Moin,
ich kann es nach wie vor nicht verstehen, dass Mütter Konflikte auf dem Rücken ihrer Kinder austragen aber ich komme so langsam dahinter, wie es funktioniert.
Dies WE war D. (11) bei uns. Mein Mann unterhielt sich ganz normal über alles Mögliche mit ihm und wunderte sich, dass sich seine Jungs untereinander so wenig mitteilen. Er fragte dann konkret, ob sie sich gar nicht erzählen, was sie beim Papa erleben würden. Die Antwort hat uns fast umgehauen:
Mama fragt immer, was sie beim Papa gemacht haben, aber sie dürfen mit niemandem anders darüber reden, auch nicht mit den Geschwistern, weil das Stress gibt.
Nun stellt sich doch die Frage, wann die Kinder ganz wegbleiben, damit es keinen Streß gibt. Bei den Mädchen hatte sie ja schon Erfolg. Und das Fatale ist doch, dass sie aus ihrer Sicht sogar Recht hat: die Mädchen kommen schon lange nicht mehr, der Vater wird totgeschwiegen und mit Toten hat man keinen Streß.
Schönen guten Abend.
Gruß
eskima
Solange der "Gesetzgeber" solches Verhalten toleriert bzw. seine alimentierten Handlanger dieses so umsetzen, wird sich nichts ändern.
Sie fühlen sich juristisch und moralisch im Recht und lassen sich mit allen guten Argumenten nicht beirren. Die Sache wird in den meisten Fällen zu einseitig betrachtet, und sollte der Dreck zu erkennen sein, dann wird er kaschiert!
Gruß
Oliver
Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht Ändern kann, den Mut, Dinge zu Ändern, die ich Ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
hallo eskima,
frauen dürfen so reagieren.. wenn wir männer so ein verhalten an den tag kegen würden dann dürften wir die kinder nicht mehr sehen.
meine EX bezeichnete mich am freitag bei ihren therapeuten mehrfach als gegner, nicht als KV oder ähnlich.
es wurde mehrfach nachgefragt und erinnert das ich herr ..., der KV oder ehemalige mann bin.
bei solch einem verhalten kann man schon erkennen wie die kinder leiden müssen.
schade das man so mit kindern umgehen darf.
mel
Hallo Eskima,
als unfähig und Totgesagter stelle ich mir immer häufiger die Frage, wie die Kinder in der Zukunft, sprich wenn sie mal so 20 sind, mit den Eltern umgehen sollen.
In meinem Fall ignoriert die KM gegenüber den Kindern den Vater (mich) ganz, und mein Kurzer hat mich letztens gefragt, wie er das denn mal machen soll wenn er mal heiratet, da müssten doch beide Eltern kommen und irgendwie wäre das doof.
So manche KM denkt nur soweit wie ein Pferd "äpfelt"
LG solstart
Der geistige Horizont der meisten Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null und dass nennen sie dann Standpunkt - Albert Einstein
Hallo Eskima, hallo allerseits,
ach seufz, wenn ich die ganzen Geschichten hier lese....so auch dein Kurzbericht Eskima, da sträuben sich mir vielfach die Nackenhaare auf.
Ohnmacht und Unverständnis sind die Probleme die einen fertig machen können und mit denen man lernen muß umzugehen.
Man kann in einer solchen Situation nur vorsichtig reagieren und versuchen das beste daraus zu machen.
Wie ich einfach annehme macht ihr das sowieso schon.
Die Frage stellt sich oft, was aus diesen Kindern einmal werden soll, kommen sie weiterhin oder bleiben sie ab einem gewissen Zeitpunkt fern, weil sie nicht stark genug sind sich gegen so etwas zu wehren.
Dafür muss so ein kleines Menschenwesen zum einen auch etwas anderes kennen lernen, was sie bei euch ja wahrscheinlich tun - davon gehe ich jetzt mal aus - und es bräuchte persönlich eine "angeborene" starke Charakterstrktur, dies ist nicht jedem Kind gegeben. Es ist jedenfalls eine große Last für die Kinder.
In welchem Alter waren denn die Mädchen, als sie ganz wegblieben?
Besteht da noch irgendwelche Hoffnung, dass sie sich eines Tages wieder sehen lassen?
Ich sehe es allerdings nicht so, dass nur Frauen so ein Verhalten an den Tag legen (dürfen). Da gibt es auch genügen Männer, es ist nicht zwangsläufig geschlechtsspezifisch.
Vielmehr ist es auch ein allgemeines gesellschafliches Problem in der Kindererziehung, denn in angeblich intakten Familien geschieht auch sehr viel Mist, jeglicher Art.
Es hinkt in der Gesetzsprechung und im, sagen wir mal Umdenken von "neuen" Familienverhältnissen. Da sind an manchen Stellen alte überholte Wertvorstellungen und Ansichten am Werk.
