Eine weibliche Para...
 
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Eine weibliche Parade im Kanzler(innen)amt

 
DeepThought
(@deepthought)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Im Amtssitz der Bundeskanzlerin gab es etwas zu feiern: Seit 90 Jahren dürfen Frauen in Deutschland wählen. Um dies zu würdigen, trafen sich unter anderem Alice Schwarzer und Ursula von der Leyen mit Angela Merkel. Es ging um Emanzipation, Ehrgeiz und die Frage, ob Frauen "Supermenschen" sein müssen.

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Der 15. Senat des OLG Celle befindet vatersein.de
in den Verfahren 15 UF 234/06 und 15 UF 235/06
als "professionell anmutend".
Meinen aufrichtigen Dank!

Zitat
Themenstarter Geschrieben : 28.01.2009 00:17
(@beppo)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

endet mit einem Aufsatz der „Emma“-Redakteurin Chantal Louis über den „Gender Gap“ bei Wahlen. „Hätten die Frauen unter 30 allein wählen dürfen, hätte Andrea Ypsilanti in Hessen fast allein regieren können – in dieser Altersgruppe bekam sie 48 Prozent der Stimmen.“

Das kommt bestimmt als nächstes: Um der Schüchternheit der Frauen und der ständige Bevormundung durch die Männer Einhalt zu gebieten, wird das Männerwahlrecht abgeschafft.

Beim Wahlrecht für Kinder, welches selbstredend nur betreuende Elternteile ausüben dürfen, ist es ja fast schon so!


Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.

AntwortZitat
Geschrieben : 28.01.2009 08:00