Hi Freunde,
Der Wahnsinn geht weiter. Wir haben mit der Frauenquote gute Erfahrungen gemacht.
Sigmar Gabriel will Migranten-Quote in öffentlichen Ämtern.
Man kann den Typen doch nicht mehr ernst nehmen samt der SPD. :gunman:
OSR
Ich bin auch dafür, mindestens 50% aller gehobenen Posten mit Frauen zu besetzen und die anderen 50% mit Migranten.
Am besten mit denen, die keine Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis haben.
Und natürlich mit den überwiegend schlecht ausgebildeten, denn die sind ja besonders benachteiligt.
Obwohl...
Gerade die schlecht ausgebildeten und schwachsinnigen sind in den 5 Bundestagsparteien ja schon besonders stark vertreten.
Gruss Beppo
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Auweia, auweia,
heute scheint der Tag zu sein, an dem gleich noch eine Partei zeigen möchte, wie grandios sie die 100%-Idiotenquote erfüllt. Nachdem Sigmar Gabriel, oberster Gutmenschentölpel der SPD, bereits so prächtig vorgelegt hat, ist jetzt der designierte Leichenbestatter jener Partei dran, deren Kürzel demnächst wieder "Fast Drei Prozent" bedeutet: Philipp Rösler sucht Frauen für den FDP-Vorstand:
Rösler zeigte sich während der Beratungen unzufrieden mit dem Stand der Personaldebatte, weil derzeit mit Leutheusser-Schnarrenberger nur noch eine Frau für ein Wahlamt nominiert wäre. Der künftige Parteichef forderte die Landesverbände deshalb auf, bis zum Parteitag weibliche Kandidaten nachzureichen.
Von irgendeiner Qualifikation, die diese Kandidatinnen vorweisen sollen, spricht er selbstverständlich nicht ...
Nix für ungut,
Malachit.
Wenn ein Staat die Leistungsgerechtigkeit zugunsten der Verteilungsgerechtigkeit aufgibt, dann kommt man bald an den Punkt, wo es mangels Leistung nichts mehr zu verteilen gibt.
Na toll,
machen wir mal so weiter, dann steigt die Quote der unfähigen Politiker halt von 98% auf 100% an. Mich persönlich nerven diese Quotenvorstellungen mal ganz allgemein. Ob jemand etwas kann hängt einzig und allein von seinen Fähigkeiten ab - nicht von irgendwelchen Quoten.
Aber diese Quoten gehen ja schon im Kleinen los. Da wird in der Stellenanzeige angegeben: "Bei gleicher Befähigung werden Bewerber mit Schwerbehinderung bevorzugt eingestellt" Juhu, gleiche Befähigung zählt da wohl dann oft nicht mehr wenn die Quote erfüllt werden muss. Es kann einfach nicht sein, dass Quoten über unseren Alltag bestimmen, es sollte selbstverständlich sein Personen aufgrund ihrer Fähigkeiten einzustellen - unabhängig von einer eventuellen Behinderung.
Diese Gesellschaft ruiniert sich doch nur noch selbst.
LG
Nadda
Moin nadda,
beim "Behindertenvorbehalt" muss ich Dir ein bisschen widersprechen; immerhin steht dort ja "bei gleicher Befähigung"; der Bewerber muss also etwas können. Diese Bedingung gibt es bei Frauen- und Migrantenquoten nicht; da genügt das Tragen eines Rocks oder der Besitz einer ausländischen Geburtsurkunde als Befähigungsnachweis. Und das ist tatsächlich Stuss.
Grüssles
Martin
When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.
Hi Martin,
klar steht da bei gleicher Befähigung, erlebt habe ich in der Realität das eine Dame mit einem Finger weniger einen Job bekam obwohl sie definitiv nicht die gleiche Befähigung hatte 🙂
Aber in der Theorie hast du Recht, nur wenn da die Quote im Betrieb noch nicht erfüllt ist ,dann wird im Sozialen Bereich immer sehr gerne der Kandidat mit entsprechendem Ausweis eingestellt (und dann noch Fördergeld dafür kassiert). Vermutlich gibts das auch in anderen Bereichen.
Quoten sind einfach allgemein nicht wirklich das Mittel der Wahl, zumindest habe ich noch nicht erlebt das sie wirklich sinnvoll waren.
LG
Nadda
Quoten sind einfach allgemein nicht wirklich das Mittel der Wahl, zumindest habe ich noch nicht erlebt das sie wirklich sinnvoll waren.
Das wirst Du auch nie erleben, weil es dies auch nicht gibt.
Die Tatsache, dass es Quoten überhaupt gibt zeigt eigentlich schon deren Sinnlosigkeit auf.
Hier geht es nur um ein reflexhaftes Verhalten, mit dem schlechtes Gewissen bestimmter gesellschaftlicher Gruppen kompensiert werden soll.
Ein anderer Grund ist schlicht und ergreifend die allgemeine Stimmungslage.
Warum ruft der designierte Vorsitzende der FDP nach mehr Frauen im Vorstand?
Doch nicht weil er der Überzeugung ist, dass es für die inhaltliche Arbeit der Partei wertvolle Impulse bringt.
Hier geht es doch nur um Wählerschichten und damit verbunden, dem nackten Kampf um die eigene Existenz.
Und da die allgemeine Stimmungslage immer noch besagt, dass zuwenige Frauen im Rampenlicht einer Partei Wählerstimmen kosten, müssen halt schleunigst welche her.
Zur Not dürfen die dann auch Homburger und Pieper heißen :phantom:
sol lucet omnibus - die Sonne scheint für alle
