Hallo,
ich wusste nicht so genau, wo ich das hier unterbringen soll, da es eigentlich um Umgangsregelung, Kommunikation mit dem Ex und Erstkontakt mit seiner jetzigen LG geht.
Zur aktuellen Situation:
Mein Exmann hat eine neue LG, in deren Zuhause auch der Umgang mit unserem Sohn stattfindet.
Sie hat zwei Kinder, wobei der Sohn (10 Jahre) momentan einiges an Auffälligkeiten aufweist.
Das schließe ich aus Erzählungen unseres Sohnes (er hat meinen Exmann Sylvester brennende Böller hinterhergeschmissen und scheint auch des Möbelzerstörens nicht abgeneigt zu sein).
Ich habe meinem Exmann in der EB darauf angesprochen, da ich auch bemerkte, dass unser Sohn, der ja auch seine Gewaltausbrüche hatte, von diesen Umgängen , wie soll ich sagen, "schräg drauf" nach Hause kam.
Da hieß es nur, dass alles bestens läuft.
Nun ist es während des vorletzten Umgangs zu einer Situation gekommen, in der dieses Kind vollendst ausgeflippt zu sein scheint.
Von unserem Sohn war zu erfahren, dass er versuchte, an ein Messer zu kommen, um "alle umzubringen".
Ihn hat das schon sehr verstört.
Ich habe dann mit meinem Exmann telefoniert, der quasi die Situation genauso schilderte wie unser Sohn.
Ich habe ihn gebeten, doch unser Kind da etwas mehr aus der Schusslinie zu nehmen, da unser Sohn auch wirklich Angst bekommen hat.
Auch habe ich unserem Sohn erklärt, dass dieses Kind jetzt einmal ausgeflippt ist und das ja nicht unbedingt wieder passieren muss. (Die Jungs haben sich bisher ganz gut verstanden.
Nun war am letzten WE wieder Umgang, aber anscheinend ohne den Sohn der LG, was unser Sohn auch nicht so gerne wollte.
Ich gebe zu, dass ich schon Bauchschmerzen habe, wenn ich von solchen Situationen weiß und unser Kind da hineinschicke.
Gestern rief dann unser Sohn an und erzählte mir von irgendwelchen Straßensperren und dass sein Vater ihn heute, nicht wie vereinbart, um 15.00 Uhr holen kann. Ich sagte ihm, dass er dann erst einmal nach Hause kommen kann und wir dann gucken, was morgen passiert.
Er kam dann auch hier rein und erzählte wieder von Straßensperren und dass Papa einen Kilometer zu seinem Auto laufen muss, wenn er ihn um 15.00 Uhr abholen sollte. Es ginge, dass er jetzt direkt mit Papa mitführe oder sein Vater ihn heute um 10.00 Uhr holen würde. All das klang wie eingeimpft.
Da ich es nicht gut finde, wenn unser Sohn solche organisatorischen Dinge klärt, bin ich dann zu meinem Exmann und habe ihn gefragt, was denn nun los sei.
Wieder kam die Geschichte mit den Straßensperren.
Für mich gibt es folgende Lösungen:
1)Auto so parken, dass man weg kommt, trotz Straßensperren.
2)In der eigenen Wohnung bleiben, die ist quasi nebenan.
3) Umgang ausfallen lassen.
All das kam für meinen Exmann nicht in Frage.
Irgendwann sagte er dann, schon recht aggressiv, dass unser Sohn bei einem Karnevals-Umzug dabei sein wollte. Bis dahin hatte sich alles, sowohl bei unserem Sohna als auch bei meinem Ex, um Straßensperren gedreht.
Ich habe ihm dann gesagt, dass das alles unlogisch ist und ich das Problem nicht verstehe.
Daraufhin kam ein "Verpiss dich" und eine zugeknallte Tür.
Eine halbe Stunde später rief er an und wollte unseren Sohn sprechen. Ich fragte ihn, was denn zu besprechen sei, was nicht bis morgen zeit hätte, wenner ihn ohnehin sieht.
Dann schaltete sich die neue LG ein.
