Die Große möchte im Sommer zu mir, aber eben erst dort ihren 10. Klasse Abschluss machen. Das Jugendamt ist darüber auch informiert und sucht eine Übergangslösung dort unten bis zu den Sommerferien. Ob ich ein Teil des Problems bin, kann sein aber auch nicht. Dafür wird die Große ab Sommer - wenn sie hierher kommt eine Therapie machen und wenn sie dort bleibt - eben dort eine Therapie machen.
Aber 600 km und ein anderes Schulsystem, da sehe ich schon aufgrund der 10. Klasse-Prüfungen hier ein sofortigen Wechsel als Problem. Sie dürfte dann vermutlich die 10. Klasse hier wiederholen um eine Zulassung zur Oberstufe zu bekommen. Und dort erhält sie die problemlos.
Sophie
Hallo,
kurzes Update: Der Vater hat gestern der Pflegefamilie zugestimmt.
A. wird heute entlassen und er bringt sie zur Pflegefamilie. Sie will sich melden wenn sie dort ist.
A. hat mir gestern gesagt, dass sie wahrscheinlich Antidepressiva nehmen wird (bisher hat sie die abgelehnt und auch nicht genommen). Das wäre gar nicht schlimm. Auf meine Hinweise: Nebenwirkungen etc. hat sie nur gemeint, die müsse sie ja nicht bekommen. Auch auf meine Aussage, dass sie bei einer beginnenden Behandlung mit Antidepressiva doch eine engmaschige Betreuung benötigt ist sie gar nicht eingegangen. Ihr hätte man gesagt, Antidepressiva hätten keine Nebenwirkungen und wären gut, damit sie sich nicht wieder selbst verletzten würde....
Ich habe heute morgen im Internet recherchiert und natürlich sind es keine harmlosen Pillen, sondern es dauert wohl bis der Medikamentenspiegel so eingestellt ist, dass es eine positive Wirkung hat und während dieser Zeit gibt es wohl Nebenwirkungen wie vermehrte suizidale Gedanken, Aggressivität, Reizbarkeit, Angstzustände etc. Die Suizidgedanken sind wohl doppelt so hoch wie ohne und es gibt bei Jugendlichen auch einen deutlichen Anstieg der Suizidrate.
Ich habe A. gestern gesagt, dass wenn sie Antidepressiva nehmen möchte, dass diese Einstellung wohl sinnvollerweise in den Sommerferien erfolgen sollte und nicht am letzten Tag oder letzten Morgen in der Klinik. Sie war jetzt 6 Wochen in der Klinik und hat keine Medikamente genommen/bekommen. In dieser Zeit hätte doch eine Einstellung der Dosis problemlos erfolgen können. Dies ambulant zu machen halte ich für unverantwortlich.
Muss ich dieser Medikamentengabe zustimmen (gemeinsames Sorgerecht)?
Sophie
Noch mehr Neuigkeiten:
A. wurde zwar vom Vater abgeholt, aber nicht in die Pflegefamilie gebracht.
Er hat - so das Jugendamt - einer Pflegefamilie nicht zugestimmt. Einer Hilfe vor Ort nur mündlich zugestimmt und das entsprechende Formular nicht unterzeichnet sondern nur mitgenommen.
A. hat er aber etwas anderes erzählt, so dass sie keinen Grund gesehen hat nicht mit ihm zu gehen....
Die Klinik und das Jugendamt sind infomiert. Und nicht besonders erfreut.
Auf Anrufe reagiert A. nicht. Sie hat mir nur per sms mitgeteilt, dass sie "heute nicht zur Pflegefamilie kommt".
Sophie
Die Klinik und das Jugendamt sind infomiert. Und nicht besonders erfreut.
und was machen sie? Wenn dem wirklich so ist, dann wäre hier ein ABR-Entzug fällig.
Gruss von der Insel
Servus!
Muss ich dieser Medikamentengabe zustimmen (gemeinsames Sorgerecht)?
Wer hat die Gabe denn überhaupt ange- bzw. verordnet?
Grüssung
Marco
Mit einem Lächeln zeigst Du auch Zähne!
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Ob ein Vorhaben gelingt, erfährst Du nicht durch Nachdenken sondern durch Handeln!
@inselreif:
Der Vater hat heute noch ein Gespräch mit dem Chefarzt. Ich gehe mal davon aus, dass dieser diese "Mitnahme" ansprechen wird. Der Sozialarbeiter der klinik wird das Jugendamt kontaktieren. Und das Jugendamt wird den Vater kontaktieren und versuchen mit A. zu sprechen. Dazu hat das Jugendamt die Möglichkeit, da A. sich ja direkt ans Jugendamt gewandt und um Hilfe gebeten hat. Die Klinik hat auch noch einmal bestätigt, dass A. es definitiv ausgeschlosen hat zum Vater zurückzukehren.
