möglich sein. Dazu gehört, dass Frauen die Wahlfreiheit haben,
Familie und Beruf nach ihren Wünschen zu vereinbaren. Dazu gehört auch, dass
Männer Familienleben und Kindererziehung in ihre Lebensplanung integrieren können
und dies gesellschaftlich anerkannt wird. Einen großen Schritt in diese Richtung
haben wir getan: Das Elterngeld mit seinen Partnermonaten unterstützt den
gesellschaftlichen Wandel hin zu mehr Gleichberechtigung und
Partnerschaftlichkeit.
Aus Anlass des 20. Geburtstags des Bundesfrauenministeriums haben wir eine Studie
in Auftrag gegeben, in der junge Frauen und Männer zu ihren Einstellungen zu
Gleichberechtigung, Beruf und Familie befragt werden. Die Ergebnisse der
Sinus-Milieu-Studie zeigen, wie wichtig es ist, unsere Politik an den
Bedürfnissen der jungen Männer und Frauen von heute auszurichten.
Nur dann wird unser Ziel erreichbar sein - ein Ziel übrigens, das so alt ist wie
Diskussionen um die Gleichberechtigung: Frauen und Männern ein Leben nach ihren
Wünschen und Vorstellungen zu ermöglichen und gleiche Chancen, aber auch gleiche
Verantwortung für beide Geschlechter in allen Lebensbereichen herzustellen.
Ihre
Ursula von der Leyen
Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
SCHWERPUNKTTHEMA DER AUSGABE
20 Jahre Bundesfrauenministerium: Rollen erweitern. Perspektiven gewinnen.
Gleichstellung verwirklichen.
Gemeinsam mit der ehemaligen Bundesfrauenministerin und jetzigen Bundeskanzlerin
Dr. Angela Merkel feierte Bundesministerin Dr. Ursula von der Leyen am Vorabend
des Internationalen Frauentages das 20-jährige Bestehen des
Bundesfrauenministeriums.
Mit allen weiblichen Kabinettskolleginnen, der ersten Bundesfrauenministerin,
Prof. Rita Süssmuth und sechs jungen Frauen und Männern aus ganz Deutschland
diskutierten sie über Erfolge und Herausforderungen der Gleichstellungspolitik.
In ihrem Grußwort betonte Bundeskanzlerin Merkel: "Die Gleichstellungspolitik in
Deutschland hat in den letzten 20 Jahren viel erreicht. So kann sich auch die
Bilanz des Frauenministeriums wirklich sehen lassen. Vieles ist heute
selbstverständlich, was vor 20 Jahren noch undenkbar schien." Bundesministerin
von der Leyen betonte, dass die Gleichstellung noch immer nicht in allen
Bereichen verwirklicht ist: "Viele Themen der Vergangenheit sind auch die Themen
der Zukunft: Wir brauchen mehr Frauen in Führungspositionen, wir brauchen frauen-
und familiengerechte Arbeitsbedingungen. Und Frauen müssen bei gleicher
Qualifikation und gleicher Arbeit das gleiche Einkommen erzielen wie ihre
männlichen Kollegen - vom Eintritt ins Erwerbsleben bis zur Altersgrenze."
weiter
< http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/Politikbereiche/gleichstellung,did=96066.html>
AKTUELLES
20-jährige Frauen und Männer und ihre Einstellungen zu Gleichstellung
20 Jahre Bundesfrauenministerium ist auch ein Anlass zur Bestandsaufnahme in
ureigenster Sache: Wie sehen heute 20-jährige Frauen und Männer sich selbst und
ihre Rollen in der Gesellschaft? Was bedeuten ihnen Beruf, Partnerschaft,
Familie, Kinder und was erwarten sie von ihrer Zukunft? Die Sinus-Milieu-Studie
"Lebensentwürfe, Rollenbilder, Einstellungen zur Gleichstellung" geht im Auftrag
des Bundesfrauenministeriums genau diesen Fragen nach.
weiter
< http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/Politikbereiche/gleichstellung,did=96070.html>
2 Jahre "frauenmachenkarriere.de" - ein Erfolgsprojekt feiert Geburtstag
Der 8. März 2007 ist nicht nur der Internationale Frauentag, an diesem Tag feiert
auch www.frauenmachenkarriere.de den zweiten Geburtstag. Die Website des
Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat sich mittlerweile
als das führende Informationsportal für das Thema Frauen und Erwerbstätigkeit
etabliert. Mit neuen Elementen wie der "Infothek Wiedereinstieg" will die Website
künftig ihren Leserinnen und Lesern einen noch besseren Service bieten.
weiter
< http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/Politikbereiche/gleichstellung,did=96078.html>
SERVICE
2 Fragen und 20 Antworten zu den Erfolgen und Aufgaben von Gleichstellungspolitik
Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des Bundesfrauenministeriums haben wir 20
Persönlichkeiten zu den Errungenschaften und den Herausforderungen
von Gleichstellungspolitik befragt.
weiter
< http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/Politikbereiche/gleichstellung,did=96080.html>
LITERATURHINWEISE
"20 Jahre Bundesfrauenministerium - Rollen erweitern. Perspektiven gewinnen.
Gleichstellung verwirklichen"
20 Jahre Bundesfrauenministerium - ein Anlass, die erreichten Erfolge und
Veränderungen in einer Broschüre festzuhalten. Anlass aber auch, die Vielfalt der
Aufgaben aufzuzeigen, die noch zu lösen sind. Die zum 20. Geburtstag erschienene
Broschüre wirft einen kritischen Blick auf die Erfolge (und Misserfolge) und auf
die strategische Rolle des Ministeriums bei der tatsächlichen Durchsetzung der
Gleichberechtigung. 20 Stellungnahmen von Persönlichkeiten wie Kardinal Karl
Lehmann oder der Rundfunk-Intendantin Dagmar Reim zu den Errungenschaften und den
Herausforderungen von Gleichstellungspolitik runden die Broschüre ab.
Broschüre 20 Jahre Bundesfrauenministerium
< http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/Kategorien/Publikationen/Publikationen,did=96096.html>
3 FRAGEN AN...
Drei Fragen an Bundesministerin Ursula von der Leyen
Im Interview antwortet Bundesministerin Ursula von der Leyen aus ihrer
persönlichen Sicht, wo sie die Erfolge und die Aufgaben von
Gleichstellungspolitik sieht.
weiter
< http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/Politikbereiche/gleichstellung,did=96022.html>
IMPRESSUM
Der Newsletter wird herausgegeben von der Internetredaktion des
Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend:
E-mail: poststelle@bmfsfj.de <mailto:poststelle@bmfsfj.de>
Internet: http://www.bmfsfj.de < http://www.bmfsfj.de>
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Telefon: 03018-555-0
Telefax: 03018-555-1145
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Adresse elist@abo.bmfsfj.de <mailto:elist@abo.bmfsfj.de>. Der Betreff der E-Mail
wird ignoriert. In den Inhalt der E-Mail schreiben Sie bitte nur die folgende
Zeile: abmelden Newsletter Im Blick: Frauen. Männer. Gleichberechtigung und Ihre
E-Mail-Adresse.
Hi,
einer geht noch: [www].sueddeutsche.de/,tt4m5/jobkarriere/artikel/723/104619/
😉