Sie fragte mich, ob mich das stören würde, wenn sie sich nun einmischen würde. Ich meinte, das ist O.K, wenngleich ich den Anlass nicht gut finde. Ich meinte, dass ich auch die Exlebensabschnittsgefährtin gerne einmal kennen gelernt hätte, dass mein Ex dies aber nicht wollte und ich mich halt mit dem begnüge, was vorhanden ist.
Auch sie erzählte von diesen Straßensperren. Ich meinte, dass ich das Problem nicht sehe. Normalerweise werden Straßensperrungen Tage vorher angekündigt. Auch weiß man ja, das ganze Jahr, dass Rosenmontag ist und so ein Umzug durch die Straße geht.
Dann meinte sie, dass es doch für das Kind schade sei, wenn es jetzt diesen Umzug nicht mit erleben könne, es ginge ja um sein Wohl.
Das bestritt ich mal nicht, meinte aber, dass das maßgeblich von einer intakten Kommunikation auf Elterneben abhängt, die konkret auf diese Situation bezogen für mich bedeutet, dass mit mein Exmann sagt, dass unser Kind an diesem Umzug teilnehmen will. Das hätte mir persönlich ausgereicht. Da weder unser Kind noch er dies als argumentation ins Rennen warfen, kann es nicht so wichtig sein.
Dann meinte ich, dass ich die Situation jetzt gerne mit meinem Exmann klären würde, ich aber schon an weiterem Kontakt mit ihr interessiert wäre, allerdings außerhalb strittiger Situationen zwischen uns Eltern.
so, dann mein Ex: Beschimpfungen, etc., ich bin unflexibel und verderbe dem Kind alles.
habe dann gesagt, dass ich angesichts der vorhanden Kommunikationssmuster nicht bereit bin, mit ihm zu verhandeln.
Er meinte, das wäre dann das nächste Gesprächsthema bei der EB, ich sagte: "Gute Idee, die hatte ich auch gerade."
Gespräch beendet.
Unserem sohn habe ich dann gesagt, dass Papa es doch um 15.00 Uhr einrichten kann und gut ist und war.
So, jetzt bitte Ihr.
Was hättet Ihr in so einer Situation getan?
Ehrlich gesagt war ich wirklich in einem Zwiespalt. Ich wollte dem Kind nicht irgendeinen Spaß verderben. Aber über seine Lippen kam auch nicht, dass er diesen Umzug mit erleben will.
Ich habe nur was von bekloppten Straßensperren zu hören bekommen.
Wie wäret ihr mit der LG umgegangen? Ich findes es ja wirklich gut, mit ihr zu reden und ich glaube auch, dass da ein bisschen Kontakt nicht verkehrt wäre, aber doch nicht ein Erstkontakt in so einer Situation?
Grüße: Lavendel
Das Dasein ist eine Tatsache, das Leben aber ist eine Kunst.
Hey!
Den ersten Teil deines Post konnte ich ja noch gut nachvollziehen...
Aber dne zweiten Teil, naja, also, das war ja wohl nur reines Machtgehabt von dir..rumreiterei auf Sätzen u Dingen die du einfahc nicht verstehen willst, wollttest´u dir es nicht passte das du haarklein bescheid weißt was los ist..u da dem nicht so war, hast du mal eben deine Macht demonstiert u auf sturr gestellt...
Sorry, aber wie mehr kommt das absolut nicht rüber...
Der KV hat dir mitgeteilt das er nicht um 15 Uhr erscheinen kann, u daher euren sohn eher abholen kann, u gleiches hatte dir din sohn schon vorher mitgeteilt..
Wo bitte ist da mangelnde Kommunikation?
Ausser das du da bei dir selber ein Porblem mit der Kommunikation hast.
Der KV hat dir Gründe genannt warum er zu anderen Zeiten seinen Sohn holen möchte, was er dann an dem Tag unternehmen möchte, kann, muß er dir aber nicht mitteilen..was wohl aber dein Problem war, das du das gerne genau gewußt hättest..
Wie wäre es mal wenn auch du etwas "lockerer" werden würdest!! U das auch in kommunikativen Dingen..