@marco
Ihr wurden die Tabletten gestern angeboten. Sie hat aber wohl nicht zugestimmt und sie hat auch keine bei der Entlassung mitbekommen.
Sophie
kurzes update:
A. ist mit S. in der Stadt gewesen, der Vater hat sie mitgenommen als er zu dem Termin in der Klinik gefahren ist. A. hat mich angerufen. Ich habe ihr die Nummer vom Jugendamt gegeben und sie hat dort angerufen. Dann ist sie zum Jugendamt gegangen und spricht jetzt mit der Mitarbeiterin.
Sie hat klar gesagt, dass sie nicht wieder zu Papa will. Sie dachte er fährt sie erst zu sich damit sie Sachen packen kann und bringt sie dann in die Pflegefamilie. Sie will definitiv nicht bei ihm bleiben.
Ich habe sie gebeten beim Jugendamt zu sagen was sie möchte und was nicht und wie das abgelaufen ist und das sie sich dort in obhut nehmen lassen kann.
S. war nicht begeistert, dass A. ihr gesagt hat, das sie jetzt zum Jugendamt geht und nicht wieder mit nach Hause kommen will.
Sophie
So:
A. ist wieder beim Vater.
Sie hatte ein langes Gespräch mit der Jugendamtsmitarbeiterin. Diese hat ihr erklärt, da der Vater nicht zustimmt müsste sie vor Gericht gehen. Aufgrund der Erfahrung würde A. vermutlich verlieren, da die Gründe, die sie hat nicht so schwerwiegend sind. Es gab wohl auch eine Teambesprechung. Dann gab es noch ein Gespräch mit A., Jugendamtsmitarbeiterin, Vater und Stieftochter. A. versucht es noch einmal beim Vater mit stundenweiser ambulanter Betreuung durch das Jugendamt. Sie erhält mehr Freiheiten. Und der Vater hat zugestimmt, dass A. im Sommer zu mir ziehen darf um hier in die Oberstufe zu gehen.
A. wird nächste Woche zum Osterumgang zu mir kommen.
Sie hat mir erklärt, dass sie es noch einmal bis Sommer beim Vater versuchen will. Sie hat aber wohl auch die Möglichkeit, wenn es nicht mehr geht sich ans Jugendamt zu wenden, dass sie von dort wieder Hilfe (Pflegefamilie etc.) erhält.
Sie scheint mit dieser Entscheidung zufrieden zu sein und das ist für mich die Hauptsache.
Sophie
Hallo,
die klinik hat dem Vater wohl ans Herz gelegt wieder mit mir zu kommunizieren. Er hat mir per Mail mitgeteilt, dass wir miteinander sprechen müssten. Ich habe ihm gesagt, dass wir gerne am Samstag, wenn er die Kinder bringt uns mit A. zusammensetzen können. Mal sehen ob er das Angebot annimmt.
Ich würde ihm dann gern Infos über den von mir vorsorglich gemachten Termin in der psychologischen Praxis geben. Auch würde ich gern, dass wir alle drei unterschreiben, dass A. im Sommer zu mir ziehen kann, wenn sie es möchte und beide Eltern dann an dem ersten Termin in der Praxis teilnehmen. Ebenso dass A. im Sommer beim Vater bleiben kann, wenn sie es wünscht und der Vater für den gleichen Tag wie ich einen Termin in einer Praxis macht, damit wir beide daran teilnehmen können. . Und das A. uns im Mai mitteilt, was sie möchte.
Damit wäre für alle drei klar, dass A. es sich überlegen kann, sie hat dann noch einen Monat Zeit und evtl. ist es dann durch die Änderung der Familienkonstellation so entspannend, dass sie doch lieber da bleiben will. Und A. weiss dass jedes Elternteil ihre Entscheidung akzeptieren wird. Damit hat sie dann auch die Freiheit sich zu entscheiden wie sie möchte.
Mal sehen ob es Samstag zu dem Gespräch kommt.
Sophie
Servus Sophie!
Auch würde ich gern, dass wir alle drei unterschreiben, dass A. im Sommer zu mir ziehen kann, wenn sie es möchte und beide Eltern dann an dem ersten Termin in der Praxis teilnehmen. Ebenso dass A. im Sommer beim Vater bleiben kann, wenn sie es wünscht und der Vater für den gleichen Tag wie ich einen Termin in einer Praxis macht, damit wir beide daran teilnehmen können. . Und das A. uns im Mai mitteilt, was sie möchte.
Für was sollen die Unterschriften gut sein? Ich finde, Dein Vorhaben könnte unnötigen Druck aufbauen und besonders für A. sich nachteilig auswirken.
Wenn irgend jemand von Euch dreien nicht zu seinem Wort steht hilft die Unterschrift auch nix...