Nach den anfänglichen Wut, Trauer, Schmerzen einer Trennung, sollte man doch irgendwann nach recht absehbarer Zeit wieder bereit sein, sich unter Erwachsenen über die Kindesentziehung unterhalten zu können und sich einigen zu können, meinetwegen auch mit Hilfe von außen.
Ich wünsche euch viel Kraft
Liebe Grüße
Mascha
Hallo Mascha,
In welchem Alter waren denn die Mädchen, als sie ganz wegblieben?
Besteht da noch irgendwelche Hoffnung, dass sie sich eines Tages wieder sehen lassen?
Ich hab ja früher jahrelang dokumentiert und bis Sommer 2002 kam S. regelmäßig. Dann sagte sie immer öfter, dass sie lieber zu ihrer Freundin möchte. S wurde damals grad 12 und irgendwie fanden wir es ganz normal, dass ein Mädel in dem Alter lieber zur Freundin möchte. Außerdem waren da ja noch 3 Jungs, die immer und unbedingt zum Vater wollten.
Ein Jahr später wurde S Karnevalsprinzessin und konnte deshalb nicht kommen, sie hatte schlichtweg keine Zeit mehr. Dem Angler wurde gesagt, wenn er seine Tochter sehen will, dann soll er zu den Auftritten gehen. Er ist nur zu den kostenlosen öffentlichen Auftritten gegangen.
Ganz aktuell begehrt der Angler Auskunft und will ein aktuelles Zeugnis von S. Dies wird ihm verweigert, weil es nach Ansicht der Gegenpartei feststeht, dass der Angler sich seit Jahren nicht um die Mädchen in der Familie gekümmert hat.
Bei der großen Tochter war es so, dass sie schon vor meiner Zeit (also vor über 8 Jahren) geäußert hat, dass sie nicht mit in die Umgangsregelung aufgenommen werden möchte. Später wurden dann Geb-Geschenke zurückgegeben, Post mit Annahme verweigert zurückgeschickt usw. Die Große arbeitet jetzt in einem Supermarkt und hat ihrem Vater ziemlich eiskalt mitgeteilt, dass er sich gefälligst an einer anderen Kasse zum Bezahlen anzustellen hat.
eskima
"und hat ihrem Vater ziemlich eiskalt mitgeteilt, dass er sich gefälligst an einer anderen Kasse zum Bezahlen anzustellen hat."
Das ist hart, aber da sieht man wieder, wie erfolgreich Manipulation sein kann und wie wichtig es ist, auch gegen eine scheinbar unbezwingbare Übermacht anzukämpfen....
Gruß
Chriwi
P.S. Wahrscheinlich war sie innerlich gar nicht so eiskalt... vielleicht empfindet sie ja etwas ganz anderes - und hat aus nur Unsicherheit in dieser Form geantwortet...
Die Wege der Ex(esse) führen zum Palast der Weisheit!
Hallo Chriwi,
es war deshalb so hart, weil es für ihn die einzige Möglichkeit war, überhaupt mal ein paar Worte mit seiner Großen zu wechseln.
Gruß
eskima
Hallo Eskima,
ach neee.....wenn ich das so lese.
Manches kommt von den Kindern selber und ist phasenweise bedingt.
Mir ist auch verständlich, dass ein pubertierendes Mädchen den größten Teil seiner Freizeit lieber mit Freundinnen oder Hobbys verbringt.
Nur ist es da ja auch erziehungssache irgendeine Zeit, wenn vielleicht auch nur kurz, hinzubekommen, wo ein Kontakt zu dem Vater möglich wird.
Und der wird da auf eine Art boykottiert, die man nicht greifen kann.
Einfach schlimm.
Wer weiß, was die Große, nebst der eigen gemachten Enttäuschung über die damalige Trennung, so alles mitbekommen hat.
Diese Zerreissproben empfinde ich einfach als grausam.
Es ist wirklich nicht leicht damit umzugehen und dennoch muss man es ja.
Will aber heißen, dass deine Befürchtung der Jungs mehr als berechtigt sind - leider.
Und man kann leider fast nur mit Gesprächen der Jungs einiges evtl rausreißen.
Mir ist es unverständlich, wie man so lange so verletzend gegenüber den Kindern reagieren kann.
Wohnt die Große noch bei ihrer Mutter?
Liebe Grüße
Mascha
Hallo Eskima,
dann ist sie ja immer noch der Mutter ausgesetzt....
schade....es bleibt nur zu hoffen, dass die Zeit für euch arbeitet und später ein Kontakt zu Stande kommt....ein schwacher Trost...