Wie gesagt´, das Problem sehe ich in der akuten Situation hier eindeutig bei dir...
Du hast jetzt eigentloch nur wie gesgt, Macht demonstriert, deinen Willen durchgesetzt, weil eben dir die Antworten des KV nicht entsprachen, es nicht so war wie du es hören wolltest u schon war die Sache für dich eh beschlossen wie es läuft..
Dann versucht noch gar die LGin mit dir zu sprechen u erklärt dir um was es ansich geht, u du??
Naja..
Ausserdem Anspruch mit ihr kontkt zu haben hast du nicht..u ob das immer gut ist, naja ist eben fraglich, ich pers. hab da eher zwiespältige Einstellungen dazu..
Wobei auch die Frage ist ob das die LGin möchte, mit dir Kontakt zu haben..denke ihren eindruck wird sie jetzt auch von dir gewonnen haben...
Gruß
Jens
Moin
Auch ich drifte in die Richtung von Jens, nur aus anderen Berweggründen.
Aber über seine Lippen kam auch nicht, dass er diesen Umzug mit erleben will.
Loyalitätskonflickt? Kann es ein, das euer Sohn sich weder direkt für noch gegen einen Elternteil entscheiden will? Menschenskind er ist 10. Wieso muß er deiner Meinung nach die Entscheidungen von Erwachsenen tragen?
Ich finde die Basis: Aber es steht 15 Uhr im Urteil und keine andere Zeit sehr daneben.
Findest du es wirklich so erstaunlich, das dein EX ziemlich gereitzt auf dich zu reagieren scheint?
OK. Die LG hat eigentlich wirklich nichts bei so einem Thema zu suchen, aber scheinbar hat sie versucht vernünftig mit dir zu reden, weil du deinen EX mal wieder ans Bein gepisst hast (aus deren Sicht).
Du solltest, vor allem auch für euren Sohn, lockerer werden.
Für mich gibt es folgende Lösungen:
1)Auto so parken, dass man weg kommt, trotz Straßensperren.
2)In der eigenen Wohnung bleiben, die ist quasi nebenan.
3) Umgang ausfallen lassen.
zu1) öhm. Ich hätte auch demit Probleme mein Auto zur Karnevallszeit unbeaufsichtigt etliche Kinometer weit weck zu parken. Aber ist ja nicht dein Auto...... oder?
zu 2) Somit hättest du den Umgang wie der KV ihn geplant hat versaut. Glücklich?
zu3) Und dann behaupten das Kind würde dem KV nichts bedeuten. :thumbdown:
Aber du hast ja brav deine Meinung auf dem Rücken des Kindes durchgesetzt. Und nichts anderes ist das. Ich kann und will so etwas nicht verstehen.
ex ungue leonem. Difficile est satiram non scribere.
Gruß
Martin
O.K, Jungs,
ich denke nach.
Zugebenermaßen hat mir gestern der Kopf vor lauter Straßensperren nur so gedröhnt.
Das Problem wegen des Zeitpunktes der Übergabe sehe ich nach wie vor nicht so.
Ich komme mit meinem Frauenkopf nicht dahinter, wo das Problem liegt.
@phoenix.
Unser Sohn ist fast zwölf.
wenn du sagst, es sei ein Loyalitätskonflikt, da er sich nicht zwischen beiden Eltern entscheiden will, so bedeutet dies für mich, dass wir als Eltern die Umgangslogistik miteinander klären.
Heißt: Kind möchte gerne an folgenden Dingen teilnehmen, länger bleiben, wie sieht's aus?
Dies war gestern nicht der Fall.
Und in der Regel sagt unser Sohn mir auch, was er gerne machen möchte, auch bei seinem Vater.
So ist es auch schon einige Male gelaufen, wenn mein Ex-Mann Dinge geplant hat.
@ Jens
Mir ist vollkommen klar, dass mein Exmann nicht verpflichtet ist, mir irgendwie mitzuteilen, was während des Umgangs passiert.
Tut er auch nicht und muss er auch nicht.
Was mich allerdings schon besorgt, ist, dass mir nicht einmal "Ausraster" des Sohnes der LG mitgeteilt werden.