Grüssung
Marco
Mit einem Lächeln zeigst Du auch Zähne!
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Ob ein Vorhaben gelingt, erfährst Du nicht durch Nachdenken sondern durch Handeln!
Hallo Marco,
war nur so eine Idee, damit A. weiss sie kann sich entscheiden wie sie will und beide Eltern sind damit einverstanden.
Und der Elternteil der seine Zustimmung zurückzieht müsste ja auch sagen warum er jetzt damit nicht einverstanden ist.
Aber das mit dem unnötigen Druck, da könntest du recht haben.
Sophie
Servus Sophie!
war nur so eine Idee, damit A. weiss sie kann sich entscheiden wie sie will und beide Eltern sind damit einverstanden.
Bis dato hat A. offensichtlich dieses Einverständnis vermisst, daher
Hier sind klare und eindeutige Zeichen/Aussagen á la "ich akzeptiere und respektiere(!) die Entscheidung unseres gemeinsamen Kindes" (egal, ob dieses KV oder KM nicht schmecken) sinnvoller und zielführender.
Grüssung
Marco
Mit einem Lächeln zeigst Du auch Zähne!
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Ob ein Vorhaben gelingt, erfährst Du nicht durch Nachdenken sondern durch Handeln!
Hallo,
das Jugendamt wird jetzt alles in die Wege leiten für die Familienhilfe.
Ich habe mit dem Jugendamt abgestimmt, dass ich den Vater über eine psychologische Praxis und den von mir für die Sommerferien vereinbarten Ersttermin informiere und ihn bitte daran teilzunehmen. Ebenfalls habe ich ihn gebeten mir zu sagen, ob er gegen eine der Schulen Bedenken hat die A. und ich ausgewählt haben.
Dem Jugendamt ist klar, dass ich nicht bis Sommer warten kann um diese Dinge in Angriff zu nehmen, absagen kann man sowohl den Schulplatz - wenn sie denn einen hat - als auch einen Arzttermin.
Weiterhin habe ich ihn gebeten mir einen Termin für ein Gespräch zu zweit bzw. mit A. vorzuschlagen (er hatte dem Jugendamt zugesagt ein Gespräch mit mir in den Osterferien zu führen...).
Auch habe ich ihm mitgeteilt, dass ich - sollte sich A. entscheiden lieber bei ihm zu bleiben - das akzeptieren werde.
A. habe ich das in den Ferien ebenfalls gesagt.
Sophie
Hallo AnnaSophie
Ich kann dein Vorgehensweise nicht nachvollziehen und nicht mehr verstehen.
tochter wohnt wieder beim KV gut, warum soll das im sommker geändert werden ??
Will das die tochter ??
Ich habe selber eine tochter. weisst du was sie am meisten gestört hat ?? wenn alle an ihr
rumzerren und jeder will das sie bei einem wohnt, sie sich nicht frei entscheiden kann.
Ich würde dir raten jetzt einfach mal abzuwarten wie es sich entwickelt.
Deine tochter ist jetzt im Alter wo sie selbst entscheiden kann und dies auch durchsetzen kann.
nur würde ich dir davon abraten sie dazu zu motivieren. Das kann nach hinten los gehen.
jenpa
..dem Kind beide Eltern
A. wohnt bis Sommer beim Vater, macht dort ihren 10. Klasse-Abschluss und will dann zu mir ziehen (600 km Entfernung) und hier die Oberstufe besuchen.
Dies hat sie klar und deutlich und wohl auch mehrfach der Psychologin, der Sachbearbeiterin vom Jugendamt, dem Vater und mir erklärt.
Der Vater war bis zu der Geschichte mit der Psychatrieeinlieferung absolut dagegen.
A. wollte sich lieber in Obhut nehmen lassen und bei einer Pflegefamilie bis Sommer wohnen als zum Vater zurück zu gehen. Sie wohnt jetzt bei ihm - nach einem Gespräch mit ihm und der Sachbearbeiterin vom Jugendamt - wo die Modalitäten für diese Monate und auch eine Familienhilfe festgelegt wurden. Bei diesem Termin hat der Vater dem Umzug ab Sommer zugestimmt (und wohl zugesagt mit mir in den Osterferien ein Gespräch zu führen).
A. weiss, dass sie sich frei entscheiden kann und auch beim Vater wohnen bleiben möchte, falls sie sich so entscheiden sollte. Sie hat mir in den Ferien aber gesagt, dass ich das nicht immer betonen muss, sie hätte sich entschieden ab Sommer bei mir zu wohnen.