Liebe Grüße
Mascha
Moin nochmal,
nach dem Durchsehen der Unterlagen wird die Geschichte um S jetzt richtig rund: 6 Wochen bevor der Kontakt zu S abbrach, weil sie immer häufiger zu ihrer Freundin wollte, hat die KM beim JA geäußert, dass sie den Umgang zwischen den Kindern und meinem Mann auf Null runterschrauben will, weil sie immer so aufgewühlt ist. Diese Info haben wir vom JA-Mitarbeiter. Er sagte der KM, dass sie dies nur machen könne, wenn die Kinder bei uns eine Gefahr für Leib und Leben hätten und dann auch nur vorübergehend. Uns hat er geraten, eine verbindliche Umgangsregelung bei Gericht einzureichen. Dies haben wir getan, aber S hat sich nie an die Vereinbarung gehalten.
Bleibt die Frage, ob man in dem Fall wirklich die Kinder mit der Polizei zum Umgang abholen sollte, ich meine nein. Gegenstimmen?
Gruß
eskima
Hallo Eskima !
Mich beschleicht bei dem Gedanken immer ein sehr unangenehmes
Gefühl. Und die Vorstellung, ein widerwilliges Kind, das sich womöglich
noch mit Händen und Füssen wehrt, mitzunehmen, hat auch nicht
unbedingt etwas prickelndes.
Aber andererseits - wie soll das Kind (egal ob das eure oder jedes
andere auch) dann feststellen, daß all die Dinge, die die Mutter ihm
erzählt und sie muss ja was erzählen, nicht wahr sind ? Es hat doch
gar keine Chance, Lüge von Wahrheit zu unterscheiden.
Ich weiss auch nicht... aber ist es da nicht fast dem Kindeswohl
entgegenkommend (ich hasse dieses so oft mißbrauchte Wort),
wenn man das Kind zumindest am Anfang, gegen sein Willen mitnimmt.
Bin da echt überfragt und mich würde da wirklich interessieren, was
Kinderpsychologen zu dem Thema sagen. Aber bitte solche, denen
wirklich die Kinder am Herzen liegen und nicht welche, die von Haus
aus, auf der Seite der Mütter sind.
Gruß
Marina
Hallo Eskima,
mit Gewalt, na ja...das würde ich wahrscheinlich nur machen, wenn ich wüßte dem Kind geht es in seiner Umgebung absolut miserabel.
Ansonstn frage ich mich,...gibt es da nicht irgendeine Form von Vermittlungsgesprächen und neutraler Person zwischen (in dem Fall) Kind und Vater?
die dann auch nach einem abstand wieder anberaumt werden können?
Ich kenne mich damit nicht aus, das wäre aber für mich eine sinnige Lösung.
Liebe Grüße
Mascha
Hallo Mascha,
Ansonstn frage ich mich,...gibt es da nicht irgendeine Form von Vermittlungsgesprächen und neutraler Person zwischen (in dem Fall) Kind und Vater?
die dann auch nach einem abstand wieder anberaumt werden können?
Mein Mann hat Vorschläge für Gespräche gemacht zwischen den Eltern oder er mit den Kindern oder alle zusammen als Familientherapie. Sie kam zu ein oder zwei Sitzungen (die hatte sie ganz alleine ohne ihn im Vorlauf) und hat dann abgebrochen und lehnt seitdem alles kathegorisch ab mit der Begründung, dass er mal allein eine Therapie machen soll, dann würde es auch klappen, er hätte die Therapie nötig, sie nicht.
Liebe Grüße
eskima
Hallo Eskima,
wer kam jetzt ein - zweimal zu den Gesprächen? die Tochter oder die Ex?
Man kann ja niemanden zwingen Gespräche zu führen, nur wenn ich mich hier durchlese, so auch in eurem Fall, dann denke ich häufig, man sollte bisweilen Gespräche (gesteuert von einer neutralen Person - also nicht unbedingt Jugendamt) als Auflage machen.
Es ist oft so willkürlich, was da alles passiert.
Liebe Grüße
Mascha
PS...ist von den Jungs noch etwas gekommen mittlerweile?
Hallo Mascha,
eine der vielen Gerichtsverhandlungen endete mit einem Vergleich (1998 oder 1999 war das), dass die ehemaligen Eheleute gemeinsame Gespräche unter therapeutischer Anleitung wahrnehmen. Das JA wollte Termine vermitteln, damit die Dringlichkeit klar ist. Die Ex wurde daraufhin für ca. 2 bis 3 Monate nervlich krank und konnte die Termine nicht wahrnehmen. Dann gab es getrennte Termine für die Ex und meinen Mann die damit endeten, dass meinem Mann mitgeteilt wurde, dass die Ex weitere Gespräche, sowohl allein als auch mit ihm, ablehne. Auf Nachfrage kam nur ein kathegorisches: du kannst mich nicht zwingen.