Das erfahre ich von unserem Sohn und soll ihm dann irgendwas erklären, ihn beruhigen, usw.
Und eine Fastmesserattacke finde ich schon bedenklich.
Ich denke, das ist etwas, was es mir im Moment auch schwerer macht.
Im umgekehrten Fall, sprich unser Sohn könnte wegen irgendetwas, was ich während der Umgangszeiten des Vaters geplant hätte, was ich grundsätzlich nicht mache, nicht zum Umgang gehen, würde mein Ex-Mann mich in der Luft zerreißen.
Gut, dann schreibt doch bitte mal, wie es besser gelaufen wäre.
Grüße: Lavendel
Das Dasein ist eine Tatsache, das Leben aber ist eine Kunst.
Servus lavendel!
Was mich allerdings schon besorgt, ist, dass mir nicht einmal "Ausraster" des Sohnes der LG mitgeteilt werden.
Das erfahre ich von unserem Sohn und soll ihm dann irgendwas erklären, ihn beruhigen, usw.
Und eine Fastmesserattacke finde ich schon bedenklich.
Ich denke, das ist etwas, was es mir im Moment auch schwerer macht.
Ich denke, Du solltest KV mehr vertrauen, dass er die Situation im Griff hat.
Wenn nichts weiter passiert ist, würde ich als KV ehrlich gesagt auch kein Wort darüber verlieren...die Kids können das durchaus unter sich ausmachen.
Fast-Ereignisse sind eben keine Ereignisse, ergo eigentlich nicht wert, sich großartig ´n Kopp darüber zu machen (predige ich unseren Kindern auch imma wieda, wenns heisst, dieser oder jener hätte mich fast gefoult, geschlagen, etc.).
Wenn der Junge von LG wirklich so auffällig sein sollte, dass Euer Sohn meint, er stelle einen ernstzunehmnede Gefahr für ihn dar, solltest Du in aller Ruhe mit KV reden (evtl. im Beisein von Sohni,um das "Maß" der Bedrohung zu erkunden).
Mit einem Lächeln zeigst Du auch Zähne!
________________________________________
Ob ein Vorhaben gelingt, erfährst Du nicht durch Nachdenken sondern durch Handeln!
Hey!
Aber das ist letztendlich das selbe nur in grün!
Dir passt es nicht u du entscheidest eben wie es zu laufen hat, weil du:
Das Problem wegen des Zeitpunktes der Übergabe sehe ich nach wie vor nicht so.
..das nicht siehst, ich würde sagen, nicht sehen willst ..
Der KV hat dir Gründe genannt, gut, es wird letztendlich der Grund sein, das er mit seinem Sohn auf den Umzug gehen will, was dir dann ja letztendlich die LGin gesagt hat..was gibt es da jetzt noch nicht zu verstehen?
Ausser man will es einfach nicht verstehen, damit man einen Grund hat das das Kind nicht eher zum KV gehen kann..
U mal ehrlich, er wird12?! Dann ist er sicherlich auch alt genug ein wenig da selbst mit zu entscheiden, wie u wo u was während des Umganges passieer u wann er zu seinem Vater möchte...das ist auch eine entwicklung die normal ist u mit wachsendem Alter des Kindes einfach kommt...
Du hingegen hast es doch eigentlich jetzt geschafft das er nicht zum KV kannu nicht am Umzug teil nimmt, weil du es eben einfach nicht meinst zu verstehen..
Heißt: Kind möchte gerne an folgenden Dingen teilnehmen, länger bleiben, wie sieht's aus?
Und das hat der KV getan, u die LGin ihn noch zusätzlich unterstützt, u du verstehst einfahc mal nicht also bleibt es so wie du es möchtest..
Sorry, nichts anderes ist das...
Und in der Regel sagt unser Sohn mir auch, was er gerne machen möchte,
In der Regel! U daran kann sich ja mal etwas ändern, er wird älter, u vielleich nabelt er sich auch ein wenig ab, das normal, aber scheint dir nicht ganz zu passen...u du möchtest noch das Ruder weiter in der Hand halten...