Ich habe deshalb diesen psychologischen Termin gemacht ebenso habe ich mit ihr mögliche Schulen besprochen, was sie nun mit ihrem Vater besprechen soll. Damit sie ab Sommer einen Platz für die Oberstufe bekommt. Absagen kann ich das immer noch problemlos, nur einen Termin in einer psychologischen Praxis bekommt man nicht von heute auf morgen und da die klare Vorstellungen bezüglich Fremdsprachen und Leistungskursen hat schadet es auch nichts, wenn an einer Schule eine entsprechende Anmeldung vorliegt. Aufgrund des gemeinsamen Sorgerechtes müssen aber beide Elternteile einer psychologischen Behandlung sowie der Schulanmeldung zustimmen.
Bisher hat der Vater mir eben noch nicht mitgeteilt, dass er mit einem Umzug von A. zu mir einverstanden ist. Deswegen eben auch meine Gesprächsbitte an den Vater, damit mir alles mögliche was an einem solchen Umzug dranhängt in Ruhe klären können.
Und ich finde es wichtig, dass er weiss, dass ich - sollte A. sich noch anders entscheiden - dies akzeptieren werde.
Sophie
Sophie ich wolte dir nicht zu Nahe treten. Aber bis Sommer ist es noch etwas hin.
Für mich persönlich ist der Aufwand den du beteibst zu viel. Das mit der Schule
ist okay,aber alles andere würde ich in Ruhe angehen,wenn sie bei dir wohnt.
jenpa
..dem Kind beide Eltern
Hi jenpa,
wieso Aufwand? Das Kind war jetzt aktuell für ein paar Wochen in der Psychiatrie, sie wird wahrscheinlich noch eine Weile psychologische Unterstüztung benötigen. Bei Wartezeiten bis zu 12 Monaten auf einen Therapieplatz ist es durchaus gut sich jezt schon zu kümmern, damit die junge Dame nicht in der Luft hängen wird, sondern möglichst durchgehend Hilfe hat, wenn sie sie benötigt.
Und wenn auf der anderen Seite sind es bis zum Schuljahresende je nach Bundesland etwa noch 12 Wochen
Gruß Tina
Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
Tina,so hab ich das nicht gemeint. Ich bin vielleicht da etwas ruhiger un gelassener.
Ich kann hier nur für mich sprechen, du weisst meine Geschichte ist auch nicht ohne
und noch lange nicht vorbei.
eines habe ich gelernt, man sollte Kids nie mit so was nerven. Mal drüber reden ist okay aber nicht immer zu.
Mir vermittelt Annesophie das es kein anderes Thema mehr gibt und das finde ich bedenklich.
Auch finde ich nicht akzeptabel wenn Tochter dem KV alles mitteilen soll.
Warum macht die Annesophie nicht selber ? Muss ja nicht telefonisch sein, lieber auf dem
Schriftweg.
Okay viele Wege führen nach Rom. Ich wünsche der Tochter von AS viel Durchhaltevermöegen und
das sie endlich ihre Ruhe findet und ihre Jugend geniessen kann.
jenpa
..dem Kind beide Eltern
NAja, das Kind bewegt sich ja auf die Volljährigkeit zu. Von daher ist es sicher vernünftig, wenn sie sich selsbt mit dem Vater auseinandersetzen soll und ihe Wünsche und Entschlüsse ihm auch mitteilt und das nicht durch die KM machen lässt.
Gruß Tina
Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
Hallo AnnaSophie,
bei meiner Frage (auf Seite 2) ging es weniger darum, ob du mit dem Vater ein gemeinsames Gespraech vereinbarst sondern inwieweit du ihm Infos erteilst. Das muss man nicht per Gespraech machen (ich rede auch nicht mehr mit meinem Ex, aber Infos bekommt er!...Tochter ist knapp 18).
Gemeinsame Gespraeche sind schlichtweg nicht drin bei euch.
Nu ist Tochter fast volljaehrig. Beide Eltern wissen nach wie vor was am besten fuer das Kind ist. Jeder regelt alles.
Am schlimmsten an der Situation finde ich, dass Tochter (vermutlich weiss, dass sie) wenig Spielraum hat. Beim einen Elternteil will sie nicht sein, beim anderen offensichtlich auch nicht so richtig. Die juengere Schwester ist auch schon dran....gesund therapieren, waehrend die Eltern weiterhin ihre Linie fahren.
Psychatrie ist wenig hilfreich, Pflegefamilie ist Familie und von der hat sie wohl so ein bisschen die Nase voll. Das 18 Jahre alt werden erteilt einem (ihr) zwar die rechtliche Moeglichkeit zu entscheiden, aber fuer was denn?
Eure Tochter tut mir zutiefst leid!
Waehrend ihr noch froehlich weiter ihr Leben regelt, aendert sich fuer sie gar nichts. Ist es nicht an der Zeit mal zurueck zu treten und nicht immer so zu tun und zu sagen, Mann/Frau weiss was Tochter will?
Ich frage mich, was wuerde ich an ihrer Stelle tun?
riviera