Dann hat mein Mann vor zwei Jahren versucht das gemeinsame Sorgerecht zu bekommen und es in erster Instanz auch bekommen. Die Ex ging vors OLG mit der Begründung, dass die ehemaligen Eheleute so stark zerstritten sind, dass ein GSR nicht möglich sei. Mein Mann bot dann verschiedene Therapiemöglichkeiten an (er mit ihr, er mit den Kindern und/oder alle zusammen) und die Ex lehnte wieder ab. Mein Mann hatte im Vorfeld bei drei Beratungsstellen nachgefragt und sie hätte sich eine Beratungsstelle aussuchen können. Ende von der Verhandlung war, dass sie das Alleinige Sorgerecht bekam.
Gemeinsame Gespräche beim JA lehnt mein Mann ab, weil der zuständige Mitarbeiter das einfach nicht hinbekommt. Erst wird dort was abgesprochen und schriftlich festgehalten und am nächsten Tag geht Ex dann hin und sagt, dass sie durch das Gespräch so aufgewühlt ist und schmeißt alles wieder über den Haufen. Und der JA-Mitarbeiter steht dann da und sagt, dass er auch nix machen kann und dass die beiden endlich mal ihre Rolle als Eltern wahrnehmen sollen. Auf die Frage meines Mannes, wie der JA-Mitarbeiter sich das denn vorstelle, was mein Mann noch machen solle, kam dann ein Schulterzucken. Irgendwann endete das dann mal in einer lautstarken Auseinandersetzung und seitdem geht mein Mann dort nicht mehr hin.
Die Jungs sind am nächsten WE erst wieder dran, letzes WE war kinderfrei 🙂
Liebe Grüße
eskima
Glückwunsch an Deinen Mann, dass er solche Selbstbeherrschung hat! Bei mir wäre es wahrscheinlich nicht bei einer verbalen Auseinandersetzung geblieben!
Aber im Ernst.
Hier muss eine gesetzliche Regelung her, die den Expartner zwingt, dass ein Elternteil dem anderen nicht die Kinder vorenthalten kann. Hier sollte man auch vor Zwangsmitteln nicht zurückschrecken.
Gruß
Kasper
Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht Ändern kann, den Mut, Dinge zu Ändern, die ich Ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
Hallo Kasper,
Glückwunsch an Deinen Mann, dass er solche Selbstbeherrschung hat! Bei mir wäre es wahrscheinlich nicht bei einer verbalen Auseinandersetzung geblieben!
Ich hab meinem Mann deine Anerkennung ausgesprochen und er hat sich sichtlich gefreut.
Danke!
Gruß
eskima
Hallo Eskima,
also gibt es so etwas, wie eine Gesprächsauflage...hm...ist ja schon mal prinzipiell nicht schlecht....gut, eine Partei (bei euch die Ex) war dann erst mal nervlich angeschlagen...
Das ging ja dann wohl vorbei.
Was ich nicht verstehen kann, ist: wenn man solche Gesprächstermine bzw. Vermittlungsgespräche nicht einhält, dass dies keine Konsequenzen hat.
Der Punkt ist mir absollut unbegreiflich.
Hier hat doch sonst alles irgendwelche Konsequenzen, wenn man irgendwelche Fristen nicht einhält.
Meine Güte...dieses du kannst mich nicht zwingen....schon verständlich, dass man niemanden wirklich zwingen kann, aber da ist doch allgemein ein ganz großer wunder Punkt.
Hinken denn Richter, Jugendamt oder sonstige so sehr der Zeit hinter her? oder haben sie soooo wenig Menschenkenntnis, um beurteilen zu können, wer wirklich an einer Einigung interssiert ist ( in dem Fall dein Mann) und wer sich förmlich Verweigert?
*kopf schüttel*
Dann noch zusätzlich das Gehampel mit dem Sorgerecht....es müßten doch eigentlich wirklich triftige Gründe vorliegen, um das GSR wieder aufzuheben.
Da schließt sich für mich wieder der Kreis mit dem, was ich oben geschrieben habe.
Wieso kann das ohne Folgen bleiben?
Ach, nee , neee...das ist doch sowieso schon alles sehr belastend, da kann man ja froh sein, wenn man einigermaßen mit der Situation zu Rande kommt.
Da dreht sich ja lange Zeit alles immer wieder nur um die Nachfoglen der Trennung, sehr belastend, wie ich finde.
Finde es auch sehr merkwürdig, dass niemand bemerkt, die Jungen kommen ja eigentlich gerne zu euch, also meine damit, dass dies niemanden stutzig macht, diese Widersprüchlichkeit.
Alles Gute Euch
Mascha