Mir ist vollkommen klar, dass mein Exmann nicht verpflichtet ist, mir irgendwie mitzuteilen, was während des Umgangs passiert.
Tut er auch nicht und muss er auch nicht.
Und deshalb hat das scheinbar euer Sohn bei dir zu tun..
Was mich allerdings schon besorgt, ist, dass mir nicht einmal "Ausraster" des Sohnes der LG mitgeteilt werden.
Muß auch nicht, einmalige muß wohl auch nicht..wennn es die Regel ist, wird das sicher durchdringen..
Aber letztendlich mußt du auch nicht über alles informiert sein..
Wie gesagt teils verstehe ich dich da ja..aber hier geht es auch um Zwei Sachverhalte...u da bist du schon sehr eng auf deine Einstellung bezogen u dazwischen scheint es nichts zu geben...
Und eine Fastmesserattacke finde ich schon bedenklich.
Fast!!
Einmalig, wenn wie gesagt so etwas häufig ist dann ist das sicher etwas anderes..
Und dann kommt es noch dazu wie es wirklich war, dabei warst du nicht, weißt es also nur aus Erzählungen, da sollte man bei einer einmaligen Sache erst vorsichtig mit sein, daraus irgendwelche Schlüsse zu ziehen...
Fakt ist das es zwei Themen sind, u das du weil du einfahc es nicht verstehen willst, es verhinderst das dein sohn eher beim KV ist u an dem Umzug mit teil nehmen kann...
Das finde ich derzeit ehrlich gesagt eher bedenklich..
Gruß
Jens
Hallo Lavendel,
"was tun" ist die Überschrift des Beitrags-
und entspannen meine Anwort.
Da hat sich die "kleine Notlüge" zu einem riesigen Problem ausgewachsen und ich würde hierüber (abweichende Zeiten mit dem Kind und wie man darüber kommuniziert) bei eurem nächsten Besuch bei der EB sprechen.
Ebenso kannst du dort sicher deine Sorgen wegen der Agressionen ansprechen.
Gönn' dir dir Auszeit bis dahin und vertraue darauf, das ein moderiertes Gespräch euch vielleicht auf einen gemeinsamen Nenner bringt.
LG
Cornelia
HiLavendel,
die Geschichte mit dem Umzug und sehe ich so wie die Anderen.
Mag sein, dass wir hier nur die Spitze des Eisberges von Dir erfahren haben und Dein Ex
andauernd die Zeiten nicht einhält....und Du deswegen derart überspitzt reagierst.
Weitaus bedenklicher finde ich die Sache mit dem Sohnemann, der nach einem Messer sucht,
um "alle umzubringen". Wenn Dein Ex die Geschichte so bestätigt hat, dann denke ich, dass dieses
Kind dringend Hilfe braucht. Auch ich hätte Probleme damit, mein Kind in diese potenzielle Gefahr
zu bringen. Und das ist meiner Ansicht nach der einzige Punkt, der geklärt werden sollte.
Allerdings kann ich mir vorstellen, dass Dein Ex nach dieser Auseinandersetzung erst mal
die Schotten dicht gemacht hat und nichts davon hören will.
LG
Smilla
Unser Sohn ist fast zwölf.
wenn du sagst, es sei ein Loyalitätskonflikt, da er sich nicht zwischen beiden Eltern entscheiden will, so bedeutet dies für mich, dass wir als Eltern die Umgangslogistik miteinander klären.
Heißt: Kind möchte gerne an folgenden Dingen teilnehmen, länger bleiben, wie sieht's aus?
Dies war gestern nicht der Fall.
Und in der Regel sagt unser Sohn mir auch, was er gerne machen möchte, auch bei seinem Vater.
So ist es auch schon einige Male gelaufen, wenn mein Ex-Mann Dinge geplant hat.Im umgekehrten Fall, sprich unser Sohn könnte wegen irgendetwas, was ich während der Umgangszeiten des Vaters geplant hätte, was ich grundsätzlich nicht mache, nicht zum Umgang gehen, würde mein Ex-Mann mich in der Luft zerreißen.
