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Wie soll ich mich verhalten

 
(@dadoftwins)
Schon was gesagt Registriert

Hallo Zusammen

Meine Geschichte
http://www.vatersein.de/Forum-topic-20121.html

Zu meinem Problem:
Ich habe meine Zwillinge M/W (3Jahre) jeden Samstag von 14 Uhr bis 19 Uhr.
Das ist auch eine schöne Zeit, die wir alle genießen. Wir unternehmen was mit dem Opa und Oma , mal was mit der Tante, mal sind wir aber auch "alleine" unterwegs.
Wenns allerdings daran geht die Zwei wieder abzugeben, werde ich gefragt, ob ich wieder Arbeiten müsse(Wahrscheinlich die "Ausrede" der KM). Ich versuche den Kindern dann zu erklären, dass ich zwar nicht arbeiten muss, aber nicht mehr bei der Mama wohne. Sie ja aber bei der Mama wohnen. Somit sind Sie erst mal ruhig.
Die letzen 2 Mal hat mein Sohn angefangen zu schreien und zu weinen, und ließ sich auch durch Sätze wie "Wenn der Papa geht, dann kommt er ja wieder!" nicht beruhigen.
Ich hab mich zwar emotional recht gut unter Kontrolle, aber das hat mich schon ziemlich geschlaucht und ich saß danach ca. 3 Stunden auf einer Aussichtsbank und habe den Sonnenuntergang angeschaut und nachgedacht, wie ich es uns allen leichter machen kann.

Vielleicht hat ja jemand von euch ein paar gute Tips

Gruß DoT


Wie konnte ich nur so .... sein?

Zitat
Themenstarter Geschrieben : 11.08.2010 02:50
(@papi74)
Registriert

Hallo,

ich denke das du im Moment dagegen gar nichts machen kannst. Wenn die KM nicht gegen Dich "schiesst" so würde ich das mal als normalen "Trennungsschmerz" diagnostizieren.
Wenn die Kinder älter werden und Ihr bei der Übergabe immer das selbe Ritual vollzieht, dann werden die das akzeptieren.

Auch wenn es hart ist... im Moment zählt das Motto: "nur wer geht kann auch wiederkommen".

Lg

papi74


Der Morgen ist immer klüger als der Abend.

AntwortZitat
Geschrieben : 11.08.2010 09:37
(@minna289)
Nicht wegzudenken Registriert

Hi dot,

das die Kids da noch lernen müssen mit umzugehen ist ganz normal.
Für die Kids:
Versuche Sie schon etwas früher als zum Abmarschtermin darauf vorzubereiten das es gleich zurück zu Mama geht und das Sie dann dort auch noch viel Spass haben werden und schön spielen können und das Du Dich freust über die schöne Zeit die Du mit Ihnen hast und Dich auch schon auf das nächste mal freust was ja schon bald ist.

Auf der Rückfrahrt lässt Du die gemeinsame Zeit nochmals mit Ihnen im Gespräch Revue passieren und sagst Ihnen das Du ganz doll an Sie denken wirst und Sie lieb hast und Dich auf das nächste mal freust.

Für Dich:
Deine Aktion Dich auf die Bank zu setzen kommt mir sehr bekannt vor  😉
Mir hilft das immer sehr, ich kann dann die gemeinsam verbrachten Stunden nochmal geniessen und sehe nur die Positiven Dinge.
Wichtig ist das Du Dir im klaren darüber bist das es Ihnen gut geht, Sie gehen nicht ins Heim oder sonstwohin wo es Ihnen schlecht geht sondern zu Ihrer Mutter.

Diese liebt Sie so wie Du die Kids auch liebst und Sie werden dort behütet und es geht Ihnen gut.
In Deinem Fall ist das so, in meinem auch - in vielen anderen Fällen nicht,also seine wir Dankbar und machen wir uns nicht verrückt

Es ist wie bei allen Dingen, die Zeit wird es regeln.

So wie ich Deinen Thead gelesen habe machst Du das aber eh schon alles so wie es sein sollte. :thumbup:

mut und kraft wünscht
minna


Wenn die Sonne der Intelligenz tief steht werfen selbst Zwerge lange Schatten...

AntwortZitat
Geschrieben : 11.08.2010 12:09