Gut, dann schreibt doch bitte mal, wie es besser gelaufen wäre.
zu 1) OK mein Fehler. 10 ist der Sohn der LG.
zu 2 ) Ja udn Nein. a) habt ihr das als Eltern zu klären b) kannst du nicht einfach etwas hineininterpretieren. Fakt ist: Praktisch gesehen wäre es für die Übergabe günstiger gewesen, wenn man den Übergabezeitpunkt um 2-3 Stunden vorverlegt hätte und hier müßt ihr als Eltern entscheiden.
zu 3 ) Ist nicht dein Ernst. Du vegleichst hier den Alltag 12 Tage (?) mit 2 Tagen (?) Umgang?? Ist das dein Ernst? Wenn du das unfair findest könntest du auch deinen Sohn beim Papa leben lassen und dann selbst die heißbegehrte Spaßmami-Rolle übernehmen........ Sorry...... OK war jetzt ein wenig überspitzt, aber im Kern wahr......
zu 4) Du hättest dich als Betreuungselternteil auf einen früheren Abholtermin einlassen können. Desweiteren: Hätte es ja auch sein können, das sich vorher getroffen wird um zum Umgzug zu gehen........^^ Vieleicht hat der KV dir nicht zugetratut solch ein Argument zu akzeptieren......
Gruß
Martin
Hey
Im umgekehrten Fall, sprich unser Sohn könnte wegen irgendetwas, was ich während der Umgangszeiten des Vaters geplant hätte, was ich grundsätzlich nicht mache, nicht zum Umgang gehen, würde mein Ex-Mann mich in der Luft zerreißen.
Das hatte ich jetzt glatt überlesen.
Das aber dennoch ja wohl jetzt nicht dein ernst??
Wenn es die Zeit des Umganges ist, dann hast du da auch nichts zu verplanen .. klar, es kann ja vorkommen, das während der Zeit mal etwas ist, wo der Sohn mit soll, möchte etc., dann aber spricht man das eben vorher mit dem KV ab, dürfte ja ansich kein Probleme sein, aber einfahc so die Zeit zu verplanen´, naja da würde wohl jeder hoch gehen..
Das Thema mit dem sohn der neuen LGin bei der EB anzusprechen halte ich persönlich auch für etwas ungünstig.
Fände es besser wenn du es erst mit deinem Ex kurz besprichst was da los war u was daran ist usw. .. er könnte das vielleicht als "groß an die Glocken hängen" ansehen wenn du das einfach bei der EB ansprichst..optimal wäre das denk ich nicht.
Gruß
Jens
Hallo Jens,
kann es sein, dass Du diesen Teil des Satzes überlesen hast? 😉
was ich grundsätzlich nicht mache
Sie hat es eigentlich damit für sich ausgeschlossen, dass sie in die Umgangszeit des Vaters eingreift.
LG
Smilla
Hey
kann es sein, dass Du diesen Teil des Satzes überlesen hast?
was ich grundsätzlich nicht mache
NEIN!
Nur wenn sie das ja grundsätzlich nicht macht, warum erwähnt sie dann diesen Satz??
So wie sie einfach diesen Satz in den Raum gestellt hat, habe ich darauf einfach mal reagiert u ihr meine Gedanken dazu mitgeteit..
Nur mal ehrlich was soll der Satz? Wenn sie es ja grundsätzlich nicht macht?
Die Logik versteh ich da eh nicht, wenn man etwas grundsätzlich nicht macht, dann brauch ich das auch nicht erwähnen, das der andere sich darübver ja aufregen würde, wenn ich sowas machen würde..
U wie erwähnt, es wäre ja auch logisch wenn der andere sich dabei aufregen würde..
Da wäre jeder ja wohl stinkig
Sie hat es eigentlich damit für sich ausgeschlossen, dass sie in die Umgangszeit des Vaters eingreift.
Hat sie das??
Was sie aber bisher schreibt klingt eher nach ein wenig anderem..zumindest teilweise...
Gruß
Jens
Hallo Jens,
ich kann das ja mit dem Zitate einfügen immer noch nicht... :redhead:..
Hmm...mag sein, dass da jeder Mensch unterschiedlich ist....wenn ich schon alles in die Tat
umgesetzt hätte, was ich so von mir gegeben hab, dann würde mein Ex heute nicht mehr leben
:rofl2:
Aber Du hast natürlich insofern Recht, dass aus dem ersten Posting von Lavendel schon herauszulesen ist,
dass es ihr anscheinend um Machtspielchen geht...
LG
Smilla
Hey Smilla
Ich hoffe das es ihr nicht um Machtspielchen wirklich geht!!
Sondern das es einfach Fehler sind die jedem passieren können...
U letztendlich soll es ja auch nur darum gehen eben denjenigen darauf aufmerksam zu machen das er da Fehlert grad macht..
Wie eben vielleicht auch wenn man einfach einen Satz in den Raum wirft, manchmal hilft es wenn dieser Satz dann von anderen "auseinader genommen" wird u man merkt selber als Autor merkt, das da was schief läuft bei einem ..
Manchmal hilft es vielleicht ja auch, gewisse Dinge mal aus einer anderen Sicht zu sehen...
Gruß
Jens
Hallo,
Meine Güte,
da gehe ich zur Arbeit und es passiert hier ja einiges.
Danke für die Antworten.
Ich habe gedacht und auch gehandelt.
Das Kind war um 13.00 Uhr bei Papa, sie sind zur Wohnung der LG gefahren; er wollte dort nicht mit zum Umzug, der da wohl noch in vollem Gange war.
@ Jens
Ich meinte den Satz schon so, wie ich schrieb:
Ich achte von meiner Seite aus sehr pingelig auf das Einhalten der abgesprochenen Umgangszeiten und biete dort nie irgendwelche Aktivitäten an.
Es ist eine sehr theoretische Frage gewesen, die ich dort in den Raum schmiss:
Wenn ich anfinge, das zu ändern, weil da irgendwelche tolle Sachen bei mir liefen, z.B. am Freitagabend, müsste ich meinen Ex nicht fragen.
Er würde auf sein Recht zum Umgang bestehen, und das punktgenau. Ist doch auch richtig, oder hab ich hier im Forum etwas falsch verstanden?
Das Kind berichtet mir mit Sicherheit längst nicht alles, was beim Umgang passiert. Erwecke ich etwa den Eindruck, als würde ich ihn strammstehen und Bericht erstatten lassen?
Oft erzählt er rein nix.
Nee, ich brauche kein Ruder in der Hand. Das Kind kann auch schon alleine rudern.
Und mir ist auch bekannt, dass Kinder in dem Alter sich abnabeln. Das tut er auch.
@phoenix:
Diese Antwort, dass der KV mir nicht zugetraut hat, mit einem "das Kind will dabei sein, wie sieht's aus?" umzugehen erklärt vielleicht die "Notlüge", die er sich da zurechtgelegt hat.
Dieses Strassensperrezeugs hat eigentlich nur folgendes bei mir ausgelöst: Ich habe mich tierisch verarscht gefühlt. Das habe ich ihm auch gesagt. Ich wäre besser damit klar gekommen, einen ehrlichen Satz zu hören.
Wie ich aber soeben feststelle, traue ich ihm auch nicht zu, dass er mit so etwas umgehen könnte.
Deswegen lasse ich es lieber.
Das ist eine gute Antwort gewesen.
@all
Das Kind der LG braucht wahrscheinlich Hilfe. Es lief jetzt wohl ein Gespräch im JA, wahrscinlich wegen des Umgangs (ist eine Vermutung). Was weiter passiert, weiß ich nicht.
Laut meinen Exmann, mit dem ich telefonierte, ist der Exmann der LG alkoholabhängig.
Darin sieht mein Exmann die Ursache des wohl öfter problematischen Verhaltens des Kindes. (Ich habe damit nicht geschrieben, dass dies auch meine Meinung ist.)
Es wird definitiv beim nächsten Gespräch in der EB um diese beiden Themen gehen: Absprache von Veränderungen in den Umgangszeiten und das Kind der LG.
Ich weiß jetzt nicht, ob ich alles wichtige beantwortet habe..........
Grüße: Lavendel
Das Dasein ist eine Tatsache, das Leben aber ist eine Kunst.
